Cecelia Ahern Mrs. Whippy

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Inhaltsangabe zu „Mrs. Whippy“ von Cecelia Ahern

Part of the "Open Door" series, this is a fiction title.

Sofort wieder abgebrochen

— LaKaro
LaKaro
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  • Mrs. Whippy

    Mrs. Whippy
    GothicQueen

    GothicQueen

    08. July 2017 um 12:12

    Über das Buch "Mrs. Whippy" von Cecelia Ahern kann ich nicht viel sagen. Aus dem einfachen Grund: Es hat auch nicht viele Seiten. Nur knapp 75. Es handelt von der Hausfrau und Mutter Emelda. Ihr Mann Charlie holt (Mr. Whippy) hat sie aber wegen einer jüngeren Frau verlasen. Diese ist 23 Jahre alt und Tänzerin. Sie hat fünf Söhne und so wie ich es verstanden habe, machen diese sie für die Trennung mit Mr. Whippy verantwortlich. Emelda versucht dennoch ihren Weg weiterzugehen und fortan in einem Supermarkt zu arbeiten, um Geld zu verdienen. Ihre Arbeitskollegin ist die Freundin ihres ältesten Sohnes. In ihrer Verzweiflung stürzt sie sich auf ihren besten Freund - das Eis. Sie ist dem Eis völlig verfallen. Durch das Eis kann sie an frühere, schönere Orte in Gedanken reisen. Das Buch wurde wohl für einen Wohltätigkeitszweck geschrieben und war eins der ersten Bücher aus Cecelia Aherns Feder. Der Text war ganz schön schwierig zu verstehen. Ich muss sagen, dass die neuen Bücher von Cecelia Ahern (in englischer Sprache) weitaus leichter zu verstehen sind. Immerhin habe ich es geschafft die Kurzgeschichte bis zum Ende durchzulesen. Ich würde sie aber vermutlich nicht nochmal lesen. 

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    Mrs. Whippy
    LaKaro

    LaKaro

    28. October 2016 um 21:21

    Ich war heute in der Stadtbibliothek. Eigentlich, um mir ein paar Fachbücher anzusehen, aber die Roman-Abteilung lockt mich dann doch immer, ganz besonders die englischen Bücher. Als ich also an den Regalen vorbei lief - extra schnell, damit mir nicht zu viel ins Auge fällt - blieb mein Blick an Mrs Whippy hängen. So klein und dünn. Wer liest nicht gerne dünne Bücher? Noch dazu, wenn sie wie Mrs Whippy in einer sehr großen Schriftart verfasst sind! Man hat sie in kürzester Zeit durch und kann sich dann selbst auf die Schulter klopfen. Bravo. Hast ein ganzes Buch gelesen. Klasse. Aber das hier... das hat schon so furchtbar angefangen.Erstmal hat die Frau erst drei Kinder und dann plötzlich fünf Söhne. Von Adoption ist auch nicht die Rede. Vielleicht stemple ich das jetzt vorschnell als Fehler ab und die Erklärung folgt (woran ich Zweifel habe), daher ignorieren wir das jetzt. Konzentrieren wir uns lieber auf den schrecklichen Stil und die noch schrecklichere Protagonistin. Stil Ich habe von den 75 Seiten genau 22 gelesen, bis es mir zu blöd wurde (wenn ich ganz ehrlich bin war es mir schon davor zu blöd, aber bis Seite 22 hab ich durchgehalten!). Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das hier eines von Aherns frühesten Werken. Ich hoffe doch, dass sie sich als Autorin seither verbessert hat, denn sonst würde ich mich sehr über ihre Beliebtheit ärgern müssen. "I recall the passion-fruit ice-cream in our wedding cake. I remember it touching my tongue and sliding down my throat as Charlie fed the food into my mouth." Boah. Was für ein grausamer Satz. Und wir sind hier erst auf Seite vier. Emelda Unsere Hauptperson, die Ich-Erzählerin Emelda. Was für ne nervige Kuh. Sie macht ja gar nichts, sie ist so unschuldig, und alles was sie tut, tut sie für ihre Jungs (sind es jetzt drei oder fünf?). Und der Ex-Ehemann, der ist ja eh ein Arsch. Alles konsekutiv Seite 12: "I try my hardest with the boys. I really, really do." Von dem ausgehend, was sie davor so erzählt hat, kann ich das nicht wirklich bestätigen - aber was weiß ich schon vom Muttersein. "I'm a good mother. I know I am." Mmmmmmhmmm. "But I can't seem to get through to them. There isn't anyone around me to help." Und jetzt kommt der große Knaller: "My husband refused to recognise his own bad behaviour during our married life. I doubt he has noticed his sons' carry-on." Der Husband war's. Der ist Schuld. Nervensäge. Und bei: "I still had my wedding ring on. He hadn't. He had refused to wear it the day after he said "I do". I should have known that meant "I don't". I should have known it meant "I never will"." wusste ich dann, das wird nicht mehr besser. Der Husband ist dazu dann auch noch natürlich ein riesiges A-loch, weil, ach, die arme, arme Emelda! Und überhaupt und sowieso. Und mit ner 23-jährigen russischen Stripperin ist er durchgebrannt, und putzt sich die Zähne mit dem Zeigefinger. Können wir dem vielleicht noch ein Alkoholproblem anhängen oder so? Schlechte Bücher muss man nicht fertig lesen. Keine Leseempfehlung, Finger weg von dem Buch! Fed the food into my mouth... mich schüttelt's immer noch.

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