Cea Oskolm

 4.7 Sterne bei 32 Bewertungen
Autorin von Die Gaben der Quelle, Die Gaben der Quelle Teil 3 und weiteren Büchern.
Autorenbild von Cea Oskolm (©privat)

Lebenslauf von Cea Oskolm

Cea Oskolm lebt mit ihrer Familie in Leopoldshöhe am Rand des Teutoburger Waldes. Sie genießt die beschauliche Umgebung, die ihr die Ruhe gibt, ihre Ideen zu Papier zu bringen und in fremde Welten einzutauchen.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Cea Oskolm

Cover des Buches Die Gaben der Quelle9783744855242

Die Gaben der Quelle

 (15)
Erschienen am 08.05.2018
Cover des Buches Die Gaben der Quelle Teil 39783752859836

Die Gaben der Quelle Teil 3

 (5)
Erschienen am 14.05.2018
Cover des Buches Die Gaben der Quelle Teil 29783746015279

Die Gaben der Quelle Teil 2

 (5)
Erschienen am 07.11.2017
Cover des Buches Die Gaben der Quelle Teil 49783748139119

Die Gaben der Quelle Teil 4

 (4)
Erschienen am 14.12.2018
Cover des Buches Die Gaben der Quelle Teil 59783746047553

Die Gaben der Quelle Teil 5

 (3)
Erschienen am 08.07.2019
Cover des Buches Die Gaben der Quelle Teil 4: BefreitB07L9G34YL

Die Gaben der Quelle Teil 4: Befreit

 (0)
Erschienen am 15.12.2018

Neue Rezensionen zu Cea Oskolm

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K

Rezension zu "Die Gaben der Quelle Teil 5" von Cea Oskolm

Erste Feindhandlung
KunterbunteBücherweltvor 5 Monaten

Salis sieht sich mit dem Feind konfrontiert, obwohl dieser noch nicht mal gelandet ist. Als ein Virus auf den 3 Planeten anfängt umzugehen, welcher menschliches Leben vernichten will, ist sicher das dies ein erster Angriff ist. Somit bleibt Salis keine Zeit sich an seine neue Aufgabe zu gewöhnen.




Dies ist Teil 5 der Reihe um die Quelle, wie schon in den vorherigen Teilen, ist auch hier wieder eine enorme Spannung vorhanden, welche durch einige unerwartete Wendungen herbeigeführt werden. Die Protagonisten entwickeln sich mit jedem Teil mehr und passen perfekt in Ihre Rollen, wodurch es leicht ist der Handlung zu folgen. Die Welt in der diese Geschichte spielt ist durch sehr detailgetreue Beschreibungen beim Lesen leicht vorstellbar.




Mich hat dieser Teil wieder von Beginn an in seinen Bann gezogen und ich musste ihn in einem Zug durchlesen, da ich wissen wollte wie es mit Salis weitergeht. Warte schon sehnsüchtig auf den nächsten Teil.


Absolut empfehlenswert!

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Rezension zu "Die Gaben der Quelle Teil 5" von Cea Oskolm

Fantastische Reihe
GrueneRonjavor 9 Monaten

Sie [die Quelle] hatte sich für Salis entschieden, den treuesten und ehrlichsten Menschen, den Jean kannte. Er hatte miterlebt, wie aus einem unsicheren Assistenten des Kanzlers ein souveräner Oberbefehlshaber der Armee wurde. Jetzt musste Salis nur noch begreifen, dass er als König den strengen Regeln des Protokolls unterlag. Ab dem heutigen Tag war er unberührbar.“ (S.15)


Salis wurde von der Quelle zum König gewählt. Aila und Jean haben damit gerechnet, doch für Altkönig Darius war es ein Schock. Er ist unschlüssig, was er mit seiner neuen Freiheit anfangen soll und findet sich in einer Kneipe in einer heruntergekommenen Gegend wieder. Dort lernt er ein bemerkenswertes Mädchen kennen, die um ihr Überleben in Kandarall kämpft.

Für Salis ist die ganze Situation ebenfalls gewöhnungsbedürftig. Doch dankt der Hilfe seiner Freunde und Familie findet er sich schnell in der Rolle des Königs zurecht.


Sie nennen Euch den Gerechten, […]. Und Salis, der Retter habe ich jetzt auch schon ein paarmal gehört.“ (S.45)


Die Kretarianer wagen einen ersten Vorstoß und greifen mit einem Virus an. Dieser Virus vermehrt sich rasend schnell im Trinkwasser und zerstört die DNA der Menschen. Salis ruft die besten Wissenschaftler zusammen, die sich nur um die Erforschung eines Gegenmittels kümmern.


Die Bunsa wurde aufgelöst. Es gibt keinen Maulkorb mehr für die Wissenschaft. Ich muss mir keine dummen Erklärungen ausdenken, um die Behörde zufieden zu stellen, und mich weiterhin in ihrem beschränkten Weltbild aufhlaten. […] Die haben uns unterdrückt und jede vernünftige wissenschaftliche Arbeit im Keim erstickt, nur um ihr künstliches Weltbild aufrechtzuerhalten.“ (S.52)


Jean und Aileiya sind seit der Krönung von Salis wieder ein Paar, doch ihre Streitereien gehen weiter. Aila redet Jean ins Gewissen, Aileiya die ganze Wahrheit zu erzählen. Sie hofft, dass die beiden dadurch endlich wieder zueinander finden. Doch Jean kann schwer über seinen eigenen Schatten springen und der Frau, die er liebt, seine wahre Identität preis geben.


Mit jedem Tag kommen die Kretarianer näher und mit jedem Tag verbreitet sich das Virus mehr. Salis bemüht sich, alle Soldaten aus den Hallen der Lebenden zu wecken, sucht aber auch im gesamten Quadranten nach Verbündeten. Wie es weiter geht und ob die Quelle alles in ihrer Macht stehende getan hat, um diesen Krieg zu gewinnen, wird der letzte Teil der Gaben der Quelle zeigen.


Kaum hat sich Salis an seine Rolle als Dragor gewöhnt, steht er dem nächsten Problem gegenüber. Zum Glück kennt er das Protokoll schon seit Band 2 der Gaben der Quelle in- und auswendig, sodass er genau weiß, wann er es außer Kraft setzen kann und wann nicht. Als König kann er sich nicht mehr nur um die Soldaten kümmern, sondern muss sich auch mit der Politik und seinem Onkel, dem Kanzler, auseinander setzten. Doch durch seine langjährigen Erfahrungen aus dem Kanzleramt und mit der Unterstützung von Jean, Aila und Aileiya, meistert er auch diese Hürde und findet Verbündete im ganzen Quadranten.

Auffallend an diesem Buch ist, wie umgänglich Altkönig Darius geworden ist. Ist er in Band 4 noch „der Grausame“, bemüht er sich in diesem Teil hilfreich zu sein und Salis zu unterstützen. Er wirkt fast schon menschlich.

Jetzt fehlen nur noch die Kretarianer, denn die Drei Planeten sind gerüstet für alles, was kommt. Hoffentlich.

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Rezension zu "Die Gaben der Quelle Teil 4" von Cea Oskolm

Das musst du gelesen haben!
GrueneRonjavor 9 Monaten

Schickte die Quelle eine Murta, dann stand auch ein gigantischer Kampf bevor – ein Krieg, der viele von ihnen in den Tod reißen würde. Eine Murta war Hoffnung und Warnung zugleich – eine Mahnung, dass alles auf dem Spiel stand, für das sie je gekämpft hatten.“ (S. 263)


Die Quelle ist geöffnet und die Machtspielchen zwischen Kanzler Brackal und der Königin erreichen ihren Höhepunkt. Der geheimnisvolle Turmwächter, der über die Königin und den Kanzler einen Gedankenbann gelegt hat, möchte unter allen Umständen verhindern, dass die Hallen der Lebenden, in denen urzeitliche Soldaten auf ihre Erweckung warten, geöffnet werden. So setzt Kanzler Brackal die Königin unter Hausarrest, doch sie weiß sich zu wehren.


Sie macht nicht, was ich befürchte?“ fragte Salis den Höchsten der Erhabenen über eine planetenweite Entfernung. […]

Doch, genau das hat sie vor“, antwortete Jean ohne Verzögerung.

Hier und jetzt?“ […]

Ich fürchte ja“, antwortete Jean. „Wenn ich nicht schon über beide Ohren in sie verknallt wäre, spätestens jetzt wäre es um mich geschehen! Was für ein Auftritt!“

Ich bin nicht darauf vorbereitet.“

Ich habe dich seit Jahren darauf vorbereitet!“ (S. 179)


Königin Aileiya stürmt das Hauptquartier in Kandarall und erklärt den Kriegszustand auf den Drei Planeten. Somit übergibt sie dem Dragor die Befehlsgewalt und nimmt Kanzler Brackal das letzte Fünkchen Macht, das er noch meinte besessen zu haben.


Der von der Quelle erwählte Dragor ist kein unbedarfter Laie, sondern ein Mitglied Ihres Stabes hier in Kandarall.“ (S.181)


Für Salis beginnt eine schwere Zeit als Dragor. Zum einen muss er dem Hauptquartier deutlich machen, dass die Gefahr aus dem All real ist, andererseits möchte er die Hallen der Lebenden so schnell es möglich ist öffnen, damit die Drei Planeten für den Krieg gerüstet sind. Er wird dabei von seinen Freunden aus dem Kanzleramt und seiner Familie unterstützt, sodass die Halle unter dem Hochschloss schnell geöffnet werden kann. Leider liegt in dieser Halle auch der letzte von der Quelle erwählte König, Darius der Grausame. Da dieser auf sein Königsrecht besteht, werden Neuwahlen angesetzt und alle befürchten, dass die Quelle Darius wieder zum König wählen wird. Vor allem Jean hegt einen Groll gegen Darius und hofft sehr, dass die Quelle jemand anderen wählt.


Die erweckten Soldaten kennen Jean: da er fast 5000 Jahre alt ist, hat er mit ihnen an der Seite in einigen Kriegen gekämpft. So bleibt sein Familienname kein Geheimnis mehr.


Der Usdahle war der härteste und brutalste Kämpfer, den ich je erlebt habe. […] Dieser Mann bewies in vielen Kriegen mehr Mut als Verstand.“ (S.244)


Prinzessin Aila, Königin Aileiyas kleine Schwester und Salis Partnerin, ist eine starke Murta. Sie entwickelt immer mehr Fähigkeiten, die den Erhabenen Aghi und Jean in Staunen und Angst versetzen. Auch Salis machen sie Angst, denn die Murtas der Vergangenheit haben selten ihren Verstand behalten und er liebt seine Kleine so sehr, dass er den Gedanken, sie zu verlieren, nicht ertragen kann.


Der Krieg rückt immer näher. Mit der Öffnung der Hallen der Lebenden wird die Gefahr aus dem All auch für die Bevölkerung der Drei Planeten greifbar. Es wird für den Krieg gerüstet. Die Bedeutung der Königswahl rückt in den Hintergrund, ist aber unausweichlich. Wen wird die Quelle wählen?


In diesem Teil der Reihe ist Salis zum ersten Mal der Dragor. Er muss sich nicht nur im Hauptquartier als würdiger Führer des Militärs beweisen, sondern auch vor den Soldaten aus den Hallen der Lebenden bestehen. Dabei ist faszinierend, wie leicht ihm alles fällt. Wenn man sich an den Assistenen des Kanzlers aus Band 1 erinnert, erkennt man Salis kaum wieder. Es ist schön seine Entwicklung mitzuerleben und zu sehen, dass er trotzdem noch der Salis mit all seinen Zweifeln vom Anfang ist. Er ist ein bewundernswerter Charakter, weil er immer sein bestes gibt und an sich selbst die höchsten Ansprüche hat. Neben Salis rückt Jean gewaltig in den Schatten, was als Turmwächter unmöglich scheint.

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Zusätzliche Informationen

Cea Oskolm wurde am 01. Oktober 1968 in Bochum (Deutschland) geboren.

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