Cathy Vasas- Brown Das Blutmal

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Inhaltsangabe zu „Das Blutmal“ von Cathy Vasas- Brown

Die Bewohner von San Francisco leben in Angst, denn ein Serientäter treibt sein Unwesen. Junge, gut aussehende Frauen sind seine Opfer. Und alle sterben einen langsamen, qualvollen Tod: Sie verbluten. Eingeritzt auf ihren Handgelenken hinterlässt der Täter immer das gleiche Symbol: das uralte Chi-Rho-Zeichen. Als es Beth Wells Mitbewohnerin erwischt, bekommt auch Beth es langsam mit der Angst zu tun. Vor allem, als sie mysteriöse Drohbriefe erhält. Sollte sie das nächste Opfer sein?

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  • Rezension zu "Das Blutmal" von Cathy Vasas- Brown

    Das Blutmal
    funne

    funne

    26. October 2012 um 15:53

    San Francisco wird von einer Mordserie erschüttert: Ein Mörder entführt junge Frauen ohne ein Zeichen von Gewalt und lässt sie dann elendig verbluten, indem er ihnen das Chi-Rho-Zeichen ins Handgelenk ritzt und ihnen Blutgerinnungshemmer gibt, damit die Wunde sich nicht schließen kann. Niemals hätte Beth gedacht, dass sie ihm in die Fänge geraten könnte - und vor allem, dass sie ihm so sehr vertraute, obwohl sie ihn noch gar nicht so gut kannte... Meine Meinung: Als ich es fertiggelesen habe, dachte ich: "Also ein Thriller ist das ganz bestimmt nicht." Nicht dass es nicht gut wäre, es ist sogar noch besser. Zumindest in Hinsicht auf das Wort "Thriller". Es ist mir ein wenig zu extrem und psychopatisch (ich sag nur "Ich mache einen Springbrunnen aus dir.") um ein normaler Thriller zu sein - deshalb ist es für mich ein Psychothriller. Also... Die Idee mit dem Christogramm ist ganz gut, und vor allem die ganze verzwickte Sache mit dem Blutgerinnungshemmer etc. und dass es am Ende nicht der ist, auf den alles hindeutet. Zwar ist es sehr gut geschrieben, es wird nicht langweilig, aber ist trotzdem nicht so packend wie ich es mir für einen Thriller wünsche. Es fehlt einfach etwas. Trotzdem ist es total lesenswert und etwas Besonderes.

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  • Rezension zu "Das Blutmal" von Cathy Vasas- Brown

    Das Blutmal
    Blackfairy71

    Blackfairy71

    10. October 2011 um 09:31

    Zum Inhalt: Die Bewohner von San Francisco leben in Angst, denn ein Serientäter treibt sein Unwesen. Junge, gut aussehende Frauen sind seine Opfer. Und alle sterben einen langsamen, qualvollen Tod: Sie verbluten. Eingeritzt auf ihren Handgelenken hinterlässt der Täter immer das gleiche Symbol: das uralte Chi-Rho-Zeichen. Als es Beth Wells Mitbewohnerin erwischt, bekommt auch Beth es langsam mit der Angst zu tun. Vor allem, als sie mysteriöse Drohbriefe erhält. Sollte sie das nächste Opfer sein? Meine Meinung: Der etwas reißerische Titel passt nicht so ganz und soll wahrscheinlich mehr zum Kaufen animieren. Denn so richtig erfährt man nicht, warum dem Täter gerade dieses Christogramm so wichtig ist, man kann es nur vermuten. Auch die wahren Motive für die Morde bleiben im Grunde im Dunkeln und lassen den Leser mit dem Gedanken zurück, dass Menschen durchaus von Geburt an böse sein können und keinen wirklichen Grund brauchen, später zum Serienmörder zu werden. Zu den Charakteren: Beth war mir eigentlich gleich sympathisch. Was ich allerdings nicht so ganz nachvollziehen konnte, war ihr Misstrauen Jordan gegenüber, dafür aber ihr Vertrauen zu einer anderen Person, was ihr ja auch später zum Verhängnis wird. Jim Kearns, der Polizist, der die Mordserie untersucht, scheint etwas mehr für Beth zu empfinden, als nur Besorgnis wegen des Mordes an ihrer Untermieterin. Das erklärt auch sein Misstrauen gegenüber Jordan Bailey und seine Verbissenheit, ihn mit den Morden in Verbindung zu bringen. Der Täter…ihn mochte ich von Anfang an, auch wenn ich da noch nicht wusste, dass er es ist. Einige sagten, sie hätten relativ früh gewusst, wer der Serienmörder ist. Im Nachhinein ist es durchaus logisch, aber die Autorin bringt auch andere Figuren ins Spiel, die auch als Täter in Fragen kommen würden. Alles in allem ein solider Thriller, der durchweg spannend bleibt und zum Ende hin etwas an Tempo aufnimmt, schon alleine durch den Kapitel für Kapitel wechselnden Handlungsort. Man erfährt viel über die Denkweise und die Vergangenheit des Täters, ohne dass verraten wird, wer er ist. Wie schon in anderen Rezension erwähnt, erinnert der Erzählstil an Mary Higgins Clark oder auch Carlene Thompson. Wer also die Bücher dieser Autorinnen mag, dem wird sicher auch „Das Blutmal“ gefallen.

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  • Rezension zu "Das Blutmal" von Cathy Vasas- Brown

    Das Blutmal
    vormi

    vormi

    09. October 2011 um 19:32

    Ein absolutes Überraschungspaket.
    Nie was von gehört, und dann ist es ein Buch, das einen aus den Socken haut.
    Wer gerne Geschichten über Serienmörder und Ritualmorde liest ist hier auf jeden Fall richtig. Ein Buch das man absolut empfehlen kann.
    Eine absolut packende und fesselnde Geschichte, gut umgesetzt und flott zu lesen. Man kann es nicht mehr aus der Hand legen.
    Hochspannung garantiert.

  • Rezension zu "Das Blutmal" von Cathy Vasas- Brown

    Das Blutmal
    MiraSun

    MiraSun

    03. July 2011 um 23:20

    Zum Buch: Das Blutmal – Cathy Vasas-Brown ISBN: 978-3-8289-9646-5 Verlag: Weltbild Taschenbücher Seiten: 381 Veröffentlicht: 2010 Zum Inhalt: Die Bewohner von San Francisco leben in Angst, denn ein Serientäter treibt sein Unwesen. Junge, gut aussehende Frauen sind seine Opfer. Und alle sterben einen langsamen, qualvollen Tod: Sie verbluten. Eingeritzt auf ihren Handgelenken hinterlässt der Täter immer das gleiche Symbol: das uralte Chi-Rho-Zeichen. Als es Beth Wells Mitbewohnerin erwischt, bekommt auch Beth es langsam mit der Angst zu tun. Vor allem, als sie mysteriöse Drohbriefe erhält. Sollte sie das nächste Opfer sein? Zum Autor: Cathy Vasas-Brown lebt mit ihrem Mann und ihren vier Katzen in Ontario, Kanada. Information: Das Blutmal ist der erste Roman von Cathy Vasas-Brown Fazit: Das Blutmal habe ich damals zu einem Sonderpreis gekauft, man sieht es an dem Preisschild auf dem Bild oben. Deswegen habe ich mir nicht viel erwartet. Ich hatte einen schlechten Tag und wollte mich einfach belohnen und ich muss sagen, dieses Buch war keine schlechte Wahl. Es gibt drei Hauptpersonen, den ermittelnden Beamten, die Mitbewohnerin eines Opfers und den Serienkiller. Die Identität des Killers wird nicht sofort offenbart und man ist Teil von seinen Gedanken. Es ist etwas komisch, da die Mitbewohnerin eine sehr wichtige Rolle spielt, aber ich verstand nicht sofort was sie zu tun hatte, na klar, sie war ein vermeindliches Opfer und (Achtung Spoiler) am Ende wird sie wirklich das Opfer des Serienkillers um sich in einer grandiosen Flucht das Leben zu retten… aber warum durch Zufall die Mitbewohnerin eines vorherigen Opfers! Ein sehr blöder Zufall und ein sehr schlechtes stilistisches Mittel… Aber im Endeffekt war es gar nicht so blöd wie ich dachte, denn es kam eine gute Erklärung. Der Stil von Vasas-Brown soll Mary Higgins Clark ähneln, das kann ich leider nicht beurteilen, denn von ihr hab ich noch nichts gelesen, aber ich mag ihren Stil. Es ist kein großartiges Kino, aber ich denke bei Thriller ist es schwer mich wirklich zu begeistern. Die Ermittler sind leider fast immer 0815 Typen mit einem traumatischen Erlebnis und während des ganzen Romans straucheln sie über dieses bis sie sich am Ende als Held entwickeln. (Männer wie Frauen). Aber trotzdem können mir solche Geschichten doch trotzdem gefallen. Hier fand ich es interessant wirklich die Perspektive eines möglichen Opfers mit rein zu bringen, das nochdazu ebenfalls angeschlagen war, weil sie nähere Bekanntschaft mit einem Opfer hatte. Diese Angst und Paranoia die wohl fast jede Frau befallen würde, wenn ein Serienkiller in ihrer Stadt Unwesen treibt konnte man gut greifen. Ebenso mochte ich es, das man den Killer schon kennen lernte und seine Gedankenwelt erforschen konnte ohne sofort zu offenbaren wer es jetzt wirklich ist. Alles in allem hat Cathy Vasas-Brown 4 Sterne geschafft.

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  • Rezension zu "Das Blutmal" von Cathy Vasas- Brown

    Das Blutmal
    Buchfreak

    Buchfreak

    02. March 2007 um 22:38

    Kurzbeschreibung Die Bewohner von San Francisco leben in Angst, denn ein Serientäter treibt sein Unwesen. Junge, gut aussehende Frauen sind seine Opfer. Und alle sterben einen langsamen, qualvollen Tod: Sie verbluten. Eingeritzt auf ihren Handgelenken hinterlässt der Täter immer das gleiche Symbol: das uralte Chi-Rho-Zeichen. Als es Beth Wells Mitbewohnerin erwischt, bekommt auch Beth es langsam mit der Angst zu tun. Vor allem, als sie mysteriöse Drohbriefe erhält. Sollte sie das nächste Opfer sein? Meine Meinung: Die ersten 100 Seiten haben einige Längen, aber dann wird das Buch zu einem der spannensten, die ich je gelesen habe. Die Autorin versteht es, den Leser immer wieder in die Irre zu führen und die Auflösung ist sehr überraschend. Ein Buch, daß in keinem Regal eines Krimifan’s fehlen sollte.

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