Cecelia Ahern Lyrebird

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Inhaltsangabe zu „Lyrebird“ von Cecelia Ahern

She will change your life forever...In the south-west of Ireland, rugged mountains meet bright blue lakes and thick forests. Deep in the woods, a young woman lives alone, forever secluded from the world, her life a well-kept secret. She possesses an extraordinary talent, the likes of which no-one has seen before: a gift that will earn her the nickname Lyrebird. When Solomon stumbles into Laura's solitary existence, her life is turned on its head. Pulled from her peaceful landscape to the cacophony of Dublin, she is confronted by a world desperate to understand her. But while Solomon knows the world will embrace Laura, will it free her to spread her wings - or will it trap her in a gilded cage? Like all wild birds, she needs to fly free...Lyrebird is a thoughtful, deeply moving love story; a story of the wild heart in us all and the quiet that lies underneath the world's noise. Publisher: HarperCollins ISBN: 9780007501861

Wunderschön!

— Viviane_Witschi

Typische Cecelia Ahern Geschichte; außergewöhnlich und warmherzig. Ab und an aber leider etwas schleppend. - 3 Sterne

— AmiLee

Angenehmer und gut unterhaltender Roman, der die Sehnsucht nach Stille und Natur nährt.

— Regenblumen

Nach gutem Anfang irgendwie enttäuschend.

— sockendiebin
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  • Das Buch des Monats August im FISCHER Leseclub: "So klingt dein Herz" von Cecelia Ahern

    So klingt dein Herz

    Marina_Nordbreze

    "In diesem Augenblick verändert sich sein Leben, es teilt sich. Nun gibt es den, der er war, bevor er ihr begegnet ist, und den danach." Die Geschichte, die uns Cecelia Ahern in "So klingt dein Herz" erzählt, lässt die ganze Welt und die Liebe erklingen: Ein junges Mädchen namens Laura lebt versteckt im Wald und besitzt das besondere Talent, jedes Geräusch, welches sie hört, perfekt nachahmen zu können. Eines Tages trifft sie auf den Toningenieur Solomon, der sich sofort magisch von ihr angezogen fühlt und sie hinaus in die moderne Welt führt ... Was dann passiert, erfahrt ihr in unserem Buch des Monats August, welches euch garantiert verzaubern wird! Freut euch auf jeden Fall schon einmal auf eine romantische Geschichte voller Glanz und Gefühle mit Cecelia Ahern und dem Buch des Monats August im FISCHER Leseclub!Mehr zum Buch Die junge Laura lebt im Verborgenen im Westen Irlands. Niemand weiß, dass sie eine ganz besondere Fähigkeit besitzt: Sie kann jede menschliche Stimme, alle Tiere und jedes Geräusch der Welt nachahmen. Als der Toningenieur Solomon im Wald auf Laura trifft, fühlt er sich sofort magisch von ihr angezogen. Doch auch Solomons Lebensgefährtin, die Regisseurin Bo, ist fasziniert: Sie möchte einen Film über die geheimnisvolle Laura drehen. Über Nacht findet sich Laura in unserer lauten, modernen Welt wieder. Kann ihre Gabe ihr dabei helfen, das Glück zu finden – und die Liebe?>> Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe!Wir vergeben gemeinsam mit FISCHER Krüger 50 Exemplare von "So klingt dein Herz" unter allen, die sich bis einschließlich 02. August 2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* für das Buch des Monats bewerben und uns verraten, warum sie gerne mitmachen möchten.   In den folgenden Wochen stellen wir euch Aufgaben, bei denen ihr Buchlose erhalten könnt. Für jede Aufgabe gibt es ein eigenes Unterthema, in welchem erklärt wird, was ihr machen müsst, um ein Buchlos zu erhalten. Wenn ihr genügend Buchlose gesammelt habt, könnt ihr am Ende der Monatsaktion ein Buch aus den S. FISCHER Verlagen gewinnen.   Alle Infos zum System der Buchlose findet ihr hier.   Bitte beachtet, dass es in dieser Challenge zudem Spezialaufgaben geben wird, die jeweils nur an einem einzigen Tag erfüllt werden können. Regelmäßiges Vorbeischauen in der Challenge lohnt sich also!   Wer 10 Buchlose sammelt, erhält als Sofortgewinn ein Buch aus den S. FISCHER Verlagen, das aus sechs Vorschlägen ausgewählt werden kann.   Zusätzlich verlosen wir unter allen, die mindestens 11 Buchlose gesammelt haben, eine MyDays Magic Box Zeit zu zweit. Alle, die mit ihrem eigenen Exemplar an der Aktion zum Buch des Monats teilnehmen möchten, sind natürlich herzlich willkommen. Ihr könnt jederzeit mit einsteigen.   Die Frist für die Bearbeitung der Hauptaufgaben für das Buch des Monats August endet am Mittwoch, den 06. September 2017 – d.h. alle Aufgaben müssen bis einschließlich dieses Datums vollständig bearbeitet sein, damit sie in die Buchlos-Wertung mit einfließen. Mitglieder des FISCHER Leseclubs erhalten das Abzeichen für das jeweilige "Buch des Monats", wenn sie mindestens 5 Beiträge und eine Rezension geschrieben haben.   Ihr möchtet beim FISCHER Leseclub mitmachen? Alle Informationen dazu findet ihr hier.   Ihr müsst aber kein Mitglied im FISCHER Leseclub sein, um an der "Buch des Monats"-Aktion teilzunehmen.    Die Buchlose gelten immer nur für den jeweiligen Monat und können nicht in den nächsten Monat übertragen werden.    *  Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme, am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Erfüllen aller Hauptaufgaben der "Buch des Monats"-Aktion bis spätestens 06. September 2017. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für ein Testleseexemplar schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas verschicken!   Ein allgemeiner Hinweis: Bitte markiert eure Beiträge nur dann als Spoiler, wenn es sich wirklich um Spoiler handelt und beispielsweise nicht eure Beiträge für die einzelnen Aufgaben!

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    • 2307
  • Kontrastreicher Roman, der zwischen Natur und Großstadt pendelt

    Lyrebird

    Regenblumen

    21. May 2017 um 17:00

    Erscheint ein neuer Roman der irischen Autorin Cecelia Ahern, bin ich jedes Mal wieder neugierig auf das Buch, obwohl mir in der Vergangenheit nicht alle ihre Werke gut gefallen haben. Ende letzten Jahres erschien ihr neuer Roman „Lyrebird“, der mich wieder zurück nach Irland geführt hat. Nach dem Abitur war ich für ca. 6 Monate in Dublin als Au-Pair und greife daher immer wieder gerne zu Romanen, die in dieser Gegend spielen. Inhalt Im Süd-Westen Irlands, nahe der Stadt Cork, lebt die junge Frau Laura zurückgezogen und verborgen vor der Welt in einem Wald. Laura lebt dort nahezu autark: sie versorgt sich mit dem, was der Wald ihr gibt. Einmal in der Woche bekommt sie Besuch von Tom Toolin. Er besitzt das Stück Land auf dem Laura lebt, versorgt sie mit weiteren Lebensmitteln und auch mit Büchern. Bo, Salomon und Rachel haben die Zwillingsbrüder Tom und Joe Toolin ein Jahr lang begleitet und in dieser Zeit eine Dokumentation über das Leben der beiden gedreht. Als Tom überraschend stirbt, kehren die drei zurück zur Toolin Farn, um Joe ihre Anteilnahme auszusprechen. Auf Laura sind sie während der gesamten Drehzeit nicht gestoßen. Als sie Laura schließlich entdecken, verändert die Begegnung Lauras Leben Schlag auf Schlag.  Bo wittert in Lauras Geschichte Material für eine neue Dokumentation, die Arbeiten beginnen sofort. Schließlich begleitet Laura das Team nach Dublin. Lauras einzigartiges Talent Geräusche jeglicher Art nachzuahmen spielt dabei eine zentrale Rolle. Bewertung Der Titel des Romans „Lyrebird“ bezieht sich auf dieses Talent. Die in Australien heimischen Leierschwänze sind ebenfalls in der Lage viele Geräusche zu imitieren, wie bspw. der Gesang anderer Vögel, den Klang verschiedener Instrumente oder auch ganz andere Tiere wie bspw. Hunde. Der Roman zeichnet durch seine Kontraste aus. Da gibt es Laura in der Natur und Laura in der Großstadt.  Auf der einen Seite erleben wir sie als naturverbunden, mit sich und Welt im Einklang lebend, verwurzelt und zufrieden. Doch umso mehr Lärm in ihr Leben dringt, desto stärker verändert sie sich. Sie wirkt entwurzelt und verunsichert. Sie ist in einer neuen, lauten Welt gestrandet und wird mit jedem Tag unzufriedenerer.  Spannungen und Konflikte sind so vorprogrammiert. Weitere Themen sind Liebe, Ruhm und Freiheit. Trotz einiger Längen, ist „Lyrebird“ angenehm zu lesen und recht unterhaltsam. Die allwissende Erzählperspektive verleiht der Geschichte Tiefe. Die Leser_innen erhfahren daurch sehr viel über das innere Erlebens der verschiedenen Charaktere. Zudem nährt das Leseerlebnis die Sehnsucht nach Stille und Naturgeräuschen. Auf Deutsch wird der Roman unter dem Titel „So klingt dein Herz“ im August beim Verlag Fischer Krüger erscheinen.

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  • wenn der Leierschwanz singt

    Lyrebird

    Keksisbaby

    21. March 2017 um 15:35

    Mit ihrer Doku über einsame Zwillingsbrüder in West Cork, räumt Bo Preise ab. Doch dann stirbt einer der beiden und für die Filmcrew ist es die Gelegenheit eine Fortsetzung zu drehen. Dann geschieht jedoch etwas, womit niemand gerechnet hat. Sie entdecken ein Mädchen, dass der Verstorbene Jahrelang geheim gehalten hat. Laura hat ein ganz besonderes Talent, sie kann Geräusche imitieren wie der australische Leierschwanz. Salomon der Toningenieur fühlt sich sofort zu ihr hingezogen. Kann dem aber seinem Verlangen nicht nachgehen, da er gerade in einer Beziehung mit Bo steckt. Lauras Talent ist genau der Aufhänger, den Bo braucht und als sie ihr einen Auftritt in einer Castingshow vermittelt, gerät alles aus dem Ruder. Der mediale Wahnsinn beginnt und stellt so manche Beziehung in Frage. Als ich Lyrebird zu lesen begann, habe ich erst einmal gegoogelt, was ein Leierschwanz überhaupt ist und ich war begeistert. Erst von dem Tier, dann von der Geschichte. Ich hatte zunächst nicht viel Sympathie für Bo, die angetrieben von ihrer Karriere nicht versteht, wie man Menschen emotional begegnet. So kommt es auch, dass sie in mehr als ein Fettnapf bei Laura tritt. Doch im Laufe der Geschichte, wird ihr so einiges klar und ich begann sie ein bisschen zu mögen. Laura ist von der Gesellschaft unbefleckt, die letzten Jahre war der verstorbene Zwillingsbruder ihr einziger Kontakt. Von daher mag sie vielen Leuten naiv erscheinen, doch ich fand ihren Charakter sehr reizend. Sie ist eine Mischung aus Elfe und Bambi und doch stärker als ich zunächst angenommen habe. Ihre Offenheit den Menschen gegenüber wird ihr zum Verhängnis als sie in den medialen Strudel gerät. Alles bekommt eine Eigendynamik, der Laura bald nicht mehr gewachsen ist. Sie wird zum Medienhype und kann nicht mehr selbstbestimmt über ihr Leben entscheiden. Die Story zeigt, was mit Menschen im Rampenlicht passiert. Es zeigt die Schattenseiten des Ruhmes und gerade weil Laura so ein zartes Pflänzchen ist, hat es mich umso mehr berührt. Das Happy End hat mich dann wieder versöhnt und ich finde es ist eine der schönsten Geschichten von Frau Ahern. Wahrscheinlich werde ich mich noch einmal von dem Zauber des Leierschwanzes einfachen lassen und das Buch noch einmal auf Deutsch lesen, wenn es erscheint.

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  • eine leichte schöne Geschichte

    Lyrebird

    guggiie

    21. December 2016 um 10:43

    Zunächst zumCover, was wirklich sehr schön gestaltet ist. Mit marmorierten Blättern und der goldenen Schrift und Feder ist es zwar einfach gehalten aber trotzdem unglaublich schön. Im Laufe des Buches erkennt man auch warum das Cover perfekt zu der Protagonistin passt. Denn auch wenn das Cover an sich nicht viel hergibt, zeigt es doch den Werdegang der Figur. Aber wenn wir jetzt schon um die Figuren reden um was geht’s? Am Anfang begleiten wir Solomon und seine Filmcrew, die eine Dokumentation über zwei Brüder drehen, die alleine in der Einöde leben. Doch plötzlich taucht eine junge Frau aus dem Wald auf und keiner weiß wer sie ist und was sie da draußen zu suchen hat. Als sie ihr folgen, entdecken Solomon und sein Team, dass die Frau, schon als Kind in einer einsamen Hütte im Wald lebt und scheinbar auf sich alleine gestellt ist. Aber das ist noch nicht das Besondere an Laura. Denn sie ist wie ein „Lyrebird“ und kann die verschiedensten Töne und Geräusche perfekt imitieren. Bo, Teil Solomons Filmcrew und dessen Freundin, sieht in Laura eine neue Sensation, die sie unbedingt mit der Kamera festhalten will. Und so steht Laura plötzlich im Fokus aller. Ein Leben im Rampenlicht. Ein Leben im goldenen Käfig…. Zunächst einmal zum Phänomen „Lyrebird“. Zu Deutsch Leierschwänze können neben sämtlichen Vogelarten auch so ziemlich jedes andere Geräusch nach imitieren. Ihr kennt bestimmt das Video eines „Lyrebird“, der einen Fotoapparat, eine Autoalarmanalage und eine Kettensäge nach macht. Und in diesem Fall ist Laura in der Lage solche Geräusche nachzumachen. Neben der Tatsache, dass solch eine Fähigkeit was Besonderes ist, und sie deshalb immer mehr in der Öffentlichkeit steht, waren einige Szenen in dem Buch wirklich witzig. Wenn Laura in den unpassendsten Momenten ihr Können zum Besten gibt. Hier muss man sich nicht genau vorstellen, wie das Ganze in Wirklichkeit klingen würde, sondern viel eher wie man selbst auf solch eine Person reagieren würde. Deswegen fand ich das sehr interessant und unterhaltsam. Es dreht in erster Linie natürlich um die Besonderheit der Protagonistin, aber noch viel mehr was es in anderen auslöst. So schafft es Laura die Herzen der verschiedensten Personen für sich  zu gewinnen, allen voran Solomon. Der von Anfang an fasziniert von Laura war. Die Story an sich lässt sich sehr schön lesen. Es passiert zwar nie wirklich was und baut auch nie wirklich einen Spannungsbogen auf und plätschert nur so vor sich hin. Aber irgendwie braucht es das auch nicht. Man liest einfach weiter, weil man selbst in den Bann von „Lyrebird“ gezogen wird. Das einzige was mich etwas störte waren die wechselten Sichtweisen. Diese wurden zwar mit Absätzen gekennzeichnet, die habe ich aber ab und zu im Lesefluss schlicht weg überlesen und so befindet sich plötzlich in den Gedanken einer anderen Person. Manchmal etwas verwirrend, aber man kommt doch schnell wieder rein. Die Charaktere fand ich sehr sympathisch und vor allem Laura selbst finde ich sehr liebevoll umgesetzt. Auch dadurch dass unsere Protagonistin immer mehr in Lampenlicht gezogen wird, trifft man auch auf Personen, die es nicht nur gut mit Laura im Showbusiness meinen. Diese Charaktere sind aber nicht abgrundtief böse dargestellt sondern sehr realitätsnah und glaubwürdig. Da bei man einigen auch so kurze Hintergrundgeschichten erfährt. Auch der Grund warum Laura zu anfangs im Wald lebte und keiner von ihr wusste, war nicht zu weit hergeholt, sondern war in sich logisch und schließt das Buch auch mehr oder weniger ab. Was mir am besten gefallen hat, war die Entwicklung des „lyrebird“ selbst. Es war eine schöne Reise, Laura bei ihren Höhen und Tiefen zu begleiten und bei ihrer Selbstfindung. Im Grunde kann man zu dem Buch auch nicht mehr sagen. Das ist einfach ein Buch, von dem man sich selbst überzeugen muss. Fazit:Obwohl das Buch nicht spannend ist, kann ich es wirklich nur sehr empfehlen. Es überzeugt mit tollen Charakteren, mal mit einen anderen Thema, dass dann im Grunde gar nicht so anders ist. Lasst euch von dem „Lyrebird“ beflügeln und folgt ihm auf seine Reise.

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