Cayla Kluver Alera - Zeit der Rache

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Inhaltsangabe zu „Alera - Zeit der Rache“ von Cayla Kluver

Die junge Königin Alera hat gegen ihren Willen den herrschsüchtigen Steldor geheiratet. Ihre große Liebe zu Narian musste sie dem Wohl ihres Volkes opfern. Denn Narian steht auf der Seite des Feindes. Doch während der Krieg die Länder erschüttert und Hass und Rachegefühle nährt, kann Alera Narian nicht vergessen. Es gibt nur einen Weg, ihre Liebe zurückzugewinnen. Und dafür muss Alera das Undenkbare wagen ...

Eine wunderbare Fortsetzung, die besser und actionreicher ist!

— Linichen
Linichen

Besser als der erste Band. Steldor wird im Laufe der Geschichte viel sympathischer. Narian ist eher blass. Nochmal lesen würde ich es nicht.

— AnjaHo
AnjaHo

Auch der 2. Teil ist toll :-) Kann ich empfehlen!

— Alondria
Alondria

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  • spannende Fortsetzung

    Alera - Zeit der Rache
    theresa_st

    theresa_st

    06. June 2017 um 21:41

    Das Cover gefällt mir gut und es passt sehr gut zum Vorgängerband. Das Schwert passt sehr gut zum Kriegsthema und die Ornamente passen sehr gut zum höfischen Aspekt. Der Schreibstil war sehr angenehm. Es gibt ein paar Kapitel aus der Sicht des Erzählers, der Großteil ist aber aus der Ich-Perspektive von Alera geschrieben. Alera entwickelt sich in diesem Band ziemlich weiter und zeigt was in ihr steckt. Die Eheschließung mit Steldor ist ihr nicht leicht gefallen und ihr Leben als Königin gefällt ihr nicht wirklich. Viel lieber würde sie selbst herrschen. Aber leider hat sich in ihrem Land nichts geändert und Frauen herrschen hier nunmal nicht. Als dann aber Krieg ausbricht, wird sie doch bald gefordert - vermutlich sogar mehr als sie jemals gedacht hätte. Von Narian bekommt man in diesem Band leider nicht soviel zu sehen. Trotzdem erkennt man, das ihm etwas an Alera liegt. Zudem erkennt man in diesem Band auch wie schrecklich der Overlord wirklich ist und wie sehr Narian unter ihm leidet. Steldor mochte ich in Band 1 ja eigentlich garnicht. Auch zu Beginn des Bandes verhält er sich nicht wirklich toll. Im Laufe der Geschichte entwickelt er sich aber weiter und ich habe begonnen ihn zu mögen. Die Geschichte ist in diesem Band sehr actiongeladen. Zudem gibt es nun auch endlich mal etwas mehr Magie. Weiters ist es oft auch sehr emotional, da einige Personen sterben und andere verletzt werden. Der Schluss war sehr versöhnlich und ich habe Hoffnung, das in Band 3 dann wirklich alles gut ist für Alera und Narian. Fazit: Spannende Fortsetzung mit viel mehr Action als Band 1 - von mir 4 von 5 Sternen ;)

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  • Cayla Kluver: Alera - Zeit der Rache

    Alera - Zeit der Rache
    Alondria

    Alondria

    03. May 2014 um 13:50

    Inhalt Die junge Königin Alera ist mittlerweile verheiratet - mit einem Mann, den sie nicht liebt und wohl niemals lieben wird, denn sie liebt einen anderen: Narian, den ärgsten Feind ihres Landes Hytanica. König Steldor, ihr Gemahl, hat ein temperamentvolles Gemüt und verliert immer öfter die Kontrolle über sich in Gegenwart von Alera, da sie sich ihm immer noch verweigert. Als er schließlich erfährt, dass sie eine Affäre mit Narian hatte, gerät er vollkommen außer sich. Derweil versucht London, Aleras ehemaliger Leibwächter, Narian aufzusuchen und zurück nach Hytanica zu bringen, jedoch ohne Erfolg, da der Overlord und die Hohepriesterin von Cokyri ihn bereits in ihrer Gewalt haben. Die Sorge über einen bevorstehenden Krieg wird immer größer. Plötzlich wird Miranna, Aleras kleinere Schwester, vom Feind entführt, doch die Forderungen lassen auf sich warten. Eine Befreiung scheint ausgeschlossen. Auch London, der einzige, der etwas genaueres über Cokyri weiß, fällt in die Hände der Hohepriesterin. Als der Krieg beginnt, wird die Verzweiflung immer größer. Cannan, der Hauptmann und Vater von Steldor, beginnt, einen Plan für die Flucht des Herrscherpaares vorzubereiten, doch anfangs wehrt Steldor sich gegen diesen Gedanken, sein Volk im Stich zu lassen. Als die Feinde schließlich vor dem Palast stehen, willigt er in den Plan ein. In zwei Gruppen aufgeteilt, machen sie sich auf den Weg zu einem geheimen Tunnel, der aus der Stadt heraus führt. Zuerst erreicht die Gruppe um Alera das Ziel - ein sicheres Versteck in einer gut getarnten Höhle mitten in den Bergen - jedoch nicht ohne einen kleinen cokyrischen Zwischenfall. Als nach 24 Stunden Steldor und Galen, sein bester Freund und Haushofmeister, immer noch nicht zugegen sind, beginnt Davan, ein Wächter Aleras, sich auf die Suche nach den beiden zu machen. Endlich erscheinen auch sie in der Höhle, doch Steldor ist blutüberströmt und rührt sich nicht mehr - von Davan fehlt jede Spur. Cannan erzählt kurz was vorgefallen ist und trotz der Freude über die Ankunft der Gruppe liegt Trauer über Davans Verlust in den Mienen der anderen. Auch um Steldor steht es sehr schlecht und mit jedem Tag, der vergeht, scheint der Tod an seinem Bett zu wachen, um auf den richtigen Augenblick zu warten. Als es schließlich so weit ist, dass der Tod nicht mehr aufzuhalten ist, merkt Alera das erste Mal, dass sie doch etwas für Steldor empfindet - sie geht sogar so weit zu hoffen, dass es sich, wenn er überlebt, in Liebe wandeln könnte. Doch niemand will ihn aufgeben und so wird der Plan entwickelt, die Hohepriesterin von Cokyri zu entführen. Dies gelingt und sie wird ebenfalls in die Höhle gebracht. Die einzige Aufgabe, der sie nun nachgehen soll, ist Steldor zu heilen. Es dauert ein paar Tage, bis es Steldor besser geht, aber immerhin wird er nicht mehr sterben müssen.  Als der Overlord erfährt, dass seine Schwester entführt wurde ist er außer sich. Die Forderungen, die Alera für ihre Freilassung stellt werden nicht angenommen, da der Overlord nicht bereit ist, das ganze hytanische Volk ziehen zu lassen. Er macht jedoch den Vorschlag, ihre Eltern gegen seine Schwester zu tauschen. Hin und her gerissen zwischen Volk und Familie kommt schließlich alles ganz anders.   Meine Meinung Schon der 1. Teil (Alera - Geliebter Feind) war fesselnd. Die Liebe Aleras zu Narian, und die Liebe Steldors zu Alera stehen oft im Mittelpunkt des Geschehens, denn das meiste Handeln ist darauf aufgebaut. Obwohl die Autorin wahrscheinlich das Ziel verfolgt hat, Alera und Narian als Traumpaar und symphatisch darzustellen, ist es bei mir doch eher so, dass Steldor derjenige ist, auf dessen Seite ich bin. Zu lesen, wieviel Mühe er sich vergebens bei Alera gibt, bricht einem fast das Herz. Als ich dann an der Stelle war, wo er im Sterben lag, lief mir tatsächlich eine Träne die Wange runter. Spannend und emotional ergreifend!

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  • Alera

    Alera - Zeit der Rache
    fastreader

    fastreader

    03. January 2014 um 19:16

    Der zweite Band über Alera hat mir viel besser gefallen als der erste. Es ist jetzt auch mehr Fantasy, der Overlord kann kraft seiner Gedanken töten und foltern. Alera zeigt endlich ihre wahre Stärke und befreit sich von der Herrschaft der Männer. Leider spielt Narian nur eine kleine Rolle. Es wird nicht viel über ihn geschrieben. Man muss aber auch sagen, dass der zweite Band deutlich brutaler ist als der erste. Nichts für schwache Nerven. Aber mit viel Spannung und Action.

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  • Konstruiert und unglaubwürdig

    Alera - Zeit der Rache
    Simkin

    Simkin

    20. August 2013 um 22:29

    In Zeiten der jugendlichen Bestsellerautoren und –autorinnen ist es gang und gäbe, dass solche jungen Stars von Verlagen und übereifrigen PR-Agenturen in den Himmel gelobt werden. Doch jene gefeierten Erstlingswerke haben oft einen sehr langen Weg der multiplen Überarbeitung hinter sich, um für das Endpublikum interessant gemacht zu werde. Bestes Beispiel dafür war „Eragon“. Doch so wirklich entscheidet sich das schriftstellerische Schicksal der Jungstars mit dem zweiten Roman. Die amerikanische Autorin Cayla Kluver legt nun mit „Alera - Zeit der Rache“ die Fortsetzung ihres gefeierten Erstlings vor. Man darf gespannt sein, ob sie den Leser damit überzeugen kann. Es gibt Reiche, in denen ein König nicht bis zu seinem Tod regiert, sondern bis er die Krone an seine Nachfolger übergibt. So ist es auch im Reich Hytanica Brauch. Als Steldor den Königseid schwört, ist Alera von einem Tag auf den anderen „plötzlich Königin“. Doch ihr Gemahl hat keine große Freude an seiner Frau, denn nicht nur, dass sie ihn nicht in ihr Bett lässt, sie erweist sich auch bei politischen Entscheidungen als ziemlich widerspenstig. Darüber hinaus ist es ihm ein Graus, dass Alera in einen Feind verliebt war und ihn sogar geküsst hat. Es folgen relativ unbedeutende Episoden, die sich um das richtige Anziehen bei Festen, Reiterhosen beim Ausritt und zarte Gefühle von Aleras Schwester für einen Offizier drehen. Erst mit der Flucht Londons – ihres ehemaligen Leibwächters – aus der Hand des Feindes nimmt die Geschichte an Fahrt auf. Als Krieg zwischen Hytanica und Cokyri ausbricht und Narian vom Overlord der Feinde als Heerführer eingesetzt wird, wird sowohl ihre Beziehung zum „Feind“ auf eine schwere Probe gestellt, als auch das Reich bis aufs Äußerste in Gefahr gebracht. Denn der Gegner ist beinahe übermächtig und niemand aus der Riege der Militärs hat auch nur eine leise Idee, wie man dem Feind Herr werden könnte. Und dann wird auch noch Aleras Schwester entführt und als Geisel gehalten... Der zweite Band der Reihe „Alera“ von Cayla Kluver beinhaltet viele kleine Dramen, eine Protagonistin die ihren eigenen Weg geht – sogar unabhängig von ihrem Ehemann –, eine gewaltige Bedrohung, aber leider keine vernünftige Geschichte. Eine Hälfte des Romans beschäftigt sich nur mit belanglosem Geplänkel, Ehestreitigkeiten und persönlichem Hick-Hack, die andere mit einem schon im Vorfeld verlorenen Krieg. Würde es sich um einen historischen Roman handeln oder würde er in einer düsteren Fantasywelt spielen, gäbe es am Ende ein großes Schlachtfest und das wäre es gewesen. Nicht natürlich bei Cayla Kluver. Da wird entführt und gegenentführt um Zeit (und Buchseiten) zu gewinnen, es wird gefoltert und wieder geheilt. Man besorgt sich jeweils die Schwester des Feindes – entweder um Druck auszuüben oder den (eigentlich nicht wirklich) geliebten Ehemann zu retten. Man verliert die gleichen Helden zum dritten Mal in die Gefangenschaft des Feindes und lässt den unbesiegbaren und düsteren Bösewicht dann am Ende durch jene Hände sterben, denen er am meisten vertraut. Das klingt jetzt nach einem gewaltigen „Spoiler“, und das ist es auch. Aber an dieser Stelle ist selbiger notwendig um zu illustrierten, dass vielleicht „Alera – Geliebter Feind“ eine gelungene Eingebung einer heranwachsenden und romantischen Jugendlichen war – auch wenn sie, wie sie selbst behauptet, an einem Ort lebt, an dem nur die Starken überleben. „Zeit der Rache“ war allerdings eine erzwungene Fortsetzung, die eine ausweglose Handlung mit einem völlig unglaubwürdigen Gewaltakt zu einem Happy End wendet. Und spätestens zu diesem Zeitpunkt will man das Buch einfach nur noch entsorgen. Selbst für Teenie-Fantasy-Romanzen-Fans ist dieses Buch schwere Kost. „Alera – Zeit der Rache“ ist der zweite Roman von Cayla Kluver rund um ihre Heldin Alera, die nunmehr Königin ist. Leider ist jenes zweite Buch nicht einmal im Ansatz gelungen. Es wirkt konstruiert, unglaubwürdig und die Handlung wird mit Gewalt zu einem „guten“ Ende geführt. Man kann allen Interessenten nur empfehlen die knapp 15 Euro für das Werk in etwas anderes zu investieren als diesen Band. Denn die jugendliche Romantik einer 16jährigen Autorin ist hier eindeutig verflogen. Detaillierte Berwertung in unserer Rezension auf Janetts Meinung

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  • Rezension zu "Alera - Zeit der Rache" von Cayla Kluver

    Alera - Zeit der Rache
    books4life

    books4life

    05. December 2012 um 20:08

    Liebe in Zeiten des Krieges Auf Drängen ihres Vaters hat Prinzessin Alera den arroganten Steldor geheiratet und herrscht nun gemeinsam mit ihrem aufbrausenden Mann über Hytanica. Die Ehe steht jedoch unter keinem guten Stern, denn die junge Frau liebt noch immer den geheimnisvollen Narian – ihren ärgsten Feind. Narian hat die Seiten gewechselt und unterstützt den Herrscher von Cokyri im Kampf gegen Aleras Königreich. Ein grausamer Krieg entbrennt zwischen den beiden Völkern, und hilflos muss Alera mit ansehen, wie ihr Volk, ihre Freunde und ihre Familie in höchste Not geraten. In der Zeit der größten Gefahr muss Alera ihre eigene innere Stärke finden, um alle, die sie liebt, zu retten. Eigene Meinung Der erste Band hat mir gut gefallen, aber diese Fortsetzung ist einfach unglaublich!!!! Ich bin schon lange nicht mehr derart in einem Buch versunken, in dem einfach alles gepasst hat: Sympathiesierung mit den Charakteren, das MItfiebern, aktionsreiche Handlung - und das alles auch noch logisch geschildert!!! Auch Charaktere, die ich im ersten Band überhaupt nicht leiden konnte, sind mir jetzt ans Herz gewachsen, da man ihre Handlungen nun besser nachvollziehen und immer wieder die moralischen Dilemmas kaum ertragen kann ... Cayla Kluvers Schreibstil ist auch einfach wunderbar: Nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig - genauso wie es sein sollte! Fazit Jeder, der den ersten Band annähernd gemocht hat, wird den zweiten lieben!!!

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  • Rezension zu "Alera - Zeit der Rache" von Cayla Kluver

    Alera - Zeit der Rache
    Simkin

    Simkin

    07. September 2012 um 18:20

    „Alera – Zeit der Rache“ ist der zweite Roman von Cayla Kluver rund um ihre Heldin Alera, die nunmehr Königin ist. Leider ist jenes zweite Buch nicht einmal im Ansatz gelungen. Es wirkt konstruiert, unglaubwürdig und die Handlung wird mit Gewalt zu einem „guten“ Ende geführt. Man kann allen Interessenten nur empfehlen die knapp 15 Euro für das Werk in etwas anderes zu investieren als diesen Band. Denn die jugendliche Romantik einer 16jährigen Autorin ist hier eindeutig verflogen. Vollständige Rezension unter: http://www.janetts-meinung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1883

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  • Rezension zu "Alera - Zeit der Rache" von Cayla Kluver

    Alera - Zeit der Rache
    Marie1990

    Marie1990

    29. November 2011 um 11:20

    Auf Drängen ihres Vaters hat Prinzessin Alera den arroganten Steldor geheiratet und herrscht nun gemeinsam mit ihrem aufbrausenden Mann über Hytanica. Die Ehe steht jedoch unter keinem guten Stern, denn die junge Frau liebt noch immer den geheimnisvollen Narian – ihren ärgsten Feind. Narian hat die Seiten gewechselt und unterstützt den Herrscher von Cokyri im Kampf gegen Aleras Königreich. Ein grausamer Krieg entbrennt zwischen den beiden Völkern, und hilflos muss Alera mit ansehen, wie ihr Volk, ihre Freunde und ihre Familie in höchste Not geraten. In der Zeit der größten Gefahr muss Alera ihre eigene innere Stärke finden, um alle, die sie liebt, zu retten. Auch der zweite Band der "Alera"- Reihe der jungen Autorin Cayla Kluver weiß zu überzeugen. Zwar besticht dieser nicht durch die Portion Romantik, die man in Band eins fand, jedoch brilliert dieser durch viele spannende und kriegerische Elemente. Cayla Kluver hat wieder einen atmosphärisch dichten Roman geschaffen, der vorallem die weiblichen Leser begeistern wird. Im Gegensatz zum ersten Band hat die Autorin diesmal auch etliche brutale und blutige Szenen mit eingebaut, die die Handlung im Bezug auf den Krieg glaubwürdiger machen. Diese Handlung ist sehr gut durchdacht und so konstruiert, dass ein authentisches Gerüst entstanden ist, das man nachvollziehen kann und viel Spannung gewährleistet. Dass es bereits im zweiten Band dieser Trilogie ein Happy End gibt, fand ich etwas überraschen, aber an dieser Stelle durchaus angemessen. Alera hat sich im Vergleich zum ersten Band weiterentwickelt, dies merkt man ihrem Verhalten durchaus an, außerdem entwickelt sie sich im Laufe dieses zweiten Bandes zu einer starken Persönlichkeit. Steldor hat mich extrem überrascht, denn er liebt Alera wirklich, dies merkt man, vorallem am Ende, seinem Verhalten und seinen Taten an. Auch die anderen Charaktere wurden authentisch skizziert, vorallem Narian, der alles für Alera tun würde, aber dieses nicht auf eine kitschige Art und Weise, sondern so, dass es weltbewegender ist. Sprachlich war es sehr flüssig und schnell zu lesen, die 550 Seiten vergingen wie im Flug. Das Cover finde ich sehr geschmackvoll und passend zur Handlung. Fazit: Ein echter Pageturner.

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  • Rezension zu "Alera - Zeit der Rache" von Cayla Kluver

    Alera - Zeit der Rache
    Wolfspeaker

    Wolfspeaker

    11. November 2011 um 13:00

    Der Hintergrund des Covers ist komplett in schwarz gehalten. Vor diesem Hintergrund hebt sich ein Schwert ab, in dessen Klinge sich das Gesicht eines Mädchens spiegelt – Alera. Alera ist nun verheiratet und die Königin von Hytanica. An der Seite ihres Mannes – den sie noch immer nicht liebt – steht sie der Bedrohung durch das Nachbarreich gegenüber. Dessen Armee wird von keinem anderen angeführt als von Narian, den Jungen, den Alera schon im letzten Band ihre Liebe schenkte – und diese zum Wohle ihres Reiches opferte. Meiner Meinung nach passt der Klappentext des Buches nicht wirklich zum Inhalt. Denn während des Buches geht es Alera nicht (oder zumindest nur zu einem geringen Teil) um die Liebe, die sie für Narian hegt. Denn Alera ist nun die Königin und muss lernen, Verantwortung für ihr Volk zu übernehmen. – Genau so wie ihr Mann, Steldor, lernen muss sein Temperament zu zügeln. Etwas, das er meiner Meinung nach deutlich schneller lernt als Alera Verantwortung zu übernehmen. Und dadurch wird er mir im zweiten Band sehr sympathisch. Er ist ein Mann, der für seine Liebe alles tut – sogar darauf zu verzichten. Ich finde schade, dass Alera das nicht wirklich zu würdigen scheint, sondern immer noch Narian nachtrauert. Aber man muss nicht zu 100% hinter einer Hauptperson stehen, um eine Geschichte genießen zu können – zum Glück . Denn die Geschichte, die in „Alera – Geliebter Feind“ begann nimmt hier ziemlich Spannung auf. Die Protagonisten befinden sich im Krieg, einem Krieg, der direkt vor der Haustür wütet; ein Krieg mit all’ seinen Folgen sowohl für die Hytanica als auch die Protagonisten der Geschichte. Auch wenn das Buch deutlich spannender ist als sein Vorgänger, hat mir dieser besser gefallen. – Vielleicht weil ich mich dort noch eher in die Hauptperson hineinversetzten konnte. Das Happy End, das am Ende des Buches auf den Leser wartet, ist nicht das, das ich mir gewünscht hätte. Und ein Schluss, der mir gefällt (und den ich nachvollziehen kann), gibt manchmal den Ausschlag, ob das Buch nun gut oder sehr gut ist. Die Geschichte ist gut und ich bin mir sicher, dass sich diejenigen, die sich von „Alera – Geliebter Feind“ haben mitreißen lassen, nicht von der Fortsetzung abhalten lassen sollten, denn die beiden Bücher gehören einfach zusammen. Aber das Buch hätte besser sein können (zumindest für mich).

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  • Frage zu "Alera - Zeit der Rache" von Cayla Kluver

    Alera - Zeit der Rache
    DCLady

    DCLady

    Hallo Leute, weiß jemand wann der dritte Teil von Alera (Cayla Kulver) beim Piper Verlag erscheint?
    Danke sehr. :)

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  • Rezension zu "Alera - Zeit der Rache" von Cayla Kluver

    Alera - Zeit der Rache
    Buecherberg

    Buecherberg

    19. June 2011 um 14:51

    Kurzbeschreibung: Auf Drängen ihres Vaters hat Prinzessin Alera den arroganten Steldor geheiratet und herrscht nun gemeinsam mit ihrem aufbrausenden Mann über Hytanica. Die Ehe steht jedoch unter keinem guten Stern, denn die junge Frau liebt noch immer den geheimnisvollen Narian – ihren ärgsten Feind. Narian hat die Seiten gewechselt und unterstützt den Herrscher von Cokyri im Kampf gegen Aleras Königreich. Ein grausamer Krieg entbrennt zwischen den beiden Völkern, und hilflos muss Alera mit ansehen, wie ihr Volk, ihre Freunde und ihre Familie in höchste Not geraten. In der Zeit der größten Gefahr muss Alera ihre eigene innere Stärke finden, um alle, die sie liebt, zu retten. Rezension: Alera - Zeit der Rache ist zwar immer noch kein Fantasy-Buch im herkömmlichen Sinne, aber meiner Meinung nach wesentlich besser als sein Vorgänger. Die Erzählweise des Romans bleibt, wie schon im ersten Teil, durchweg aus Aleras Sicht in der Vergangenheit geschrieben. Leider bleibt Aleras Charakter weiterhin eher passiver Natur. Sie reagiert nur auf Maßnahmen, äußere Umstände und Gegebenheiten, selten agiert sie von sich aus. Was aber auch gut ist, denn wenn sie mal von sich aus handelt, endet es meist im Chaos. Einzig ihre wirklich sehr geistreiche Schlussfolgerung am Ende des Buches rettet die ganze Gemeinschaft, allerdings wird sie sich hier auch absprechen und das erste Mal wirklich verantwortungsbewusst zeigen. (Ich will nicht den Ausgang des Buches spoilern, darum werde ich bewusst nicht weiter hierauf eingehen.) Außerdem bleibt Alera weiterhin ein recht anstrengender Charakter. Sie verhält sich zwar nicht mehr so zickig und biestig wie im ersten Band, jedoch auch nicht wesentlich erwachsener. So verweigert sie ihrem Gemahl standhaft den Vollzug der Ehe und hängt nach wie vor sehnsüchtig an Narian - die Gründe hierfür sind mir als Leser immer noch schleierhaft. Gut, sie bekräftigt immer wieder, wie sehr sie ihn doch liebt, aber ob seine Gefühle für sie wirklich ehrlich sind, bleibt nach wie vor offen. Manchmal hatte ich das dringende Bedürfnis, Alera zu packen und ordentlich durchzuschütteln, weil sie mir mit ihrem naiven und selbstsüchtigen Getue mächtig auf die Nerven ging. Jedoch möchte ich auch immer wieder berücksichtigen, daß die Autorin selbst erst 18 Jahre alt ist, und dieses doch noch sehr pubertäre Verhalten Aleras für sie daher doch relativ normal sein könnte. Erst relativ am Ende des Buches überrascht Alera durch selbstständiges Denken, selbstbewusstes Auftreten und durchdachte Aktionen. Für mich war das die größte Überraschung im Buch überhaupt, und ich bin sehr froh umd diese Wandlung. Das allein macht für mich den Ausschlag, auch den letzten Teil der Trilogie zu lesen, von dem noch überhaupt kein Erscheinungsdatum festliegt. Allgemein ist Zeit der Rache düsterer als sein Vorgänger. Durch den immerfort drohenden und später auch ausbrechenden Krieg wird auch die gesamte Umgebung feindseliger. Von den Schauplätzen her ist Zeit der Rache ebenso dürftig wie Geliebter Feind, denn neben dem Hauptschauplatz "Schloss" in der ersten Hälfte gibt es ebenso nur einen einzigen weiteren Schauplatz in der zweiten Hälfte. Durch die immerwährenden Veränderungen der Situation und der Geschehnisse ist der Roman trotzdem spannend und somit auch ziemlich kurzweilig. Ganze Kapitel, die sich in die Länge ziehen weil einfach nichts geschehen will, gibt es hier (im Gegensatz zu Band 1) nicht. Cayla Kluver ergibt sich nicht mehr allzusehr den detailierten Beschreibungen der Mode hin, dafür stören mich in den ersten Kapiteln vielmehr die ausführlich erklärten Sitz- oder Standplätze diverser Personen bei Festen und Zusammenkünften, was aber nach ca. dem ersten Drittel nachlässt. Mir persönlich hätte es gut gefallen, weniger minutiöses "Warten" Aleras mitzuerleben, sondern vielmehr die in der Zwischenzeit vorgefallenen Erlebnisse Steldors, Londons oder Narians zu erfahren. Ich denke, dadurch hätte der Roman unglaublich an Geschwindigkeit gewonnen. Auch die fantastischen Elemente, insbesondere der Gebrauch der Magie, hätte mehr in den Vordergrund treten können. Fazit: Alles in allem ein besserer und v.a. spannenderer Band als der Auftraktroman. Es bleibt abzuwarten, ob Cayla Kluver mit dem Abschluss der Trilogie auch die letzten Zweifel aus dem Weg räumen kann.

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  • Rezension zu "Alera - Zeit der Rache" von Cayla Kluver

    Alera - Zeit der Rache
    Bereth

    Bereth

    26. May 2011 um 10:26

    Informationen zum Buch: Taschenbuch: 567 Seiten Verlag: Piper ISBN-10: 3492702171 Preis: 14,95€ Alera Reihe: 1. Geliebter Feind 2. Zeit der Rache Kurzbeschreibung: Auf Drängen ihres Vaters hat Prinzessin Alera den arroganten Steldor geheiratet und herrscht nun gemeinsam mit ihrem aufbrausenden Mann über Hytanica. Die Ehe steht jedoch unter keinem guten Stern, denn die junge Frau liebt noch immer den geheimnisvollen Narian – ihren ärgsten Feind. Narian hat die Seiten gewechselt und unterstützt den Herrscher von Cokyri im Kampf gegen Aleras Königreich. Ein grausamer Krieg entbrennt zwischen den beiden Völkern, und hilflos muss Alera mit ansehen, wie ihr Volk, ihre Freunde und ihre Familie in höchste Not geraten. In der Zeit der größten Gefahr muss Alera ihre eigene innere Stärke finden, um alle, die sie liebt, zu retten. Eigene Meinung: Trotz all ihrer Versuche eine Hochzeit mit Steldor zu verhindern, bleibt Alera am Schluss nichts anderes übrig als den herrschsüchtigen Mann zu heiraten. Sie besteigt zusammen mit ihm den Thron von Hytanica und ist fortan die Königin des Landes. Doch obwohl sie nun verheiratet ist und ein Krieg unmittelbar bevorsteht, kann Alera nicht aufhören an ihren Geliebten Narian zu denken. Dieser war aus der Stadt geflohen und wahrscheinlich in die Berge geflüchtet und obwohl London sich aufgemacht hat ihn zu suchen und zurückzubringen, ist die Wahrscheinlichkeit gering das er diesen wirklich findet. Schließlich geschieht wovor sich alle gefürchtet haben - die Cokyrier ziehen sich zurück, was nur eines bedeuten kann, das Narian nach Cokyri zurückgekehrt ist. Von da an ist er der Feind, doch Alera will dies nicht akzeptieren. Noch immer glaubt sie das Narian unschuldig ist und einen guten Grund hatte aus Hytanica zu fliehen. Diese Überlegungen treten jedoch immer weiter in den Hintergrund als es endlich zum Kampf mit den Soldaten des Feindeslandes kommt. Der Krieg hat Hytanica endgültig erreicht und droht dieses zu überrennen. Obwohl ich den ersten Teil "Geliebter Feind" schon unglaublich spannend fand, hat sich Cayla Kluver mit "Zeit der Rache" noch übertroffen. Ich habe das Buch nur selten aus der Hand legen können und so ist es kein Wunder das ich es innerhalb eines Tages fertig gelesen hatte. Alera hat Steldor zwar geheiratet, doch man kann nicht behaupten das die beiden eine harmonische Ehe führen würden. Ständig und bei jeder Kleinigkeit bietet die Königin ihm die Stirn, macht ihn zornig und gibt ihm deutlich zu verstehen das sie an einer körperlichen Beziehung mit ihm nicht interessant ist. Im ersten Band konnte ich dieses Verhalten noch verstehen. Vor allem am Anfang war Steldor mir ebenfalls sehr unsymphatisch, doch je weiter man gelesen hat, desto klarer wurde das er auch eine andere Seite hat. Diese zeigt sich in "Zeit der Rache" sehr oft und ich finde es bedauerlich das Alera ihm keine Chance gibt. Oftmals fand ich ihr verhalten völlig übertrieben und nicht gerechtfertigt, so das ich bei manchen Situation richtig genervt von ihrer Sturheit war. Das ganze Buch durch habe ich gehofft das sie sich Steldor öffnet, den in meinen Augen wären sie, sobald sie sich zusammengerissen haben, ein gutes Paar gewesen. Die Eheprobleme der beiden spielen vor allem in der ersten Hälfte des Buches eine große Rolle und es kommt zu der ein oder anderen Auseinandersetzung bei der Steldors Temperament durchbricht. Irgendwann kommt auch heraus in welcher Beziehung Alera zu Narian gestanden hat und Steldor, der Alera trotz allem liebt, fühlt sich verraten. Doch natürlich wird auch der immer näher kommende Krieg nicht außer Acht gelassen. Die Cokyri, unter Narians Führung, kommen immer näher und es scheint so das Hytanica sie nicht aufhalten kann, egal was Cannan, der König und seine Stellvertreter tun. Viele Charaktere die man im ersten Band kennengelernt hat, gewinnen hier noch einmal an Tiefe. So lernt man Cannan, den Hauptmann der Garde näher kennen, genauso wie Steldors bester Freund Galen und natürlich Steldor selbst. Man merkt auch deutlich das Alera sich im Laufe des Krieges immer mehr verändert und am Schluss ist sie nicht mehr die, die sie davor war. Allerdings im positiven Sinne. Auch die Hohepriesterin lernt man etwas näher kennen und man trifft endlich auf den Overlord. Dessen Grausamkeit ist kaum zu übertreffen. Durch seine Hand sterben viele Charaktere die man im Laufe des Buches lieb gewonnen hat. Oftmals war ich während des lesens den Tränen nahe und obwohl es unglaublich traurig war, macht es das ganze Buch doch realistischer, denn es sterben auch Charaktere die Alera sehr nahe standen. Das Ende kam für mich sehr überraschend, hatte ich doch mit einem anderen Ausgang gerechnet. Es ist eindeutig ein Happy End, jedoch mit einem sehr bitteren Beigeschmack und darüber bin ich froh. Ein Friede-Freude-Eierkuchen Happy End würde die gesamte Glaubwürdigkeit der Geschichte in einem Schlag vernichten. Cayla Kluvers Schreibstil ist zwar nicht so detailreich wie der manch anderer Autoren und ihre Kampfszenen sind noch etwas holprig, aber das hat beim lesen keinesfalls gestört. Man ist so gefesselt von der Geschichte das man darüber einfach hinweg sieht. Ich bin gespannt ob man nach diese Reihe noch etwas von der Autorin hören wird, aber eigentlich bin ich mir ziemlich sicher. Fazit: "Zeit der Rache" ist noch spannender und mitreißender als sein Vorgänger. Der Krieg hat Hytanica endgültig erreicht und droht dieses zu verschlingen. Daher ist der zweite Band der Reihe um einiges trauriger als "Geliebter Feind". Man lernt die Charaktere aus dem ersten Band besser kennen und fiebert mit ihnen mit. Das Ende ist kaum vorherzusehen und daher sehr überraschend. Von mir eine absolute Kaufempfehlung auch für diesen Band. 5/5 Sternen

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  • Rezension zu "Alera - Zeit der Rache" von Cayla Kluver

    Alera - Zeit der Rache
    cookie

    cookie

    01. May 2011 um 11:01

    Nun ist es soweit, Alera ist verheiratet und wird zur Königin von Hytanica gekrönt. Doch ihr Schicksal und das ihres Volkes stehen unter keinem guten Stern. Wir erinnern uns, dass bereits im ersten Band Anzeichen auf einen bevorstehenden Krieg zu erkennen waren. Nun ist er da. Alera wird nur ein kurzer Moment der Ruhe vergönnt sein, bevor sie, ihr Ehemann und das Volk von Hytanica um ihr Leben bangen müssen… Im zweiten Band lernen wir ihren neuen Alltag kennen, der ihr nicht immer Freude bereitet. Auch die kleinen Wortgefechte zwischen Alera & Steldor sind wieder da und bringen einem das eine oder andere Mal zum Schmunzeln. In diesem Band entwickeln sich die Charaktere weiter und wachsen über sich hinaus. So überzeugt besonders Alera in ihrer neuen Rolle. Aber auch Steldor lernt man von einer anderen Seite kennen und wünscht sich nur das Beste für ihn … Narian, welcher im ersten Band Aleras Herz erobert hatte, ist zum Overlord zurückgekehrt und führt dessen Truppen in der Schlacht an. Ein Schock für Alera und vielleicht der Untergang für Hytanica… Anders als im ersten Band steht hier eindeutig die große Schlacht im Vordergrund, aber auch die Leser, die sich für Alera und ihre Beziehungen interessieren, werden nicht enttäuscht werden. Oder vielleicht doch ein wenig. Zumindest erging es mir so. Ich hätte mir schon ein wenig anderes Ende gewünscht… Alles in allem ein würdiger Nachfolger des ersten Bandes. Da es eine Trilogie sein sollte wirft sich für mich jetzt aber schon die Frage auf, was die Autorin im dritten Band behandeln möchte. Wirkt dieses Buch doch schon recht abschließend. Man darf gespannt sein…

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  • Frage zu "Alera" von Cayla Kluver

    Alera - Geliebter Feind
    Prince Caspian

    Prince Caspian

    Hallo,

    ich suche ein Buch, wo es um eine Prinzessin geht. Am liebsten mit einem Schuss Fantasy wie Alera: Geliebter Feind.
    Und bitte nicht "Plötzlich Prinzessin"

    Danke und lg

    • 6
  • Rezension zu "Alera - Zeit der Rache" von Cayla Kluver

    Alera - Zeit der Rache
    angeltearz

    angeltearz

    07. April 2011 um 15:02

    Der, von mir, langerwartete 2. Teil von “Alera – geliebter Feind“. Wie schon den ersten Teil hab ich diesen Teil regelrecht verschlungen. Die Liebe zu Narian, die nicht sein darf, ist nach wie vor groß. Aber Alera muss den arroganten Steldor heiraten, damit sie Königin werden konnte. Aber sie liebt Steldor nicht… Dann kommt es zum großen Krieg und Alera muss fliehen, als die Cokyri die Stadt und den Palast einnehmen. Narian führt die Feinde an, wenn auch unfreiwillig. Auch als Steldor schwer verwundet wird, bleiben die große Gefühle aus. Aber das große Happy End bleibt nicht aus. Narian wurde vom Overlord der Cokyri gezwungen den Krieg zu führen. Seine Gefühle zu Alera haben sich allerdings auch nicht geändert. Am Ende siegt eine Seite, schließt aber ein Pakt mit der anderen Seite und alle können zusammen leben. Ob Narian und Alera zusammenkommen, das werde ich allerdings nicht verraten.

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  • Rezension zu "Alera - Zeit der Rache" von Cayla Kluver

    Alera - Zeit der Rache
    LenaBo

    LenaBo

    04. April 2011 um 16:01

    Inhalt: Alera ist die neue Königin von Hytanica. Zusammen mit ihrem Gemahl Steldor, den sie auf Drängen ihres Vaters geheiratet hat, herrscht sie über das Reich. Auch nach der Hochzeit mit dem herrischen und arroganten Steldor schlägt Aleras Herz noch immer für Narian. Doch dieser ist aus Hytanica verschwunden und in das Königreich der Feinde, Cokyri, zurückgekehrt. Nun steht ein Krieg zwischen den beiden Nachbarreichen kurz bevor und alle wissen, dass es kein geringerer als Narian sein wird, der das Heer des Overlords anführen wird. Meine Meinung: ‘Alera – Zeit der Rache’ hat mich regelrecht umgehauen. Während des Lesens ist mir absolut gar nichts in den Sinn gekommen, was ich an dem neusten Roman von der jungen Autorin Cayla Kluver kritisieren könnte. Genau wie auch im ersten Teil überzeugt die Geschichte unter anderem wegen der zauberhaften Sprache. Der Schreibstil der Autorin unterstreicht die unterschiedlichsten Atmosphären und Gefühle der Figuren so perfekt und außergewöhnlich, wie es mir noch nie in einem Roman vorgekommen ist. Im ersten Teil der Reihe habe ich bemängelt, dass mir der Spannungsgehalt in der Geschichte zu kurz kam. Allen Lesern, die diesen Aspekt auch kritisiert haben, sei gesagt, dass in ‘Alera – Zeit der Rache’ so viel Spannung und Nervenkitzel entsteht, dass man das Buch keine Sekunde aus der Hand legen mag. Cayla Kluver baut Wendungen und unvorhersehbare Überraschungen ein, wobei eine schlimmer und aufregender ist als die andere. Neben der schönen Sprache und der atemberaubenden Geschichte waren es weiterhin die Charaktere des Buches, die mir sehr gut gefallen haben. Die Figuren entwickeln sich immer weiter, manche zu ihrem Vorteil, andere wiederum nicht. Das Ende des Buches kam für mich sehr überraschend. Ich bin immer davon ausgegangen, dass es sich bei Alera um eine Trilogie handelt. Und es wird anscheinend auch noch einen dritten Band geben, der auf englisch ‘Sacrifice’ heißen wird. Dennoch ist der zweite Teil in sich abgeschlossen. Wer also wieder einen Cliffhanger befürchtet, der sei hoffentlich hiermit beruhigt. Fazit: Wo der erste Band der Reihe noch ruhig und zeitweise langatmig war, so ist der zweite Teil das genaue Gegenteil; rasant, dramatisch und hochemotional. Absolute Leseempfehlung!

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