Cecelia Ahern Ich schreib dir morgen wieder

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Ich schreib dir morgen wieder“ von Cecelia Ahern

Die 16-jährige Tamara hat immer nur im Hier und Jetzt gelebt – und nie einen Gedanken an morgen verschwendet. Bis sie ein Tagebuch findet, in dem ihre Zukunft schon aufgezeichnet ist … Eine spannende und verzaubernde Geschichte darüber, wie das Morgen die Gegenwart verändern kann – der große Bestseller von der jungen irischen Autorin Cecelia Ahern, die weltweit Millionen Leser begeistert.

Wunderschön, regt zum Nachdenken an.

— alinapfffr
alinapfffr

Was wäre, wenn wir wüssten, was uns morgen bringt? Würden wir dann alles besser machen? - Interessante Frage! absolute Leseempfehlung!

— lieblingsleben
lieblingsleben

Das Buch zieht sich ziemlich und bleibt an vielen Stellen eher langweilig, aber das Ende ist spannend und gut

— johanna010
johanna010

Ich brauchte ein wenig Zeit um mich in die Story einzufinden, aber danach war dieses Buch super spannend. Suchtfaktor.

— johannadreamworld
johannadreamworld

Irgendwie konnte es mich nicht zu 100% überzeugen

— lottehofbauer
lottehofbauer

Es etwas gedauert bis ich in die Story gefunden habe, aber dann konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Eine wundervolle Geschichte.

— BettyBlue81
BettyBlue81

Tolle Geschichte mit einer überraschenden Wendung

— VoiPerkele
VoiPerkele

Hat seeeeeehr lang gedauert bis ich reingekommen bin.. Zum Schluss konnt ichs gar nicht mehr weglegen

— loveAmaro
loveAmaro

Ein interessantes Jugendbuch mit Fantasy-Elementen.

— lialoewenstark
lialoewenstark

Bewegend-spannend-zum Nachdenken anregend-sonderbar- anders-Top Finale; ohne den übersinnlichen Touch hätte es mir noch besser gefallen.

— Kodabaer
Kodabaer

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1098
  • The book of tomorrow...

    Ich schreib dir morgen wieder
    johannadreamworld

    johannadreamworld

    09. July 2017 um 20:36

    Nachdem Tamara´s Vater sich umgebracht hat, zieht sie mit ihrer Mutter in ein kleines Dorf zu ihrem Onkel und ihrer Tante. Nach ersten Unstimmigkeiten findet sie ein Buch, was ihr die Geschichte von morgen zeigt.Ich habe dieses Buch verschlungen. Ich brauchte ein wenig Zeit um mich in die Story einzufinden, aber danach hatte dieses Buch für mich Suchtfaktor! Es ist spannend und sehr schön geschrieben. Ich kann es jedem empfehlen, der eine Vorliebe für Jugendbücher mit Liebe, Freundschaft und Mystery hat.

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  • "Ich schreib dir morgen wieder" - ein etwas anderes Tagebuch

    Ich schreib dir morgen wieder
    sternblut

    sternblut

    30. May 2017 um 15:59

    Als Tamaras Vater Selbstmord begeht, bricht ihre Welt zusammen. Mit ihrer Mutter zieht sie zu deren Bruder und seiner Frau aufs Land. Vor allem ihre Tante ist auffällig, lässt sie nie aus den Augen, betüttelt sie von vorne bis hinten und lässt Tamara keinerlei Freiräume. Nichtmal die Post darf sie vom Postboten annehmen. Die Langeweile verfliegt als sie ein Buch findet, das ihr voraussagt, was am nächsten Tag passieren wird - und sie erkennt, dass ihr Leben ein einziges Geheimnis ist... Das Buch startete mit einem sehr gemischten Eindruck. Die ersten Momente der Geschichte konnten mich absolut nicht mitreißen, die Person der Tamara gefiel mir mit ihrer Aufmüpfigkeit und Überheblichkeit überhaupt nicht und der Stil schon gar nicht. Zwar war der Stil auf Tamara, ihr Alter und ihre Art angepasst, aber es hat mir nicht sonderlich gefallen. Deswegen war ich anfangs skeptisch und konnte mich nicht richtig auf das Buch einlassen. Schlimmer wurde es fast noch, als der Stil sich auf einmal durchmischt hat - da wurde Tamaras Art um literarische Aspekte ergänzt, die einfach nicht zu ihr passen wollten.Relativ schnell konnte sich auf jeden Fall inhaltlich etwas verbessern. Nachdem Tamara erstmal sehr viel über sich selbst geredet hat, wird es wesentlich besser als sie bei ihrer Tante eintrifft. Da nimmt die Geschichte langsam aber sicher Fahrt auf. Es passiert immer wieder etwas Neues. Was mir gar nicht so klar war, ist, dass der Zustand ihrer Mutter nicht seit dem Tod des Vaters bestand, sondern mehr oder weniger erst mit der Ankunft bei ihrem Bruder dazukam. Das wurde mir erst wesentlich später bewusst, als sich der Grund für den Zustand aufklärt. Die Besonderheit des Buches liegt natürlich in dem Tagebuch, das sie findet. Hier kommt Pfiff rein, allein schon dadurch, dass sie jedes Mal wieder gespannt darauf wartet was passiert. Und nicht nur das. Es macht Spaß mitzuverfolgen, wie sie aufgrund des Geschriebenen entscheidet, was sie tut und was nicht. Ihre Beweggründe sind immer wieder faszinierend. Was mich ein bisschen gestört hat im Plot war die Story um Marcus, aber vermutlich musste die Story eingebaut werden, um das Drama noch ein wenig mehr zu steigern und Tamara einen Eindruck davon zu vermitteln, wo sie mit Egoismus hinkommt. Außer Tamara waren mir die Personen in ihren Funktionen ziemlich sympathisch. Oder zumindest hat alles gepasst. Wobei ich sagen muss, dass mir Tamara mit der Zeit langsam ans Herz gewachsen ist. Sie entwickelt sich mit der Zeit weiter, ihr Egoismus verfliegt mit der Zeit und sie lernt, dass Luxus und Glamour nicht alles ist, was zählt."Wir alle haben unsere Geheimnisse. Wenigstens sind unsere jetzt ans Tageslicht gekommen oder befinden sich jedenfalls auf dem Weg dorthin. Ständig frage ich mich, wie viel ich ohne das Tagebuch über mein Leben erfahren hätte. Manchmal denke ich, dass ich früher oder später sowieso alles herausgefunden hätte, aber meistens bin ich überzeugt, dass es Sinn und Zweck des Tagebuchs war, mich auf die richtige Spur zu bringen - denn dass ich es gefunden habe, hatte ganz eindeutig eine tiefere Bedeutung. Es hat mich dorthin geführt, wo ich jetzt bin." (S. 360)Ich finde diesen Gedanken wundervoll. Oft habe ich darüber nachgedacht, ob ich selbst das Tagebuch lesen würde. Ob ich meine Zukunft, wenn es auch "nur" ein Tag im Voraus ist, wissen wollen würde. Tamara zeigt, dass es viel Einfluss auf einen nehmen kann. Sie zeigt aber auch, dass es möglich ist, sich zum besseren zu entwickeln. Ich würde es vermutlich weniger aus Neugierde, sondern mehr zur Bestätigung lesen. Um Unsicherheiten auszumerzen. Aber auf der anderen Seite... ist es nicht schön, wenn alles überraschend ist? Ich meine - immer zu wissen, was passiert kann einem auch sehr viel verderben. Deswegen fand ich den Abschluss des Buches auch sehr passend. Am Ende empfand ich das Buch als wahnsinnig schön, auch wenn der Start etwas holprig war. Ich konnte mich nach und nach einfühlen, wurde vom Plot überrascht und habe mich letztlich rundum wohl darin gefühlt. Die Story vermittelt etwas, das ein tiefes, befriedigendes Gefühl hinterlässt. Einfach ein schönes Buch, ein kleines Schätzchen, das ich jedem ans Herz legen würde.

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  • Wenn man wüsste, was morgen passiert...

    Ich schreib dir morgen wieder
    VoiPerkele

    VoiPerkele

    26. May 2017 um 08:44

    Cecilia Ahern schafft es schon lange, mich mit ihren Geschichten zu verzaubern.Ihr Roman "Ich schreib dir morgen wieder" hat mir super gefallen!Anfangs hatte ich große Schwierigkeiten mit der starrsinnigen, störrischen Protagonistin. Sie denkt nur an sich und benimmt sich unmöglich. Sie gibt der Mutter die Schuld an den Selbstmord ihres Vaters und verurteilt sie.Doch Gott sei Dank, wird Tamara im Laufe des Buches vernünftiger und erträglicher.Besonders der Schluss hat mich mit einer sehr überraschenden Wendung begeistert.Fazit:"The tomorrow book" ist zwar nicht Cecilia Aherns bestes Werk, aber dennoch sehr zu empfehlen.

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  • Rezension: Ich schreib dir morgen wieder von Cecelia Ahern

    Ich schreib dir morgen wieder
    BettyBlue81

    BettyBlue81

    07. March 2017 um 14:24


  • eBook Kommentar zu Ich schreib dir morgen wieder von Cecelia Ahern

    Ich schreib dir morgen wieder
    cecil

    cecil

    via eBook 'Ich schreib dir morgen wieder'

    Großartiges Buch. Ich habe mich wieder wie ein Teenager gefühlt!

    • 4
  • 3,5 von 5

    Ich schreib dir morgen wieder
    Leseeule96

    Leseeule96

    19. December 2016 um 00:00

    Ich habe diese Geschichte als Hörbuch gehört, da es von der Schauspielerin Josefine Preuß gesprochen wird und ich ihre Stimme sehr gerne mag. Worum es in diesem Hörbuch geht, habe ich ehrlich gesagt vorher gar nicht gewusst. Es war auf Spotify und daher habe ich einfach mal rein gehört und bin dann sofort von der Geschichte gefesselt worden.Tamara ist gerade einmal sechzehn als ihr Vater Selbstmord begeht. Ihre Mutter versinkt in ihrem Kummer und kommt mit der Trauer über diesen Verlust nicht klar. Zudem hat ihr Vater auch noch einen ganzen Berg Schulden hinterlassen. Also bleibt Tamara und ihrer Mutter nichts anderes übrig, als zu Verwandten aufs Land zu ziehen. Tamara, die bisher ein sehr glamouröses Leben geführt hat, kommt mit dieser Umstellung erst gar nicht klar, aber sie gibt sich sichtlich Mühe und möchte auch ihrer Mutter gerne helfen, doch sie kommt einfach nicht an sie heran. Und dann steht ihr auch noch ständig ihre Tante Rosaleen im Wege, die auch einige Geheimnisse zu haben scheint.Tamara war zu Beginn des Buches die typische Bonzen-Tochter. Reich, arrogant und dachte, sie könnte sich alles erlauben. Das hat sich aber Gott sei Dank ziemlich schnell geändert und daraufhin wurde sie mir immer sympathischer.Dies war mein zweites Buch von Cecelia Ahern. Ich habe im letzten Jahr "Für immer vielleicht" gelesen, welches mich nicht so sehr fesseln konnte, wie dieses Buch. Ich habe keinerlei Ahnung gehabt, worum es geht, habe den Klappentext nie zuvor gelesen und habe mich einfach überraschen lassen und das war eine sehr gute Idee.Besonders gut gefallen hat mir natürlich auch die Erzählstimme von Josefine Preuß, aber ich denke, dieses Buch hätte mir auch gut gefallen, wenn ich es selber gelesen hätte.Es war stets ein bisschen geheimnisvoll und es kam auch immer wieder mal Spannung auf. Auch eine Liebesgeschichte kommt vor, die jedoch nicht so sehr im Fokus steht, das hat mich aber absolut nicht gestört. Es gab genug andere, spannende Faktoren.Mit dieser Auflösung hätte ich auch absolut nicht gerechnet und daher ist es bis zur letzten Minute spannend geblieben. Diese Geschichte hat mir also alles in allem ziemlich gut gefallen, wenn auch es kein absolutes Highlight war. 

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  • Nette Idee, konnte mich jedoch nicht total fesseln

    Ich schreib dir morgen wieder
    Yoyomaus

    Yoyomaus

    11. December 2016 um 10:38

    Das Leben von Tamara liegt in Scherben. Ihr heißgeliebtes und luxuriöses Leben in Dublin gehört der Vergangenheit an, nachdem ihr Vater nach einem Selbstmord die Familie mit einem hohen Berg Schulden zurück gelassen hat. Fortan muss sie ihr Dasein bei ihrem Onkel Arthur und ihrer Tante Rose auf dem Land fristen, während ihre Mutter scheinbar immer tiefer in Depressionen verfällt. Als eines Tages eine mobile Bibliothek vor ihrer Haustür hält, bewaffnet mit einem gar nicht so unattraktiven Bibliothekar, scheint es für Tamara doch noch einen Lichtblick zu geben. Doch dann stößt sie auf ein Tagebuch welches ihr ihre Zukunft voraus sagt. Stets einen Tageseintrag voraus beginnt Tamara sich ihrem Schicksal zu fügen oder etwas daran zu ändern. Dabei kommt sie auf die Spur eines alten Geheimnisses, das nicht nur sie, sondern ihre ganze Familie betrifft und so ungeheuerlich ist, dass ihr ganzes Weltbild noch einmal ordentlich durcheinander gebracht wird.Mit "Ich schreib dir morgen wieder" begibt sich Cecelia Ahern ein bisschen auf die fantastische Schiene. Durch den kleinen Hauch an Fantasy und Magie wird die Geschichte zwar spannender, aber für mein Empfinden an manchen Stellen auch ein bisschen unlogischer. Wir haben hier also Tamara, welche sich mit der Tatsache konfrontieren muss, dass ihr Vater Selbstmord begangen hat. Sie muss aufs Land ziehen und ihre tollen und obercoolen Freundinnen sowie ihr kopfloses Leben hinter sich lassen. Während ihre Mutter scheinbar immer mehr in ihre Depression fällt, benimmt sich ihre Tante Rose sehr merkwürdig. Sie scheint Tamara auf Schritt und Tritt zu verfolgen und ist überfürsorglich gegenüber Tamaras Mutter. Ihr Onkel hingegen schweigt sich über die neue Lebenssituation der Familie aus. Tamara fühlt sich, als ob ihr die Luft zum Atmen genommen wird und so beginnt sie außerhalb des Hauses die Gegegnd zu erkunden. So findet sie neue Freunde und Bekannte, unter anderem eine Nonne, die immer wieder behauptet, dass Tamara bald 18 wird, anstatt 17. Außerdem ist da noch der Bungalow gegenüber, in dem Rose´ Mutter lebt. Ein Ort, den Tamara scheinbar unbedingt meiden soll, doch warum?Im Großen und ganzen spielt die Geschichte quasi vor unserer Haustür. Es scheint eine Geschichte, wie aus dem Leben gegriffen. Doch als Marcus mit seiner mobilen Bibliothek auftaucht, nimmt die Geschichte eine völlig unerwartete Wendung, denn in ihr findet Tamara ein verschlossenes Buch, welches sich als unbeschriebenes Tagebuch entpuppt. Tamara nimmt sich vor darin zu schreiben. Doch als sie das nächste mal hinein blickt, steht in ihrer Handschrift geschrieben, was am nächsten Tag passieren wird...Die Geschichte rund um Tamara liest sich sehr flüssig und scheint verständlich, bis eben jenes Tagebuch ins Spiel kommt. Von da an ist Tamara darauf bedacht Dinge zu ändern und sie kommt auch so manchem Geheimnis auf die Spur. Trotzdem konnte ich mich mit dem Tagebuch nicht so wirklich anfreunden. Zeitweise schien es mir langweilig, der Spur des Tagebuchs zu folgen, dann war es mir einfach zu unlogisch, wie das Ganze denn funktionieren soll. Auch der Wahnsinn, der sich hinter einer der Personen verbirgt war mir nicht ganz schlüssig, vor allem, weil es so viele Mitwisser gab. Das ist in meinen Augen mehr als kriminell, was dort zeitweise passiert ist, aber scheinbar schweigen sich alle darüber aus, was ich so nicht verstehen kann. Gerade in unserer heutigen Zeit, wo doch jeder wegen Beihilfe zu irgendwas verurteilt wird, hätte ich schon gedacht, dass da für den einen oder anderen noch etwas kommen muss. Was mir auch nicht unbedingt logisch erschien war Tamara. Sie beschreibt sich zu Beginn selbst als Mädchen, das sehr egoistisch gehandelt hat. Doch bereits bei ihrer Ankunft scheint Tamara völlig umgekrempelt. Viel schöner wäre der Wandel gewesen, wenn man ihn wirklich miterlebt hätte, das wäre glaubhafter gewesen. So versinkt die Protagonistin, ab und an in Selbstmitleid, dann sogt sie sich um ihre Mutter und schließlich ist sie nur ein einziges mal die egoistische Göre von früher. Das hätte in meinen Augen viel öfter durchkommen müssen, dann wäre es glaubhafter gewesen. So scheint Tamara dann doch nur als das normale Mädchen von nebenan, das sich ein bisschen in seiner Selbsteinschätzung vermacht hat.Mein Fazit zu diesem Buch ist: Kann man gelesen haben, muss man aber nicht. Der Anfang schleppt sich ganz schön dahin, bis die Geschichte Fahrt aufnimmt. Da braucht man etwas Ausdauer, doch wenn es flutscht, dann läuft es. Wer über den einen oder anderen Logikfehler drüber wegsehen kann, der wird an dem Buch seine Freude haben. Das große Emotionskino bleibt in meinen Augen jedoch diesmal aus, jedoch wird man mit jeder Menge anderer Details gefüttert, was auch sehr schön ist.Idee: 4/5Charaktere: 5/5Spannung: 4/5Logik: 4/5Emotionen: 3/5Gesamt: 4/5

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  • Rezension zu "Ich schreib dir morgen wieder"

    Ich schreib dir morgen wieder
    ElkeK

    ElkeK

    22. November 2016 um 05:54

    Inhaltsangabe: Tamara Goodwin hat ihren Vater tot aufgefunden, nachdem er sich das Leben genommen hat. Die 16jährige, stets vom Erfolg ihres Vaters verwöhnt und zugeschüttet mit allen materiellen Dingen des Lebens, muss sich mit der Tatsache auseinandersetzen, das sie alles verloren haben, denn der Vater stand kurz vor dem finanziellen Ruin. Zusammen mit ihrer traumatisierten Mutter muss sie zu Verwandten aufs Land ziehen. Tante Rosaleen und Onkel Arthur nehmen sie herzlich gern auf und versuchen ihnen das Leben so angenehm wie möglich zu machen. Die Mutter zieht sich innerlich zurück und spricht nicht mehr groß. Und Tamara langweilt sich. Eines Tages findet sie in einem Bücherbus ein sonderbares Buch. Sie nimmt es mit und schlägt es auf: Leere Seiten. Die Nonne Schwester Ignatius schlägt ihr vor, es als Tagebuch zu benutzen. Und gerade will sie beginnen zu schreiben, als sie einen Eintrag entdeckt: Mit ihrer Handschrift und vom nächsten Tag. Und es passiert immer wieder. Und während sie einem großen Geheimnis auf die Spur kommt, lernt sie von sich selbst und dem Leben. Mein Fazit: Die ersten 100 Seiten waren etwas mühselig. Tamara erzählt die Geschichte aus ihrer eigenen Sicht und macht manchmal einige verwirrende Sprünge. Und sie gibt selbst von sich zu, ein richtiges Ekel gewesen zu sein. Sie ist anfangs zynisch, zickig und launisch gewesen zu sein. Das kam daher, weil der Vater sie mit allem überhäufte, was man mit Geld kaufen konnte. Aber der Verlust des Vaters, mit dem sie vor dem Tod auch noch einen bösen Streit hatte, macht ihr schwer zu schaffen. Und der Einzug bei Tante Rosaleen und Onkel Arthur machen ihr die Sache nicht einfacher. Denn Rosaleen benimmt sich merkwürdig und sofort wird nicht nur dem Leser, sondern auch Tamara klar, das sie etwas verbirgt. Und die Spannung steigert sich mit jeder Seite, denn Tamara ist vor allen Dingen auch neugierig. Sie sorgt sich auch um ihre Mutter und auch da hat Rosaleen scheinbar die Hände mit im Spiel. Die letzten 100 Seiten habe ich in einem Rutsch gelesen, denn ich wollte wissen, was es für ein großes Geheimnis gab. Und auch die Entwicklung von Tamara interessierte mich. Sie wird einem Ende dann doch sehr sympathisch. Ein paar Fragen sind allerdings offen geblieben, aber ansonsten empfand ich die Geschichte als sehr ergreifend. Von mir bekommt es 4,5 von 5 Sternchen. Anmerkung: Die Rezension stammt vom Juli 2010.

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  • Vielseitige Geschichte!

    Ich schreib dir morgen wieder
    Raven

    Raven

    28. October 2016 um 11:55

    Das Buch " Ich schreib dir morgen wieder" von Cecelia Ahern ist als Hardcover- und Softcoverausgabe erschienen und ca. 368 Seiten lang.Nachdem Tamaras Vater Selbstmord begangen hat und die Firma pleite gegangen ist, muss ihre Mutter alles verkaufen. Die junge, versnobte Göre hat plötzlich keinen Luxus mehr und muss mit ihrer Mum sogar zum Onkel und seiner seltsamen Frau aufs Land ziehen. Tamara hat immer nur in den Tag gelebt und nie an einen Morgen gedacht. Doch das ändert sich schlagartig. Auch wenn das Kuhkaff indem sie nun leben muss kaum etwas zu bieten hat, zieht die Ruine des alten Kilsaney-Schlosses Tamara in ihren Bann. Per Zufall lernt sie den total süßen Fahrer der mobilen Bibliothek kennen, als er auf der Suche nach einem zu beliefernden Kunden ist. Als Tamara schließlich ein seltsames Buch im Bücherauto findet, was sich als Tagebuch herausstellt, welches ihr Leben immer einen Tag in die Zukunft widergibt, überschlagen sich die Ereignisse. Das Buch führt Tamara nämlich zu verborgenen Geheimnissen ihrer Familie. Der Schreibstil von Cecelia Ahern ist unglaublich schön und wunderbar fließend. Man schwebt förmlich über die Seiten und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte ist traurig, melancholisch, philosophisch, tiefgehend, magisch, mystisch, atmosphärisch, manchmal auch lustig, gefühlvoll und fantastisch. Cecelia ist es gelungen Elemente von Fantasie, Krimi, Liebe und tiefgehender Literatur zu vereinen. Die Story ist unheimlich spannend und vielseitig. Ein wundervolles Werk, welches die Magie von Büchern zum Ausdruck bringt. Fazit: Eine spannende, tiefgehende Geschichte, welche viele Elemente wie Fantasie, Krimi, Liebe und Mystik vereint und somit sehr vielseitig ist. Ein Buch was einen gleich in seinen magischen Bann zieht und nicht mehr loslässt. Ein Wundervolles Werk, welches die Magie von Büchern ausdrückt. Absolut lesenswert!

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  • Ich schreib dir morgen wieder

    Ich schreib dir morgen wieder
    miah

    miah

    17. October 2016 um 17:18

    Inhalt:Tamara ist 16 Jahre alt und ein verwöhnter Teenager aus reichem Elternhaus. Als ihr Vater Selbstmord begeht, kommt heraus, dass die Familie hoch verschuldet war. Plötzlich haben sie gar nichts mehr und müssen zum Bruder von Tamaras Mutter in ein abgelegenen Örtchen ziehen. Tamaras Mutter trauert um den Vater. Tamara selbst langweilt sich im Haus ihrer Tante und ihres Onkels und vermisst ihr altes Leben. Dann findet sie ein Tagebuch, in dem sie lesen kann, was am folgenden Tag passieren wird.Meine Meinung:Tamara ist am Anfang nicht gerade eine sympathische Person. Sie ist oberflächlich und eingebildet. Sie lebte immer nur im Hier und Jetzt, ohne sich darüber Gedanken zu machen, was ihr Handeln oder ihre Worte für Folgen haben könnten. Was sie sagt, ist daher meist gedankenlos und beleidigend. Aber im Laufe des Romans bessert sie sich. Sie lernt zu schätzen, was sie für ein Glück sie hatte, dass es aber nicht viel braucht, um glücklich zu sein.Der Umzug zu Onkel und Tante in einen abgelegenen Ort ist für Tamara natürlich ein Schock. Der nächste Ort ist 15 Minuten mit dem Auto entfernt, nochmal 30 Minuten dauert es bis zur nächsten Stadt. Ihr Onkel Arthur ist ein sehr stiller Mensch, der auf dem Gelände der Schlossruine als Gärtner tätig ist. Tante Rosaleen kümmert sich um alles im Haushalt. Sie kocht und putzt den ganzen Tag. Sie kümmert sich um Tamaras Mutter und um ihre eigene Mutter, die im Bungalow gegenüber wohnt. Rosaleen scheint immer und überall ihre Augen und Ohren offen zu haben. Sie beobachtet Tamara und lässt sie nie allein, was ein bisschen gruselig wirkt. Kein Wunder, dass Tamara sobald wie möglich die Flucht nach draußen ergreift und die Gegend erkundet. Aber auch da scheint ihre Tante sie im Blick zu haben.Tamara freundet sich mit Schwester Ignatius an, eine wirklich liebenswürdige, ältere Nonne, die dennoch sehr aufgeschlossen und offen ist. Ich mochte sie sehr.Auch Marcus, der den Wagen der mobilen Bibliothek fährt, war am Anfang sehr nett. Er zeigt Tamara, dass es nur ein Buch und viel Fantasie braucht, um Spaß zu haben. Später wird er aber egoistisch und ich bin froh, dass Tamara Wesely kennenlernt. Der wirkt zwar am Anfang unsympathisch, es zeigt sich aber, dass er ein gutes Herz hat und Tamara unterstützt.Das Tagebuch ist natürlich sehr interessant. Tamara kann darin immer über den nächsten Tag lesen und erfährt so, was in der Zukunft passieren wird. So hat sie die Möglichkeit, Dinge zu ändern, über die sich sonst im Nachhinein geärgert hätte. Aber sie erkennt schnell, dass das nicht immer sinnvoll ist. Einiges gelingt ihr auch einfach nicht.Nach und nach kommt Tamara einem Geheimnis auf die Spur. Die Auflösung ist interessant und logisch, aber irgendwie ein bisschen durcheinander erzählt. Das zeigt aber auch, wie verwirrend das Ganze für Tamara sein muss.Der flüssige Schreibstil sorgt dafür, dass sich die Geschichte flott und leicht lesen ließ, auch wenn das Ende wie gesagt ein bisschen durcheinander wirkte.

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  • Willst du wirklich in deine Zukunft schauen?

    Ich schreib dir morgen wieder
    MelE

    MelE

    15. October 2016 um 08:19

    VORSICHT vor SPOILER!!!!Reiches Mädchen, was alles in den Hintern geblasen bekommt, fällt plötzlich in ein tiefes Loch, da ihr Vater, der kurz vor dem Bankrott steht sich das Leben nimmt und von seiner Tochter Tamara gefunden wird. Das ist erst einmal schon Schock genug, aber es wird noch schlimmer, denn sie stehen vor dem Nichts, denn alles Geld, aller Luxus ist verloren, also auch das Leben, was sie bis jetzt geführt hat. Das haut einen gefühlsbedingt natürlich erst einmal aus den Socken, aber es wird noch schlimmer, denn sie zieht mit ihrer Mutter zu dessen angeblichen Bruder Arthur und dessen schrulligen Frau Rosaleen nach Meath. Ihre Mutter hat sich in sich zurückgezogen in ihrer Trauer um ihren Ehemann und redet nicht mehr, scheinbar hat sie aller Überlebenswille verlassen. Tamara selbst ist 16 und muss nun alles zurücklassen was ihr wichtig ist, ihr Zuhause und ihre Freunde und ganz plötzlich einen Neuanfang starten, natürlich ungewollt! Auch die schlimmen Worte, die sie ihrem Vater entgegengeschrien hat, können nicht mehr zurückgenommen werden und mit dieser Schuld und diesem ganzen Gefühlschaos muss Tamara jetzt leben lernen. Als Tamara alles verliert, steht sie am Rande des Erwachsenwerdens und muss diese Kämpfe teilweise alleine durchstehen und macht da auch einige Fehler was ihr Leben betrifft. Leider steht ihr in dieser Situation nicht wirklich jemand bei. Fremde Umgebung, fremdes Haus, andere Leute, sie hat ja alles zurückgelassen und natürlich hat sie auch große Angst vor der Zukunft, denn eigentlich hätte sie nun aufs College gehen sollen. Sie freundet sich mit einer Nonne an, Schwester Ignatius, doch diese gibt ihr immer mehr Rätsel auf und auch die Lebensgeschichte der Kilsaneys, alles ist irgendwie miteinander verstrickt und macht aus diesem verletzten Mädchen eine verwirrte junge Frau. Sie hat schon genug innere Kämpfe und dann kommt das Tagebuch ins Spiel, was sie von einer fahrenden Leihbücherei erhalten hat, denn es schreibt die Zukunft von morgen und verwirrt Tamara noch mehr. Da setze ich jetzt einen Punkt, denn sonst verrate ich zuviel! Mir hat "Vergiss mein nicht" sehr gefallen, denn er gibt einige Rätsel auf, die sich dann am Ende des Buches lösen und auch erstaunen. Mir tat Tamara oft leid, denn sie war alleine in ihrem Gefühlschaos und musste sich quasi alleine durchschlagen. Natürlich gibt es ein erstaunliches Ende und auch ein Happy End. Gerade in dem Abschnitt, wo man Erwachsen wird, brauchen Kinder die Unterstützung ihrer Eltern und hier ist es so, der Vater ist gestorben, bzw. hat freiwillig sein Leben beendet und die Mutter geht ganz in ihrer Trauer auf und ist auch keine rechte Hilfe. Es erinnerte mich sehr an mich, an diese Zeit, wo man sich um das Berufsleben Gedanken macht und sich am Ende der Kinderzeit befindet und doch noch nicht immer reif ist, die richtigen Entscheidungen für das kommende Leben zu treffen und vielleicht auch Fehler macht. Tamara schafft es natürlich, aber dennoch ist es ein Kampf! Bissel Fantasy, bissel Liebe, bissel Herzschmerz, ein Familiengeheimnis oder besser gesagt eine Tragödie, viele Lügen, tiefer Hass, eine Psychopathin ......... alles drin, daher kann ich euch dieses Buch wirklich empfehlen!

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  • Jugendbuch- Challenge bei LovelyBooks 2016

    Buchraettin

    Buchraettin

    Lest ihr gerne Jugendbücher? Habt ihr Lust, dies gemeinsam mit anderen begeisterten Jugendbuchliebhabern zu tun und neue Bücher kennen zu lernen? Dann macht gleich bei unserer Jugendbuch-Challenge 2016 mit. Diese Challenge soll vor allem viel Spaß machen und zum Entdecken neuer Bücher einladen. Anmeldungen sind natürlich jederzeit möglich!Hier geht es zu Challenge 2017https://www.lovelybooks.de/thema/Jugendbuchchallenge-2017-1358395874/ Hier sind die Regeln: Es sollen jeweils 2 Bücher aus den unten folgenden Kategorien gelesen werden - Natürlich könnt ihr auch mehr lesen! Die Challenge läuft vom 1.1. bis 31.12.2016. Es zählen all jene Rezensionen, die ab dem 1.1.2016 geschrieben worden sind. (hier bei LB) Da dies eine Challenge ist, soll sie selbstverständlich eine kleine oder auch größere ;-) Herausforderung sein und dazu anregen, vielleicht auch Bücher aus einem Genre zu lesen, das ihr so sonst eher nicht gelesen und dann auch nicht entdeckt hättet. Es sollte zu jedem Buch eine Rezension geschrieben werden, eine Kurzmeinung reicht leider nicht aus. Die Rezension sollte die hier bei Lovely Books sein, die hier verlinkt wird, alle anderen zählen hier nicht. Für die Jugendbuch-Challenge zählen alle Bücher, die für ein Lesealter ab ca. 13 Jahren bis ca. 18 Jahren empfohlen sind. Das Alter der Hauptfiguren im Buch sollte in diesem Rahmen liegen. Das hier ist ein Beispiel für einen Sammelbeitrag: Jeweils 2 Bücher pro Unterpunkt - insgesamt 12 Bücher sollen gelesen werden. Fantasy, Science Fiction, Dystopie (Erscheinungsdatum 2016) Gesellschaftsliteratur, aktuelle Jugendthemen, historische Jugendbücher (Erscheinungsdatum 2016) Liebesromane, Romantic Fantasy (Erscheinungsdatum 2016) Krimis und Thriller aus dem Jugendbuchbereich (Erscheinungsdatum 2016) Alte Schätze, Jugendbuchreihen, Sachbuch, Hörbuch und 2 dürfen frei ausgewählt werden! ( auch in Bezug auf das Erscheinungsdatum, gilt auch für Punkt 5 und hier dürfen auch englische Bücher einsortiert werden)   Jeder Teilnehmer erstellt einen Sammelbeitrag, um dort seine Rezensionen übersichtlich zu sammeln und zu aktualisieren. Verlinkt in diesem Sammelbeitrag außerdem ein Regal mit dem Namen "Jugendbuchchallenge 2016", das ihr in der Bibliothek in eurem Profil erstellt. Bitte schickt mir den Link des Sammelbeitrages per persönlicher Nachricht. Dann verlinke ich diesen mit eurem Namen in der Teilnehmerliste. Die aktuellen Verlosungen, Leserunden usw. verlinke ich nachfolgenden Beitrag. ( Es gibt keine Garantie für Vollständigkeit, ich mache das hier alles in meiner Freizeit:) Thema Halloween Halloween in der Kinder und Jugendliteraturgruppe Thema Lesemuffel Tipps für Lesemuffel in der Kinder und Jugendliteraturgruppe Kleiner Anreiz um die Challenge zu schaffen. Das LB Team wird ein Buchpaket stellen, das wird dann verlost Anfang nächstes Jahr unter allen, die die Challenge geschafft haben:) Liste für Neuerscheinungen im Jugendbuchbereich 2016    Challenge Beendet Mira20 MiraxD danielamariaursula Marbuerle Mrs_Nancy_Ogg Connychaos lenicool11 Floh Seelensplitter cytelniczka73 Enys Books annlu ank3006 Lotta22, Icelegs Teilnehmer 62.61.60.59. EnysBooks challenge beendet58. JamieRose57. anjazwerg56. icelegs Challenge beendet55. Peachl54. Lea-Krambeck53. Mira12352. czarnybalerinja51. ShellyBooklove50. Lotta22 Challenge beendet49. saskiaundso48. yunasmoondragon747. BeaSurbeck46. freakygirli45. Mira20  Challenge beendet44. Buchgeborene43. Curin42. ChubbChubb41. Getready40. Gwendolina39. annlu Challenge beendet38. Danni8937. Kuhni7736. ch3yenne35. Paulamybooksandme abgemeldet 22.134. Solara30033. Schluesselblume32. Kylie131.littleowl 30. MiraxD  Challenge beendet 29. DieBerta 28. danielamariaursula   Challenge beendet 27. Mabuerle Challenge beendet 26. Delphyna 25. Mrs_Nanny_Ogg Challenge Beendet 24. Connychaos   Challenge beendet 23. christaria 22. ban-aislingeach 21. marinasworld 20. lenicool11 Challenge beendet 19.Bambi-Nini 18.JuliB abgemeldet 17.Cithiel 16.Buchgespenst15.cytelniczka73  Challenge beendet 14.Bookfantasyxy 13.Vielleser18 12.xxslxa 11.buchfeemelanie 10.Claddy 9.Foreverbooks02 8.Floh Challenge beendet 7.Lesezirkel 6.Alchemilla 5.Seelensplitter Challenge beendet 4.Xallaye 3.anke3006 challenge beendet  2.Katja78 1.Buchraettin

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    • 1098
  • Mein erster Roman von Cecelia Ahern.

    Ich schreib dir morgen wieder
    ginisbooktown

    ginisbooktown

    01. October 2016 um 08:33

    Inhalt Nachdem sich Tamaras Vater umgebracht hat, verlieren sie und ihre Mutter das Haus und beide ziehen zur Tamaras Tante und Onkel ins Nirgendwo. Jetzt muss sich Tamara nicht nur an ein neues Leben gewöhnen, sondern hat auch mit einem alten Geheimnis zu kämpfen, dass nicht nur mit einer alten Ruine, sondern auch mit ihrer eigenen Familie zu tun hat. Bewertung Hallo ihr Lieben, heute stelle ich euch voller Stolz meinen erstes Buch von Cecelia Ahern vor. Das Schöne an diesem  ist, dass es so zum Grübeln anregt, dass ich euch gar nicht all zu viel vom Inhalt verraten muss, um diese Rezension zu füllen. Die Handlungsumgebung befindet sich ein Stück von Dublin entfernt, nicht unweit einer alten Ruine und eines Klosters. Sie macht einen schönen und zunächst friedlichen Eindruck, aber ist schon bald von einer mystischen Atmosphäre umwoben, die mir sehr gut gefallen hat. Nach der Selbsttötung von Tamaras Vater ist die Mutter Jennifer natürlich am Boden zerstört, doch ich hatte immer das Gefühl, dass an der Sache noch mehr dran ist, denn sie wirkt nicht traurig oder depressiv, sondern eher so abwesend, als hätte sie Jemand unter Drogen gesetzt. Dieser Punkt wird im Laufe der Handlung immer stärker thematisiert. Ich konnte in dieser Situation wirklich mitfühlen und war regelrecht frustriert, verärgert und verzweifelt, als die scheinbar so nahe Hilfe nicht durch kam. Und als wäre das schon nicht merkwürdig genug, ist das Verhalten von Tante Rosaleen und Onkel Arthur nicht gerade vertrauenserweckend. Gerade Rosaleen wird immer zwielichtiger.Während ich dachte, da könnte vielleicht mehr dahinter stecken, glaubt Tamara, Rosaleen verhält sich so überwachend, weil sie selbst keine Kinder hat. Obwohl Tamara nicht wirklich von Rosaleen los kommt, hat sie doch auch noch Freunde, beziejungsweise bekannte. Den Kontakt zu ihren alten Freundinnen aus Dublin hat sie mit der Zeit abgebrochen, weil sie deren Verhalten und leben nicht mehr nachvollziehen kann. Zu meiner Überraschung passiert dies sehr schnell. Es gibt aber auch Charaktere, die neu in ihr Leben kommen. So zum Beispiel eine Nonne, die mit ihren Schwestern das Kloster nebenan bewohnt. Sie passt ein wenig auf Tamara auf, als deren Mutter das nicht tun kann und schenkt ihr vollstes Vertrauen, was die Sache mit dem Tagebuch betrifft, das die Zukunft zu kennen scheint. Am Anfang mochte ich auch Marcus, der mit seiner fahrenden Bibliothek umherzieht, aber im Laufe der Handlung gibt es einen Vorfall, bei dem er alle Schuld von sich weisen will und das kann ich absolut nicht nachvollziehen. Stattdessen mochte ich dann Weseley sehr. Er passt ebenso wie Tamara nicht ins Bild und die beiden verstehen sich von Anfang an wirklich gut. Er hat mich auf jeden Fall positiv überrascht, denn am Anfang hielt ich ihn eher für unsympathisch, aber er ist fast der Einzige, der die Protagonistin wirklich unterstützt. Ein großes Manko hat das Buch aber doch: am Ende wird ein großes Geheimnis gelüftet, welches sich mir aber nicht so ganz erschließt. Es ist zwar logisch, wirkt aber recht durcheinander, als hätte die Autorin ihre Gedanken nicht ordentlich sortiert. Fazit Es ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe und sie hat mich wirklich überzeugt. Ich werde mich auf jeden Fall daran machen, noch weitere ihrer Geschichten zu lesen. weitere Beiträge findet ihr auf: ginisbooktown.blogspot.de

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  • Schoen zum Lesen

    Ich schreib dir morgen wieder
    Nachteule94

    Nachteule94

    18. September 2016 um 00:58

    Geschichte ist echt toll geschrieben, das Ende war so unerwartet das es mich echt gefesselt hat!

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