Hundert Namen

von Cecelia Ahern 
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Hundert Namen
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Inhaltsangabe zu "Hundert Namen"

MANCHMAL MUSS MAN GANZ GEWÖHNLICHE MENSCHEN FINDEN, UM ZU VERSTEHEN, WIE AUSSERGEWÖHNLICH DAS LEBEN IST.

Die junge Journalistin Kitty Logan ist am Tiefpunkt, als sie eine geheimnisvolle Liste in die Hand bekommt – mit hundert Namen unbekannter Frauen und Männer darauf. Hundert Menschen, über die niemand etwas weiß. Wer sind sie? Was verbindet sie miteinander? Kitty bleiben nur zwei Wochen, um es herauszufinden – für ihren Artikel und für ihre eigene Zukunft …

Phantasievoll, spannend, unverwechselbar: der berührende Roman einer unvorhersehbaren Suche. Denn jeder von uns hat seine Geschichte.

'Mit ›Hundert Namen‹ zeigt sich Irlands Schreibwunder Cecelia Ahern wieder als Meisterin der Einfühlsamkeit.' BZ

'Wirklich ein schönes Buch.' WDR

'Federleicht und trotzdem tiefgründig.' Für Sie

'Ein Buch für alle, die an die Macht der Herzensgüte glauben.' WAZ

'Wie immer: zauberhaft!' Lea

'Manchmal denken Sie, Ihr Leben sei ein bisschen ereignisarm? Von wegen! Cecelia Ahern erzählt in ›Hundert Namen‹ die außergewöhnlichen Erlebnisse ganz gewöhnlicher Menschen.' Freundin

'Packend.' Dresdner Morgenpost

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596186839
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum:14.11.2013
Das aktuelle Hörbuch ist am 21.11.2012 bei Argon erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    kointas avatar
    kointavor 13 Tagen
    Erst naja, dann wudnerschön.

    Als ich begann die Geschichte zu lesen, war ich mir nicht sicher ob ich das Buch mögen würde. Die Protagonistin Kitty war mir irgendwie nicht ganz so sympathisch und auch die Handlung zog sich etwas in die länge. Aber dann nahm die Geschichte immer mehr an Fahrt auf und das Ende ist wunderschön. Es ist zwar auch vorhersehbar, aber das störte mich nicht, denn Cecilia Ahern führt einen was ganz besonderes vor das Auge, was auf jeden Zutrifft. Ich will hier nicht zu viel verraten und spoilern, aber die Personen von den Hundert Namen die Kitty trifft, erzählen jeder eine eigene Geschichte und sind liebenswert.

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    lost_in_a_books avatar
    lost_in_a_bookvor 2 Monaten
    Schade um die Zeit

    Ich habe vorher schon ein paar Bücher von Cecelia Ahern gelesen, die haben mir auch wirklich gut gefallen! Deswegen habe ich nie verstanden wie jemand sagen kann, dass ihm die Bücher nicht gefallen. Jedes Buch hat doch auf seine Art und Weise eine Botschaft, die in jedem Buch auch gut rüber kommt.

    ABER… nicht so in diesem Buch. Ich muss sagen, dass das wohl mit das schlechteste Buch ist, dass ich je gelesen habe (und ich bin keine Person die sich nicht in die Protagonistin hineinversetzten kann oder die in jedem Buch Kleinigkeiten herauspickt, um darauf herum zuhacken).

    Im großen und ganzen war das Buch langweilig. Die Figuren waren oberflächlich und sehr ähnlich, wie ich fand. Keine der Figuren war mir wirklich sympathisch (was noch nie passiert ist). Leider fand ich Kitty sehr nervig, kindlich und naiv.

    Die Gespräche waren langweilig, da ich das Gefühl hatte, dass alle um das gleiche reden und sich keine Spannung aufbaut.

    Das Leben der Protagonistin Kitty war so ein einziges Chaos, wie ich finde. Ich möchte jetzt nicht auf dieses Leben eingehen, aber es hat keinen roten Faden. Ich finde Kitty lebt einfach so dahin, als hätte sie keine wichtigen Ziele und Träume, für die es sich lohnt weiter zu machen und alles zu geben.

    Weder die '100 Leute' (von denen man 6 kennenlernt) sind es wert diese Geschichte zu lesen. Sie führen alle ein eher langweiliges Leben, dass auch oberflächlich geschrieben wurde. Also genau wie Kittys Leben.

    Das Geschichte hatte so großes Potentail, dass nicht genutzt wurde. Ich finde, das Buch hätte so toll werden können.


    Fazit:


    Ich kann dieses Buch nicht empfehlen, denn ist einfach und oberflächlich geschrieben. Die 7 Geschichten, die zu einer werden, schaffen es nicht aus dem Buch ein spannendes Buch zu machen. Leider finde ich hat dieses Buch auch keine besondere Botschaft. Leider überhaupt keine Spannung, man konnte nicht mitfiebern und wenn es ein Diagramm wäre, dann wäre m=0.

    Also kauft es nicht und lest es nicht, es ist nur schade um die Zeit.

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    Kristin84s avatar
    Kristin84vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Die Geschichte wurde zum Ende hin immer besser, trotzdem konnte sie mich nicht ganz überzeugen.
    Zu wenig

    Zum Inhalt:

    Kittys Leben ist ein einziger Scherbenhaufen - egal ob privat oder beruflich. Sie steht mit dem Rücken zur Wand und hat nur noch eine Chance. Eine Liste mit 100 Namen, die ihre Freundin Constance ihr vermacht hat. Namen, die zu ganz unterschiedlichen Personen gehören. Kitty macht sich auf die Suche nach ihnen, um ihre Lebensgeschichten zu erfahren und um Constances Vermächtnis zu erfüllen.


    Meine Meinung:

    Bei den Büchern von Cecelia Ahern habe ich schon alles erlebt: Sie konnte mich zu 100 % begeistern oder aber ich war kurz davor, das Buch abzubrechen. Deswegen weiß ich nie, was mich beim nächsten Buch der Autorin erwartet und greife daher auch immer mit etwas gemischten Gefühlen zu ihren Büchern. Ob mich das beim Lesen beeinflusst, weiß ich nicht.

    Bei diesem Buch lernen wir zu Beginn die Journalistin Kitty kennen, deren Leben wirklich seinen Tiefpunkt erreicht hat. Sie hat in ihrer TV-Sendung einen Lehrer zu unrecht beschuldigt, etwas mit einer seiner Schülerinnen angefangen zu haben, was zur Folge hat, dass sie nicht nur sein Leben, sondern auch ihr eigenes Leben zerstört hat. Die Menschen meiden sie, ihr Freund verlässt sie und jeden Abend ist ihre Wohnungstür mit neuen Schmierereien versehen, was der Vermieter nicht lange so hin nimmt. Und als wäre dies nicht genug, stirbt Kittys beste Freundin und Chefin Constance an Krebs. Kurz vor ihrem Tod überlässt Constance Kitty eine Liste mit Hundert Namen, um ein Story über diese Menschen zu schreiben. Leider erfährt Kitty nicht mehr, wer diese Menschen sind und was sie miteinander zu tun haben. Also begibt sie sich auf die Suche nach diesen Menschen, um mehr über sie und ihr Leben zu erfahren.

    Die Suche nach den Menschen ist eigentlich das Hauptthema in diesem Buch. Kitty will unbedingt Constances letzte Story zu Ende und zu Papier bringen. Auf ihrer Suche lernt sie die unterschiedlichsten Menschen und ihre Geschichten kennen. Zwischendurch beschäftigen wir uns aber auch immer wieder mit Kittys Leben und wie es weiter geht. Leider muss ich sagen, dass die Geschichte sich zu Beginn des Buches wirklich ein wenig gezogen hat. Man wusste nicht so richtig, wo die Reise hingeht. Außerdem konnte der Charakter von Kitty mich nicht wirklich überzeugen. Sie war für mich zu Beginn nicht wirklich mit Herzblut dabei, was natürlich auch mit ihren eigenen Problemen zusammenhängt. Trotzdem war für mich Kitty nicht wirklich eine Protagonistin, die mir ans Herz gewachsen ist. Da gibt es anderen Nebencharaktere, wie z.B. Birdie (eine ältere Dame im Seniorenheim), die mich da schon mehr angesprochen haben.

    Auch bei der Suche nach den 100 Personen fehlt mir irgendwie das Spannende, das Unvorhersehbare. Es ist für mich immer irgendwie das selbe: Kitty tritt die Personen und erfährt ihre jeweilige Lebensgeschichte. Auch wenn die Personen und deren Geschichten unterschiedlich sind, hatte es doch etwas monotones, so dass ich das Gefühl hatte, die Geschichte entwickelt sich nicht vorwärts. Es ging sogar soweit, dass mich teilweise die doch eigentlich bewegenden Geschichten der Menschen kaum berührt haben, weil alles irgendwie so erzählt wurde, dass kein Gefühle oder Emotionen an den Leser übermittelt wurden.

    Auf den letzten hundert Seiten wurde es ein wenig besser, da hat die Geschichte Fahrt aufgenommen und für mich "passierte" endlich mal etwas. Das hätte meiner Meinung nach schon viel früher passieren müssen. So kurz vor Ende des Buches war es für mich einfach zu spät, um mich für dieses Buch noch begeistern zu können.


    Mein Fazit:

    Es war nicht das schlechteste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe, aber auch bei weitem nicht das beste. Wer noch nie etwas von Cecelia Ahern gelesen hat, sollte vielleicht auch nicht gerade mit diesem Buch anfangen.

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    T
    there_are_applesvor 4 Monaten
    Nicht gut...

    Die Idee ist wirklich gut aber es ist nicht schön umgetzt. Ich hätte mir mehr Gefühl und Spannung gewünscht aber es ist eine kurze Geschichte für zwischendurch.

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    K
    kleinebuecherweltvor 6 Monaten
    Geht ans Herz

    Mit "Hundert Namen" beweist Cecelia Ahern wieder ihr Können, wenn es um das Schreiben gefühlvoller Geschichten geht, die ans Herz gehen. Die Geschichte beginnt sofort spannend, da man mitten in Kittys Leben hineingeworfen wird, das gerade nicht sehr gut verläuft. Die Beschreibung ihres Charakters finde ich gut gelungen. Man lernt sie vor allem als Journalistin kennen und erfährt weshalb sie sich für diesen Beruf entschied, der perfekt zu ihrer Neugierde passt. Allerdings begegnet man Kitty anfangs auch als eine junge Frau, die sich auf ihrem Ziel immer erfolgreicher zu werden, etwas verlor.Nachdem sie die Liste mit den hundert Namen findet, wird man als Leser sofort neugierig und möchte erfahren wie es weitergeht. Die Begegnungen mit den verschiedenen Menschen finde ich sehr interessant beschrieben. Vor allem, weil sie so unterschiedlich sind und gleichzeitig so echt wirken. Allerdings muss ich zugeben, dass sich das ganze Kennenlernen in der Mitte etwas in die Länge zieht, wodurch es etwas langatmig wird. Das mit der gefundenen Liebe am Ende finde ich es auch etwas zu schnell und hätte es besser gefunden, wenn Kitty und ihr Freund normale Freunde geblieben werden. Vor allem, weil Kitty bereits erzählte, dass beide während ihres Studiums ausprobiert haben, ob sie vielleicht zu mehr bestimmt sind, was schief ging. Aus diesem Grund wirkt die plötzliche Beziehung am Ende dann doch etwas zu unglaubwürdig.Dafür wird es zum Ende hin wieder richtig spannend und die Ideen für die weiteren Ereignisse finde ich super, weil Dinge passieren, mit denen ich nicht gerechnet habe. Somit kann man das Ende überhaupt nicht vorhersehen.Wie fast jedes andere Buch endet auch "Hundert Namen" mit einer Botschaft fürs Leben und erwärmt dem Leser das Herz. Abschließend kann ich sagen, dass "Hundert Namen" nicht das stärkste Buch der irischen Autorin ist, aber dennoch eine wunderschöne Geschichte, die es sich lohnt zu lesen.
    Fazit: Eine wunderschöne Geschichte über die Besonderheiten des Lebens, die ans Herz geht.

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    VoiPerkeles avatar
    VoiPerkelevor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Eine ergreifende Geschichte
    Hunderte Geschichten in einer verpackt

    "Hundert Namen" ist ein weiteres Werk von der irischen Autorin Cecilia Ahern.
    Ich habe schon viele Bücher von ihr gelesen und jedes Mal gelingt es der Schriftstellerin mich neu zu verzaubern.

    Inhalt:
    Es geht um die Journalistin Kathrine "Kitty" Logan, die in letzter Zeit einiges durchmachen musste und es alles andere als leicht hat.
    Ihre beste Freundin stirbt und hinterlässt ihr eine Liste mit 100 Namen. Kitty soll aus der Liste einen Artikel schreiben
    Doch was verbindet diese hundert Menschen? Wieso soll Kitty ausgerechnet über diese Leute schreiben?

    Charaktere:
    Mit Kitty hatte ich anfangs meine Schwierigkeiten. Ich finde sie oft zu forsch. Außerdem zerfließt sie am Anfang oft in Selbstmitleid. Aber nach und nach wurde sie mir immer sympathischer und wir kamen dann doch noch gut Miteinander aus.

    Alles im Allem fand ich den Roman super. Ich habe oft gelacht, hatte manchmal auch Pipi in den Augen. 
    Ein wirklich tolles Buch! Kann ich nur empfehlen.

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    eskimo81s avatar
    eskimo81vor 10 Monaten
    Nosocomephobie

    Kitty Logan, gezeichnet von einem schweren Fehler als Journalistin, ist am Tiefpunkt angelangt. Ihr Freund hat sie verlassen, der falsch angeschuldigte hat sie angezeigt, der Fernsehsender freigestellt. Nur Constance glaubt an sie. Sie bittet sie, einen Artikel zu schreiben, einziger Anhaltspunkt: Eine Namensliste mit einhundert unbekannten Namen. Ihre letzte Chance...

    Ein wundervolles Buch über das Leben, über Geschichten, über Menschen. Es braucht keine Sensation um ein spannender Mensch zu sein. Das Leben schreibt ihre eigene faszinierende Geschichte. Wir müssen nur zuhören und unser Herz öffnen.

    Fazit: Ein berührendes ans Herz gehendes Buch. Man schliesst es mit Tränen in den Augen und wünscht sich einfach mehr davon. Aber irgendwie auch mehr davon in der Realität. Man wird irgendwie anders. Nachdenklicher.

    Kommentare: 1
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    Hortensia13s avatar
    Hortensia13vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Etwas zähflüssig, ohne grosse Gefühle. Aber nette Idee.
    Dahinplätschernd

    Kitty Logan ist am Tiefpunkt ihres Lebens angekommen. Sie hat durch eine Story einen Familienvater zu Unrecht verunglimpft und muss nun mit dem Hass aller umgehen. Dazu stirbt ihre beste Freundin und Verlegerin, die ihr eine Liste mit hundert Namen hinterlässt. Kitty macht sich auf die Suche, was alle Menschen auf dieser Liste verbindet, und begibt sich damit selbst auf ein Abenteuer.Die grundlegende Idee der Geschichte fand ich spannend und interessant. Leider hat mich die Umsetzung nicht vollends überzeugt. Besonders die Erzählung rund um die Hauptprotagonistin erscheint zähflüssig und sich wiederholend.

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    JeannasBuechertraums avatar
    JeannasBuechertraumvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Umso Höher man steigt, umso tiefer kann man fallen, um schwerer ist es wieder aufzustehen
    Umso Höher man steigt, umso tiefer kann man fallen, um schwerer ist es wieder aufzustehen


    InhaltKitty ist seit 10 Jahren Journalistin und im Bestreben immer größer zu werden, hat sie sich selbst verloren und so richtig Mist gebaut. Und mit 'Mist' meine ich, das größte NO-GO das man in ihrem Berufsfeld machen kann: sie hat richtig schlecht recherchiert.Nun muss sie nicht nur damit leben, ihre Karriere versaut zu haben, sondern sich auch nach und nach eingestehen, was aus ihr geworden ist. Noch dazu kommt das ihre Mentorin, die Einzige von Anfang an, an sie geglaubt hat im Sterben liegt. Von ihr bekommt Kitty eine Aufgabe. Genau genommen eine Liste mit hundert Namen. Den Grundbaustein für einen Artikel bei dem es erst noch rauszufinden gilt, was es damit auf sich hat,..

    MeinungIch habe diese Geschichte 2012 begonnen und nie zu Ende gelesen bekommen - bis jetzt. Und ich kann vorneweg sagen: Mit den vorherigen Schätzen, kann "Hundert Namen" nicht mithalten. Die Geschichte ist nett, ganz interessant und facettenreich aber im Grunde leider nichts Besonderes. Nicht so wie ich es von Cecelia Ahern gewöhnt bin. Zum einem war mir über die Hälfte des Buches die Protagonistin unsagbar unsympathisch. Natürlich brauchen Charaktere Platz um sich zu entfalten und zu entwickeln aber hier das war mir doch etwas zu übertrieben. Um nicht wieder in der Geschichte stecken zu bleiben, hab ich abwechselnd gelesen und das Hörbuch gehört. Gelesen wird das ganze von 'Luise Helm' welche die Geschichte hervorragend zum Leben erweckt! Vor allem in Passagen, in denen ich das Buch sonst wieder halbfertig ins Regal gestellt hätte. 
    Natürlich hat das Buch auch gute Seiten, die zeigen das es eben doch von Ahern geschrieben wurde. Es gibt Elemente die sich wiederholen und die Geschichte rund machen. Einige Details auf die geachtet werden muss, die später wieder aufgenommen werden. Man lernt sehr viele Menschen und damit viele Geschichten kennen, verliert den roten Faden aber nie aus den Augen. Erzählt wird aus der Sicht der Protagonistin, es gibt jedoch auch ab und zu kurze Sequenzen aus der Sicht der Nebencharaktere. 
    Es geht darum zu sich selbst zurück zu finden, um Familie, darum das in jedem von uns etwas Besonderes steckt, auch wenn man es nicht sofort erkennt. 
    Das große Finale fand ich.. ehrlich gesagt alles etwas zu vorhersehbar. Es war süß und kitschig und goldisch aber zu Erwarten gewesen.. das hatte ich mir wirklich etwas mehr erhofft. Die letzten Zeilen bzw. der Epilog hat das ganze dann schön Abgeschlossen, es gab mir zwar ein bisschen zu viel Happy Ends aber im großen und ganzen war es aber eine nette Geschichte. Sicherlich nicht Ahern's Beste - dennoch aber eine schöne.

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    Petra54s avatar
    Petra54vor einem Jahr
    dieses Buch kann ich leider nicht empfehlen

    Ich habe bereits mehrere Bücher von dieser Autorin. Deshalb hielt ich ein Probelesen für überflüssig. Leider. Denn 29 Seiten lang wurde langatmig ein Vorfall angedeutet, der die Hauptperson betrifft. Bei Handlungen sollte man Spannung aufbauen, doch wenn ein wichtiges Ereignis nicht benannt, sondern der Leser nur hingehalten wird, liest er vermutlich nur aus Treue zum Verfasser weiter.

    Das hätte ich mir das sparen sollen. Eine Journalistin erhält von ihrer verstorbenen Chefin eine Liste mit hundert völlig unbekannten Namen, weiß aber nicht, in welchem Zusammenhang diese Personen stehen. Sie versucht, das herauszufinden. Allerdings hielt ich nur bis zum dritten Namen durch, weil Autor oder Übersetzer mich mit ihren losen Aufzählungen nicht fesseln konnten. Von Seite zu Seite schwand mein Interesse – inzwischen liegt das optisch schöne Buch mit festem Einband im Müll.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Katjuschkas avatar
    Mein Buchregal platzt aus allen Nächten.
    Daher möchte ich ein paar meiner Romane (Zustand neuwertig) ein neues Zuhause geben.
    Falls jemand Interesse hat, dann bitte hier melden.
    Bei mehreren Anfragen wird gelost. 
    JenEfrons avatar
    Letzter Beitrag von  JenEfronvor 3 Jahren
    Glückwunsch :)
    Zur Buchverlosung
    Tinkerss avatar
    Dies ist eine gemeinsame Leserunde von Tinkers und FranzisWelt.

    Wer mitlesen und mitdiskutieren will, ist herzlich eingeladen.

    Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Zur Leserunde

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    Pressestimmen

    wirklich ein schönes Buch

    von der ersten bis zur letzten Seite bewegend, anrührend und einfach so wunderbar, dass Worte es kaum zu beschreiben vermögen. […] absolute Leseempfehlung

    Ein Roman, der auch nach der letzten Seite ein richtig gutes Gefühl zurück lässt.

    Märchenhaft!

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    Kitschig und doch gekonnt.

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