All die Jahre

von Cathy LaGrow und Cindy Coloma
4,9 Sterne bei18 Bewertungen
All die Jahre
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Absolut ergreifend und wunderschön, weil die Geschichte wahr ist!

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Ein wundervolles Buch über die nie endende Liebe einer Mutter

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Inhaltsangabe zu "All die Jahre"

Es ist fast achtzig Jahre her, seit sie ihre Tochter in fremde Hände geben musste. Geblieben war Minka all die Jahre nur ein einziges Foto. Muss sie nun endgültig die Hoffnung auf ein Lebenszeichen begraben?

Alles beginnt im Sommer 1928, als die 16-jährige Minka mit anderen Mädchen einen Ausflug ins Grüne unternimmt. Für ein paar Stunden kann sie der schweren Arbeit auf dem elterlichen Hof entkommen. Doch was dann geschieht, verändert ihr ganzes Leben. Unbemerkt von der Gruppe vergeht sich ein fremder Mann an ihr. Ein paar Monate später stellt sich heraus, dass sie schwanger ist. Da sie dem Baby keine Zukunft bieten kann, gibt sie es schweren Herzens zur Adoption frei. Allerdings vergeht kaum ein Tag, an dem Minka nicht in Gedanken bei ihrer Tochter ist. Ob es ihr gut geht? Und ob es jemals zu einem Wiedersehen kommt?

Diese wahre Geschichte erzählt von festem Glauben, befreiender Vergebung und der Liebe einer Mutter, die über viele Jahrzehnte nicht an Kraft verliert.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783957340863
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:376 Seiten
Verlag:Gerth Medien
Erscheinungsdatum:18.01.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    robbylesegernvor einem Jahr
    sehr berührend

    Wer das Buch " All die Jahre " von Cathy LaGrow liest, sollte sich im Klaren darüber sein, dass es sich bei dem Verlag, der dieses Buch herausgegeben hat , um einen christlich geprägten Verlag handelt. Dementsprechend wird auch viel über den Glauben und alles was damit zusammenhängt, in diesem Buch berichtet. Die Geschichte , die hier erzählt wird, ist aber eine Geschichte, die es zu lesen lohnt.

    Minka, die Protagonistin dieses Buches , ist die Tochter holländischer Einwanderer, die Anfang des letzten Jahrhunderts in Amerika leben. Ihr Vater stirbt früh bei einem Unfall und ihre Mutter heiratet später einen Milchbauern , der von Minka und seinen Geschwistern viel Arbeitseinsatz auf dem Hof fordert. Schulbildung für Mädchen ist zu dieser Zeit noch kein Thema.Nach einigen Jahren Schule werden die Kinder auf dem Hof als Arbeitskraft gebraucht.
    Minka wird mit 16 Jahren , als unaufgeklärtes Mädchen von einem Mann vergewaltigt und verlässt dann das Elternhaus , bevor man ihr ihre Schwangerschaft ansieht. Nach der Geburt bleibt sie noch einige Wochen in einem Mutter,- Kindheim , bevor sie ihr Kind zur Adoption frei gibt.Entscheiden tun die Eltern, Minka hat wenig Mitspracherecht. Doch Minka vergisst ihre Tochter nie und hält noch lange den Kontakt zur Leiterin des Hauses und hofft auf weitere Informationen über ihr Kind, die ihr aber nicht erteilt werden, da dies rechtlich nicht möglich ist. Der Leser erfährt nun viel über ihr weiteres Leben, das von einem christlichen Konsenz geprägt ist.

    Dieses Buch liest sich wie ein spannender Roman. Ich konnte mich nicht von den Seiten dieses Buches lösen, weil ich einfach wissen wollte, wie Minkas Leben weitergeht, ob sie ihre Tochter noch einmal wiedersieht oder nicht. Es lohnt sich wirklich dieses Buch zu lesen , da es sehr überzeugend und empathisch geschrieben wurde. Die Geschichte berührt und hat mich mehr als einmal zum Weinen gebracht, zumal es sich ja auch nicht um einen Roman, sondern um eine reale Geschichte handelt.

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    cho-icevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Absolut ergreifend und wunderschön, weil die Geschichte wahr ist!
    Absolut ergreifend und wunderschön, weil die Geschichte wahr ist!

    Minka ist 16, als ihr im Jahr 1928 Schreckliches widerfährt. Ein fremder Mann vergeht sich an ihr, noch bevor sie überhaupt richtig aufgeklärt wurde. Sie verschließt dieses grauenvolle Erlebnis tief in ihrem Herzen, bis wenige Monate danach ihre Mutter aufgrund der deutlichen Anzeichen für eine Schwangerschaft dahinterkommt. Nach dem ersten Schock entschließt sich Minka, ihr Baby zur Adoption freizugeben. Doch sie vergisst ihre kleine Tochter Betty nicht und betet all die Jahre für sie, während sie selbst ihr Leben lebt, heiratet, weitere Kinder bekommt.
     
    Im Jahr 2006 kommt schließlich durch einen (ihr da noch unbekannten) Enkel von Minka die Suche nach der leiblichen Mutter seiner Mutter ins Rollen. Wie die Begegnung der beiden Frauen und Familien nach fast 80 Jahren Trennung ausfällt, ist absolut ergreifend, so wie das ganze Buch. Diese wahre Geschichte geht zu Herzen und zeigt, dass es sich lohnt, niemals die Hoffnung und den Glauben an die Kraft des Gebets aufzugeben.

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    LEXIvor 2 Jahren
    Das Verbrechen am See

    „Niemand wird jemals erfahren, was war. Du kannst dein Leben so weiterführen, als ob nichts gewesen wäre…“

    Nachdem das junge Bauernmädchen Minka bei einem Nähausflug an den See von einem Fremden mit Cowboyhut vergewaltigt und damit brutal aus ihrer jungmädchenhaften Naivität gerissen wird, muss sie gemeinsam mit ihrer Familie eine schwere Entscheidung treffen. Voller Anteilnahme und Mitleid wird Minka von ihren Eltern und dem Pfarrer ihrer Gemeinde unterstützt. Sie findet im Evangelischen Haus der Barmherzigkeit nicht nur Aufnahme und fürsorgliche Zuwendung, sondern in deren Leiterin Bertha Bragstad auch eine gute Freundin. Im Bewusstsein, das Beste für ihr neugeborenes Kind zu tun, gibt sie es wenige Wochen nach der Geburt nach hartem inneren Ringen zur Adoption frei. Minkas Herz ist jedoch gebrochen, und sie trauert ihr ganzes Leben lang um ihre kleine Betty Jane. Trotz unzähliger Briefe erhält sie kaum Informationen über das Leben ihrer Tochter, ihre Gebete schließen das kleine Mädchen dennoch immerfort ein.

    Bereits im Prolog dieses Buches wird offenkundig, dass Minka Disbrows Geschichte ein gutes Ende gefunden hat. Eine lebenslange Sehnsucht, die sich letztendlich nach so vielen Jahren im hohen Alter erfüllt hat, eine Suche, die endlich zu Ende war. Minka söhnte sich endlich mit ihrer Vergangenheit aus, als sie „ihr kleines Mädchen“ nach 77 Jahren zum ersten Mal in ihre Arme schließen durfte.

    Ich muss gestehen, dass bereits das Coverfoto mich für dieses Buch eingenommen hat. Das in Schwarz-Weiß gehaltene Foto von Minkas gefalteten, von lebenslanger schwerer Arbeit gezeichneten Händen, die ihren kostbarsten Besitz, nämlich das einzige Foto ihres Babys, hüten, hat meine Seele berührt. Die in wundervollem Schreibstil erzählte Geschichte stellt nach Aussage der Autorin ein Projekt dar, das aus Liebe entstanden ist. Cathy LaGrow, die Enkelin von Minka, ist sehr detailliert auf die Lebensgeschichten aller Betroffenen eingegangen. Zwar konzentrierte sie sich in erster Linie auf das Leben der Großmutter, vermittelte ihren Lesern aber auch eine Fülle von Informationen über Minkas Eltern, Geschwister und Nachkommen. Auch Ruths (Betty Lees) Familie wird große Aufmerksamkeit zuteil. Auf diese Art und Weise wird man unweigerlich in diese Familiengeschichte mit einbezogen, die von großer Herzlichkeit, Liebe und tiefem Glauben erzählt. Cathy LaGrow erzählt die Fakten ohne Schuldzuweisungen, die Motive und Gedanken, das Abwägen für und wider eine Adoptionsfreigabe des Kindes werden sehr berührend dargestellt. Es ist lange her, seit mich eine Biografie dermaßen zu Tränen rührte, und ich kann Minkas und Ruths Geschichte wirklich jedem ans Herz legen.

    Im Nachwort schreibt Cathy LaGrow: „Für uns alle ist es tröstlich zu sehen, wie die Menschen auf die Geschichte von Minka reagieren. Omas Geschichte bewegt viele Leser und ermutigt sie, zu leben, fleißig zu sein und zu vergebe. So kann eine einfach Person, die integer lebt, gerne gibt und Gott und die Menschen liebt, viele andere berühren.“



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    leseratte69vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein wundervolles Buch über die nie endende Liebe einer Mutter
    Ein wunderschönes Buch, das mich zu Tränen gerührt hat

    Klappentext
    Es ist fast achtzig Jahre her, seit sie ihre Tochter in fremde Hände geben musste. Geblieben war Minka all die Jahre nur ein einziges Foto. Muss sie nun endgültig die Hoffnung auf ein Lebenszeichen begraben? Alles beginnt im Sommer 1928, als die 16-jährige Minka mit anderen Mädchen einen Ausflug ins Grüne unternimmt. Für ein paar Stunden kann sie der schweren Arbeit auf dem elterlichen Hof entkommen. Doch was dann geschieht, verändert ihr ganzes Leben. Unbemerkt von der Gruppe vergeht sich ein fremder Mann an ihr. Ein paar Monate später stellt sich heraus, dass sie schwanger ist. Da sie dem Baby keine Zukunft bieten kann, gibt sie es schweren Herzens zur Adoption frei. Allerdings vergeht kaum ein Tag, an dem Minka nicht in Gedanken bei ihrer Tochter ist. Ob es ihr gut geht? Und ob es jemals zu einem Wiedersehen kommt? Diese wahre Geschichte erzählt von festem Glauben, befreiender Vergebung und der Liebe einer Mutter, die über viele Jahrzehnte nicht an Kraft verliert.

    Die Autorin
    Cathy LaGrow ist Minkas Enkelin. Nachdem sie erst im Jahr 2006 alle bis dahin geheim gehaltenen Teile aus dem Leben ihrer Großmutter erfahren hat, entschied sie sich 2012, diese in einer Biografie aufzuschreiben. Cathy lebt mit ihrer Familie in Oregon.
    Cindy Coloma ist eine amerikanische Bestseller-Autorin. Sie hat zwölf eigene Romane verfasst und als Koautorin bei zahlreichen Biografien mitgewirkt. Sie lebt mit ihrer Familie in Kalifornien.
    Dieses Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Es ist eine tragische Familienbiografie, die unter die Haut geht, und dabei kann man manches einfach nicht glauben, weil man es sich zu der heutigen Zeit kaum vorstellen kann.

    Meine Meinung

    Story
    Das Buch umfasst fast 80 Jahre, die wir als Leser miterleben.
    Für die Protagonistin teilweise sehr schlimme Jahre, aber auch schöne Momente, die das Herz des Lesers erwärmen.

    Mit 16 Jahren wird Minnie vergewaltigt und sie wird schwanger.
    Man glaubt es kaum, aber Minnie dachte damals noch, das der Klapperstorch die Kinder brächte.
    Minnie hatte bisher ein schweres Leben. Sie konnte nicht wie andere zur Schule gehen, sondern wurde auf der Farm gebraucht. Um die Schwangerschaft zu vertuschen wird Minnie fort geschickt. Da sie ihrem Baby ein besseres Leben wünscht, gibt sie es zu Adoption frei. Doch Minnie geht ihre kleine Tochte Betty Jane nicht aus dem Kopf. Noch nach 20 Jahren schreibt sie immer wieder an das Mutter Kind Heim, die sich um die Adoption gekümmert haben. Leider bekommt sie nicht viele Informationen über das kleine Mädchen.
    All das ist in einer wunderbaren, einfühlsamen Story niedergeschrieben worden, die das Herz des Lesers gefangen nimmt. Man begleitet Minnie weiter durch das komplette 20. Jahrhundert. Durchlebt mit ihr weitere Höhen und Tiefen und die Ereignisse ziehen an einem Vorbei, als wenn man einen Film sehen würde.

    All das ist eine wunderbare Geschichte über die Liebe, den Glauben an Gott und das man die Hoffnung nie aufgeben sollte.
    In All den Jahren hat Minnie immer an ihre Tochter gedacht. Es müssen fast 80 Jahre vergehen bevor sich Ihre Wege kreuzen und sie ihre geliebte, erste Tochter in die Arme schließen kann, die auch schon 77 Jahre alt ist.

    Schreibstil
    Das Buch ist wunderbar einfach zu lesen. Das ganze ist wie ein Roman aufgemacht, der sich leicht und flüssig lesen ließ. Das Buch wird zuerst aus Minnies Sicht erzählt, aber später dann von Betty Jane /Ruth, ihrer ersten Tochter. Das Buch weckt im Leser viele Emotionen, also eine Berg und Talfahrt der Gefühle.

    Charaktere
    Da es sich hier um reale Menschen handelt geht man ganz anders an das Buch heran. Mann kann viele Handlungen der Protagonistin Minnie gut nachvollziehen, aber manchmal nur mit dem Kopfschütteln, wie naiv die jungen Mädchen damals noch waren.
    Minnie ist eine starke Person. Sie ist authentisch und man schließt sie schnell ins Herz. Alle anderen Personen waren mehr oder weniger sympathisch, aber immer sehr real wiedergegeben.

    Mein Fazit

    Eine tolle Biografie über eine starke Frau und wie diese mit den Hürden, die man ihr auferlegt hat, umgeht. Das Buch ist sehr warmherzig und berührt den Leser von den ersten Seiten an. Einmal begonnen mochte ich das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen. Ein Buch in dem auch der Glaube an Gott eine Rolle spielt, aber das nur am Rande. Ich vergebe volle fünf von fünf Sternen mit einem dicken Plus dahinter und eine absolute Leseempfehlung.

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    Postbotevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine Geschichte die es wert war, das sie geschrieben wurde.
    Minkas unermüdliche Sehnsucht.

    Minkas Leben ist geprägt von harter Arbeit auf einem Bauernhof, und das 1928 als sie 16 ist. Sie hat Mädchenbekanntschaften mit denen sie sich trifft und einen Ausflug ins Grüne planen möchten.  Im Sommer 1928 findet der Ausflug statt, worauf sich Minka schon so lange darauf gefreut hat. Dazu hat sie extra ein schickes Kleid sich genäht. Endlich raus, für ein paar Stunden, von der harten Arbeit vom elterlichen Hof.
    Es geht fröhlich los an den See. Die Gruppe Mädchen sind ausgelassen. Minka macht mit ihrer Freundin einen Spaziergang und sind ziemlich weit und unbemerkt von der Gruppe abhanden gekommen. Aufeinmal stehen mehrere Männer vor ihnen, wollen Fotos machen. Schlimmer noch, eins der Männer vergeht sich an Minka. Unaufgeklärt und unsicher weis das Mädel nicht was mit ihr geschehen ist.
    Ein paar Monate später bemerkt sie das sie schwanger ist. Ihre Eltern bestimmen, mit Hilfe des Pfarrers und eines angenehmen Heimes das Minkas Baby zur Adoption frei gegeben werden soll. Sie hätte ihr Kind nicht selber versorgen können.
    Nach der Entbindung darf Minka das Baby sechs Wochen im Heim noch versorgen. Sie liebt ihr Mädchen von Anfang an voller innigen Herzen, und bekommt den Namen Betty Jane.
    Minka macht eine einzige Fotoaufnahme von ihrem Baby. Nach den sechs Wochen muss sie das Kind, schweren Herzens, abgeben. Frei für die Adoptiveltern, sie erfährt nichts wo sie sein könnte. Fast wäre Minka daran zerbrochen. Nur das Photo bleibt ihr.
    Aber eins konnte man ihr nicht nehmen, ihr Mädchen und Kind trotzdem zu lieben und für sie zu beten. Fast täglich sind ihre Gedanken und Gebete für und bei ihrer Tochter. Ob es ihr gut geht und ob sie sich wiedersehen würden?
    Minka beweist Stärke und Reift an ihrem Schicksal.
    Ein wahre Geschichte die mich von Anfang an beim Lesen berührt hat. Minka habe ich sofort in mein Herz geschlossen.
    Das Leben geht für alle weiter, doch Minkas Sehnsucht bleibt ihr Lebenlang, und sie hofft, immer noch im hohen Alter auf ein Wunder. Ein Mutter die niemals ihre Hoffnung aufgab.
    Eine einfühlsame Geschichte, die sehr verständlich geschrieben wurde. Christliche Werte bekommen hier ihren Stellenwert, die sich auch auf die Protagonisten auswirken.
    All die Jahre, hat mir eine Geschichte erzählt an die ich mich noch lange erinnern werde.
    Volle 5 Punkte

       

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Beeindruckendes Buch über Hoffnung und Mutterliebe!
    Ein Leben voller Hoffen

    „...Irgendwann werden wir uns im Himmel begegnen, dann werde ich Ihnen danken. Ich werde Ihnen dafür danken, dass Sie mein Kind geliebt haben...“

    Wir schreiben das Jahr 1928. Minka ist 16 Jahre und lebt in Aberdeen in Amerika. Sie freut sich auf den Ausflug mit der Nähschule. Als sie mit Clara am See entlang spaziert, stehen ihnen drei Männer gegenüber. Die Mädchen werden vergewaltigt. Kurze Zeit später stellt sich heraus, dass Minka schwanger ist.

    Die Autorin hat eine beeindruckende Biografie über das Leben ihrer Großmutter geschrieben. Minkas Schicksal hat mich schnell in seinen Bann gezogen.

    Minka lebt auf dem Hof des Stiefvaters. Dort wird jede Hand gebraucht. Deshalb musste sie die Schule abbrechen. Nach dem Bekanntwerden der Schwangerschaft wendet sich die Mutter an den örtlichen Pfarrer und bittet um Hilfe. Sie entscheiden, dass Minka die Zeit der Schwangerschaft bei ihrer Tante verbringen soll. Die Entbindung wird im Haus der Barmherzigkeit stattfinden. Dorrt kümmert man sich auch um mögliche Adoptionseltern. Minka, die bisher nicht aufgeklärt wurde, wird mit den Gegebenheiten vertraut gemacht.

    Im Haus der Barmherzigkeit dürfen sich die ledigen Mütter 6 Wochen lang um ihre Kinder kümmern. Sie sollen Zeit haben, ihre Entscheidung aus freien Stücken fällen zu können. Minka nennt ihre kleine Tochter Betty Jane.

    Der Schriftstil des Buches wechselt zwischen ernster Beschreibung und berührenden Szenen. Deutlich wird die harte Arbeit der damaligen Zeit dargestellt. Als alleinerziehende Mutter hätte Minka einen schweren Stand. Mit gefühlvollen und bewegenden Worten wird Minkas Kampf wiedergegeben. Soll sie ihr Kind behalten, es mitnehmen in ein Leben in Entbehrung und harter Arbeit? Soll sie ihr Kind in fremde Hände geben, wo es hoffentlich auch geliebt wird und eine gute Ausbildung erhalten kann? Sie möchte das Beste für ihr Kind und stimmt deshalb der Adoption zu, auch wenn ihr das Herz dabei bricht. Die Abschiedsszene ist eine der bewegendsten Stellen im Buch.

    Zwanzig Jahre lang schreibt Minka an das Heim, gibt von ihrem Wenigen für die dortigen Mütter ab und hofft auf Nachricht über ihre Tochter. Die Antworten kommen spärlich. Ein Teil der Briefe wurden kursiv abgedruckt. Sie zeugen von der ungebrochenen Liebe Minkas zu ihrem Kind. Auch die weiteren Lebensjahre von Minka halten wenig Licht und viel Schatten bereit. Trotzdem ist ihr Glaube unerschütterlich. Danken gehört zu ihren Tugenden. Außerdem betet sie immer wieder für eine segensreiche Entwicklung ihrer Tochter. Selbst im hohen Alter legt sich nicht die Hände in den Schoß, sondern ist an Neuem interessiert und bringt sich auf verschiedene Art und Weise ein. Mit 94 Jahren legt sie eine Bitte ins Gebet. Sie möchte ihre Tochter wenigstens einmal sehen. Sie weiß nicht, dass durch einen ihrer Enkelsöhne dafür der Weg schon geebnet wurde.

    Ihre Tochter Betty Jane wächst mit drei Geschwistern in einem Pfarrhaushalt auf. Sie heißt nun Ruth und hat eine schöne Kindheit und liebevolle Adoptionseltern. Die Eltern informieren sie relativ zeitig über die Adoption, denn ihr ältester Bruder ist auch adoptiert.

    Als Minka am Grabe von Ruths Adoptiveltern steht, fällt obiges Zitat. Der Kreis hat sich geschlossen.

    Das Buch enthält einen Stammbuch und etliche Fotos von Minka und ihrer Familie. Das ist eine schöne Ergänzung der Biografie.

    Das Cover ist sehr gut gelungen. Minka hält in ihren Händen das einzige Foto, dass sie von ihrer Tochter hatte und das sie über all die Jahre in Ehren gehalten hat.

    Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es zeigt die Macht der Mutterliebe, die Kraft des Glaubens und eine nie versiegende Hoffnung.

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    buchfeemelanies avatar
    buchfeemelanievor 3 Jahren
    Minkas Leben

    Minka ist eine außergewöhnliche Frau! Ich habe sie um ihren Mut beneidet und es war für mich kaum vorstellbar, mit wie viel Liebe sie  an ihr erstes Kind gedacht hat.. Sie ist dem Leser gleich als arbeitsame und ordentliche Frau ans Herz gewachsen. Wir erfahren viel aus ihrem Leben, von der schrecklichen Tat, die nur als ES beschrieben wird und aus der eine Tochter hervorgeht.
    Das Gefühl des Verlustes hat mir als Leserin oft das Herz bluten lassen.
    Man merkt also, man kann gut eine Bindung zu ihr aufbauen und somit ihr ganzes Leben begleiten.
    Obwohl diese schmerzliche Zeit sehr emotional war, hatte ich bei der ersten Kontaktaufnahme echte Gänsehaut.
    Trost und Mut findet sie nicht nur in ihrer Familie, sondern auch in Gott, der ein wichtiger Wegbegleiter für sie ist.
    Auch die vielen Briefe fand ich sehr rührend.

    Der Schreibstil ist gut und wird durch Fotografien ergänzt. Sehr gut fand ich vor Lesebeginn den Stammbaum. Den habe ich dann aber eigentlich nicht gebraucht, weil alles so verständlich war.


    Fazit: Volle Leseempfehlung!

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    peedeevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Minka zeigt mir, was Glaube, Hoffnung und Liebe wirklich bedeuten - eine beeindruckende Frau!
    Ein unwahrscheinlich schönes, berührendes und persönliches Buch

    Minka, geb. 1912, wird im Sommer 1928 durch eine Vergewaltigung schwanger. Fern von der Heimat bringt sie ihre Tochter zur Welt und bleibt ein paar wenige Wochen im Haus der Barmherzigkeit. Da sie ihrer Tochter keine Zukunft bieten kann, trifft sie die schwerste Entscheidung ihres Lebens: Sie gibt ihre Tochter zur Adoption frei! Sie kehrt nach Hause zurück, aber ihr Leben ist nicht mehr das gleiche, wie vorher. Fast achtzig Jahre bleibt ihr nichts als die Erinnerung sowie das einzig existierende Foto von ihrer Tochter. Eine wahre Geschichte – erzählt von Cathy LaGrow, unterstützt von Cindy Coloma.

    Erster Eindruck: Das schwarz-weisse Cover gefällt mir sehr gut. Die Hände zeigen, dass diese gewohnt waren, hart zu arbeiten. In den Händen dann das kleine Foto mit dem Baby. Mir gefallen Titel sowie Farb- und Schriftwahl. Schön, dass es auch ein paar Seiten mit Fotos gibt.

    Das Buch ist in drei grosse Teile gegliedert, und zwar: „Verlust“, „Sehnsucht“, „Vermächtnis“. Auf den ersten Seiten ist der Stammbaum der Familie DeYoung (lediger Name von Minka) abgebildet. Ich fand dies sehr hilfreich. Es beginnt mit grosser Freude und Aufregung, da nämlich ein Picknick am See stattfindet – endlich einmal aus dem gewohnten arbeitsreichen Alltag ausbrechen… Doch dann kommt es zu dem schlimmen Verbrechen, das Minkas Leben für immer verändert. Als sie dann ihre Tochter fernab der Heimat zur Adoption freigibt, bricht es ihr das Herz. Zu Hause muss alles weitergehen, wie vorher, doch nichts ist mehr, wie es war.

    Jahre später kehrt doch ein wenig Glück in Minkas Leben zurück: Sie heiratet Roy und gründet mit ihm eine Familie. Aber die sonnigen Zeiten werden bald weniger und die schattigen nehmen zu: Roys Bruder begeht Suizid. Er war, ebenso wie Roy, im Krieg und davon traumatisiert. Roy trinkt immer mehr Alkohol und verändert sich negativ. Es kommt zur Trennung. Die Jahre vergehen, aber Minka denkt immer an ihre erstgeborene Tochter und fragt sich, was aus ihr geworden ist. Sie betet darum, dass es ihr gut ergangen ist.

    „Irgendwann werden wir uns im Himmel begegnen, dann werde ich Ihnen danken. Ich werde Ihnen dafür danken, dass Sie mein Kind geliebt haben […].“ (Minka über die Adoptiveltern ihrer Tochter)

    Es fiel mir nicht leicht, die richtigen Worte für dieses grossartige Buch zu finden, ohne zu viel über den Inhalt zu verraten. Nur wenn ich daran denke, kriege ich Gänsehaut. Das Buch geht im wahrsten Sinne unter die Haut… Und trotz aller Ausführlichkeit lässt sie einen nur erahnen, wie gross Minkas Verzweiflung über den Verlust ihres Kindes Betty Jane war. Minka, eine beeindruckende Frau, fest im Glauben und unwahrscheinlich geduldig. Sie zeigt mir, was Glaube, Hoffnung und Liebe wirklich bedeuten. Vielen Dank dafür!

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    gusacas avatar
    gusacavor 3 Jahren
    die LIebe einer Muttter

    Die 16-Jährige Minka wird im JAhr 1928  von einem fremden Mann vergewaltigt. Sie wird schwanger und wird durch die Umstände gezwungen ihre Tochter wegzugeben.
    Ein langes Leben hindurch, das durch einige Höhen und viele Tiefen gezeichnet wird, vegißt sie die LIebe zu ihrer kleinen Tochter nie.
    Ihr Glaube an Gott und ihre vielen GEbete helfen ihr nie die Zuversicht zu verlieren und mit 96 Jahren wird sie ihre Tochter und deren Familie wiedersehen.

    Der LEser erhält in diesem auf wirklichen BEgebenheiten basierenden Roman einen guten Eindruck vom damaligen LEben in Amerika.
    JE nach GEsellschaftsschicht war es doch ein sehr hartes Leben.
    Der SchReibstil gefällt mir sehr. Er ist sehr emotional aber auch flüssig zu lesen. Es entstehen keine LÄngen obwohl ja ein sehr langes LEben geschildert wird. Der LEser begleitet Minka fast durch 100 JAhre LEbensgeschichte, eine lange ZEit.
    Minkas starker Glaube wird immer wieder sichtbar.
    Er bestimmt ihr von einigen Schicksalsschlägen bestimmtes LEben, gibt ihr immer wieder Kraft Krisen zu überstehen und erfüllt ihr aber auch am Ende einen LEbenswunsch.
    Ihre FAmilie ist ihr immer das Wichtigste und am Ende bekommt sie noch viele Menschen zu ihrer großen Familie dazu.
    DAs Buch wird von ihrer Enkelin noch zu Minkas LEbzeiten geschrieben. EInige Bilder dokumentieren und bereichern  ihre LEbensgeschichte.
    Ein Buch das traurig macht, aber auch die Kraft eines gelebten Glaubens dokumentiert.

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    Taluzis avatar
    Taluzivor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ich konnte Minkas Gefühle sehr gut nachvollziehen und bewunderte sie für ihre Kraft und Stärke.
    Die Liebe einer Mutter

    Minka hat eine behütete Kindheit, aber eine Kindheit in der sie hart arbeiten muss. Sie kann nicht wie andere Mädchen zur Schule gehen, weil sie in der Molkerei ihres Stiefvaters arbeiten muss. Ihr Vater ist ertrunken als sie, ihre kleine Schwester und ihr großer Bruder noch jung waren. Ihre Mutter lebte es schon vor, hart zu arbeiten. Erst bei dem deutschen „Onkel“ dann bei dem Stiefvater Honus.

    Desto größer ist die Freude, dass Minka einen Nachmittag mit anderen gleichaltrigen Mädchen am See verbringen darf. Voller Freude bereitet sie sich darauf vor ohne zu ahnen, dass es ihr ganzes Leben verändern wird.

    Minka wird vergewaltigt. Das Kind was aus dieser Begegnung entsteht soll sie weggeben, damit es ein besseres Leben als sie hat. Ihre Mutter, ihr Stiefvater und der Pastor unterstützen sie dabei.

    1928 war es eine große Schande für ein junges Mädchen ein uneheliches Kind zu bekommen. Bevor man sieht das sie schwanger ist, wird sie zu einer Tante gebracht. Kurz vor der Entbindung kommt sie in das Haus der Barmherzigkeit. Hier werden junge Mädchen in ähnlichen Situation betreut, mit Respekt behandelt und über alles wichtige Informiert und aufgeklärt.

    Minka bekommt eine kleine Tochter Betty Jane. 4 Wochen darf sie sich um sie kümmern, dann muss sie sich von ihrer Tochter trennen und fährt wieder nach Hause. Das einzige was ihr bleibt ist ein Foto von Betty Jane.

    Minka trauert sehr um den Verlust und kann in ihrem ganzen Leben ihre Tochter nicht vergessen. Sie denkt an jeden Geburtstag an sie und betet viele Gebete für Betty Jane.

    An Betty Janes 77 Geburtstag wünscht sich Minka von Gott, einen Blick in das Leben ihrer Tochter zu werfen ohne diese zu stören.

    Die ganze Geschichte von Minka und ihrer Tochter wird in dem Buch „All die Jahre“ erzählt. Minkas Kinder und Enkelkinder wussten nichts von dieser weiteren Tochter. Minkas Enkelin Cathy La Grow möchte daher alles bis ins kleinste Detail von ihrer Oma wissen und schreibt mit der Co-Autorin Cindy Coloma Minkas Lebensgeschichte auf.

    Der erste Teil des Buches ist Minkas Geschichte, der zweite Teil gehört Ruth / Betty Jane und ihrer Familie. In der Mitte des Buches sind Bilder der beiden Familien. Alles zusammen ist es eine rührende Geschichte voller Liebe und Glauben. Ich konnte Minkas Gefühle sehr gut nachvollziehen und bewunderte sie für ihre Kraft und Stärke.

    Minka hat einen tiefen Glauben, hilft ehrenamtlich und ist immer für andere da. Ihr Glaube führt sie mit ihrer Tochter wieder zusammen. Auch Ruth / Betty Jane ist gläubig, ist sie doch in einer Pastorenfamilie groß geworden.

    Diese wahre Geschichte hat mich sehr nachdenklich gemacht. Ich wünsche mir, dass ich einiges was ich über Liebe, Menschlichkeit und dem Glauben gelesen habe, für mich mitnehmen kann.

    Es ist ein grandioses Buch.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Arwen10s avatar
    Unter den Neuerscheinungen vom Gerth Medien Verlag gibt es auch diese berührende wahre Geschichte. Ich danke dem Gerth Medien Verlag für die Unterstützung der Leserunde



    All die Jahre von Cathy LaGrow mit Cindy Coloma







    Zum Inhalt:


    Es ist fast achtzig Jahre her, seit sie ihre Tochter in fremde Hände geben musste. Geblieben war Minka all die Jahre nur ein einziges Foto. Muss sie nun endgültig die Hoffnung auf ein Lebenszeichen begraben?

    Alles beginnt im Sommer 1928, als die 16-jährige Minka mit anderen Mädchen einen Ausflug ins Grüne unternimmt. Für ein paar Stunden kann sie der schweren Arbeit auf dem elterlichen Hof entkommen. Doch was dann geschieht, verändert ihr ganzes Leben. Unbemerkt von der Gruppe vergeht sich ein fremder Mann an ihr. Ein paar Monate später stellt sich heraus, dass sie schwanger ist. Da sie dem Baby keine Zukunft bieten kann, gibt sie es schweren Herzens zur Adoption frei. Allerdings vergeht kaum ein Tag, an dem Minka nicht in Gedanken bei ihrer Tochter ist. Ob es ihr gut geht? Und ob es jemals zu einem Wiedersehen kommt?

    Diese wahre Geschichte erzählt von festem Glauben, befreiender Vergebung und der Liebe einer Mutter, die über viele Jahrzehnte nicht an Kraft verliert.



    Zur Leseprobe:

    http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=817086



    Infos zu den Autorinnen:



    Cathy LaGrow ist Minkas Enkelin. Nachdem sie erst im Jahr 2006 alle bis dahin geheim gehaltenen Teile aus dem Leben ihrer Großmutter erfahren hat, entschied sie sich 2012, diese in einer Biografie aufzuschreiben. Cathy lebt mit ihrer Familie in Oregon.

    (c) Foto: Michael C. Harris


    und

    Cindy Coloma ist eine amerikanische Bestseller-Autorin. Sie hat zwölf eigene Romane verfasst und als Koautorin bei zahlreichen Biografien mitgewirkt. Sie lebt mit ihrer Familie in Kalifornien.



    Falls ihr eines der 6 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 19. Januar 2016, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Was hättet ihr an Minkas Stelle getan?






    Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



    Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
    Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.




    Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle.

    Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

    Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


    ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!


    Ich möchte darauf hinweisen, dass ich die Bücher selber verschicke. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 2,00 Euro Portokosten zu überweisen. Bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid.





    LEXIs avatar
    Letzter Beitrag von  LEXIvor 2 Jahren
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