Cay Winter Babel - Dämonenfieber

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Inhaltsangabe zu „Babel - Dämonenfieber“ von Cay Winter

Gerade als wieder Ruhe in ihr Leben eingekehrt ist, wird die Hexe Babel von ihrer Schwester Judith um Hilfe gebeten. Judith wird von Toten verfolgt, die ihr nach und nach die magischen Energien aussaugen. Außerdem taucht ein mysteriöser Voodoo-Priester auf, der seine eigenen Pläne zu verfolgen scheint. Und zu allem Überfluss beschließt auch noch Babels Ex-Geliebter, der Halbdämon Samuel, bei ihr einzuziehen. Wovon Babels derzeitiger Liebhaber Tom gar nicht begeistert ist. Selbst für eine erfahrene Hexe wie Babel wird es diesmal brenzlig, denn es sind Kräfte im Spiel, die es im wahrsten Sinne des Wortes auf ihr Herz abgesehen haben .

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  • Rezension zu "Babel" von Cay Winter

    Babel - Dämonenfieber
    buchverliebt

    buchverliebt

    22. January 2012 um 13:31

    Der zweite Band knüpft ein paar Tage nach den Geschehnissen in Band 1 an und wieder einmal lässt Cay Winter einer unglaublich spannenden Geschichte seinen Lauf. Die Personen und mitstreiter von Babel sind auch hier wieder die selben wie zuvor: Zum einen ist da Karl, ihr Geschäftspartner, der gerne mal einen über den Durst trinkt. Tom. Babels neue Liebe. Er und Babel sind nun ein paar. Und Sam, Babels Ex-Geliebter und Dämonenkind, der immer wieder eine Versuchung für Babel darstellt. Der Dämonenpapagei Xotl, mit seinen sprüchen, die zwar nerven aber auch sehr witzig sein können. Einst war er ein ganz normaler Papagei, doch vor 13 Jahren beschwor Babel einen Dämon, der in den Papagei fuhr und nicht wieder entfernt werden konnte. Also behielt sie ihn kurzerhand. Tamy, eine Freundin von Babel, die gerne ihre Muskeln spielen lässt und Babel zur Seite steht, wenn sie Hilfe braucht. Auch dieses Mal steht sie ihr bei all den Problemen zur Seite und unterstützt sie, wo es möglich ist. Mo, ein Junge und Freund von Tom. Und dann ist da noch Urd. Sie ist Toms Dogge - treudoof und verschlafen. Auch Babels Schwester lernt der Leser dieses Mal kennen. Sie bittet um Hilfe, die Babel ihr keinesfalls abschlagen kann, denn es geht um Leben und Tod. Wie ihr seht, kommt wieder Spannung auf und da der Leser durch Band 1 in die Geschichte eingeführt wurde, ist es ein leichtes Band 2 zu lesen. Der Flüssige Schreibstil der Autorin tut sein übriges. Ich habe "Dämonenfieber" super gerne gelesen, allerding ist es nicht ganz so gut wie der erste Band. Zu mal hier die "Dreierbeziehung" zwischen Sam, Babel und Tom etwas zu sehr in den Hintergrund rückt. Hatte Babel vorher noch Zweifel und war hin und her gerissen, wird dieses Thema komplett verschluckt und erst zum ende des Bandes überhaupt wieder angesprochen. Das fand ich persönblich etwas schade, denn es ist ein wichtiger Punkt in Babels Entwicklung (richtung Vergangenheit oder doch in eine neue Zukunft). Trotz allem ein schönes Buch.

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  • Rezension zu "Babel" von Cay Winter

    Babel - Dämonenfieber
    haTikva

    haTikva

    02. October 2011 um 20:47

    Meine Meinung: Babel ist eine Hexe und in ihrer Stadt gibt es immer etwas zu tun, um das Gleichgewicht zwischen der normalen Welt und der Magie mit der dazugehörigen Totenebene zu halten. Vom letzten "magischen" Fall noch nicht wirklich erholt, muss sie sich, teils gezwungenermaßen, teils aus eigener Neugierde, wiederholt Hals über Kopf in das nächste magische Abenteuer stürzen. Der Leichnam einer Hexe wurde aus der Gerichtsmedizin entwendet. Babel vermutet sofort, dass es sich dabei nicht um ein Versehen handelt, sondern um die Tat eines Nekromanten. Das denkt auch ein anderer Hexer, der sie deswegen darauf ansetzt, die Leiche zu suchen und herauszufinden, was es mit dem Verschwinden der toten Hexe auf sich hat. Doch noch weiß sie nicht, wie schwierig sich die Suche gestalten wird. Als sie eine erste Spur findet taucht ihre Schwester plötzlich auf, im Schlepptau einen ungeliebten Nekromanten. Sie behauptet, von Geistern auf der Totenebene verfolgt und geschwächt zu werden, und bittet darum Babel um ihre Hilfe. Dabei hat die Protagonistin genug private Probleme, die sie einfach nicht in den Griff bekommt. Zwischen zwei Männern pendelnd, gefangen von deren Charme, kann sie sich einfach nicht entscheiden. Und keiner der beiden möchte dem anderen freiwillig Platz machen und das Feld räumen. Ich persönlich fand das einfach nur schön. Zwei männliche Wesen, die um die Gunst einer Frau kämpfen. Einfach herrlich! Doch dieses Dilemma zog sich durch den ganzen Roman hindurch und war mal stärker, mal schwächer vorhanden. Dass dieser Hahnenkampf sich emotional auf Babels Auftrag auswirkt, daran hatte sie nicht eine Sekunde lang gedacht. Und dieses Versäumnis birgt eine sehr große Gefahr in sich ... Die Geschichte wurde mir in einem flüssigen Schreibstil erzählt. Ich konnte von Anfang an in das Geschehen eintauchen und hatte die wichtigsten Figuren nach wenigen Sätzen wieder vor mir. Dabei half, dass sich die Geschichte übergangslos an den ersten Teil anschließt. Trotz einiger magischer Begegnungen sprang in diesem Band der Funke jedoch nicht auf mich über. Die spannenden Szenen wurden viel zu schnell erzählt, es baute sich nie auch nur annähernd so etwas wie Dramatik auf. Auch die erotisch knisternden Augenblicke wurden nur am Rande erwähnt, und trotz ihres großen Dilemmas wurden Babels Männer nie wirklich miteinbezogen. Mir kam es vor, als ob die Autorin nur schnell eine Fortsetzung schreiben wollte oder musste, ohne bei der vorliegenden Geschichte in die Tiefe zu gehen. Aber bei den nicht einmal 300 Seiten hat Cay Winter zumindest oberflächlich einen unterhaltsamen Roman geschaffen, der sich zügig lesen ließ. Ich hoffe sehr, dass es im nächsten Teil wieder tiefer in die Materie der Magie geht. Leider kann ich diesem Werk nur drei von fünf Sternen geben. Babel: 1. Hexenwut 2. Dämonenfieber © Tikvas Schmökertruhe 2.10.2011

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  • Rezension zu "Babel" von Cay Winter

    Babel - Dämonenfieber
    SinjeB

    SinjeB

    26. June 2011 um 22:51

    Verhalten dämonische Fortsetzung mit gewöhnungsbedürftiger Dreierbeziehung, aber sympathischem Heimspielbonus Zum Inhalt: "Dämonenfieber" schließt nahtlos an Babel 01. Hexenwut an. Wir erinnern uns, dass die junge Hexe Babel auf Magie zurückgreifen musste, die sie gut und gerne wieder an den Rand der Magiesucht zurückgebracht hätte. Beim Endkampf war sie schwer in Mitleidenschaft gezogen worden und ist nun auf dem Wege der Besserung (auch dank magischer Selbstheilung). Als Babel nun zur Beerdigung der im Vorgängerband verschiedenen Sonja Schubert alias Madame Vendome geht, muss sie erfahren, dass deren Leichnam aus der Gerichtsmedizin verschwunden ist. Das wäre natürlich weniger dramatisch, wenn Babel Madame Vendome bei den Toten erspüren konnte. Wie im Reihenauftakt thematisiert, ist Babel in der Lage, die Toten zu sehen und wahrzunehmen, doch Madame Vendome ist für sie auf dieser Ebene unerreichbar. Es muss also ein Nekromant, ein Totenbeschwörer, in der Stadt sein, der die Verstorbene offenbar zurückzuholen gedenkt. Die Stadt darf sich auf einen Zombie gefasst machen. Als wäre dieser neue Auftrag nicht genug, steht plötzlich Babels Schwester Judith vor ihrer Tür. Im Schlepptau hat sie eine Reihe von Toten, die sich heimsuchend an sie geheftet haben, und ihre neueste Eroberung Auguste, einen Ombre, der angeblich nicht länger den Nekromanten angehört. Da aber weder Babel noch Judith ein glückliches Händchen bei der Männerwahl haben, ist gesundes Misstrauen durchaus angebracht. Während Halbdämon Sam für eine Weile von der Bildfläche verschwunden ist, bittet Babel überdies Tom, bei ihr einzuziehen ... Meine Meinung: Ich bin zwar ein visueller Mensch, lasse mich aber selten von Covern verführen, weshalb ich ebenso selten auf die Umschlaggestaltung von Büchern eingehe. In diesem Falle muss ich einfach mit dem Cover anfangen, weil ich der Auffassung bin, dass es trotz seiner ansprechenden Gestaltung nicht passt. Während "Hexenwut" noch die Farben und das Geheimnisvolle der Magie reflektierte und das Gesicht der abgebildeten Dame eher im Verborgenen bleibt, schauen wir hier nun einer rassigen Schönheit direkt ins Gesicht. Einen Bezug zum Inhalt kann ich leider nicht erkennen, denn sowohl Babel als auch Judith, die sich als weibliche Hauptcharaktere von "Dämonenfieber" einstufen lassen, sind blond. Babel ist die "Wilde", sozusagen Buffy auf einem Motorrad, Judith aber schon fast die businessmäßig Elegante mit kurzem Haar. Wer auch immer die rassig-gelockte Beauty ist, sie muss einem anderen Plot entsprungen sein. Zudem wirkt die nächtlich illuminierte Stadt deutlich zu großstädtisch, ja beinahe wie eine der Metropolen dieser Welt, während man Cay Winters Setting eher einer ostdeutschen Großstadt zuordnen könnte, die Babel mit ihrer MZ durchstreift. Ich hatte große Erwartungen an "Dämonenfieber", weil mir "Hexenwut" trotz kleinerer Abstriche Spaß gemacht hat. Offenbar waren meine Erwartungen zu hoch, denn "Dämonenfieber" erscheint mir weder so farbenfroh noch so augenzwinkernd humorvoll, wie ich "Hexenwut" empfunden hatte. Vom Aufbau her folgt diese Fortsetzung dem Auftaktband. Wieder beginnt der Roman mit "Damals" und einem frühen Geburtstag Babels, der dieses Mal die Beziehung zu ihrer Schwester in den Vordergrund rückt. Schließlich sollen wir Judith, die bisher nur am Telefon in Erscheinung trat, in Fleisch und Blut kennenlernen. Wie in "Hexenwut" schließt sich die Gegenwart an, und am Ende kehren wir wieder zum "Damals" zurück. In meinen Augen ist das eine interessante Lösung und hält mich immer bei der Stange, denn man möchte einfach wissen, welche Leichen die Geschwister noch im Keller liegen haben. Leider ist die Damals-Auflösung am Ende von "Dämonenfieber" weniger aufreibend als in "Hexenwut". Schade. Während ich zu Beginn noch manches Mal geschmunzelt habe, beispielsweise, als Babel dem Polizisten, der sie in falscher Richtung in der Einbahnstraße stoppt, sehr regional authentisch antwortet: "weil hier Gott verdammich noch mal kein Aas langfährt" (Seite 29), flaut das Humorvolle im Laufe des Buches ab. Tom und Babel haben ein paar seltene Schmunzelmomente, aber über den Mittelteil plätschert die Handlung zwar nicht langweilig vor sich hin, aber doch so unspektakulär, dass ich hin und wieder zum Querlesen verführt wurde. Außerdem kann ich mit Babels "Beziehungsmodell" nicht viel anfangen und meine, die Gute sollte sich doch mal für einen der beiden Herren entscheiden. Sam ist in "Dämonenfieber" erzählerisch nur ein Schatten seines attraktiven, anziehenden Selbst, während ich geneigt bin, Tom den Vorzug zu geben, der Babel tatsächlich aufrichtig zu lieben scheint. Von Beginn ist er an Babels Seite, sie scheinen eine Beziehung zu haben, und Babel bittet ihn sogar, bei ihr einzuziehen. Leider ist in den entscheidenden Situationen immer Sam der Mann der Stunde, da er Babel wesentlich besser unterstützen kann, und Babel ist jedes Mal wieder hin- und hergerissen zwischen dem Mann aus ihrer Vergangenheit und dem Mann, der ihre Gegenwart und Zukunft sein könnte. Zu einer erdenden Konstante hingegen wird Babels AA-Sponsorin Tamy, um die ich mir allerdings Sorgen mache, da sie ja nur ein "Mensch" ist. Von Judith konnte ich keinen tiefen Eindruck gewinnen, und ich hoffe, dass sie uns noch einmal begegnen wird. Meine Abneigung gegenüber Zombies war dem Lesevergnügen leider ebenfalls nicht zuträglich. Alles in allem aber sehe ich Fortsetzungspotenzial und werde auf jeden Fall die Geschichte um Babel weiterverfolgen. Fazit: Kurzweiliger Übergangsband, der zwar nicht halten kann, was der Reihenauftakt versprochen hatte, aber genug Raum für Steigerung in Fortsetzungen lässt, denn Babels Geschichte ist längst nicht auserzählt. Für eingefleischte Romanzenfans ohne Kompromisbereitschaft weniger zu empfehlen. Nach langem Abwägen gelange ich zu einem Gesamteindruck von: 3 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Babel" von Cay Winter

    Babel - Dämonenfieber
    Silence24

    Silence24

    22. May 2011 um 16:29

    Der Anfang war ein bisschen zäh, aber so nach 30 - 40 Seiten hab ich es dann total verschlungen. =) Spannend, witzig und ich bin mal gespannt ob sich Babel für Tom oder Sam entscheidet. Doch das dauert noch bis zur Fortsetzung ;) Nachdem Babel dem Enkel der Hexe Clarissa, die Magie genommen hat, ist sie nun dabei sich von den Blessuren zu erholen. Dennoch rechnet sie jeden Tag damit, dass Clarissa sich rächt. Als sie zur Beerdigung von Madame Vendom geht, die bei dem Kampf umkam, ahnt sie nicht, dass bereits der nächste Kampf bevorsteht. Denn die Leiche von Madame Vendom ist verschwunden und Babel vermutet ein Nekromant habe sich ihrer Leiche bemächtigt. Hinzu kommt, dass sie ihren Ex - oder doch nicht Exfreund Sam nicht vergessen kann. Ihre Beziehung zu Tom, dem Plag, verläuft relativ normal, bis sie die Hilfe von Sam benötigt. Und dann taucht auch noch Babel`s Schwester Judith auf, mit im Schlepptau hat sie ihren neuen Freund - einen Nekromanten. Der aber laut Judith der Nekromantie abgeschwört hat. Und Judith ist nicht ohne Grund bei Babel aufgetaucht. Sie wurde mit einem Fluch belegt und die Toten entziehen Judith ihre Kraft. Babel muss sich auf die Totenebene begeben um ihrer Schwester zu helfen. Wird es ihr gelingen, ohne wieder rückfällig zu werden????

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  • Frage zu "Babel 01" von Cay Winter

    Babel - Hexenwut
    buecher_fan97

    buecher_fan97

    hallo, ich möchte wissen ob es einen 2. teil von hexenwut von cay winter gibt
    danke

    • 5
    VampyLady

    VampyLady

    01. May 2011 um 20:58