Cay Rademacher Der Schieber

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Inhaltsangabe zu „Der Schieber“ von Cay Rademacher

Hamburg, 1947: Dem extrem kalten Hungerwinter folgt ein ungewöhnlich heißes Frühjahr, und Oberinspektor Frank Stave sieht sich mit einem neuen rätselhaften Fall konfrontiert. In den Ruinen der Werft ist die Leiche eines Jungen gefunden worden. Die Ermittlungen führen Stave zu den 'Wolfskindern' – aus dem Osten geflohenen Kriegswaisen, die sich als Kohlenklauer und Schmuggler durchschlagen. Als zwei weitere Leichen entdeckt werden, gerät Stave zunehmend unter Druck. In einer dramatischen Nacht im Hafen versucht er gemeinsam mit dem britischen Lieutenant MacDonald, den Mörder zu fassen.

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    Der Schieber
    Pongokater

    Pongokater

    20. November 2016 um 18:30

    Historisch unglaublich genau fängt Cay Rademacher die Atmosphäre des Hamburgs der unmittelbaren Nachkriegsjahre ein. Dieser zweite Fall von Oberinspektor Stave ist weniger spektakulär als der erste Fall ("Der Trümmermörder"), aber letztlich ergreifender. Entfaltet wird vor dem Panorama der in Trümmer liegenden Hafenstadt das Schicksal von Kindern ohne Eltern ("Wolfskinder"), die ihr Überleben nur durch Kriminalität und Prostitution sichern können. So deckt Stave viel mehr auf als eine Mordtat. Die ruhige, manchmal fast provokativ langsame Lesung von Burghart Klaußner lässt einen noch tiefer in die Atmosphäre der Zeit eintauchen.

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