Catrin Barnsteiner Fräulein Schläpples fabelhafte Steuererklärung

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Inhaltsangabe zu „Fräulein Schläpples fabelhafte Steuererklärung“ von Catrin Barnsteiner

'Was Fred da in Händen hielt, war, ganz ohne Zweifel, eine gefälschte Steuererklärung - und eine echte Liebeserklärung.' Fred Eisenbogen ist so korrekt, dass er Tipp-Ex pinkelt. Doch dann sieht er Sandra Schläpple in Sommerkleid und Gummistiefeln mit ihrer Steuererklärung im erdverschmierten Kuvert vor der geschlossenen Spätpost stehen. Sie verdreht ihm so heftig den Kopf, dass er nicht mehr weiß, wo sein Beamtenscheitel sitzt: Sandra, die verträumte Gärtnerin, liebt Unkraut und Chaos und kommt aus einer Familie, die sonntags bei Kaffee und Kuchen immer neue Pläne schmiedet, das Finanzamt auszutricksen. Fred dagegen ist der beste Prüfer im Finanzamt Böblingen - er ist nur noch nicht dazu gekommen, ihr das zu beichten. Doch dann landet ihre haarsträubende Steuererklärung zur strengen Prüfung ausgerechnet auf seinem Tisch. Und Fred erscheint es aussichtslos, jemals Sandras Herz zu gewinnen. - 'Fräulein Schläpples fabelhafte Steuererklärung' ist mit Sicherheit eine der wundervollsten und schönsten romantischen Komödien unserer Zeit.

Das Cover hat mich angesprochen und ich habe den kauf nicht bereut. Humorvolles Buch, dass schön geschrieben ist.

— Mika_Schulze
Mika_Schulze

Pedantischer Finanzbeamter versucht sich an den Büchern einer chaotischen Gärtnerin... Etwas flache Liebesgeschichte aus dem Schwabenland.

— Sookie70
Sookie70

Leider abgebrochen. War so gar nicht meins.

— PrinzessinM
PrinzessinM

Hat mich gar nicht überzeugen können

— Buchgespenst
Buchgespenst

Für Finanzbeamte und/ oder Schwaben bestens geeignet!

— Carigos
Carigos

Sehr süße Geschichte. :)

— Jolili
Jolili

supersüße Geschichte, klasse geschrieben und man schmeißt sich teilweise weg vor Lachen ;-) - empfehlenswerte Unterhaltung-

— Peregrinus89
Peregrinus89

Ich freue mich auf die Leserunde mit euch!

— CatrinBarnsteiner
CatrinBarnsteiner

sicherlich etwas komisch

— Krylow
Krylow

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  • Die Geschichte zündet nicht recht...

    Fräulein Schläpples fabelhafte Steuererklärung
    Sookie70

    Sookie70

    30. April 2017 um 15:03

    Vielleicht liegt es daran, dass die Hauptprotagonistin den etwas unglücklichen Namen Schläpple trägt: Man kann die Sindelfinger Gärtnerin nicht ganz ernst nehmen, ebensowenig wie den stereotypen Böblinger Finanzbeamten Eisenbogen. Dass ausgerechnet eine Betriebsprüfung zwischen den beiden steht, die es irgendwie zu überstehen gilt, ist zwar ungewöhnlich - aber doch ist die Geschichte ziemlich absehbar. Die Charaktere konnten mich nicht recht überzeugen, der Plot ist ein wenig flach - insgesamt eine nette Idee, aber der Funken sprang nicht über. Schade!

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  • Für Liebe gibt es kein Formular

    Fräulein Schläpples fabelhafte Steuererklärung
    Buchgespenst

    Buchgespenst

    08. August 2015 um 14:14

    Fred Eisenbogen ist Steuerbeamter durch und durch! Er liebt seine Arbeit, die Formulare, die Regeln und richtet sein ganzes Leben an diesem engen Korsett aus. Sandra Schläpple dagegen ist eine Chaotin und Steuerbetrug ein Sonntagnachmittagssport in ihrer Familie. Sie selbst versteht von den Zahlen nichts. Als diese beiden unterschiedlichen Charaktere aufeinandertreffen sprühen die Funken. Zum ersten Mal weicht Fred von all seinen Regeln ab und wird zum Held seiner geliebten Actionfilme und Sandra fragt sich, welchen Traum sie eigentlich gerade lebt. Dann legt Freds Chef ihm eine Akte auf den Tisch. Steuerfahndung bei Familie Schläpple. Ich habe mir eine unterhaltsame, witzige Liebesgeschichte versprochen, doch der Witz wurde schnell nervtötend und die Geschichte abstrus. Schließlich machte sie mich mit ihren selbstgerechten Nebencharakteren nur noch aggressiv. Fred war wirklich süß und vielversprechend – er entwickelt sich auch großartig und Sandras Charakter ist ebenfalls gut gelungen. Lange hab ich geschwankt, was ich von dem Buch halten soll, doch dann wurde es mir wirklich zu viel. Schade, die Geschichte hatte wirklich Potential, aber an meinem Geschmack voll vorbei. Die Nebencharaktere haben alles verdorben. Ein Satz mit X.

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  • Fabelhaft ist anders

    Fräulein Schläpples fabelhafte Steuererklärung
    kubine

    kubine

    Eigentlich wollte Fred Eisenbogen nur eine selbstgeschriebene Geburtstagskarte verschicken. Für viele ist das nichts aufregendes, für Fred die Herausforderung seines Lebens. Denn Fred ist Perfektionist und eigentlich sind vorgedruckte Karten für ihn genau das richtige. Aber in diesem Fall geht das nicht und so verbringt er verzweifelt Zeit auf dem Spätpostamt in Stuttgart. Als die Schalterbeamtin die Türen schließt und die letzten Kunden im Postamt abfertigt, trifft Fred auf Sandra Schläpple, die verzweifelt versucht, noch eine Sendung aufzugeben. Doch die Postbeamtin ist hartnäckig - Öffnungszeiten sind Öffnungszeiten und Sandra ist zu spät. Mittels eines Tricks gelingt es Fred, Sandra zu helfen. Dankbar bietet sie ihm an, ihn nach Hause zu fahren. Fred ist hin und weg. Doch etwas macht ihn stutzig - Sandra scheint nicht gerade gut auf das Finanzamt zu sprechen zu sein. Dabei ist Fred doch Finanzbeamter, aber das kann er ihr unmöglich sagen - oder? Als ihre Steuererklärung bei ihm ein paar Tage später auf dem Tisch landet und sein Vorgesetzter ihn mit dem Fall beauftragt, weiß Fred nicht, wie er damit umgehen soll. Denn während Fred sich immer mehr in Sandra verliebt, möchte sein Chef an der Familie Schläpple ein Exempel statuieren... Pingeliger Nerd trifft auf schusslige Chaotin - daraus hätte man was machen können. Zumal die Chaotin aus einer Familie von Steuerbeschönigern trifft, die mit allen Tricks arbeiten, um das Finanzamt auszutricksen. Und beim Finanzamt arbeitet jener Nerd, der auch noch die Steuererklärung der Chaotin prüfen soll. Statt seiner Arbeit gewissenhaft nachzugehen verliebt er sich aber. Daraus ergeben sich logischerweise schöne Komplikationen, die aber weitestgehend ignoriert werden. Stattdessen findet der Leser eine Liebesgeschichte, die eher flach ausfällt. Fred, nicht Manns genug seiner Angebeteten zu gestehen, das er fürs Finanzamt arbeitet, verstrickt sich in eine Lügengeschichte, aus der es immer schwerer wird, raus zu kommen. Sandra, hin und her gerissen zwischen ihrem Verlobten und den gemeinsamen Zukunftsplänen, und dem vermeintlichen "Archäologen" (Fred), der ihre Kindheitsträume war zu machen verspricht. Hin und wieder hat das ganze etwas von "er will - sie nicht" bzw. andersrum, Wüsste man nicht, das beide (beinahe) fest im Leben stehen, man könnte meinen, hier von einer Teenagerliebe zu lesen. Die Figuren bleiben weitestgehend etwas flach. Da das ganze sich eigentlich nur um Fred und Sandra dreht, hätte man manche Figuren auch weglassen können. Sie haben nicht wirklich etwas zu Story beigetragen, so wie z.b Gerry, Sandras Verlobter mit seiner Idolisierung seines Professors. Oder die übereifrige Praktikantin, die den Stein der Betriebsprüfung, vor der Fred sich drücken wollte, in Rollen bringt, aber ansonsten völlig überflüssig war. Den Grund, warum Freds Vorgestzeter so auf die Schläpples fixiert ist, lässt sich auch eher zwischen den Zeilen rauslesen. Gerade hier hätte eine Konfrontation etwas Spannung erzeugt. Von der "fabelhaften" Steuererklärung erfährt der Leser auch recht wenig. Vater Schläpple, der sich als eine Art Robin Hood sieht und dessen Lebensaufgabe es zu sein scheint, das Finanzamt wann immer möglich auszutricksen, hat die Steuererklärung erstellt. Das Leseprobe-Video der Autorin lässt da so einiges vermuten. Aber das ist auch schon so ziemlich die einzige lustige Stelle im Buch. Was genau in dieser Erklärung drin steht, bleibt geheim. Schade, denn hier hätte man sich doch super austoben können. Stattdessen wird versucht, mit Klischees zu spielen. Die Handlung ist im schwäbischen Landkreis Böblingen angesetzt, irgendwo muss sich das ganze ja abspielen. Aber hier hätte ein anderer Handlungsort oder eine gründlichere Recherche dem Roman gutgetan. Eine Fehde zwischen Sindelfingen und Böblingen? Davon ist heute kaum noch was zu merken. Neugierige Nachbarn, ein sich ständiges Übertrumpfen wollen und die Sorge um den guten Ruf? Gibt es anderswo auch. Ein "le" an Wörter zu hängen und hin und wieder mal das Wort "schaffen"(=arbeiten) einzubauen, reicht ebenfalls nicht aus, um dem schwäbischen gerecht zu werden. Zumal die Protagonisten sonst hochdeutsch reden, was ja auch nicht passt, denn "Schwaben können alles außer hochdeutsch". Als Sandra sich eine neue Wohnung sucht, sucht sie auch nur in den größeren Städten um Stuttgart. Kleinere Orte werden ignoriert, vielleicht weil man sich nur per Landkarte an den Handlungsorten orientierte? Schade, die Idee war gut, die Umsetzung aber mangelhaft. Daher gibt es von mir keine Leseempfehlung.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    Fräulein Schläpples fabelhafte Steuererklärung
    Queenelyza

    Queenelyza

    09. June 2014 um 20:48

    Fred Eisenbogen ist Finanzbeamter und so korrekt, dass er laut seiner Ex-Freundin "Tipp-Ex pinkelt". Er kennt alle Vorschriften auswendig und liebt seinen Job, für mehr ist da kein Platz. Oder doch? Als er im Stuttgarter Spätpostamt Sandra Schläpple entdeckt, die mit ihrem dicken, schmutzigen Umschlag vor der geschlossenen Tür steht, passiert etwas in ihm.   Er macht es möglich, dass der Umschlag noch am selben Tag abgestempelt wird, nichtsahnend, dass es Sandras Steuererklärung ist. Und schon hat er sich hoffnungslos verguckt. Dumm nur, dass für Sandra das Finanzamt sozusagen Satan persönlich ist und Fred den richtigen Zeitpunkt verpasst, ihr zu sagen, wo genau er arbeitet...   Ich bin froh, dass ich hier die erste Durststrecke ausgehalten habe, denn ich empfand den ersten Teil das Buches als irgendwie "haschtig nognudelt" - für Nicht-Schwaben sozusagen lieblos runtergeschrieben. Denn wie schon Sandras Nachname andeutet, das Buch spielt im Süden der Republik. Und  nimmt natürlich diverse schwäbische Eigenheiten wie Genauigkeit und Prinzipientreue auf die Schippe.   Der erste Teil ist wirklich ziemlich hastig erzählt, die kurzen Kapitel geben diesem atemlosen Stil zusätzlich Feuer - und das passt einfach nicht zur Geschichte. Erst als im zweiten Teil ein wenig Ruhe einkehrt, man so langsam einen roten Faden in der Geschichte erkennt und das etwas überdrehte Klischeefeuerwerk abgeebbt ist, läuft die nette Story zur Hochform auf. Die Charaktere werden "greifbarer", menschlicher, zum Teil sogar liebenswert. Das fehlte in der ersten Hälfte total.   wie in jeder Verwechslungskomödie weiß der Leser eigentlich schon vorher, was passiert, und im Prinzip auch, wie die Geschichte ausgeht. Der Weg dahin ist aber dank des unsicheren Fred und der selbstbewussten Sandra wirklich oft zum Lachen und Schmunzeln, das Buch macht einfach Spaß und rettet sich durch den mehr als gelungenen zweiten Teil doch noch auf sehr gute vier Sterne!

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  • Die gravierenden Unterschiede zwischen einer Steuer- und einer Liebeserklärung ;-)

    Fräulein Schläpples fabelhafte Steuererklärung
    Klusi

    Klusi

    13. April 2014 um 21:56

    Fred Eisenbogen und Sandra Schläpple sind so grundverschieden wie Feuer und Wasser. Als sie sich das erste Mal begegnen, hat man den Eindruck, das kann nie zusammenpassen! Fred, der überkorrekte Steuerprüfer, Beamter mit Leib und Seele und im krassen Gegensatz dazu Sandra Schläpple, eine lebenslustige, unkonventionelle und ein wenig chaotische junge Frau. Aber irgendwie funkt es zwischen den beiden, und Fred kennt sich selbst nicht wieder. In seinem bisher so wohlgeordneten Beamtenleben geht es plötzlich drunter und drüber. Er tut Dinge, die bis vor kurzem für ihn gar nicht zur Debatte standen, und er gerät in Situationen, die nicht nur seinen glatten Beamtenscheitel und den frisch gebügelten Anzug durcheinander bringen. Auch Sandra entdeckt ganz neue Seiten an sich und überdenkt ihr bisheriges Leben. Mit viel Herz und Humor und äußerst erfrischend wird hier die Geschichte dieses ungleichen Paares erzählt. Klar, vieles ist ein wenig, manches sogar ziemlich stark übertrieben dargestellt, aber das haben Komödien nun mal so an sich. Während man Fred bei der Klärung dieses ganz besonderen Steuerfalls über die Schulter schaut, kommt man aus dem Schmunzeln nicht heraus. Ziel dieser außergewöhnlichen Liebesgeschichte ist in erster Linie, gut zu unterhalten, und das tut sie auf jeden Fall.

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  • Nö! Muß man nicht lesen..

    Fräulein Schläpples fabelhafte Steuererklärung
    Jetztkochtsie

    Jetztkochtsie

    10. April 2014 um 09:38

    Das Buch erinnert mich ein wenig an "Das Glücksbüro" von Andreas Izquierdo, konnte mich dieses Buch damals begeistern, schafft es das hier leider überhaupt nicht. Die Geschichte ist an den Haaren herbeigezogen, die Grundlage für alles ist die Steuererklärung von Sandra Schläpple, die dann von Fred geprüft werden soll, weil sie so abenteuerlich daher kommt. Keine Ahnung woher die Autorin ihr Steuerwissen bezieht, aber so funktioniert das definitiv nicht, auch die Geschehnisse in der Amtsstube muten recht klamaukig an, das mag der ein oder andere unterhaltsam finden, ich fühlte mich veralbert. Die Figuren sind alle samt zwar recht kreativ gezeichnet, dabei aber so extrem überzeichnet, daß es für mich sogar schon nicht mehr lustig war. Die Liebesgeschichte konnte mich jetzt auch nicht so recht überzeugen und wie gesagt, das ganze fußt auf der verfuschten Steuererklärung, die so verfuscht gar nicht sein kann, weil Sandras Vater schließlich selbst Finanzbeamter war und diese Erklärung aufgesetzt hat. Kopfschüttelnd turnte ich von Seite zu Seite, keineswegs gut unterhalten, noch nicht belustigt, eher gelangweilt und irritiert, wer so einen Quatsch verlegt. Das war leider aus meiner Sicht überhaupt nichts. Nein.

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  • Locker und leicht, nett geschrieben

    Fräulein Schläpples fabelhafte Steuererklärung
    IraWira

    IraWira

    23. March 2014 um 00:24

    Ein nettes kurzweiliges Buch zum Zwischendurchlesen, das mir durchaus gefallen hat, auch wenn es mich jetzt nicht unbedingt nachhaltig beeindruckt hat. Gut und flüssig geschrieben, mit ausgesprochen sympathischen und besonderen Charakteren, lässt sich das Buch locker und leicht lesen wie eine schöne Sommerlektüre. Als Fred Eisenbogen und Sandra Schläpple aufeinandertreffen, ahnen sie noch nicht, dass ihre Beziehung sich so turbulent und ungewöhnlich weiter entwickeln wird, wie sie angefangen hat. Ich meine, wieviele Leute lernen sich schon in so einer Weise auf dem Spätpostamt kennen, genauer auf und vor dem Spätpostamt, immerhin hat Sandra es ja noch nicht einmal pünktlich hinein geschafft, damit fing das ganze Dilemma ja an.... Aber da sie es trotzdem geschafft hat, Fred kennenzulernen, ohne zu ahnen, dass er ausgerechnet Finanzbeamter ist, geht das Ganze seinen chaotischen und liebenswerten Lauf. Und als Fred dann noch von seinem Chef dazu verdonnert wird, bei Sandra eine Steuerprüfung zu machen, ...nun ja... das sollte man wohl lieber selber lesen! Eine nette Idee, sympathische Charaktere und ein flüssiger Schreibstil,  aber der Funke sprang dennoch nicht ganz über. Das Buch war durchaus amüsant und ich habe es gerne gelesen, weil ich Fred und Sandra auch einfach mochte, aber es ist nichts, was mich jetzt über die Seiten hinaus in irgendeiner Weise weiter beschäftigen wird. Als lockere Lektüre zum Wohlfühlen, ist es aber durchaus gut geeignet.

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  • Herrlich schräge Charaktere

    Fräulein Schläpples fabelhafte Steuererklärung
    lord-byron

    lord-byron

    Fred Eisenbogen ist Finanzbeamter. Und dieser Beruf passt perfekt zu ihm, denn er lebt sein ganzes Leben streng nach Regeln und Paragraphen. Doch dann lernt er auf der Spätpost die herrlich schräge Gärtnerin Sandra Schläpple kennen und verstößt das erste Mal in seinem Leben gegen eine Regel. Und er fühlt er sich gut dabei. Da er aber Angst hat Sandra könnte ihn für einen richtigen Langweiler halten, wenn er ihr sagt, dass er Finanzbeamter ist, belügt er sie und gibt sich als Archäologe aus. Und dann soll er ausgerechnet bei Sandra eine Steuerprüfung durchführen. Das führt zu allerlei irrwitziger Situationen und Fred wächst schließlich über sich selbst hinaus. Ich fand Buchtitel und Klappentext so herrlich skurril, dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte und ich wurde nicht enttäuscht. Dieses Buch lebt durch seine herrlich schrägen Protagonisten. Allen voran Fred Eisenbogen. Der Mann ist so herrlich verklemmt, wenn man dem ein Stück Kohle in den Hintern steckt, hat man nach einer Stunde einen Diamanten. Dazu ist er ein echter Paragraphenreiter, der sich immer nur hinter Regeln und Gesetzen versteckt, damit er nichts selbst entscheiden muss. Eben ein absolut korrekter Typ. Sandra Schläpple ist das genaue Gegenteil. Sie ist total chaotisch, verlegt einfach alles, verpasst Termine und lebt ganz für ihre kleine mobile Gärtnerei, die ihr so viel Freude macht. Sie lebt mir ihrem Freund und ihrem Hund Fiskus in der Einliegerwohnung ihrer Eltern. Ihr Vater Rolf Schläpple hat mich am Meisten zum Lachen gebracht. Er arbeitete früher selbst beim Finanzamt, bis er pensioniert wurde und hat die Paragraphen so gebeugt und gedehnt wie es nur ging. Immer zu Gunsten der Steuerzahler natürlich.Er liebt es Beamtenwitze zu erzählen und sammelt Rechnungen um sie dem Finanzamt unterzuschieben. Die Mutter Erika hat immer nur Angst was die Nachbarn von ihnen denken könnten und richtet ihr ganzes Leben danach aus. Lieber sitzt sie im eigenen Garten direkt neben dem Komposthaufen, als dass sie sich auf der schönen Terrasse von den Nachbarn beobachten lässt. Sie ist irgendwo in den 70er Jahren hängen geblieben und schrecklich spießig. Wenn diese unterschiedlichen Menschen aufeinander treffen, bleibt natürlich kein Auge trocken. Der Schreibstil ist wunderbar locker und liest sich schnell und einfach. Aber trotz allem gibt es auch ein wenig Romantik in der Geschichte. Genau so viel dass es nicht schnulzig wird. "Fräulein Schläpples fabelhafte Steuerklärung" ist das perfekte Buch für einen verregneten Nachmittag auf der Couch. Ich vergebe dafür 4 von 5 Punkten und kann es nur jedem empfehlen, der mal wieder schmunzeln möchte. Eine herrlich verrückte Geschichte. © Beate Senft

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    • 11
    ManfredsBuecherregal

    ManfredsBuecherregal

    22. March 2014 um 10:52
  • Liebevolle Geschichte über wunderbare Klischees ;-)

    Fräulein Schläpples fabelhafte Steuererklärung
    Ritja

    Ritja

    03. January 2014 um 12:08

    Schon der Klapptext hat mich zum Schmunzeln gebracht und so freute ich mich auf ein Buch voller schöner Klischees und dazu vielleicht noch eine hübsche Liebesgeschichte. Beide Wünsche hat die Autorin auch erfüllt. So packt sie ihren Finanzbeamten in ein starres Korsett und schnürrt ihn ein ziemlich haarsträubendes Steuerpaket, mit dem er sich nun durch die Geschichte kämpfen muss. Ganz oben drauf bekommt er Fräulein Schläpples und so beginnt für Fred Eisenbogen eine abenteuerliche Reise durch das ihm unbekannte Gefilde der Liebe. Fräulein Schläpples ist herrlich chaotisch und manchmal etwas tollpatschig. Obwohl hier Sandra Schläpples im Mittelpunkt stehen sollte, war für mich Papa Schläpples ein Highlight. Er treibt es besonders bunt mit seinen Spitzfindigkeiten und schafft so manche unangenehme und verwirrende Situation für Fred und Sandra, denn die Probleme entstehen aufgrund Papa Schläpples Vergangenheit. Auch Fred Eisenbogens Kollege auf dem Finanzamt hat erheblich zur Unterhaltung beigetragen. Jede Menge Klischees werden in diesem Buch verbraucht, Ironie und Augenzwinkern sind ebenfalls stark vertreten. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Jedoch hat das Buch auch manchmal an Tempo verloren und zog sich etwas. Aber insgesamt ist es eine schöne einfache Liebesgeschichte mit kleinen Verwirrungen, die Spaß macht und entspannt.

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  • auch vor Finanzbeamten macht die Liebe nicht halt...

    Fräulein Schläpples fabelhafte Steuererklärung
    abuelita

    abuelita

    27. December 2013 um 11:15

    Zwei Menschen die unterschiedlich fast nicht sein könnten treffen aufeinander….. und von da ab ist das Leben der beiden nicht mehr so wie es einmal war… Witzig geschrieben und immer wieder für einen Lacher gut, aber man sollte das Ganze nicht mit „realen Augen“ betrachten, sondern sich klar darüber sein, dass es nur ein lustiger Roman ist. Die Autorin nimmt das Leben einer schwäbischen Familie und vor allem den Alltag bei einem Finanzamt gekonnt aufs Korn und alles Klischees, die man darüber so im Kopf hat, bestätigen sich natürlich….. Der Schreibstil ist locker und einfach, aber ab und zu doch zu ausschweifend und daher langatmig.

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  • "Mach KLEINE Dummheiten!"

    Fräulein Schläpples fabelhafte Steuererklärung
    Tanzmaus

    Tanzmaus

    27. December 2013 um 08:09

    Fred Eisenbogen, Finanzbeamter und frisch verlassen, quält sich mit der Frage, ob er seiner Verflossenen eine Karte zu ihrem Geburtstag schicken soll. Er ringt sich dazu durch, aber wie soll der Text lauten? Und welches Bild? Am besten irgendwas mit Blumen. Fehlt nur noch der Test. Mit diesem tut sich Fred dermaßen schwer, dass er gezwungen ist, beim Spätpostamt von Stuttgart aufzuschlagen. Er kauft nahezu alle Geburtstagskarten auf, aber ein überzeugender Text will ihm partout nicht einfallen. Als das Spätpostamt um 22 Uhr gerade schließen will, donnert eine Frau gegen die geschlossenen Glastüren. Die Frau, Sandra Schläpple, entspricht so gar nicht Freds Vorstellungen. Nachlässig gekleidet, verdreckt, mit Gummistiefeln und doch scheint es Liebe auf den ersten Blick zu sein. Und – sie ist zu spät. Doch ein Blick auf seinen Chronometer belehrt ihn, dass die Uhr im Spätpostamt vorgeht. Aber die Postbeamtin lässt sich nicht erweichen und so hilft Fred Sandra auf seine Weise. Blatt für Blatt schiebt Sandra ihre Post unter der Türe durch und Fred sammelt die Blätter auf, sortiert sie, steckt sie wieder in den Umschlag und stellt sich hinten an die Schlange an. Die Geburtstagskarte ist längst vergessen. Noch während er wartet erkennt Fred, dass es sich bei den Unterlagen um eine Steuererklärung handelt, doch noch macht er sich keine Gedanken drüber. Sandra dankt Fred für seinen Einsatz auf ihre Weise und fährt ihn nach Hause. Auch wenn das bedeutet, dass sie als Sindelfingerin nach Böblingen fahren muss. Aber bei diesem einen zufälligen Treffen der beiden bleibt es nicht. Und während Sandra immer mehr Zweifel an dem Tun ihres Vater hinsichtlich ihrer Steuer und ihrer Beziehung zu ihrem Freund Gerry bekommt, überlegt Fred verzweifelt, wie er Sandra erklären kann, dass er kein Abenteurer ist, geschweige denn Archäologe, sondern ein ganz normaler langweiliger Finanzbeamter, der zudem noch bei ihr eine Betriebsprüfung machen muss. Mit ihrem Debütroman legt die Autorin Catrin Barnsteiner einen witzigen,leichten und unterhaltsamen Roman vor. Nebst den typischen Klischees wird hier auch Lokalkolorit verarbeitet. So wusste ich beispielsweise nicht, wie die Sindelfinger zu den Böblinger stehen und was die beiden Orte verbindet bzw. trennt. Die Geschichte startet mit Fred und seinem verzweifelten Versuch, eine Glückwunschkarte an seine Ex-Freundin zu verfassen. Auch wenn er so korrekt ist, dass er Tipp-Ex pinkelt (nach Meinung seiner Ex-Freundin) und unbestechlich wie ein Stück Grillkohle ist (meint zumindest sein bester Freund), so hat er doch ein Herz und den Wunsch, sich ein wenig zu verändern, um für die Damenwelt attraktiver zu werden. Seine Chance scheint gekommen, als er auf Sandra trifft. Was zunächst ein Missverständnis ist, entwickelt sich zur knallharten Lüge. Sandra sieht in ihm, dank seines Einsatzes im Spätpostamt einen Abenteurer. Unterstützt wird ihre Meinung durch zweideutige Aussagen von Fred, aus denen sie auf einen Archäologen schließt. Leider verpasst es Fred, dies aufzuklären und spinnt das Missverständnis zur immer weiterwachsenden Lüge aus. Als dann die Betriebsprüfung immer näher rückt, bahnt sich ein großer Knall an. Auch wenn das Buch vom Tempo her eher ruhig und beschaulich ist, eben typisch Beamtenklischee, wird der Leser dennoch an die Geschichte gefesselt. Auf der einen Fred, der gegen sein altes wie neues Ich ankämpft. Auf der anderen Seite Sandra, die mit ihrem Leben immer unzufriedener wird und in Fred einen Ruhepol sieht. Beide Figuren wirken sehr plastisch und sind dem Leser schnell sympathisch. In seiner korrekten und disziplinierten Art, hat mich Fred so manches mal an Mr Monk erinnert. Sehr witzig geschrieben, mit vielen Fettnäpfchen und lustigen Dialogen, strebt die Geschichte ihrem Höhepunkt entgegen. Ab hier nimmt die Geschichte dann auch Fahrt auf. Die Ereignisse überschlagen sich und ehe man es sich versieht, ist das Buch auch schon zu Ende. Der Schluss hat mir im Gegensatz zur Geschichte weniger gefallen. Er wirkte auf mich eher abgehackt und unrund. Manches bleibt offen und man fragt sich, kommt hier eine Fortsetzung und wie sähe dieses aus? Zwar hat man es bei diesem Buch nicht mit tiefgründiger Literatur zu tun, trotzdem wird dem Leser der ein oder andere Spruch, die ein oder andere Szene noch ein Weilchen in Erinnerung bleiben. Vom Ende abgesehen, habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt und mir das Geplänkel zwischen Fred und Sandra gerne im Kopfkino angesehen. Für entspannte Tage eine klare Empfehlung. Fazit: Eine Liebesgeschichte der ganz besonderen Art, die den Leser nicht nur mit Lokalkolorit versorgt, sondern ihn auch einen ganz anderen Blick auf seine Steuerunterlagen werden lässt.

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  • Fräulein Schläpples fabelhafte Steuererklärung

    Fräulein Schläpples fabelhafte Steuererklärung
    Linda-Marie

    Linda-Marie

    24. November 2013 um 16:14

    Ein wirklich schönes Buch. Zwei Menschen die unterschiedlich fast nicht sein könnten und von dem Augenblick wo sich sich sehen ändert sich alles. Der Freund ist nicht mehr das, was er einmal war. Seine Arbeit ist ein Störfaktor. Das sonst so klare Leben verwandelt sich in eine Art Theaterstück. Das alles mit witzigen Beilagen und allzeit schönem Schreibstil.
    Vielen Dank das ich mitlesen durfte.

  • Leserunde zu "Fräulein Schläpples fabelhafte Steuererklärung" von Catrin Barnsteiner

    Fräulein Schläpples fabelhafte Steuererklärung
    Berlin_Verlag

    Berlin_Verlag

    Fred Eisenbogen ist so korrekt, dass er Tipp-Ex pinkelt. Doch dann sieht er Sandra Schläpple in Sommerkleid und Gummistiefeln und mit ihrer Steuererklärung im erdverschmierten Kuvert vor der geschlossenen Spätpost stehen. Für sie wagt er die erste Regelabweichung seines Lebens. Leider verpasst er dabei, ihr zu sagen, was er beruflich so macht. Aber wie denn auch! Kein Mann erzählt einer tollen Frau einfach so, dass er Finanzbeamter ist ... Als Sandra Schläpple ins Leben von Fred Eisenbogen stolpert, verdreht sie ihm so heftig den Kopf, dass er nicht mehr weiß, wo sein Beamtenscheitel sitzt: Sandra, die verträumte Gärtnerin, liebt Unkraut und Chaos und kommt aus einer Familie, die sonntags bei Kaffee und Kuchen immer neue Pläne schmiedet, das Finanzamt auszutricksen. Fred dagegen ist der beste Prüfer im Finanzamt Böblingen — er ist nur noch nicht dazu gekommen, es Sandra zu beichten. Doch dann landet ihre haarsträubende Steuererklärung zur strengen Prüfung ausgerechnet auf seinem Tisch. Und Fred erscheint es aussichtslos, jemals Sandras Herz zu gewinnen. Catrin Barnsteiner wird an der Leserunde teilnehmen. Leseprobe Wir verlosen 20 Exemplare von FRÄULEIN SCHLÄPPLES FABELHAFTE STEUERERKLÄRUNG unter allen Bewerbern, die folgende Frage der Autorin beantworten:  Ist die große Liebe möglich zwischen zwei Menschen, die auf den ersten (und zweiten und dritten ... ) Blick überhaupt nichts gemeinsam haben?

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    • 408
  • Schläpple und Eisenbogen, das kann was geben

    Fräulein Schläpples fabelhafte Steuererklärung
    Antek

    Antek

    04. October 2013 um 17:46

    Fräulein Schläpples und ihr ganz persönlicher Finanzbeamter Fred Eisenbogen, zwei Welten treffen aufeinander? Ist das wirklich so, oder sind die zwei doch nicht so verschieden? Klar Fred ist so korrekt, dass er Tipp Ex pinkelt und unbestechlicher als ein Stück Grillkohle, aber er hat das Herz am rechten Fleck. Zumindest bis er Sandra begegnet, die es ein wenig verrutscht und etwas aus dem Takt bringt. Sie hingegen nimmt es mit dem Schreibkram nicht ganz so genau, denn sie gibt sich lieber ihrer Arbeit in der Gärtnerei hin. Das Schriftliche übernimmt ihr Vater schließlich für sie. Probleme gibt es von Anfang an genug. Fred hat sich in Sandra verguckt. Rolf Schläpple, Sandras Vater, hat sich zum Hobby gemacht das Finanzamt zu betrügen und Fred bekommt Sandras Steuererklärung auf den Tisch. Fred der korrekteste aller Beamten vor Ort, soll diese Erklärung bearbeiten und möglichst mit einer Betriebsprüfung alle Tricks aufdecken, das ist Chefs großes Anliegen, deshalb kann er sich auch nicht drücken. Zu dem ganzen Schlamassel kommt dazu, dass Fred zum ersten Mal im Leben lügt, weil er sich vor Sandra nicht als verkorkster Finanzbeamter outen will. Völlig geblendet vor Liebe, erfindet er kurzerhand den Archäologen vom Völkerkundemuseum. Man darf als Leser wirklich gespannt sein, ob sich diese Probleme mit Tipp-Ex, rotem Korrekturstift oder auch auf anderem Wege noch einmal lösen lassen. Die Charaktere sind äußerst liebevoll beschrieben und sehr gut ausgewählt. Ich konnte Freds Gefühlschaos regelrecht miterleben. Ihn finde ich voll klasse, der könnte literweise Tipp ex pinkeln, wäre das noch so. Auch mit Sandra habe ich mich gefreut und teilweise natürlich auch mit ihr gelitten. Winnie, der das Duo im Finanzbüro komplett macht, ist ein Unikum, der gut dazu passt. Sandras Vater Rolf hat mich so ein manches Mal schmunzeln lassen und seine Frau ist wohl die typische Frau aus der württembergischen Kleinstadt. Auch den Buhmann zum ärgerlich Sein und Schimpfen, gibt es in Form von Sandras arrogantem Freund Gerry. Genial fand ich den Cockermischling Fiskus, bei der ersten Begegnung sabbert der doch gleich den Held des Tages an! Insgesamt denke ich, dass man mit Fräulein Schläpples fabelhafter Steuererklärung einen Roman bekommt, der einen auf äußerst amüsante Weise gut unterhält. Er bietet viele Gelegenheiten zum Schmunzeln, Grinsen und laut Lachen. Außerdem gibt es eine Menge fürs Herz, ohne dabei aber zu schnulzig zu werden. Der Schreibstil und der Humor der Autorin liegen mir und auch die Geschichte hat mir wirklich sehr gut gefallen. Einige Sprüche werden mir auch noch ein Weilchen in Erinnerung bleiben. Deshalb hat der Roman für mich seine fünf Sterne verdient, denn die kann man nicht nur mit tiefgründiger Literatur erhalten.

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