Cecelia Ahern Thanks for the Memories

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Inhaltsangabe zu „Thanks for the Memories“ von Cecelia Ahern

Joyce hat einen Unfall. In einer Notoperation kämpft sie um ihr Leben und um das ihres ungeboren Kindes. Sie überlebt. Ihr Kind stirbt. Joyce ist todunglücklich. Am Ende. Sie trennt sich von ihrem Mann und zieht wieder bei ihrem Vater ein. Doch irgendetwas stimmt nicht mir ihr. Sie hat plötzlich Erinnerungen, die sie nie erlebt hat; Wissen, das sie nie erlernt hat und mag Dinge, die sie vorher nicht mochte. Bald begegnet sie immer wieder einem Mann, mit dem sie sich mysteriöserweise verbunden fühlt und Joyce fängt an zu ahnen, dass er etwas mit ihrer Veränderung zu tun. (Quelle:'Flexibler Einband')

Thought-provoking and romantic, but somehow disjointed (for me) still a very sweet story.

— dempster
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  • Rezension zu "Thanks for the Memories" von Cecelia Ahern

    Thanks for the Memories
    MartinaBookaholic

    MartinaBookaholic

    23. August 2011 um 14:56

    Handlung: Eine junge Frau verliert ihr Baby nach einem Sturz über die Treppen und bekommt aufgrund hohen Blutverlustes das Blut eines Architekten. Nach ihrem Aufenthalt im Krankenhaus ist ihre Ehe kurz vor der Scheidung und das Haus, in dem das Unglück passierte, wird verkauft, sodass sie wieder bei ihrem Vater einzieht. Nicht nur dass sie diese Schicksalsschläge verkraften muss, fühlt sie sich einem Unbekannten in einem Friseursalon ungewöhnlich verbunden und sie erinnert sich plötzlich an Geschehnisse und kennt Dinge, von denen sie vorher noch nie etwas gehört hat… . Meine Gedanken zum Buch: Für mich war dieses Buch eher schwach und ich habe nie wirklich richtige Freude daran gehabt, sondern es war mehr ein ‚jetzt musst du es schon fertig lesen‘-Gefühl. Die Charaktere sind ständig nebeneinander her gelaufen und haben sich trotzdem unbeschreiblich zueinander hin gezogen gefühlt… für andere vielleicht romantisch, für mich leider nur unverständlich. Eine Beziehung, ein Gefühl und eine Bindung müssen sich aufbauen und werden nicht nur durch eine (ACHTUNG SPOILER) Bluttransfusion weitergegeben. Ich finde die Idee auch nicht sehr originell, sowie den gesamten Handlungsstrang, der eher langweilig und zäh war. Vielleicht werde ich später einmal „PS: Ich liebe dich“ von dieser Autorin versuchen, aber ansonsten belasse ich meine ‚Beziehung‘ mit Ahern in Zukunft. . Cover: Ist mir persönlich zu bunt und die Farben passen meiner Meinung nicht ganz zusammen. (Aber man erkennt deutlich die angepeilte Zielgruppe). . Fazit: Ein nettes Buch, das ich aber sicher nicht weiter empfehlen werde, da es oft langweilige Passagen hatte und nie wirklich ein Funke ‚rüber gesprungen‘ ist.

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  • Rezension zu "Thanks for the Memories" von Cecelia Ahern

    Thanks for the Memories
    Heldin-mit-Happy-End

    Heldin-mit-Happy-End

    24. January 2011 um 19:29

    Öde, langweilig, vorhersehbar.... Cecilia Ahern lässt in ihren Büchern leider deutlich nach. PS: Ich liebe dich war super, Für immer vielleicht auch noch gut, aber dann...

  • Rezension zu "Thanks for the Memories" von Cecelia Ahern

    Thanks for the Memories
    Elisabeth87

    Elisabeth87

    16. October 2010 um 18:48

    Nun habe ich endlich „Thanks for the Memories“ ausgelesen. In diesem Buch trifft man Joyce, als sie daran arbeitet, den Verlust ihres ungeborenen Babys zu verarbeiten, welches sie zu aufgrund eines Unfalls, der sie die Stufen hinunter fallen ließ, verloren hat. Sie fühlt eine seltsame Verbindung mit einem Mann, den sie zufällig beim Friseur trifft. Und sie erinnert sich an Dinge, die sie eigentlich gar nicht wissen kann, sie besitzt die Erinnerungen einer anderen Person. Joyce träumt von einem kleinen Mädchen mit blondem Haar und von Orten, an denen sie niemals in ihrem Leben war. Und über Nacht lernt sie plötzlich perfekt Italienisch zu sprechen. Sie folgt ihrem Herzen und findet schließlich heraus, was hinter all diesen seltsamen Ereignissen steckt… Man lernt ebenfalls Justin kennen, einen geschiedenen Mann, der am Trinity College Kunstgeschichte lehrt und sich eines Tages überreden lässt, eine Blutspende zu machen. Er scherzt mit seiner Tochter Bea, dass die Person, die ihm das Leben gerettet hat, sich bei ihm bedanken soll, mit Muffins, einem Kaffee und der Zeitung und staunt nicht gerade schlecht, als dies alles wirklich passiert. Justin versucht von Sarah, seiner Exfreundin, die ihn zum Blutspenden überredet hat, zu erfahren, an wen seine Spende gegangen ist, aber diese darf ihm nun einmal nichts sagen. Justin versucht trotzdem diese Person zu finden… Ich habe dieses Buch wirklich genossen, weil ich die gesamte Idee toll finde. Ich bewundere die Romantik zwischen den beiden, obwohl sie nur zwei oder dreimal miteinander gesprochen haben. Was mir an diesem Buch am meisten gefallen hat, war der Humor, ich habe oft während des Lesens laut gelacht, was mir schräge Blicke in den öffentlichen Verkehrsmitteln eingebracht hat. Vor allem die Exkursion nach London mit Joyces Vater war toll, ihr leicht verrückter, lustiger, netter Vater war die Figur, die diese Geschichte noch besser gemacht hat, er hat eine extra Dimension hineingebracht. Was ich allerdings schade finde ist, dass die zwei Hauptcharaktere nicht wirklich viel Zeit gemeinsam verbringen, es hat direkt ein bisschen unfertig gewirkt auf mich. Trotzdem war dieses Geschichte voll von lustigen Charakteren, Witzen, romantischen Szenen und die Geschichte ließ mich nicht mehr los. Mein Lieblingsteil: Als Joyce und ihr Vater die Antique Roadshow besuchen, im Gebäude einen Mülleimer stehlen und damit ins Fernsehen kommen. Und auch ihre Zeit im Viking Bus war sehr amüsant! Der traurigeste Teil war, als Joyce nach dem Krankenhausaufenthalt nach Hause kommt und den Blutfleck am Teppich sieht, wo sie hingefallen und ihr Baby verloren hat. Und der hübscheste Teil war, als Justin dem Viking Bus mit Joyce und ihrem Vater hinterher jagt und ihren Namen ruft, obwohl er ihn eigentlich gar nicht kennt.

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  • Rezension zu "Thanks for the Memories" von Cecelia Ahern

    Thanks for the Memories
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. April 2010 um 22:52

    Das Buch hat mir meine Kollegin empfohlen. Nachdem ich das erste Mal nicht so weit kam, nahm ich's mir jetzt noch einmal vor - als Zuglektüre auf der Fahrt nach München. Ich sollte noch dazusagen, dass ich's in der Originalfassung gelesen habe. Nun, es gefiel mir nun recht gut und ich hatte viel Spaß beim Lesen. Es ist die Geschichte einer jungen Frau, die durch eine Bluttransfusion gerettet werden kann und die aus den Trümmern ihrer Ehe und Träumen heraus ein neues Leben und eine neue Liebe findet (zugegeben eine etwas marginale Zusammenfassung) - aber gespickt mit dem märchenhaften Element und der interessanten Frage: kann bei einer Bluttransfusion mehr übertragen werden als Blut? Wie Gedanken, Erinnerungen und Wissen? Lebensretten und gerettet werden - auf verschiedenen Weisen und in beider Richtungen. Dabei zählen die Blickwinkel der beiden Protagonisten, Joyce und Justin, die geschickt miteinander verbunden werden oder ineinander übergehen. Die Geschichte ist mit viel Liebe zum Detail geschildert. Joyces enge Verbindung zu ihrem manchmal etwas schrulligen Vater hat mir sehr gut gefallen und die Situationskomik ist manchmal echt zum brüllen.

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  • Rezension zu "Thanks for the Memories" von Cecelia Ahern

    Thanks for the Memories
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. April 2009 um 20:29

    Wirklich ein wunderschönes modernes Märchen. Ich liebe es, wenn zwei Handlungsstränge erzählt werden, die sich langsam einander annähern. In diesem Fall die Geschichten der beiden Hauptcharaktere Joyce und Justin. Sie: am Ende ihrer Ehe und gerade eine Fehlgeburt durch einen Treppensturz. Er: geschiedener und vielbeschäftigter Dozent für Kunst und Architektur. Joyce erlitt beim Verlust des Ungeborenen eine Menge Blut und benötigte eine Transfusion. Und plötzlich kann sie sich an Dinge erinnern, die sie nie erlebt hat und kann Sprachen sprechen, die sie niemals erlernte. Durch Zufall begegnet sie immer wieder diesem einen Mann und kann sich nicht erklären, warum sie sich so sehr zu ihm hingezogen fühlt. Und auch Justin, der wagemutig seine Angst vor Nadel überwunden hat und Blut spendete, hat dieses bestimmte, familiär vertraute Gefühl, wenn er dieser Fremden begegnet. Immer wieder laufen sich die beiden über den Weg, bis sie schließlich zueinander finden und alle Niederlagen ihres Lebens hinter sich lassen.

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  • Rezension zu "Thanks for the Memories" von Cecelia Ahern

    Thanks for the Memories
    JuliaO

    JuliaO

    23. February 2009 um 23:38

    Bisher meiner Meinung nach das Schwächse ihrer Bücher.Ganz nett zu lesen, aber nicht zu vergleichen mit den anderen. Außer bei "PS Ich liebe dich"hat man ja immer eine gewisse "Eingewöhnungszeit gebraucht, doch bei diesem kommt er entscheidende "Klick", der einen total in den Bann zieht, einfach nicht...

  • Rezension zu "Thanks for the Memories" von Cecelia Ahern

    Thanks for the Memories
    hexetia

    hexetia

    10. February 2009 um 17:13

    superschönes modernes märchen