Cay Winter Babel - Hexenwut

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Inhaltsangabe zu „Babel - Hexenwut“ von Cay Winter

Als Hexe führt die junge Babel ein Doppelleben. Offiziell ist sie als Personal Trainerin bei einer Firma angestellt. Insgeheim erledigt sie jedoch mit Hilfe von Magie Aufträge ganz anderer Art. Als eine rätselhafte Mordserie die Stadt erschüttert, wird Babel von den Alben engagiert, um den Täter zu finden. Schon bald gerät auch ihr Ex-Geliebter, der Halbdämon Samuel, ins Blickfeld der Ermittlungen. Als sie auch noch mit dem Alben Tom anbandelt und sich selbst verdächtig macht, zieht sich die Schlinge um ihren Hals immer weiter zu. Um die Katastrophe abzuwenden, muss sie Kräfte nutzen, von denen sie sich geschworen hatte, sie nie wieder anzurühren …

Ansich super....aber dieses Hin und Her bei ihren Typen nervte mich doch gewaltig....

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt
Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Magisch, leicht spannend mit etwas Romantik und unterhaltsame Stunden sind garantiert.

— spezii
spezii

Nette Geschichte ..... Am Anfang sehr Verwirrend

— Snowdog
Snowdog

Nach einem tollen Auftakt verliert sich die Geschichte leider im Sand. Schade, denn Potenzial war reichlich vorhanden!

— Ines_Mueller
Ines_Mueller

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    Babel - Hexenwut
    spezii

    spezii

    09. November 2014 um 22:12

    Meine Meinung/ Fazit: Babel, eine junge Hexe die sich, obwohl ihre Familie es missbilligt mit der Dämonenebene befasst, was jedoch dazu führte das sie alleine lebt und ist somit auf sich gestellt. Da Babel als Hexe magische Fähigkeiten besitzt wird sie von der Polizei und der Staatsanwaltschaft zu einem besonderen Fall hinzugezogen. Nun wird es ernst. Sie soll zum ersten Mal in Sachen Mord ermitteln und dann ist es auch noch ausgerechnet ein Serientäter den sie aufspüren soll ... Die Suche nach dem Serienmörder gestartet sich schwieriger als sie anfangs dachte. Babel wendet dabei verschiedene Praktiken an, die einem schon fast ein Gänsehaut Feeling geben. Bei der Suche nach dem Serienmörder trift sie unter anderem auch auf andere Hexen, die ihr nicht immer alle wohlgesonnen sind. Zudem kommt, dass sie sich auch ihren eigenen Dämonen stellen muss. Die Autorin Cay Winter schafft es mit ihrem leichten, flüssigen Schreibstil den Leser in Babels Welt zu führen, schade nur, dass die Spannung nicht von Anfang bis zum Ende auf dem selben Niveau ist, sondern immer mal wieder kurz abfällt, dann aber wieder steigt. Babel- Hexenwut ist der erste von zwei Teilen, welcher von der Autorin Cay Winter nicht nur voller Magie sondern auch romantischer Momente, bis hin zu rätselhaften Phasen und leichter Spannung in einem schön und Phantasievoll gestalteten Cover eingebunden ist. Fazit: Magisch, leicht spannend mit etwas Romantik und unterhaltsame Stunden sind garantiert. Bekommt von mir...eigentlich 3,5 aber da dies nicht möglich ist runde ich auf 4 auf.

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  • Rezension zu "Babel - Hexenwut" von Cay Winter

    Babel - Hexenwut
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    24. July 2014 um 14:27

    "Wie Wasser suchten sich ihre Energien den Weg durch winzige Risse in den Ebenen, glitten einfach hinüber in eine andere Dimension, in der es kein Denken mehr gab, in der sie schwerelos schwebte wie in einem Meer." Cay Winters Debütroman "Babel - Hexenwut" war ein Spontankauf. Dementsprechend hegte ich keine großen Erwartungen, wurde aber bereits auf den ersten Seiten positiv überrascht, was sich aber leider im Verlauf des Buches wieder verflüchtigte. Es gibt solche Bücher, bei denen man bereits von der ersten Seite an gepackt wird und voller Spannung darauf wartet, dass die Geschichte sich entwickelt und man mitfiebern kann. "Babel - Hexenwut" ist eines jener Bücher. Von der ersten Seite an war ich fasziniert von der Welt, die uns die Autorin präsentiert und konnte es kaum erwarten, mehr zu erfahren. Allgemein ist die Thematik um Hexen und Dämonen sehr gut ausgearbeitet und überzeugt auf ganzer Linie. Doch während ich zu Beginn noch vollkommen begeistert war, stellte sich nach ungefähr der Hälfte Ernüchterung ein, denn irgendwie war die Luft draußen. Aus Spannung und Faszination wurde nur noch ein oberflächliches Interesse, das mit keinerlei Weise mit den zuvorigen Gefühlen vergleichbar war, weil die Geschichte schlichtweg im Sand verlief. Gestört hat mich zudem die obligatorische Dreiecksliebesgeschichte, die mich nicht nur nicht einmal ansatzweise überzeugen konnte sondern auch extrem nervend war. Wer meinen Büchergeschmack kennt, weiß dass ich Dreiecksliebesgeschichten hasse, da ich das Hin und Her überhaupt nicht nachvollziehen kann und die Charaktere dann am liebsten durchschütteln wurde. Augenverdreher und genervte Seufzer gehören dabei zur Standartausrüstung. Abgesehen davon fand ich, dass sie nicht in die Geschichte gepasst hat und sie eher behinderte als weitergebrachte. Auch mit der Auflösung konnte mich Cay Winter leider nicht mehr ködern, da mir diese schlichtweg zu einfach war. So einfach, dass ich die eine Hälfe sogar zuvor erraten hatte. Fazit: Nach einem tollen Beginn verliert sich "Babel - Hexenwut" leider im Sand. Schade, denn hier hätte so viel mehr aus der Geschichte gemacht werden können.

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  • Babel - Hexenwut

    Babel - Hexenwut
    Wunyo

    Wunyo

    18. February 2014 um 10:45

    Meine Meinung: Babel ist eine Hexe, die über Kräfte verfügt, die sogar ihr Angst machen. Ihr zur Seite stehen außerdem zwei äußerst attraktive Männer, die auf mich ein bisschen wie Engelchen und Teufelchen wirkten. Generell war es eine erfrischende Geschichte, zumal das Ganze scheinbar in Deutschland spielt. Normalerweise bin ich dem gegenüber recht skeptisch, aber hier fiel es nur durch Kleinigkeiten auf. Trotzdem war mir der Roman an sich etwas zu hektisch, es ist alles so schnell auf einmal passiert und auch der Spannungsbogen litt meiner Meinung nach ein bisschen darunter. Doch die Charakter sind durchweg irgendwie interessant und man hat nach diesem Buch trotzdem Lust die Fortsetzung zu lesen. Außerdem wirkte Babel für mich (meistens) herrlich glaubwürdig und das gefiel mir sehr gut. Fazit: Ein guter, solider Roman, der Lust auf die Fortsetzung macht. 6,5 von 10 ♥-chen

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  • Rezension zu "Babel 01" von Cay Winter

    Babel - Hexenwut
    buchverliebt

    buchverliebt

    22. January 2012 um 13:30

    Ich habe dir doch gesagt, du musst dich nur auf einen anderen Menschen einlassen, dann wirst du Sam schon vergessen. Wir sind keine Schwäne, die ein Leben lang lieben. Bist du sicher? Cover Ich muss zugeben, dass ich mich in dieses Cover echt verliebt habe. Ich liebe die verschiedenen Blautöne und es ist endlich mal wieder ein Cover mit einer Männlichen Figur darauf. Fazit Die Autorin Cay Winter hat mit "Babel" eine ganz neue Welt eröffnet. Die Hauptfigur Babel lebt als eine von einer Hand voll Hexen in der Stadt, auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit und mit dem Blick in die Zukunft. Doch das ist gar nicht so einfach, wenn die Vergangenheit stetig näher kommt. In Form von Sam schlägt diese Vergangenheit schließlich in der Gegenwart auf. Er ist ein Halbdämon und Babels Ex-Geliebter. Dass er sie zurück haben will und sie sich noch immer zu ihm hingezogen fühlt macht es nicht einfacher, zumal sie gerade dabei ist einen Mordfall zu lösen. Beauftragt diesen zu lösen hat sie Tom. Der sexy Tom, der ihr eine bessere Zukunft in Aussicht stellt, die sie sich so sehr wünscht. Und als sie sich dann in ihn verliebt hätte sie diese Zukunft fast erreicht. Wäre da doch nur nicht Sam. Und diese verführerische dunkle Magie in ihr, die er wieder zu wecken scheint. Auch weitere Personen spielen in Babels Leben eine Rolle. Zum einen ist da Karl, ihr Geschäftspartner, der gerne mal einen über den Durst trinkt. Der Dämonenpapagei Xotl, mit seinen sprüchen, die zwar nerven aber auch sehr witzig sein können. Einst war er ein ganz normaler Papagei, doch vor 13 Jahren beschwor Babel einen Dämon, der in den Papagei fuhr und nicht wieder entfernt werden konnte. Also behielt sie ihn kurzerhand. Tamy, eine Freundin von Babel, die gerne ihre Muskeln spielen lässt und Babel zur Seite steht, wenn sie Hilfe braucht. Mo, ein Junge und Freund von Tom. Und dann ist da noch Urd. Sie ist Toms Dogge - treudoof und verschlafen: Hiermit präsentiere ich Ihnen den nutzlosesten Wachhund, den es gibt. Er reagiert nicht mal, wenn ein Dämonenkind in der Nähe ist! Recht einzigartig für diesen Egmont-LYX-Roman ist, dass er in deutschland spielt. Sonst mache ich immer einen Bogen um solche Romane, aber dieser hier hat mich vollkommen überzeugt. Mitreißend geht die Geschichte um Babel. Momente in denen ihre Vergangenheit und ihre mögliche Zukunft in der Gegenwart aufeinander treffen. Es verkompliziert ihr Leben und schürt ihren innerlichen Konflikt. Aber auch Witz, Ironie und sehr emotionale Momente sind zu finden. Ich hatte keinerlei Probleme damit mich in die Personen hineinzufinden und mitzufiebern. Einiges hat mich schokiert, anderes erstaunt. Nicht umsonst habe ich das Buch innerhalb von 2 Nachmittagen ausgelesen. Ich freue mich schon sehr darauf den zweiten Band zu lesen. Sehr empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Babel 01" von Cay Winter

    Babel - Hexenwut
    Dubhe

    Dubhe

    06. October 2011 um 20:19

    Babel ist eine sehr mächtige Hexe. Mit ihrem ehemaligen Freund hat sie die dunkle Seite der Macht erkundet und weiß, wie gefährlich diese sein kann. In der Stadt passiert eine Mordserie und Babel wird engaschiert, den Täter ausfindig zu machen. Nur dass sie sich dabei in Tam, einen Alben, verliebt, war nicht geplant! . Der Stil der Autorin lässt eindeutig zu wünschen übrig. Außeredm sind mir Babel und einige andere Charaktere unsympathisch. Also, eine richtig schlechte Mischung. Die weiteren Protagonisten passen teilweise auch nicht so gut in diese Geschichte. Und eigentlich sollte der Klapptext mich abgeschreckt haben, doch komischerweise war dem nicht so. Da hatte mein Verstand wohl gerade frei. Pech gehabt. Weiteres ist die Geschichte an vielen Stellen langweilig. Aber die Idee mit der Magie finde ich recht gut, auch die Idee im Allgemeinen. Nur schlechte Umsetzung.

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  • Rezension zu "Babel 01" von Cay Winter

    Babel - Hexenwut
    Buecherberg

    Buecherberg

    29. July 2011 um 08:01

    Babel ist phantastisch! Eine Hauptfigur, ganz nach meinem Geschmack. Sie erinnert in ihrer Handlungs- und Denkweise an Kate Daniels ("Stadt der Finsternis"). Sie ist eine starke Person, mit einer wenig ruhmreicher Vergangenheit und einem dämonischen Liebhaber, von dem sie sich nicht wirklich lösen kann. Babel ist, wie auch ihre Mutter und Schwester, eine Hexe, allerdings pflegt sie den Kontakt zu beiden nicht sehr, da sie sich sehr von den dunklen Dimensionen (den Dämonen- und Totenebenen) angezogen fühlt - was nicht gesund für Babel ist. Was genau zum Bruch von Babel und ihrer Familie geführt hat, erfährt man (noch) nicht. Sehr interessant finde ich auch den Aufbau des Buches. Der Prolog besteht aus 3 Kapiteln, die jeweils einen Geburtstag in Babels Vergangenheit beleuchten, ebenso befasst sich der Epilog mit einem weiteren ihrer Geburtstage. Man erfährt hier beispielsweise, daß sie bereits als kleines Kind die Toten sehen konnte, wie sie den Halbdämon Sam kennenlernte und ihm verfiel und auch wie sie Karl, ihren späteren Arbeitspartner, rettete. Das Buch wird komplett nur aus Babels Blickwinkel erzählt. Geschickt fand ich persönlich die immer wiederkehrende Einsetzung von Babels Gedanken, wie sie gedanklich Zwiesprache mit den unterschiedlichsten Personen hält. Babel scheint mir innerlich zerrisssen, seitdem sie den Tod des Hilmars auf Ihre Schulter lädt. Vor allem Sam, ihr ehemaliger Geliebter von den sie sich überhaupt nicht zu lösen vermag, steht ihr im Weg. Dieser will sie und ihre Macht zurück, Babel kann sich nicht wirklich dagegen wehren und verfällt ihm jedes Mal aufs Neue - obwohl sie weiß, daß er ihr nicht gut tut. Als Babel im Laufe eines Auftrags dann den gut aussehenden und charismatischen Alben Tom kennenlernt, verliebt sie sich in ihn und beide beginnen eine Affäre. Tom ruft in Babel die helle Seite hervor - es bleibt abzuwarten für welche Seite Babel sich wohl entscheiden wird... Das Cover finde ich an sich sehr gelungen und vor allem passend zu dem doch recht düsteren Thema des Buches. Babel selbt ist jedoch eine junge, blonde, recht quirlige Frau - das Cover spiegelt eher ihr Wesen denn ihr Äußeres wieder. Fazit: Babel ist deutsche Urban-Fantasy vom feinsten. Zwar wird die Stadt, in der Babel lebt nie beim Namen genannt, der Verdacht liegt nahe, daß es sich um Cay Winters Heimatstadt Leipzig handelt. Babel macht Lust auf mehr!

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  • Rezension zu "Babel 01" von Cay Winter

    Babel - Hexenwut
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. June 2011 um 20:15

    Babel ist eine Hexe, und zwar eine ziemlich außergewöhnliche Hexe. Sie hat blonde Haare und fährt ein Motorrad. Außerdem kann Babel Dämomen beschwören, was sie immer viel Kraft kostet. Ihre längst vergessene Vergangenheit holt sie eines Tages wieder ein. Babel wird von den Alben beauftragt, eine Mordserie aufzuklären. Plötzlich steht Babel zwischen zwei Männern, ihr alter Freund Sam tritt wieder auf den Plan. Zu allem anderen spielen noch die anderen Hexen der Stadt verrückt. Babel. Hexenwut ist der Erstlingsroman von Cay Winter, der Einstig in Babels Welt ist voller Magie und Zauber. Sie ist eine junge Hexe mit enormen , natürlichen Kräften. Unter anderem vermag Babel Dämonen beschwören, was aber auch misslingen kann. Der Leser erfährt viel aus Babels Vergangenheit, so auch…. daß Babel kurz davor stand sich im Dunkel zu verlieren. Babels Jugend war schwer, und von Düsternis umgeben, auch machte sie viele Fehler in ihrer Unerfahrenheit. Die bereut Babel heute und möchte sie ungeschehen machen. Dieser Charaktereigenschaft macht mir Babel symphatisch, sie ist keine Heldin ohne Fehl. Die Hexe steht zu ihrer Schwäche, und genau daß macht Babel stark. Das ihr Exfreund Sam ihr schadet, das muss Babel mit der Zeit lernen. Es wird ein schmerzlicher Lernprozeß für die Hexe sich von ihm zu lösen. Gerade als Babel glaubt, von Sam frei zu sein taucht er plötzlich wieder in ihrem Leben auf. :exhausted: Auch der attraktive Alb Tom scheint eine wichtige Rolle bei Babel zu spielen, was ich ihr gegönnt hätte. Bei Tom würde Babel zu Ruhe kommen, das ist der passendere Mann für sie. Aber nun ist Sam wieder da, und das Herzenschaos bei Babel ist perfekt. Die Welt in der Babel lebt, ist eng mit unserer verwoben, was so mancher Mensch spürt. Die Handlung spielt ausserdem in Deutschland, was mir gut gefällt. In dieser Mischung des Dunklem und der Düsternis behält Babel ihren Humor, was gerade diesem Charakter mehr Tiefe verleiht. Denke dabei auch an den Papagei Xotl, ein Überbleibsel ihrer Vergangenheit. :lol: Der Schreibstil von Cay Winter ist düster, teilweise drückend – aber spannend und flott geschrieben. Für mich gab es in der Geschichte keine trockenen Textpassagen, die bei mir Langeweile und Verdruss auslösen konnte. Das Buchcover ist in verschiedenen Blautönen gehalten, mittig ist ein Model zu sehen, was Babel darstellt. Gebe dem Band vier Punkte, deswegen weil mir die Auflösung des Mörders zu schnell und knapp abgehandelt wurde. Habe mir das schon länger gewünscht. Fazit: Düstere Welt voller Zauberwesen und Magie.Es lohnt sich in diese Welt einzutauchen.

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  • Frage zu "Babel 01" von Cay Winter

    Babel - Hexenwut
    buecher_fan97

    buecher_fan97

    hallo, ich möchte wissen ob es einen 2. teil von hexenwut von cay winter gibt
    danke

    • 5
  • Rezension zu "Babel 01" von Cay Winter

    Babel - Hexenwut
    SinjeB

    SinjeB

    13. February 2011 um 21:35

    Farbenfroh-magisches, aber auch mächtig problemgeladenes Lesevergnügen Aus dem Inhalt Als Tochter einer Hexe entdeckt Babel bereits als kleines Mädchen ihr magisches Erbe. Bereits im Kindergarten sieht sie die Geister Verstorbener und verschreckt damit ihr Umfeld gewaltig. Somit ist es praktisch schon vorprogrammiert, dass sie als Teenager Samuel begegnet, der ein Dämonenkind ist. Gemeinsam mit ihm erkundet sie das Ausmaß ihrer Fähigkeiten. Dabei stellt sich nicht nur heraus, dass sie überdurchschnittlich begabt und somit höchst mächtig zu sein scheint, sondern sie lässt sich vom Zauber der Magie verführen. Unermüdlich beschwören sie und Sam Dämonen, immer mehr lässt sie sich vom Reiz, auf verschiedenen Ebenen zu wandeln, und nicht zuletzt auch von den intimen Gefühlen, die sie zu diesen Anlässen mit dem Geliebten teilen darf, hinreißen. Lange Zeit gelingt es ihr nicht, sich von Sam zu lösen, bis sie eines Tages über die Strenge schlagen. Die eigentliche Handlung setzt ein, als Babel erwachsen ist. Sie schleppt ein ordentliches Päckchen Vergangenheit mit sich herum, besucht regelmäßig die AA, sozusagen als Ersatz, weil es natürlich keine Selbsthilfegruppen für Magie- oder Dämonensüchtige gibt. Sie führt im Grunde ein Doppelleben. Für das "normale Leben" geht sie pro forma einem normalen Job nach, während sie eigentlich für eine Agentur arbeitet, die sich mit magischen Kleinigkeiten befasst, z. B. Flüche bricht. Nichts wirklich Großartiges oder Aufwändiges. Nichts, das ihre wahren Kräfte herausfordern oder sie gar in Versuchung führen würde. Dann aber ereignen sich rätselhafte Morde in der Stadt. Auf höchst seltsame Weise ist die Polizei nicht in der Lage, die Morde aufzuklären. Die Aufklärung erfordert also magischen Einsatz, denn die Opfer sind Plags, Nachfahren der Naturgeister Alben. Diese haben zwar eine magische Vergangenheit, sind in Cay Winters Welt aber inzwischen selbst machtlos, sodass sie nun die Hilfe einer Hexe benötigen.So begegnet Babel, die sich von Männern ferngehalten hat, dem Alben Tom, der Faszination und Gefühle in ihr weckt, die ganz anders sind als das, was sie mit Sam verband. Auch Tom fühlt sich zu ihr hingezogen, auch wenn Alben ein naturgemäßes Hexenmisstrauen hegen. Wie es kommen muss, steht, sobald sich zwischen Babel und Tom Tieferes zu entspinnen scheint, Sam auf der Matte, und Babels Gefühlsleben wird auf den Kopf gestellt. Einerseits wünscht sie Sam zum Teufel, andererseits aber braucht sie ihn auch, denn um den Mörder zu stellen, muss sie Energien entfalten und Ebenen beschreiten, von denen sie sich nie wieder einnehmen lassen wollte. Meine Meinung In meinen Augen ist "Babel 01: Hexenwut", dessen schönes Cover mich gelockt hat, ein typischer Reihenauftakt, der an sich schon mysteriös startet. Der Roman beginnt mit einschneidenden Episoden aus Babels Vergangenheit, umschifft dabei aber gekonnt die Schlüsselereignisse, aufgrund derer die Protagonistin auch als Erwachsene noch mit sich selbst zu kämpfen hat. Die Hexenwelt der Autorin fügt sich in die reale Welt ein. Wirklich geheim sind die fantastischen Wesen nicht, aber es werden auch keine nennenswerten Konflikte zwischen Fantasiewelt und Menschen thematisiert. Etwas bedauerlich dabei ist, dass alle Hexen von Natur aus nicht gerade liebenswerte Charaktere sind: Von vornherein haben sie nur Interesse an der Nährung der eigenen Macht und besitzen nicht unwesentliches kriminelles Talent. Auch wenn Babel ihre Magie für das Gute einsetzt, vermisste ich doch den Facettenreichtum der Hexerei. Babel selbst ist nach meinem Dafürhalten eine blonde Mischung aus Jeaniene Frosts Cat (Lederkluft, Motorrad) und Joss Whedons Willow (Magiesucht). Von ihrem in der Kurzbeschreibung angedeuteten Doppelleben erfährt man sehr wenig, ihr "menschliches", normales Leben ist im Prinzip irrelevant. In interessanten, vielfarbigen Bildern schildert die Autorin, wie die Protagonistin Energien aufbaut und ihre Magie anwendet. Das mochte ich sehr, zumal Zauberei in ihrer Entstehung ja sehr vage und nicht greifbar ist, sodass der Vorstellungskraft kaum Grenzen gesetzt sind. Trotzdem ist die Magie Cay Winters nicht willkürlich, sodass sich die Protagonistin ganz schön anstrengen muss, der Physik unterworfen ist und auf Rituale zurückgreifen muss, eben nicht alles aus "la main" schleudert. Ebenso hat jede Hexe ihre "Spezialität", Babels Schwester Judith beispielsweise kann ausgezeichnet Tiere beschwören und sie für Zauber einsetzen, während Babel darin ziemlich schlecht ist und so die Schwester um Hilfe bitten muss. Bei Cay Winter ist Magie wie Elektrizität, körperlich spürbar und in verschiedenen Farben präsent. An keiner Stelle empfand ich die Beschreibungen als überzogen, sondern immer passend und ansprechend. Ein wenig erleichtert war ich sogar, dass mühsam gereimte Zaubersprüche fehlten. Dass Babel dabei selbst trotz aller Macht recht blass blieb, konnte ich verschmerzen, da es der Autorin gelang, mich gut bei Laune zu halten. Besonders gut gefiel mir, dass die Handlung in Deutschland spielt, zumal ich während des Lesens nie den Eindruck loswerden konnte, dass Leipzig zum magischen Tatort auserkoren wurde. Obwohl das nie explizit zur Sprache kam, meinte ich doch, den einen oder anderen Ort wiederzuerkennen. So oder so bekommt Cay Winter von mir den Regionalbonus, da "Hexenwut" auf diese Weise noch ein Tüpfelchen mehr Identifikationspotenzial bot. Es muss aber auch darauf hingewiesen werden, dass die Romanze bei Cay Winter nicht im Vordergrund steht. Wer auf die romantische Verspinnung zarter Bande hofft, wird wahrscheinlich enttäuscht. Der Charakter der Babel ist zu sehr gebranntes Kind und hat natürlich ein paar Morde aufzuklären, sodass es nachvollziehbar ist, dass dem gegenseitigen Verlangen relativ spät nachgegeben wird. Die intimen Begegnungen sind dann auch weniger von romantischer Zuneigung als vielmehr sehr erwachsenem Begehren geprägt und nicht unbedingt gefällig. Dank des Hexenthemas kommt die Autorin um fundierte Polizeihintergründe herum und kann Babel, bis auf einen kleinen Ausflug zur Staatsanwaltschaft, "machen lassen". In "Hexenwut" geht es um Magie und nicht um kriminalistisches Vorgehen. Auf die ansatzweise Aufklärung von Babels Problemhintergrund muss übrigens bis zum Schluss warten, wodurch die Fragen des Lesers lange aufgeschoben bleiben und er so bei der Stange gehalten wird. Insgesamt betrachtet ist "Babel 01: Hexenwut" eine Art Urban Romantasy-Thrill, der sich unkompliziert liest und Lust auf mehr macht. Mein Fazit "Babel 01: Hexenwut" ist eine lesenswerte Geschichte, die als Schauplatz keine fernen Reisetraumwelten benötigt, um urbane Atmosphäre zu schaffen. Auch wenn die Figuren noch etwas Tiefgang vermissen lassen und der beabsichtigte Humor an machen Stellen ein wenig verpufft, weiß Cay Winters mit ihrem Roman kurzweilig zu unterhalten. Da das Liebesleben der Protagonistin noch arg vertrackt und problemgeladen ist, muss man wohl auf Babel 02. Dämonenfieber warten, bevor sich für den Romanzenfan in Sachen Liebe und Romantik mehr tut. Überanspruchsvolle Leser, die sich bereits für Auftaktromane akribisch ausgefeilte erzählerische Tiefen erhoffen, werden von Babel wohl eher die Finger lassen. Kurzum: Mir hat "Hexenwut" gut gefallen.

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  • Rezension zu "Babel 01" von Cay Winter

    Babel - Hexenwut
    Letanna

    Letanna

    01. January 2011 um 11:54

    Die Inhaltsangabe gibt sehr gut wieder was in dem Buch passiert. Dies ist der Debütroman der deutschen Autorion Cay Winter. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Zur Abwechslung findet die Handlung des Romanes in Deutschland statt. In Babels Welt leben die paranormalen Wesen unerkannt unter den Menschen. Babel arbeitet mit dem Menschen Karl zusammen, sie haben eine Agentur, die Leute aus schwierigen Situationen hilft, wobei sie manchmal die Grenze der Legalität überschreiten. Ihre Kunden fragen nicht nach wie Babel ihre Problem gelöst hat, bezahlen aber dafür. Eines Tages wird sie von den Alben engagiert, eine Mordserie unter den Alben zu klären. Das Ganze ist teilweise etwas düster, es gibt auch auch durchaus etwas Humor. Babel hatte keine einfach Kindheit und war ein sehr rebellischer Jugendlicher. Es gibt am Anfang mehrere Kapitel aus Babels Vergangenheit. Diese Kapitel geben sehr gut wieder warum Babel so wurde wie sie jetzt ist. Es gibt ein sehr schlimmes Erlebnis in Babels Vergangenheit, das auch den Bruch zu Samuel verursacht hat. Dieses Kapitel wird aber erst ganz zum Schluss erzählt, was das Buch sehr interessant macht. Man fragt sich nämlich die ganze Zeit über was passiert ist, denn es werden immer wieder kleine Hinweise eingestreut. Auch Romantik ist vorhanden, wobei Babel direkt zwei Männer zur Verfügung stehen. Zum einen ihren Ex und Halbdämonen Samuel und zum anderen den Alben Tom. Die Beziehung zu den beiden ist sehr schwierig und es gibt noch keine Entscheidung in diesem Buch. Der Krimianteil ist sehr hoch, das Buch ist spannend und aktionreich, der Fantasy-Anteil hat mir sehr gut gefallen, die Art der Hexen in Babel war sehr interessant. Den 2. Teil habe ich mir direkt vorbestellt.

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  • Rezension zu "Babel 01" von Cay Winter

    Babel - Hexenwut
    haTikva

    haTikva

    13. December 2010 um 23:24

    Meine Meinung: Babel ist eine Hexe, deren Schwester und Mutter ebenfalls Hexen sind. Da sie allerdings auch mit der Dämonenebene arbeitet, was ihre Familie missbilligt, lebt sie für sich und ist somit auch immer auf sich allein gestellt. Nun soll Babel eine Mordserie unter Alben aufklären, die in dem Roman meist Plags genannt werden. Da die menschlichen Fähigkeiten der Polizei und der Staatsanwaltschaft nicht ausreichen, wird sie als Hexe hinzugezogen. Nachdem sie sonst immer nur untreue Ehepartner, Geschäftspartner und dergleichen verhext hatte, wird es nun ernst. Zum ersten Mal soll sie in Sachen Mord "ermitteln" und dann auch noch einen Serientäter aufspüren ... Die Suche nach dem Mörder entwickelt sich schwieriger als anfangs gedacht. Dabei wendet Babel verschiedene Praktiken an, die mir ab und an beinahe eine Gänsehaut über den Rücken fahren ließen. Auf mich wirkte vieles sehr echt. Als sich Babel auf die Suche nach dem Mörder macht und dabei auch die anderen Hexen in der Umgebung aufsucht, wird sie sehr unterschiedlich willkommen geheißen. Während des Aufeinandertreffens erklärte sie mir, wo welche Hexe ihre Stärken hat. Neben den Auseinandersetzungen mit ihren Gegnern hat sie allerdings auch einen eigenen Dämon, dem sie sich stellen muss und gegen den sie durch das ganze Buch hindurch ankämpft. Die Rituale wirkten auf mich sehr realistisch. Die Beschreibungen von Magie, ihre verschiedene Arten und wie sie für eine Hexe sichtbar sind, sowie die Dämonenbeschwörungen, wirkten für mich sehr authentisch und waren gut gelungen. Genauso stelle ich mir die Magiewelt der Hexen vor, mit ihren Vor- und Nachteilen. Sobald Tom, eine Art Alb und ihr Auftraggeber, auf der Bildfläche erschien, war Babel wie ausgewechselt. Sie ließ sich von seinem Sixpack ablenken und von seinen grünen Augen hypnotisieren. So war auch immer eine sexuelle Spannung zu spüren, wenn die beiden aufeinandertrafen. Dass es irgendwann mal zum erotischen Teil kam, war abzusehen. Aber diese Szenen wurden knapp gehalten. Es wurde eindeutig mehr Wert auf das Leben von Babel als Hexe gelegt. Gerade am Anfang erzählte Babel mir einiges über ihren Charakter und wie sie aufwuchs. Das war allerdings nicht sehr spannend und ließ mich ab und zu laut aufschnaufen. Für die Geschichte war es zum Teil sehr wichtig, aber es wirkte etwas langatmig, obwohl diese Vorstellung kurz gehalten wurde. Auch andere wichtige Figuren wurden mit der Zeit etwas besser vorgestellt und Mo, ein Teenager und ein Plag, war eine süße Nebenfigur, die mir im Laufe des Buches immer mehr ans Herz wuchs. Trotz der ernsten Lage wegen der Morde gab es auch Situationen und Momente, die witzig und äußerst humorvoll waren. Dabei hatten ein Vogel und der Albenjunge Mo viel damit zu tun. Erinnerungen und innere Dialoge mit sich selbst in ihrem Kopf wurden kursiv dargestellt. Fazit: Für den etwas langwierigen Einstieg und die kleinen Schwächen, in denen der Roman mich nicht fesseln konnte, gibt es allerdings einen Stern Abzug. Schade, denn das Thema an sich war äußerst interessant! Ich werde diese Serie auf jeden Fall weiterverfolgen und bin gespannt, was auf die Hexe und ihre Freunde als nächstes zukommt. Somit vergebe ich vier von fünf Sternen. Die Serie "Babel": 1. Hexenwut (Oktober 2010) 2. Dämonenfieber (Mai 2011) Vielen Dank an den Egmont LYX Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars! © haTikva @ Nethas Schmökerkiste 13.12.2010

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  • Rezension zu "Babel 01" von Cay Winter

    Babel - Hexenwut
    Silence24

    Silence24

    08. December 2010 um 20:02

    Also ich bin total begeistert. Das Buch ist von Anfang bis zum Ende spannend. Auch das Cover find ich echt klasse. Freu mich schon auf die Fortsetzung!!!! =) Babel ist eine Hexe, mit sehr großer Macht. Sie hat vor langer Zeit mit ihrem Exfreund Sam - der ein Halbdämon ist - ihre Kräfte erforscht und ist dabei auf die dunkle Seite gerutscht. Doch die Zeiten haben sich geändert. Als eine rätselhafte Mordserie ihre Heimatstadt erschüttert, taucht ein Plag bei ihr auf um ihr den Auftrag zu erteilen, den Mörder zu finden. Sie lernt den Alben Tom kennen und verliebt sich in ihn. Wenn da nur nicht mehr ihre Gefühle für Sam wären.

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  • Rezension zu "Babel 01" von Cay Winter

    Babel - Hexenwut
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. November 2010 um 18:23

    VORSICHT: MILDE SPOILER Babel ist eine Hexe. Eine sehr mächtige Hexe, die durch die verschiedenen Ebenen der Magie gehen kann. Doch Magie ist kein Spielzeug und hat auch eine dunkle Seite. Babel hat diese selbst erfahren. Eigentlich möchte sie nur in Ruhe leben und ihre Vergangenheit bewältigen, doch dann wird sie von den Plags, Alben, in ihrer Stadt um Hilfe gebeten. Ein Mörder geht unter ihnen um und tötet Plags. Die Morde häufen sich. Der Anführer der Plags, Tom, geht Babel vom ersten Moment an unter die Haut und sie nimmt den Auftrag an. Doch dann ist da auch noch ihr Ex-Freund Sam, der immer wieder in ihrem Leben auftaucht und den sie eigentlich lieber vergessen möchte, da er zu eng mit ihrer Vergangenheit in Verbindung steht. Babel muss das Chaos in ihrem Leben wieder in eine Bahn bringen, doch erst gilt es einen Mörder zu finden und den beiden verführerischen Männern zu widerstehen... Ich muss sagen, dass Cay Winter mit "Babel - Hexenwut" nicht nur einen tollen Debütroman und ersten Band einer Reihe vorgelegt hat, sondern auch eine ganze Reihe interessanter und ungewöhnlicher Charatere. Was die Fantasyelemente angeht, so trifft der Leser auf Hexen, Alben, Dämonen und jede Menge Magie. Die Autorin hat eine eigene Welt für ihre Magie geschaffen und dennoch hat man beim Lesen das Gefühl, dass sich die Geschichte in der eigenen Stadt abspielen könnte. Die Charaktere fand ich durchweg alle interessant. Babel, die Hexe, in deren Vergangenheit man als Leser bereits einen Einblick bekommt. Das Dämonenkind Sam, ihr Ex-Freund, der sie zu Dingen gebracht hat, über die sie lieber nicht redet. Der Alb Tom, der einfach unwiderstehlich ist eine eine sabbernde Riesendogge als Wachhund hat. Babels Freundin Tamy, die Bodyguard ist und Babel so nimmt, wie sie ist. Karl, Babels Geschäftspartner, sowie die unterschiedlichen Hexen und Hexer. Durchweg fand ich die Geschichte interessant und ansprechend. Ich wollte immer mehr von Babel erfahren, über ihre Vergangenheit und nun am Ende auch, wie es weitergehen wird. Auch die Krimistory war gut in diesem Fantasyroman verpackt. Man konnte miträtseln, wer denn nun am Ende der Mörder ist. Auch die Sprache hat mich sehr angesprochen: klar, deutlich, keine verschnörkelnden Floskeln. Cay Winter schreibt spannend, fesselnd und man will mehr! Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen, da ich mir für die kommenden Bände noch etwas nach hinten Luft lassen möchte! Wer eine Mischung aus Fantasy, Krimi und Liebesroman mit starken Charakteren mag, dem kann ich diesen Buch nur ans Herz legen!

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  • Rezension zu "Babel 01" von Cay Winter

    Babel - Hexenwut
    jucele

    jucele

    11. November 2010 um 21:35

    Babel – Hexenwut von Cay Winter Schon früh ist klar, dass Babel eine sehr mächtige Hexe werden kann. Schon als Kind hat sie Verbindungen zur Dämonenebene und auch zur Totenebene. Wo andere Hexen Hilfsmitten wie Runen und Zaubersprüche benötigen, hext Babel rein intuitiv. Babels Familie ist darüber nicht besonders glücklich, birgt Babels Talent doch viele Gefahren und kann schnell in die falsche Richtung gehen. Mit 17 Jahren muss Babel diese Erfahrung auch machen als ihr Freund Sam, ein Dämonenkind/Mischling sie zu einer Beschwörung überredet die dann gründlich schiefgeht. Leider lernt Babel nicht aus diesem Fehler und verfällt Sam immer mehr. Sam überredet Babel immer öfter zu den blutigen Beschwörungen, die Narben dieser Zeit wird Babel ihr Leben lang tragen müssen. Gegenwärtig ist Babel 30 Jahre und steht mit beiden Beinen fest im Leben, die Sucht nach der Dämonenebene versucht sie mit Hilfe der Anonymen Alkoholikern in den Griff zu bekommen. Beruflich hat Babel sich mit Karl, den sie einst von einem Fluch befreit hat, zusammen getan. Ihr Klientel benötigt magische Hilfe bei untreuen Lebenspartnern und ähnlichem. Da kommt Babels Talent gerade recht. Als dann eines Tages der Plag Mo in der Kanzlei von Karl und Babel auftaucht und Babel um Hilfe bittet, gerät ihr Leben wieder aus den Fugen. Bei den Plags/Alben kommt er gerade zu einer Mordserie, bei denen Plags auf geheimnisvolle Weise getötet werden. Die Polizei steht vor einem Rätsel und da die Plags davon ausgehen, dass Magie im Spiel ist, haben sie widerwillig dem Vorschlag von ihrem Sprecher Tom zugestimmt eine Hexe zu Rate zu ziehen. Da das Verhältnis zwischen den Plags und den Hexen mehr wie nur schwierig ist, stimmt Babel nur widerwillig zu bei der Aufklärung zu helfen. Als sie sich dann auch noch in den Anführer Tom verliebt, wird es für sie nicht einfacher und eines Tages steht auch noch Sam vor der Tür. Kritik Die deutsche Autorin Cay Winter hat mit Babel-Hexenwut den Auftakt zu einer neuen Serie magischer Wesen geschrieben. Die Autorin bedient sich eine flüssigen Schreibstils, dem leicht zu folgen ist. Interessant beschreibt Cay Winter die Verschmelzungen der magischen und nicht magischen Welt. Nur magische Wesen sind in der Lage die Magie wahrzunehmen, die sich ihnen als magisches Netz offenbart. Nicht magische Menschen nehmen dies kaum wahr, nur anhand einen merkwürdigen Gefühls, eines prickelns, eine plötzlich auftauchenden Gänsehaut, dem Gefühl jemandem wehzutun zu müssen oder auch depressiver Gefühle zeigt sich ihnen, dass sie zum Beispiel gerade von deinem Dämon gestreift werden. Selbstverständlich wird das Vorhandensein nicht als solches erkannt. So lernt der Leser eine zwar keine neue, aber anders dargestellte Welt kennen. Schade ist nur, dass die Autorin die übernatürlichen Wesen und Hexen ihres Romans als an der Grenze zur Legalität lebend darstellt. Als hätten Hexen und Co. Nicht die Möglichkeit gut zu sein. Dazu hat die Autorin einige sarkastisch lustige Szenen untergebracht, die den Leser des Öfteren schmunzeln lassen dürften. Auch auf die Erotik wird hier nicht verzichtet, diese ist sehr geschmackvoll untergebracht. Der Spannungsbogen baut sich konstant auf, beruht dabei auch darauf dass der Leser wissen will was in Babels Vergangenheit geschehen ist. In mehreren Rückblicken sowie der Stimme ihres Gewissens das oftmals vor den Folgen ihres Tuns warnt und dabei auf Erlebnisse in der Vergangenheit hinweist, werden dem Leser Rätsel aufgegeben. Dazu kommt natürlich die Suche nach dem Mörder, der Plags die sich als ziemlich verzwickt darstellt. Lediglich das Ende war recht überstürzt und hätte gerne mehr Ausführlichkeit vertragen können, so wirkt der es recht übereilt. Erzählt wird der Roman aus der Sicht eines Beobachters, der sich auf Babel konzentriert, der Leser erlebt fast alles aus Babels Sicht und der „Erzähler“ weiß so auch nie mehr wie den Protagonistin, so das man nie mehr weiß wie sie. Die Protagonisten sind logisch und lebendig konzipiert, der Leser hat die Möglichkeit diese in vielen Facetten kennenzulernen. Besonders charmant waren da Babel und Tom, aber auch der dämonische Papagei Xotl kann definitiv punkten. Die Nebencharaktere sind ebenfalls, zur Geschichte passend, erklärt. Das Cover ist passend zum Plot sehr düster gehalten, auf schwarzem Hintergrund sieht man eine Skyline einer Stadt und das Gesicht einer Frau das mit der Umgebung verschmilzt. Auf der Innerseite des Covers findet sich die Skyline wieder. Fazit Cay Winter hat mit Babel – Hexenwut einen sehr interessanten Auftakt einer neuen Reihe geschrieben. Sehr düster und geheimnisvoll, kommt ihre Protagonistin Babel bim Leser an, wirkt aber durch ihre Reife und der Fähigkeit aus Fehlern zu lesen sehr gut an. Ein paar Schwächen hat dieser Roman, ist aber trotzdem lesenswert. Auf weitere Abenteuer mit Babel bin ich schon sehr gespannt. Autor Cay Winter ist eine junge deutsche Autorin. Sie lebt in einer Stadt, deren Name sich auf das slawische Wort Linde bezieht, und hat eine Schwäche für die Filme aus der Zeit des Film Noir - weil Frauen die besseren Bösewichte sind. Weitere Informationen unter: www.caywinter.com _Broschiert: 399 Seiten Verlag: Lyx (4. Oktober 2010) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3802582950 ISBN-13: 978-3802582950_

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  • Rezension zu "Babel 01" von Cay Winter

    Babel - Hexenwut
    Shiku

    Shiku

    31. October 2010 um 20:30

    Schon früh war Babels Mutter klar, dass ihre Tochter eine ganz besondere Hexe sein wird. Sie zaubert intuitiv, also ohne Runen und Sprüche. Wie von selbst wechselt sie zu den Ebenen der Toten und Dämonen und gerade das macht ihrer Mutter Angst. Macht ist verführerisch und kann viel zu schnell in die falsche Richtung locken. Das erfährt auch Babel bald: Sie ist siebzehn, als eine Dämonenbeschwörung schief geht und ihr endlich dämmert, dass ihr Freund Sam vielleicht kein so guter Umgang ist. Denn immerhin ist er ein Dämonenkind, etwas, das man um jeden Preis meiden sollte ... Die gegenwärtige Babel ist dreißig, lebt weit entfernt von ihrer Familie und hat mit den Schatten ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Jeden Montag geht sie zur Therapie, denn längst ist sie süchtig nach der Süße der Dämonenebene. Arbeit fand sie bei Karl, mit dem sie zusammen auftragsweise Leute verhext und den Auftraggebern damit Erleichterung verschafft. Doch eines Tages tauchen Plags auf, unter anderem auch der attraktive Tom, die ihre Hilfe fordern. Immer mehr ihrer Art werden auf mysteriöse Art und Weise ermordet, das Ende ist nicht in Sicht. Schließlich macht sich Babel widerwillig auf die Suche nach dem Mörder. Dabei trifft sie nicht nur auf alte Bekannte, sondern begegnet auch neuen Gefahren, die sie nur nach und nach das eigentliche Ausmaß dieser Verbrechen erkennen lassen. Schon bald ist sich Babel nicht mehr sicher, ob sie dem überhaupt gewachsen ist ... "Babel: Hexenwut" ist der eher durchwachsene Auftakt einer neuen Reihe aus deutscher Feder. Was allerdings sofort positiv ins Auge springt, ist die logisch erscheinende Verknüpfung zwischen unserer Welt und der magischen. So gibt es in der normalen Welt auch ein magisches Netz, das jedoch nur magisch Aktive sehen können. Darüber hinaus gibt es zwei Ebenen: die der Dämonen und die der Toten. Dämonen sind körperlos und suchen beständig nach Wirten. Da es jedoch der Magie bedarf, damit der Dämon die Ebenen wechseln kann, streifen sie uns Menschen immer nur. Dies zeigt sich in einem Erschaudern, einer Gänsehaut oder auch dem Drang, etwas Unschuldigem wehzutun. In der normalen Welt gibt es noch andere Wesen: Neben den Hexen gibt es die Plags, fleischgewordene Naturgeister, die selbst keine Magie anwenden können, diese aber sehr wohl spüren. Ob es noch mehr gibt, wird nicht erwähnt, ist aber durchaus anzunehmen. Somit wird eine keineswegs neue, aber trotzdem interessante Welt vorgestellt, der die Protagonistin einen düsteren Touch verleiht. Babel ist reifer als die üblichen Heldinnen, hat aber genauso ihre Fehler. Einst trieb sie ihr Freund Sam dazu, düstere Rituale durchzuführen, für die viele Tiere ihr Leben lassen mussten und wovon die tiefen Narben auf ihren Händen noch heute erzählen. Zwar hat Babel längst Abstand von diesen Blutritualen und Ausflügen in die Dämonenebene genommen, doch einfach ist das noch immer nicht. Nach wie vor schwankt sie trotz ihrer toughen Art hin und her - sie will, aber gleichzeitig auch nicht. Genauso will sie Sam, andererseits auch nicht. Sie weiß, dass Tom viel besser für sie ist - das ändert aber nichts an Sams Anziehungskraft. Dieses Hin und Her ist auf eine Art reizvoll, da die starke Person Risse bekommt und die Verlockung der Geschichte etwas Dumpfes und Schweres verpasst. Gleichzeitig nervt es ab einem gewissen Punkt. Jeder mit Verstand muss sich zwangsläufig fragen, was sie noch an Sam findet. Dieser kommt zwar kaum vor, trotzdem ist das Bild, das von ihm gezeichnet wird, alles andere als verlockend und spätestens gegen Ende kann man nur den Kopf über Babels Verhalten schütteln. Das ist ärgerlich und stört die Geschichte enorm. Babels Gefühle sind nicht immer nachvollziehbar und verständlich, doch genau das sollte eine Geschichte schaffen, auch wenn es kompliziert wird. Mit dem Lust- und Liebesaspekt einher geht natürlich auch der Sex, doch dieser wird überraschenderweise nicht breit getreten. Die zweite Szene erscheint allerdings unnötig, ansonsten sind sie okay, verbesserungswürdig, aber kein allzu großes Übel. Es verdeutlicht letzten Endes nur die Anziehungskraft diverser Männer, wenngleich der Text auch mit weniger ausgekommen wäre - trotzdem freut sich der Leser darauf, zumal die Autorin es beim ersten Mal recht geschickt eingefädelt hat. Das Warten darauf wird beinahe unerträglich, bis es endlich soweit ist. Neben der Protagonistin gibt es selbstverständlich noch andere Charaktere, die allerdings nicht die Tiefe erreichen, die wünschenswert ist. Trotzdem können einige von ihnen ins Herz geschlossen werden: So zum Beispiel die ehemals alkoholabhängige Türsteherin Tamy, Babels recht seltsamer Chef Karl und Xotl, ein Papagei, in dem ein Dämon haust. Bleibt zu hoffen, dass zumindest einige Charaktere im weiteren Verlauf der Reihe mehr Platz zugebsprochen bekommen. Parallel zur emotionalen Richtung wird auch ein Mordfall abgehandelt, der jedoch nur schleppend in Gang kommt. Jemand tötet Plags und zwar gezielt. Die Spannung bleibt bis zum Ende groß, denn anfangs weiß der Leser genauso viel wie Babel: nichts. Dementsprechend planlos und unbeholfen sind die ersten Recherchen, ehe die ersten Verdächtigen ausgeschlossen werden können und weitere Hinweise auftauchen. Genauso taucht aber auch Wissen auf, dass nicht zugeordnet werden kann - das Rätseln geht weiter, was wie miteinander verknüpft ist, ob es mit dem Fall zu tun hat oder nicht. Zusätzlich dazu hat auch Babel ihre Geheimnisse, die nicht ergündet werden können, wenn Babel als Bezugscharakter nichts darüber erzählt. Eines der größten wird erst ganz am Ende gelüftet, gibt dem Ende dadurch einen bitteren Beigeschmack, der äußerst gut wirkt. Dagegen wirkt die Auflösung des Mordfalls recht lasch, zumal der Schluss von einem Verdächtigen auf den richtigen Mörder sehr plötzlich und ohne wirkliche Anhaltspunkte vollzogen wird. Das enttäuscht, doch glücklicherweise ist Babels Abenteuer danach noch nicht zu Ende - erneut kommt Spannung auf, das Showdown wartet bereits sehnsüchtig auf den Leser. Zusammengefasst heißt das, dass "Babel: Hexenwut" eine durchaus spannende Geschichte ist, die mit Babels eigenem Sarkasmus präsentiert wird. Nicht alles, was dieses Buch zu bieten hat glänzt, besonders die teils nervtötende Art der Protagonistin, sich nicht wirklich entscheiden zu können, schwächt das beindruckende Bild ab und stört das Lesevergnügen. Auch der Mordfall an sich endet in der Aufklärung lasch, genauso wie der Anfang der Geschichte etwas schlaucht; trotzdem bietet das Buch genügend Spannnung, um zum Weiterlesen zu animieren. Gerade am Ende bleiben einige Fragen offen, die in einem weiteren Band beantwortet werden sollten - immerhin bieten sie genügend Stoff für weitere Konflikte und auch die Welt der Magie muss weiter erforscht werden. Für Liebhaber eines bitteren Endes hält "Hexenwut" außerdem einen wirklich feinen Schluss bereit. Deswegen: Die Geschichte lahmt an einigen Stellen etwas, ist insgesamt jedoch durchaus lesenswert!

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