Cathy Woodman Schnupperküsse

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Inhaltsangabe zu „Schnupperküsse“ von Cathy Woodman

Das Rezept zum Glücklichsein …

Jennie Copeland dachte, sie hätte das perfekte Leben: Sie ist mit ihrem Traumprinzen verheiratet, wohnt in einem schicken Haus und hat drei wunderbare Kinder. Als ihr Mann sie jedoch eines Tages verlässt, braucht Jennie dringend eine Luftveränderung. In Talyton St. George findet sie genau das Richtige: Ein kleines Häuschen, einen Hund, ein Pferd, unzählige Hühner und ein neues Leben als Zuckerbäckerin … Doch Jennie zweifelt. Ist sie für das Leben auf dem Land wirklich geschaffen? Oder fehlt ihr einfach nur eine entscheidende Zutat zum Glücklichsein – zum Beispiel ihr grummeliger Nachbar Guy?

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  • Rezension zu "Schnupperküsse" von Cathy Woodman

    Schnupperküsse

    jess020

    14. March 2013 um 12:58

    Cathy Woodmans neuester Roman “Schnupperküsse”, erschienen im Blanvalet Verlag, entführt uns wieder einmal aus der Großstadt London auf das schöne, gemütliche, aber auch chaotische Land, nach Talyton St. George. Nach der Trennung von ihrem Mann zieht Jennie gemeinsam mit ihren drei Kindern in ein altes, aber charmantes Farmhaus. Sie hat sich in das Häuschen sofort verliebt, doch für ihren 14-jährigen Sohn bedeutet es die völlige Abschottung vom Großstadtleben und seinen Freunden. Die jüngeren Mädchen sind da schon leichter zu begeistern – die Aussicht auf ein Pony, einen Hund und Hühner muntert sie sichtlich auf. Doch die Umstellung von Stadt- auf Landleben gestaltet sich weitaus schwerer als gedacht – im Haus und im Garten muss vieles noch gemacht werden, eine eigene und rentable Kuchen-Back-Firma ist nicht ganz so leicht auf die Beine zu stellen wie gedacht, die neu angeschafften Tiere müssen versorgt und gepflegt werden und nebenher muss sich Jennie noch um die Kinder kümmern. Kein leichter Job, da ist es doch ganz praktisch, dass ihr einziger Nachbar der nette Milchfarmer Guy Barnes ist, der Jennie mehrmals aus der Patsche hilft… Die Handlung klingt interessant und unterhaltsam, was sie auch zum größten Teil tatsächlich ist. Allerdings wirkt die gesamte Handlung auf mich teilweise sehr langatmig, da stellenweise oft so gut wie gar nichts aufregendes passiert, wenn die Protagonistin beispielsweise ihren Gedanken nachhängt. Wo schon der nächste Punkt kommt: der Schreibstil der Autorin erinnert an der ein oder anderen Stelle im Buch an Tagebucheinträge, was zwar nicht unbedingt etwas Negatives sein muss, mich aber persönlich ein wenig verwirrt hat. Auch hatte ich das Gefühl, die Autorin versucht mit aller Macht am Ende eines Kapitels Spannung zu erzwingen – wodurch, kann ich nicht einmal genau beschreiben, es war lediglich ein durchgehender Eindruck. Was mir sehr gut gefallen hat, waren die niedlichen Kapitelüberschriften, die alle das Gebäck, die Törtchen oder den Kuchen enthielten, welche im darauffolgenden Kapitel erwähnt wurden. Ein schönes, zusätzliches Extra wäre es gewesen, wenn die Autorin noch im Anhang die Rezepte dieser ‘Überschriften’ hinzugefügt hätte – die Zubereitung wurde in der Handlung oft grob beschrieben und da ich selbst gerne backe, hätte ich das ein oder andere Rezept allzu gerne nachgebacken. Des Öfteren springt die Autorin bei Jennie sehr plötzlich von der Gegenwart in ihre Vergangenheit – da denkt Jennie eben noch über das bald anstehende Abendessen nach und auf einmal schwelgt sie in Erinnerungen an den Abend, als ihr (Ex-)Mann ihr eröffnet hat, dass er sich in eine andere Frau verliebt hat. Diese Rückblenden sind zwar in der Tat sehr interessant und tragen maßgeblich zur plastischen Handlung bei, allerdings geschehen diese Sprünge zu plötzlich und ohne Vorwarnung – hier hätte ich mir wenigstens einen kleinen Absatz gewünscht, der Gegenwart und Vergangenheit zumindest optisch trennen würde, da man sonst oft ein paar Zeilen hindurch verwirrt ist. Die Charaktere sind dafür ausnehmend sympathisch und vielseitig. Jennie ist war eine typische Mutter, hat aber auch noch ihren eigenen Kopf und das nötige Selbstvertrauen, durch welches sie sich überhaupt traut, alleine mit drei Kindern mehrere Autostunden entfernt von Freunden und Familie, aufs Land zu ziehen. Ihre Kinder könnten verschiedener nicht sein: der 14-jährige Adam ist ein typischer, pubertierender Junge, der sich gegen alles Familiäre auflehnt, die Mädchen, Sophie und Georgia, dafür sind noch liebevoll und zauberhaft begeistert vom Landleben, mit Hühner, Kühen und dem eigenen Pony. So herrschen im Hause Copeland nie Langeweile und alle Launen, die es nur geben kann. Der Nachbar Guy Barnes ist mir persönlich am sympathischsten – tüchtig, verletzbar, aber auch stark, sehr hilfsbereit, mit einer harten Schale, aber einem weichen Kern, so dass er Jennie und die Kinder wunderbar ergänzt. Lustiger wird es stellenweise noch durch Jennies Freundin Summer, die kein Blatt vor den Mund nimmt oder durch Jennies miesepetrige Schwester. Im Großen und Ganzen – und vor allem trotz obriger Kritikpunkte – hat mir “Schnupperküsse” ganz gut gefallen, da es doch eine etwas andere Geschichte war, die nicht nur unterhalten, sondern auch berührt hat. Wegen der kleinen, aber feinen Kritikpunkte meinerseits, bekommt der Roman trotzdem leider Abzug bei der Bewertung. Nichtsdestotrotz: allen, die mal von der großstädterischen Frauenunterhaltung aufs Land abtauchen wollen, kann ich “Schnupperküsse” wärmstens empfehlen! [3/5 Sterne]

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  • Rezension zu "Schnupperküsse" von Cathy Woodman

    Schnupperküsse

    AusZeit-Mag

    22. February 2013 um 10:09

    ~Inhalt~ - Jennie Copeland muss sich und ihr Leben nach einer schmerzhaften Scheidung wieder neu sortieren. Fort aus der Großstadtmetropole London rauf aufs Land ins beschauliche Talyton St. George, um dort in neuer Umgebung beruflich als Konditorin und privat als souverän auftretende alleinerziehende Mutter dreier Kinder durchzustarten. Leider hat sie da die Rechnung ohne ihr aufmüpfiges Trio gemacht, das gar keine Lust auf Landleben hat und seiner Mutter das Leben nicht immer leicht macht. Doch ein Lichtblick oder in dem Fall eher ein optisches Highlight hat Jennie auch schon auf dem weiblichen Radar: Nachbar Guy Barnes, stolzer Besitzer der Farm nebenan und zu Jennies Glück ein absoluter „Tierversteher“ … - ~Einschätzung~ - Wir sind mal wieder zu Gast in Talyton St. George! Auf diesen dritten Besuch in dem beschaulichen kleinen Städtchen war reichlich Vorfreude vorhanden, denn die beiden Vorgänger haben eindeutig Lust auf mehr bei mir gemacht. Nachdem in „Stadt, Land, Kuss“ und „Dann muss es Liebe sein“ die beiden Tierärzte Maz Harwood mit ihrer besseren Hälfte Alex die Hauptrollen spielten, gibt’s nun gänzlich neue Charaktere kennenzulernen: Die Großstadtpflanze Jennie und an ihrer Seite ihr etwas sperriger Nachbar Guy, der sich des öfteren Mal als Retter in der Not ins Spiel bringen darf, vor allem wenn es um tierische Probleme geht und die gibt’s hier reichlich. - Mit Jennie erleben wir eine Frau, die mit ihren vierzig Lenzen eigentlich in der Blüte ihres Lebens stehen sollte, und wie sagt man so schön: Die Kinder sind aus dem Gröbsten raus und jetzt kommt die Zeit, in der sich „Frau“ vielleicht mal selbst verwirklichen und eigene Wünsche und Träume wahr werden lassen kann. Nur hat sich unsere Hauptprotagonistin diesen Zeitpunkt nicht freiwillig ausgesucht, sondern muss sich diesem komplett neuen Lebensabschnitt nach einer gescheiterten Ehe stellen. An für sich macht sie das auch ganz geschmeidig und legt da auch einiges an Enthusiasmus an den Tag. Davon hätte sie dann durchaus auch gerne mal mehr in Konfrontation mit Mr. Unsympathisch Himself David, besagtem Ex-Mann, an den Tag legen dürfen. Der – wie könnte es auch anders sein – den Abflug mit einem deutlich jüngeren Fahrgestell gemacht hat und sowieso in Punkto Kindererziehung alles besser weiß. Auch in den verbalen Konflikten mit ihrem störrischen pubertierenden Teenager-Sohn agiert Jennie mir doch einen Tick zu nachgiebig und gutmütig und hätte da für meinen Geschmack durchaus mal häufiger mit der Faust auf den Tisch schlagen können. - Die Love Story rund um Jennie und Guy steht hier gar nicht so sehr im Fokus des Geschehens, sondern ist eher schmückendes Beiwerk und entwickelt sich wirklich vorsichtig und zurückhaltend. Passt auch irgendwie ganz gut zu unserem männlichen Protagonisten Guy, der wunderbar den „Bauern“ gibt und an Jennys Seite eine wirklich gute Figur macht. - Die Autorin lässt hier übrigens unsere Hauptprotagonistin den Rührbesen schwingen was das Zeug hält. Außerdem hat sie jedem Kapitel ein eigenes Backwerk gewidmet, ob Kuchen, Muffins oder lecker Gebäck: Da sorgt sie beim Lesen in einigen Szenen für reichlich Kinnwasser, wenn die gute Jennie loslegt und die tollsten Kreationen zaubert. Woodman liefert uns detaillierte Beschreibungen bei der Zubereitung dieser Kostbarkeiten, „vergisst“ aber zu meinem echten Bedauern, ausführliche Rezepte dazu zu verfassen. Ich hätte da durchaus gern die ein oder andere genauere Anleitung gehabt sabber - Woodman versteht es hier einmal mehr, tierische Nebendarsteller mit in die Story einzubauen – ob ein psychotisches Pferd, eine diebische Töle und Hühner, die doch bitteschön beim Eierlegen etwas mehr Tempo an den Tag legen sollten. All das, kombiniert mit einer netten Love Story und einem ansprechenden Plot bietet eigentlich auch ein nettes Gesamtpaket für nette Lesestunden. Kleinere Abzüge gibt’s wie oben schon erwähnt, bei manchem Handeln und Tun Jennies’, was bei mir schon mal das ein oder andere verständnislose Kopfschütteln ausgelöst hat, aber die Frau steht nun mal eher auf Kuschelkurs und Friedenspfeife. - Übrigens muss man die beiden Vorgänger nicht unbedingt gelesen haben, um sich als Leserin in Talyton St. George heimisch zu fühlen, denn die Autorin nimmt jetzt nicht allzu häufig Bezug auf vorangegangene Ereignisse, sondern konzentriert sich fast ausschließlich auf das Hier und Jetzt. - ~Fazit~ - Ein durchaus gelungener dritter Teil der „Talyton St. George“ Serie, der für meinen Geschmack doch einen Tick schwächer als seine beiden Vorgänger daherkommt, nichtsdestotrotz wunderbar locker-entspannte Leseunterhaltung bietet. Von mir gibt’s gute 4 von 5 Punkten für unsere talentierte Konditorin samt Kinderschar und kernigem Naturburschen! (AK)

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