Cayla Kluver Alera - Geliebter Feind

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Inhaltsangabe zu „Alera - Geliebter Feind“ von Cayla Kluver

»Ich kam kurz vor Endes des Krieges zur Welt, als Kronprinzessin Hytanicas. Nachdem mein Volk sich im lang ersehnten Frieden eingerichtet hatte und Normalität eingekehrt war, wurde ich den Menschen präsentiert. Ich wuchs in einer Freiheit zu einer jungen Frau heran, die die kriegsgeplagten Generationen vor mir nie gekannt hatten. Doch alles Schöne geht einmal zu Ende, und genau hier setzt meine Geschichte ein.« Kronprinzessin Alera, zukünftige Königin von Hytanica

Welche Fantasy...wieso fantastisch ? Ich habe mich bei dem ganzen Heckmeck eher verdammt gelangweilt -.-

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Fantastisch, dieses Buch zählt zu meinen Lieblingen

— Ivy-Rose

Ein Fantasyroman? Lachhaft, denn es fehlen die fantastischen Elemente., Außerdem viel zu detailierte Beschreibungen, sprich langweilig.

— Lerchie

Langweilig, schwache Charaktere, die mich furchtbar genervt haben. Habe abgebrochen, da die Lust zum Lesen vollkommen verging!

— Hope92

Etwas langatmig, aber trotzdem nett. Leider gefällt mir die Liebesgeschichte überhaupt nicht:(

— Linichen

Eigentlich ganz nett. Die Liebesgschichte ist leider nicht nach meinem Geschmack...

— AnjaHo

Spannendes Fantasyabenteuer mit einer charakterstarken Protagonistin und einer wunderschönen Liebesgeschichte

— duceda

Insgesamt kann ich das Buch mit "okay" bewerten.

— BieneMa

Fantasy mit dem Schwerpunkt auf die Liebe - ich liebe es!

— Alondria

Die Geschichte ist Grotten schlecht. Die Hauptprotagonistin ist dumm und nervig. Ich würde das Buch wirklich nicht weiter empfehlen.

— Famina

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    Alera - Geliebter Feind

    theresa_st

    27. November 2016 um 22:42

    Das Cover finde ich total schön. Die Schrift vom Titel in Kombination mit den Ornamenten ist total ansprechend. Der Schreibstil war flüssig. Teilweise war es mehr wie in einem historischen als in einem reinen Fantasy-Roman. Hat aber sehr gut gepasst. Das Buch ist aus Aleras Sicht geschrieben und man sieht oft nur ihren Blickwinkel einer Situation. Ich muss sagen, es ist schwer dieses Buch zu beurteilen. Beim Lesen des Klappentextes habe ich mir nämlich eigentlich etwas anderes erwartet. Ich habe mit einigem an Fantasy und auch einigem an Action gerechnet. Das gab es so leider nicht. Viel Fantastisches passiert in diesem Band nicht. Ja, es ist High Fantasy und spielt in einer anderen Welt. Die Welt erinnert aber stark an unsere Vergangheit. In Aleras Reich gibt es ein starkes Patriachat. Obwohl, sie Kronprinzessin ist, wird sie später einmal nicht regieren, sondern ihr Mann. Frauen dürfen z.B. auch keine Hosen tragen und man traut ihnen nicht wirklich zu, sich auch in Politik auszukennen. Daneben gibt es dann dieses total gegenteilige Nachbarreich, in dem Narian aufgewachsen ist. Dort führen Frauen die Geschäfte.Diesen Konflikt zu sehen war sehr spannend. Leider gibt es aber, wie erwähnt nicht so viel Action. Es geht mehr um Alera und wie sie sich entscheiden soll in Hinblick auf ihr Herz und ihre Verantwortung als Kronprinzessin einen würdigen Königen zu ehelichen. Die Charaktere haben mir auch sehr gut gefallen. Alera hat stets ihren eigenen Kopf und versucht sich über die herrschenden Gesetze hinwegzusetzen und ihren eigenen Weg zu gehen. Man merkt, dass sie mal eine gute Königin wäre, wenn die Tradition sie nicht zu einem Schmuckstück des Königs degradieren würde. Ihre Faszination für Narian finde ich total nachvollziehbar. Er ist so anders, als die Männer von ihrem Reich. Denn er hört ihr wirklich zu und nimmt ihre Meinung ernst. Das ist ein ganz neues Gefühl für Alera. Narian bleibt die ganze Zeit ziemlich geheimnisvoll und man erfährt nur wenig über seine Vergangenheit. Man merkt aber bald, dass er wohl eher kein Spion ist. Was ich ziemlich ungewöhnlich finde (zumindest ist mir das bsiher eher selten untergekommen) ist, dass Narian jünger als Aria ist. Sie bezeichnet ihn sogar einmal als Junge. Dann gibt es da noch Steldor, den Aleras Vater sich als Aleras Zukünftigen wünscht. Man lernt ihn nur aus Aleras Sicht kennen, die ihn von Anfang an ablehnt. Er wirkt ziemlich arrogant und selbstverliebt. Im Laufe des Buches ändert er teilweise sein Verhalten. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das nur zur Show diente, oder er wirklich über sein Verhalten reflektiert hat. Am Schluss ähnelt er nämlich wieder mehr seinem alten Ich, wobei er auch noch schlimmer reagieren hätte können. Lustig waren auch Aleras wechselnde Leibwächter, die alle sehr unterschiedlich sind. London zum Beispiel ist teilweise eine Vaterfigur für sie. Aber er hat Geheimnisse vor ihr und man wird nicht immer ganz schlau aus ihr.  Der Schluss des Buches kommt ziemlich abrupt und lässt Alera in einer ziemlich hoffnungslosen Situation zurück. Also werde ich natürlich Band 2 lesen. Fazit: Etwas ganz anderes als ich erwartet hatte, aber trotzdem gut - von mir 4 von 5 Sternen.

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  • Für den bestimmten Geschmack

    Alera - Geliebter Feind

    KaterinaFrancesca

    09. July 2016 um 15:15

    Mich hat die Liebesgeschichte sehr gefesselt, weshalb ich unbedingt die ganz Trilogie durchsuchten musste (den letzten Teil auf Englisch). Dennoch gibt es offensichtliche Schwächen. Mir hat nicht gefallen, dass die Protagonistin eine eher schwache weibliche Figur ist, die von den männlichen Charakteren geleitet wird und wenig eigenständig in Aktion tritt. Zudem nimmt die Beschreibung von Kleidern sehr viel Raum ein, was manchmal etwas langatmig ist. Das Konzept "Verbotene Liebe" fand ich aber gut umgesetzt und Narian hat mir als Charakter gut gefallen. Ist aber nicht für jeden Geschmack geeinet, eher speziell. [Das Cover hat mich irritiert, weil die Protagonistin im Buch mit braunen Augen beschrieben wurde und hier einfach strahlend blaue Augen hat].

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  • Ein wundervoll geschriebener Fantasyroman!

    Alera - Geliebter Feind

    Ivy-Rose

    10. May 2016 um 20:50

    Zunächst einmal, ja in diesem Buch wird auf viele Details eingegangen. Was mich beim Lesen allerdings nicht gestört hat. Alera, die Protagonistin, ist vielleicht etwas naiv und nicht gerade mit der schnellsten Auffassungsgabe gesegnet. Dennoch wirkt ihr Charakter sehr sympathisch und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Die Feindschaft zwischen den beiden fiktiven Ländern Cokyri und Hytanica und die Legenden, die sich darum ranken erhalten die Spannung aufrecht, da bis zum Schluss nicht alles darüber klar ist und auch Alera versucht mehr darüber herauszufinden, vor Allem als sie Narian kennenlernt. Die folgende Liebesgeschichte zwischen Narian und Alera finde ich sehr schön geschrieben. Ich kann dieses Buch definitiv nur weiterempfehlen.

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  • Wo ist da Fantasy in diesem Fantasyroman?

    Alera - Geliebter Feind

    Lerchie

    Prolog. Das Königreich Cokyri kämpfte gegen das Königreich Hytanica. Doch plötzlich wurden die Kämpfe eingestellt und aus Hytanica verschwanden kleine Jungen. Auch Säuglinge.   Insgesamt 49. Achtundvierzig Leichen fand man dann vor den Toren. In diese Welt wurde die Kronprinzessin von Hytanica, Alera, geboren. Alera kam in das Alter, in dem in Hytanica Kronprinzessinnen heirateten. Sie hatte schon mehrere Verehrer abgelehnt. Nun sollte sie Steldor kennen lernen, von dem sie schon einiges gehört hatte, was ihr gar nicht gefiel….. Alera hatte auch einen Leibwächter namens London mit dem sie über fast alles reden konnte. Er war auch bei ihrem Essen mit Steldor zugegegen.  Bei diesem Essen bestätigte sich für Alera ihre schlechte Meinung über ihren Verehrer….  Als die Prinzessin eines Abends ohne Leibwächter den Garten betrat, wurde sie von einer Person überrascht. Doch London war gleich vor ihr, hielt die Person in Schacht und sie wurde in den Kerker geworfen. Doch eins Tages war sie wieder verschwunden, und London beschuldigt, sie befreit zu haben… Doch nicht lange danach wurde wieder ein Cokyrier gefangen genommen. Doch man stellte fest, dass es der eine Junge war, dessen Leiche man vermisst hatte. Er war also eigentlich kein Cokyrier sondern gebürtig aus Hytanica. Aber man traute ihm nicht. Alera aber freundete sich mit ihm an. Doch sie wusste, dass ihr Vater ihn nie als Ehemann für sie akzeptieren würde…. Und dann war da noch die Gesandtschaft von Cokyri, die den jungen Mann namens Narian zurückforderte… Und Alera wollte unter keinen Umständen Steldor heiraten…. Warum waren die Säuglinge aus Hytanica verschwunden? Und warum waren die achtundvierzig umgebracht worden und nur einer nicht? Warum gefiel Steldor Alera nicht? Wieso bestätigte sich Aleras schlechte Meinung über ihren Verehrer? Hatte London den cocyrischen Gefangenen wirklich befreit? Was hatte es mit Narian, der ja in Cokyri aufgewachsen war, auf sich? Wieso war er Hytanica gekommen? Hatte er sich in Alera verliebt? Und sie sich in ihn? Was hatte es mit dieser Gesandtschaft auf sich? Würde der König von Hytanica Narian zurückgeben? Es ihm vielleicht freistellen ob er zurückwollte oder nicht? Was hatte Steldor nur an sich, dass Alera ihn nicht heiraten wollte? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.   In der Geschichte war ich eigentlich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Aber was diesem Buch fehlte war Spannung. Gut hie und da gab es schon spannende Momente, aber eben nur Momente und nichts Durchgehendes. Zwischendrin war es oft so langgezogen, dass es sogar langweilig wurde. Die Autorin hat die Eigenart, alles bis ins kleinste Detail zu beschreiben. Als Beispiel nehme ich mal die Kleidung, die jeder trug. Und das war nur ein Punkt, bei dem die Autorin für meinen Geschmack zu sehr ins Detail ging. Diese Beschreibungen langweilen mit der Zeit und weniger wäre da besser gewesen. Dann wird dieses Buch als Fantasyroman gehandelt. Ich frage mich allerdings, wo in diesem Buch Fantasy vorkommt! Das einzige, was als Fantasy durchgehen kann sind die Namen der Königreiche, das ist aber auch schon alles. Von einem Fantasyroman erwarte ich wesentlich mehr, vor allem mehr Fantasy.  Ich frage mich ernsthaft, wie dieses Buch gleich nach Erscheinen mit Auszeichnungen und Preisen überhäuft werden konnte, denn es hatte diese definitiv nicht verdient. Es gibt bisher nur ein Buch, das mich noch mehr gelangweilt hat als dieses und das ich nicht abgebrochen habe. Somit erhält dieses Buch von mir zwei Sterne, aber nur, weil eben ab und zu – allerdings sehr wenig – doch etwas Spannung durchblitzte. Aber unter wirklicher Spannung verstehe ich was anderes! Eigentlich habe ich es nur fertiggelesen, weil ich wissen wollte, für wen bzw. was sich Alera letztendlich entscheidet. Eine Lese-/Kaufempfehlung kann ich leider nicht geben.

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    • 2
  • Ganz okay

    Alera - Geliebter Feind

    BieneMa

    25. October 2015 um 17:14

    Der Roman war meiner Ansicht nach gut aufgebaut und hatte sympathische Figuren. Speziell London, Aleras Schwester Miranna und Narian mochte ich sehr, aber Alera selbst ging mir oft mit ihrer Art etwas auf die Nerven. Im einen Moment war sie total naiv, im anderen handelte sie wieder erwachsen und reif. Das störte ein wenig meinen Lesefluss. Mein größter Kritikpunkt: Die Geschichte plätscherte die meiste Zeit ein wenig voran, es passierte eher wenig, sodass ich mich von Kapitel zu Kapitel hangelte - ich war einfach nicht völlig gefesselt. Die Autorin verlor sich ein wenig im endlosen Beschreiben von Umgebung, Kleidung, Schmuck und sonstigen Details, was meinen Lesefluss ebenfalls hemmte. Ebenfalls wartete ich die meiste Zeit vergeblich auf den "Feind", bekam aber nur Steldors überhebliche Versuche, Alera von sich zu überzeugen - wobei ich Steldor eigentlich wirklich mochte, so zum Ende hin. Dabei mochte ich den Schreibstil der Autorin sehr, wenn etwas mehr passiert wäre, ich wäre bestimmt nur so durch die Seiten geflogen. Bemerkenswert - im Nachhinein habe ich nämlich erfahren, dass die Autorin beim Schreiben 14 Jahre alt war, dafür ist dieser Roman definitiv eine Leistung. Das Ende mochte ich ebenfalls sehr, hier war mir Alera erstmals total sympathisch. Sie stellte das Glück ihrer Schwester über ihr eigenes, nicht anders herum, und handelte so dass ihr Volk davon profitierte. Hier erschien sie mir erstmals wie eine Kronprinzessin, die ihre Pflicht Ernst nimmt und sich im Klaren darüber ist, dass von ihrer Entscheidung (für oder gegen Steldor) wirklich etwas abhängt. Insgesamt kann ich das Buch mit "okay" bewerten.

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  • Alera- Geliebter Feind

    Alera - Geliebter Feind

    BeaSwissgirl

    08. April 2015 um 16:01

    Mein Leseeindruck ( subjektiv, aber spoilerfrei ;) ) Immer wieder mal bin ich um dieses Buch herumgeschlichen, als ich es dann vor kurzem in einer Broki entdeckte konnte ich nicht widerstehen ;) Erzählt wird aus der Sicht von Alera in der Vergangenheitsform. Der Schreibstil ist für ein Debüt stilistisch wirklich ausgereift und auch sehr wortreich. Leider aber für meinen Geschmack oft zu detailliert, gerade in Bezug auf Einrichtungen oder Kleider. Des Öfteren habe ich ehrlich gesagt quergelesen um einigermassen vom Fleck zu kommen und hatte nie den Eindruck, dass ich etwas verpasst hätte. Obwohl wir hier die ICH- Perspektive haben wurde ich mit Alera nie richtig warm, ich hatte sie mir gerade vom Klappentext her viel reifer und taffer vorgestellt. Auch die anderen Charaktere wirken alle einfach irgendwie blass und wurden zu wenig ausgearbeitet. Ebenso waren die meisten Dinge vorhersehbar und die Handlung plätscherte vor sich hin so dass nie gross Spannung aufkommen konnte. Im Gegenteil ich fühlte mich immer wie gelangweilter und interessierte mich gar nicht mehr für das Geschehen. Ehrlich gesagt verstehe ich auch nicht wieso dieses Buch bei Piper im Fantasy- Bereich gelistet wird?! Ich empfand es eher als fiktiven historischen Liebesroman. Aus all diesen Gründen vergebe ich hiermit 3 Sterne und auf die Fortsetzungen werde ich nicht mehr lesen!  

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  • Spannendes Fantasyabenteuer

    Alera - Geliebter Feind

    duceda

    03. September 2014 um 16:21

    Inhalt: »Ich kam kurz vor Endes des Krieges zur Welt, als Kronprinzessin Hytanicas. Nachdem mein Volk sich im lang ersehnten Frieden eingerichtet hatte und Normalität eingekehrt war, wurde ich den Menschen präsentiert. Ich wuchs in einer Freiheit zu einer jungen Frau heran, die die kriegsgeplagten Generationen vor mir nie gekannt hatten. Doch alles Schöne geht einmal zu Ende, und genau hier setzt meine Geschichte ein.« Kronprinzessin Alera, zukünftige Königin von Hytanica Meine Meinung: Das Cover finde ich toll, das viele schwarz verdeutlicht den Fantasyroman und die teilweise düstere Stimmung im Buch und die Frau auf dem Cover sieht aus, wie ich mir Alera vorstelle. Das Cover ist schlicht und dunkel, aber trotzdem ein Eyecatcher und es macht ziemlich neugierig. Den Titel finde ich schön, aber nicht sonderlich einfallsreich, aber es gibt ja noch einen Untertitel, der mir gut gefallen hat und der auch toll zum Buch passt. Der Schreibstil war sehr schön, das Buch war leicht und schnell zu lesen, ich hab mich gut in die Geschichte hineinversetzen können und von Anfang an alles verstanden. Die Sprache war toll und wirkte wie aus einem anderen Zeitalter, in dem das Buch wahrscheinlich auch spielt, die Ausdrucksweisen der Charaktere waren genau darauf abgestimmt und das fand ich echt toll. Das Buch war spannend und auch humorvoll geschrieben und immer sehr kurzweilig, alles war sehr ausgeschmückt und ich muss sagen, dass es mir teilweise sogar schon zu viel des Guten war. Die Charaktere fand ich sehr interessant und sympathisch, sie hatten eine große Tiefe und waren schön beschrieben, so dass ich mich super in sie hineinversetzen konnte, besonders in die Protagonistin, die ich toll fand. Die Charaktere waren abwechslungsreich und unterschieden sich sehr voneinander, die Autorin hat realistische Persönlichkeiten geschaffen, die sich selbst immer unverwechselbar treu blieben, es gab Stellen, die so typisch für die eine Person waren, das ich nicht einmal den Namen hätte wissen müssen, um sie einander zuzuordnen, das war echt super. Die Geschichte war sehr komplex, vielschichtig und stark. Es wurde wirklich sehr viel um den heißen Brei herum geredet, ich hatte öfters das Gefühl, als würde die Geschichte sich in keine absehbare Richtung bewegen, sondern sich langsam vorwärtsarbeiten… Das war zwar nie langweilig, im Gegenteil, ich war super unterhalten und hätte sich gegen Ende hin noch etwas daran geändert, dann würde ich rein gar nichts daran kritisieren, aber ich hatte am Ende einfach das Gefühl, dass nicht wirklich viel passiert war, jedenfalls nichts, das über 550 Seiten füllt. Ich fand, dass Alera sich entwickelt hatte und dass auch viele andere Charaktere Entwicklungen durchgemacht haben und es hat sich ja schon viel ereignet, aber dann doch wieder zu wenig, als dass ich am Ende zufrieden hätte sein können, denn leider fand ich das Ende trotz der Fortsetzungen, die es noch gibt, viel zu offen, es sind so viele Fragen ungeklärt, alles befindet sich in einer Zwickmühle und das Buch hätte genauso gut an irgendeiner anderen Stelle beendet worden sein können, mir würde es nicht anders gehen, denn die Geschichte brach einfach mitten in der Handlung ab, finde ich… Naja, das Buch ist echt sehr schön und spannend und ich habe es sehr genossen, es zu lesen und in Anbetracht der Folgebände find ich es dann nicht ganz so schlimm, dass das Ende nicht wirklich zufriedenstellend war, deshalb gebe ich dem Buch trotzdem gute 4 Sterne, wenn nicht sogar 4,5 und eine große Leseempfehlung an alle Interessierten 

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  • Ein langgezogener Fantasyroman mit sympathischen Nebenfiguren

    Alera - Geliebter Feind

    BieneMa

    31. August 2014 um 20:07

    Der Roman war meiner Ansicht nach gut aufgebaut und hatte sympathische Figuren. Speziell London, Aleras Schwester Miranna und Narian mochte ich sehr, aber Alera selbst ging mir oft mit ihrer Art etwas auf die Nerven. Im einen Moment war sie total naiv, im anderen handelte sie wieder erwachsen und reif. Das störte ein wenig meinen Lesefluss. Mein größter Kritikpunkt: Die Geschichte plätscherte die meiste Zeit ein wenig voran, es passierte eher wenig, sodass ich mich von Kapitel zu Kapitel hangelte - ich war einfach nicht völlig gefesselt. Die Autorin verlor sich ein wenig im endlosen Beschreiben von Umgebung, Kleidung, Schmuck und sonstigen Details, was meinen Lesefluss ebenfalls hemmte. Ebenfalls wartete ich die meiste Zeit vergeblich auf den "Feind", bekam aber nur Steldors überhebliche Versuche, Alera von sich zu überzeugen - wobei ich Steldor eigentlich wirklich mochte, so zum Ende hin. Dabei mochte ich den Schreibstil der Autorin sehr, wenn etwas mehr passiert wäre, ich wäre bestimmt nur so durch die Seiten geflogen. Bemerkenswert - im Nachhinein habe ich nämlich erfahren, dass die Autorin beim Schreiben 14 Jahre alt war, dafür ist dieser Roman definitiv eine Leistung. Das Ende mochte ich ebenfalls sehr, hier war mir Alera erstmals total sympathisch. Sie stellte das Glück ihrer Schwester über ihr eigenes, nicht anders herum, und handelte so dass ihr Volk davon profitierte. Hier erschien sie mir erstmals wie eine Kronprinzessin, die ihre Pflicht Ernst nimmt und sich im Klaren darüber ist, dass von ihrer Entscheidung (für oder gegen Steldor) wirklich etwas abhängt. Insgesamt kann ich das Buch mit "okay" bewerten.

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  • Cayla Kluver: Alera - Geliebter Feind

    Alera - Geliebter Feind

    Alondria

    03. May 2014 um 13:49

    Inhalt Die junge Prinzessin Alera soll den arroganten Steldor heiraten, doch diese Vorstellung behagt ihr gar nicht. Als dann der geheimnisvolle Narian am Hof auftaucht, stellt sie fest, dass sie sich unweigerlich in ihn verliebt hat - es ist jedoch nicht klar, ob er Feind, Spion oder Attentäter ist. Ihm wird verboten das Land zu verlassen und so kommt es, dass Alera - natürlich unter Aufsicht ihres Leibwächters London - immer wieder etwas mit Narian unternimmt. Doch schließlich muss Alera eine Entscheidung treffen, denn die Liebe zu Narian kann das Schicksal des ganzen Landes zum Schlechten wenden...   Meine Meinung Ich liebe dieses Buch einfach... Kluver ist erst 17 Jahre alt, hat hier aber ein wirklich tolles Buch geschrieben, das den Leser fesselt und in die Welt von Alera hineinzieht. Die Spannung bleibt stabil bis zum Schluss und der Schluss macht neugierig auf den 2. Teil (Alera - Zeit der Rache). Ich sage mal, das ist Fantasy für Frauen, da natürlich die Liebe im Vordergrund steht und auf ihr die ganze Story aufbaut. Aber dennoch: Daumen hoch!

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  • Rezension zu "Alera" von Cayla Kluver

    Alera - Geliebter Feind

    Sternenstaubfee

    Alera ist Prinzessin von Hytanica. Ihr Vater ist der König, und er möchte Alera an ihrem 18. Geburtstag traditionsgemäß verheiraten. Mit der Hochzeit wird er selbst abdanken und Aleras Ehemann den Thron überlassen. Er hat auch bereits einen Mann für seine Tochter im Auge: Stendor. Stendor ist der Sohn seines Wachhauptmannes und erfüllt sämtliche Kriterien, die der König an seinen Nachfolger stellt. Alera ist mit der Wahl gar nicht einverstanden, denn obwohl Stendor unglaublich gut aussieht, ist er ihr unsympathisch. Er ist arrogant und überheblich. Eines Tages taucht Narian im Königreich auf. Er ist der als Baby entführte Sohn eines hytanischen Lords, der im verfeindeten Königreich Cokyri aufgewachsen ist. Man ist ihm gegenüber misstrauisch. Kann man Narian wirklich trauen, oder spioniert er für den Feind? Oder ist er womöglich sogar das Kind, das der Legende zufolge den Untergang für Hytanica bringen kann? Alera verliebt sich in Narian, und er scheint ihre Gefühle zu erwidern. Gegen den ausdrücklichen Wunsch ihres Vaters trifft sie sich heimlich mit Narian, bis er eines Tages plötzlich verschwindet… Mir hat dieser Roman im Großen und Ganzen gut gefallen. Die Geschichte wird schön erzählt und erinnert mich ein wenig an die Märchen, die ich früher als Kind so gerne gelesen habe. Man kann beim Lesen erkennen, daß die Autorin selbst noch sehr jung ist. Viel Anspruch darf man nicht erwarten, aber für ein paar schöne unbeschwerte Lesestunden eignet sich dieser Roman bestens.

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    • 2
  • Zwar kein spannender Fantasy Roman, aber...

    Alera - Geliebter Feind

    lenasbuecherwelt

    09. March 2014 um 14:45

    Als älteste Tochter ist es Prinzessin Aleras Vorherbestimmung an ihrem 18.ten Geburtstag Königin zu werden-mit dem richtigen Mann an ihrer Seite, denn der König wird die eigentliche Macht besitzen. Aleras Vater denkt da schon an einen Mann: Steldor, der Sohn des Hauptmanns, der zwar gut aussieht und beliebt ist, Alera aber auf Grund seiner Arroganz nicht ausstehend kann. Alera sucht verzweifelt nach einem Ausweg, denn ihr Geburtstag rückt immer näher. Nun ist auch noch eine Cokyrierin, aus dem verfeindeten Land der Hytanica, in den Palast eingedrungen und es sieht alles danach aus, dass erneut ein Krieg zwischen den Ländern ausbrechen wird. Plötzlich taucht Narian auf, ein Junge der zwar in Cokyri gelebt hat aber aus Hytanica kommt. Alera lernt Narian langsam kennen und verliebt sich in ihn, doch auf welcher Seite steht Narian in dem erneuten Krieg? Meine Meinung: Erstmal muss man klar stellen, dass das Buch kein Fantasy-Roman ist! Das heißt jeder, der auf einen spannenden Fantasy-Roman wartet, wird hier ganz klar enttäuscht! Kleinere Ereignisse konnte man schnell vorausahnen, richtige Spannung kam leider auch nicht oft auf… Ich habe das Buch allerdings nicht aus der Hand legen können, auch wenn es in eine ganz andere Richtung ging als erwartet! Alera will als Frau nicht benachteiligt werden und auch politisch mitreden, was zu der Zeit schwer ist und sie so auch nicht immer das neuste weiß. Alera war mir an manchen Stellen leider etwas zu naiv. Allerdings finde ich die Geschichten, in dem adelige, besonders Mädchen, ihren eigenen Kopf haben immer sehr schön und die Entscheidungen zwischen ihrer Pflicht und ihrem Herzen waren toll dargestellt.

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  • In die Pflicht hineingeboren

    Alera - Geliebter Feind

    Nurija

    28. February 2014 um 22:40

    Alera ist nicht nur die Thronfolgerin des Königreichs – sie hat auch ihren eigenen Kopf. Sie will mehr sein als nur eine "Frau" die ihre Zeit mit Sticken und Erben zur Welt bringen vertun soll. Sie will mitreden, ist interessiert an allem was um sie herum geschieht, an allem bis auf ihrer bevorstehenden Verlobung mit Lord Steldor, denn den mag sie überhaupt nciht und will ih auch nicht heiraten.Dann taucht der junge Narian auf. Bald ist klar, er kommt aus Coryki, dem Land mit dem seit 16 Jahren nach einem plötzlichen Rückzug der Feinde, zwar kein Krieg, aber immernoch Feindschaft besteht.Aber auch etwas anderes kommt heraus: Narian gehört zu den 50 Kindern die im Krieg vor 16 Jahren entführt wurden.  49 Leichen fand man damals vor dem Stadttor, ein Kind blieb verschollen und der Feind war plötzlich verschwunden. Ist Narian ein Spion, ein Attentäter oder gar ein Freund? Alera beginnt selber zu forschen und erfährt so einiges über die Vergangenheit ihres Landes und über eine alte Legende. Als ob ihr Leben noch nicht aufgewühlt genug ist, verliebt sie sich in Narian und dieser scheint ihre Gefühle zu erwiedern. Doch diese Leibe steht unter keinem guten Stern, denn ihr Vater würde Narian nie als Neuen König akzeptieren und das Schicksal seine Landes so leichtfertig aufs Spiel setzen und auch die Verlobung mit Lord Steldor stellt ein Problem dar...Dann steht der Feind plötzlich wieder vor der Tür...   Das Buch lässt sich sehr gut lesen, was nciht zuletzt an dem flüssigen Schreibstil liegt. Die Geschichte wird aus Sicht Aleras erzählt und befasst sich in diesem ersten Band eigentlich hauptsächlich mit ihrem Leben und den Personen in ihrem engsten Bekanntenkreis am Hofe. Man lernt die einzelnen Personen genauer kennen, aber auch einige Orte im Palast und der Umgebung. Man erfährt einiges über Persönliche Schicksale, aber es bleibt genug im Verborgenen, um  noch Lust auf die Fortsetzung zu haben. Der Roman dient eher dem Aufbau der Geschichte, denn sehr viel Handlung um den Konflikt mit Coryki, worauf der Kalppentext und der Prolog neugierig gemacht haben, gibt es hier noch nicht zu lesen. An einigen Stellen merkt man recht deutlcih, dass es sich um einejunge AutorIN handelt. Denn der Hauptteil des Buches beschäftigt sich mit Frisurren, Kleidern, Stickerein, Festen und Romanzen, eben mit dem Leben einer 17 Jährigen Prinzessin. Krieg, Intrigen und der gleichenfallen eher in den Hintergrund.In den letzten Kapiteln baut sich der Start des nächste Krieges auf, mit dem wir dann wohl im zweiten Teil mitfiebern können. Für einen Auftakt also ein sehr gelungenes Buch, das auf einen spannenden zweiten Teil hoffen lässt.

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  • Alera

    Alera - Geliebter Feind

    fastreader

    03. January 2014 um 19:16

    Na ja, wirklich Fantasy ist es eigentlich nicht. Es ist eher ein historischer Roman, der in einem erfundenen Land spielt. Zum Glück mag ich historische Romane. Aleras Geschichte ist wirklich herzzerreissend schön. Das Buch ist sehr romantisch. Auch die Idee, dass das Land der Feinde von Frauen beherrscht wird fand ich gut. Es hat etwas von den Frauenrechtsbewegungen im 18. und 19. Jahrhundert. Alera passt sehr gut in die Rolle einer unabhängigen Kämpferin, auch wenn ihr manchmal noch der Mut oder die Macht fehlt. Die Abläufe und Zeremonien am königlichen Hof werden äusserst realistisch beschrieben, man merkt, dass gut recherchiert wurde. Alles in allem ein wundervoller historischer Roman. Den einen Stern Abzug gibt es nur, weil die ich oft eher heulen musste, als mich richtig über die wunderbare Geschichte zu freuen.

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  • Wanderbuchaktion 2013

    Die Rebellin

    Lesengefaehrdetdiedummheit

    25. December 2012 um 17:09

    Hi Leute ,
    Ich habe auf meinem Blog eine Wanderbuchaktion fürs neue Jahr gestartet. Mitmachen könnt ihr hier :
    http://LesenGefaehrdetDieDummheit.blog.de/2012/12/25/wanderbuchaktion-15353980/
    ....
    Ihr könnt auf meinem Blog unter den angegebenen Büchern abstimmen welches ihr als Wanderbuch wollt : )


    Ich hoffe es wollen viele Leute mitmachen !! :- )

  • Rezension zu "Alera" von Cayla Kluver

    Alera - Geliebter Feind

    Nazena

    22. December 2012 um 16:20

    Vor Jahren entführten die Cokyrer neunundvierzig Babys aus Hytanica, kurze Zeit später fanden die Hytanier achtundvierzig Babyleichen. Von einem vermissten Baby fehlte jede Spur. Jahre später ist die Kronprinzessin Alera aus Hytanica im heiratsfähigen Alter und soll auf Wunsch ihres Vaters den jungen Soldaten Stendor heiraten, der somit König werden soll, wobei Alera als Königin eher schmückendes Beiwerk ist. Alera kann Stendor jedoch nicht ausstehen. Eines Nachts wird eine cokyrische Frau auf dem Palastgelände gefangengenommen, kurze Zeit später ein cokyrischer Junge namens Narian, der sich jedoch als das lang vermisste Baby entpuppt. Während die meisten Narian misstrauen, da man sich seiner Loyalität nicht sicher sein kann, ist Alera von ihm fasziniert und sucht seine Nähe... Das Buch konnte mich nicht überzeugen. Den allergrößten Teil bestreiten Aleras Klagen über Etikette, ihre Pflichten als Kronprinzessin, Kleidung und den ach so phantastisch aussehenden doch unerträglich arroganten Stendor. Der "Feind", geliebt oder nicht, taucht erst nach dem halben Buch auf, als mir Alera schon längst gehörig auf die Nerven ging und jegliche Sympathien verscherzt hatte. Es passiert einfach nichts! Auf jeder Seite wiederholen sich Aleras Zweifel bezüglich Stendor, dabei ist sie es selbst, die ein äußerst zweifelhaftes Benehmen an den Tag legt, wenn sie sich heimlich mit Narian trifft. Ihre Leibwächter sind wirklich nicht besonders professionell, denn sie merken lange nichts. Ich habe mich beim Lesen sehr gelangweilt. Erst in den letzten fünf Kapiteln nimmt die Geschichte endlich ein bisschen Fahrt auf. Besonders gut ausgearbeitet sind weder die Charaktere noch das Königreich. Anhand der Schilderungen meint man, Hytanica bestehe nur aus dem Schloss und vielleicht drei Feldern rundherum, wenn die Cokyrer bis auf wenige Stunden zu Pferd an das Schloss herankommen. Insgesamt gesehen waren zwar hier und da ein paar interessante Stellen, die es aber auch nicht schaffen das Buch zu retten. Es gibt schon zig (besser geschriebene) Bücher dieser Art. Ich gebe 2,5 von 5 Sternen.

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