Cecelia Ahern The Book of Tomorrow

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Inhaltsangabe zu „The Book of Tomorrow“ von Cecelia Ahern

The magical and mesmerising story of how tomorrow can change what happens today.

Überraschend gut. Sehr spannende Geschichte, die ich nicht mehr weglegen konnte, bevor das dunkle Familiengeheimnis gelüftet war.

— Frederike
Frederike

Ein emotionales Wohlfühlbuch mit einer spannende Idee und herzwärmender Umsetzung. Sehr schön!

— Wortwanderin
Wortwanderin

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  • Rezension zu "The Book of Tomorrow" von Cecelia Ahern

    The Book of Tomorrow
    liebling

    liebling

    06. January 2013 um 23:35

    Zum Inhalt: Die 16-jährige Tamara Goodwin wird plötzlich aus ihrem perfekten Leben gerissen, als ihr Vater Selbstmord begeht. Der war steinreich und Tamara hatte das Traumleben eines jeden Teenagers - Markenklamotten, ein riesiges Zimmer und nur Luxusprobleme. Doch jetzt ist alles anders, denn ihr Vater hat sich nicht nur umgebracht, er hat ihr und ihrer Mutter auch nur Schulden hinterlassen. Und so müssen die beiden zu Tamaras Onkel in ein kleines verschlafenes Nest in Irland ziehen. Von Dublin nach Kilsaney, aus ihrer riesigen Villa in das kleine Landhäuschen. Nachdem das Mädchen das alles mitmachen musste, erscheint es ihr fast schon als normal, als sie im Bücherbus plötzlich ein leeres Tagebuch findet, welches ihr jeden Tag die Ereignisse des nächsten Tages beschreibt. Schnell macht sie aus der Not eine Tugend und nutzt das Buch, um herauszufinden, warum sich alle um sie herum plötzlich so seltsam benehmen. Meine Meinung: Keiner versteht es so gut wie Cecelia Ahern, eigentlich sehr realistische Geschichten mit einer gehörigen Portion nicht greifbarer Magie zu versehen. Es gibt immer etwas Unerklärliches in ihren Geschichten, aber das ist immer gepaart mit soviel Realismus und glaubwürdigen Charakteren, dass man kein Problem damit hat, die Geschichte zu glauben. Auch hier ist die Ausgangssituation wieder sehr "echt". Eine wohlhabende Familie, Schulden, Selbstmord. Der tiefe Fall einer nicht sehr sympathisch wirkenden Familie. Hätte man diese Geschichte so in irgendwelchen Boulevard-Blättchen gelesen, hätten wohl die meisten von uns heimlich ein inneres Gefühl der Genugtuung - schlechtes Gewissen oder nicht. Um ehrlich zu sein habe ich während der ersten 100 Seiten auch wirklich mit mir gekämpft, weil ich Tamara überhaupt nicht mochte. Das hat sich auch bis zum Schluss nicht komplett gebessert. Sie ist wohl bisher die von Cecelia Ahern geschaffene Heldin, die ich am wenigsten mochte bisher. Ganz gern mochte ich lediglich ihren Sarkasmus und natürlich tat sie mir trotz allem auch ein wenig leid, denn wenn sich ein Elternteil umbringt, ist das wohl für jeden hart, sympathisch oder nicht. Die schlimmste Schwachstelle des Buches war für mich aber die Sprunghaftigkeit der Geschichte. Es gab für mich keinen wirklichen roten Faden und es gab die ein oder andere Nebenhandlung, die zwar auch mit zum nächsten Ereignis geführt hat, ohne die man aber auch dort angekommen wurde. Man erwartet von manchen Charakteren, dass sie eine viel größere Rolle spielen, weil Cecelia Ahern sie und die Handlung um sie so genau und eingehend beschreibt. Dafür hat das zentrale Stück der Geschichte, das Tagebuch, eine erstaunlich kleine Rolle und kommt eigentlich sehr wenig zum Einsatz, wie ich finde. Dafür war das Buch schließlich aber extrem spannend. Stellenweise hatte ich fast das Gefühl, einen Thriller zu lesen, denn Tamaras Tante Rosaleen ist echt schon sehr creepy und so hatte ich fast erwartet, dass sie Tamara irgendwann im Schlaf zu erstechen versucht. So etwa ab der Mitte des Buches entwickelt sich dann auch alles sehr rasant und man kann es kaum noch aus der Hand legen, weil man endlich wissen möchte, was denn nun das große Geheimnis ist. Das hat mich dann auch wirklich überrascht. Der Gesamteindruck von "The Book of Tomorrow" war, dass Cecelia Ahern die ganz großen Gefühle hier gegen eine gehörige Portion Spannung eingetauscht hat. Das macht sie auch überraschend gut und so gefiel mir das Buch trotz seiner Mängel wirklich sehr. Diese und weitere Rezensionen findet ihr auch auf meinem Blog: http://rabbitholereading.blogspot.com

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  • Rezension zu "The Book of Tomorrow" von Cecelia Ahern

    The Book of Tomorrow
    justitia

    justitia

    01. October 2012 um 09:53

    Tamara hat stets im hier und jetzt gelebt und nie wirklich über das morgen nachgedacht. Doch das soll sich nun ändern: Nach dem Selbstmord ihres Vaters ist sie gezwungen gemeinsam mit ihrer Mutter ihr bisheriges Glamour-Leben aufzugeben und zu ihren Verwandten aufs Land zu ziehen. Doch dieses Leben dort hat rein gar nichts mit ihrem alten Leben in der Stadt zu tun. Und so fällt es Tamara sehr schwer sich dort einzugewöhnen. Doch einiges Tages findet sie in der fahrenden Bibliothek ein Tagebuch. Zunächst ist das Buch leer, doch als Tamara mit dem Schreiben beginnen will, stellt sie fest, dass doch bereits etwas drin steht. In ihrer eigenen Handschrift sind dort die Erlebnisse dargestellt - doch nicht etwa die vergangenen, nein, die zukünftigen.... Mal wieder ein gelungener Roman von Cecelia Ahern, der zum Nachdenken anregt - über das Leben. Wie viel Zeit verschwenden wir eigentlich? Zeit, die uns niemand wieder gibt und wir lassen sie einfach gehen. Dieser Roman zeigt auch, dass wir unser Leben selbst in die Hand nehmen müssen, um glücklich zu werden. Obwohl mir die Geschichte doch einen Hauch zu realitätsfern war, hat sie mich doch zum Nachdenken gebracht und am Ende doch tief bewegt. Mein Fazit: absolut lesenswert!!

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  • Rezension zu "The Book of Tomorrow" von Cecelia Ahern

    The Book of Tomorrow
    Kiwi-Lena

    Kiwi-Lena

    16. March 2012 um 18:20

    Was man heute sät, wird man morgen ernten. Daran verschwendet Tamara als vom Leben verwöhnter Teenager jedoch keinen Gedanken. Erst als der plötzliche Tod ihres Vaters die Zukunft der Familie ins Wanken bringt, erfährt Tamara, was ihre alten und neuen Freundschaften wirklich wert sind. Aus dem Luxus verschlägt es sie gemeinsam mit ihrer in Trauer und Depressionen versinkenden Mutter in das Haus ihrer fürsorglichen Verwandten. Doch der Beschützerinstinkt ihrer Tante Rosaleen wird ihr unheimlich und fühlt sich allmählich eher bedrohlich an. Als dann auch noch ein mysteriöses Tagebuch auftaucht, dessen Einträge Tamaras eigenem Erleben stets exakt einen Tag vorauseilen, ist die Verwirrung komplett. Erschreckend! Vertraute scheint Tamara nur in ihren neu gewonnen Freunden Weseley und Schwester Ignatius gefunden zu haben. Mit der Zukunft vor Augen beginnt eine Reise in die Vergangenheit. In 'The Book of Tomorrow' zeigt Cecelia Ahern den Wandel eines rebellischen Teenagers zu einer das Leben wertschätzenden Persönlichkeit. Auch wenn das sich selbst schreibende Tagebuch nicht im Geringsten der Wirklichkeit entsprechen kann, betont dieser Roman Werte wie Freundschaft, Aufrichtigkeit, Loyalität und Vertrauen. Die Charaktere haben Ecken, Kanten und typische Macken, die dem Ganzen eine gewisse Spritzigkeit verleihen. Ich empfand auch besonders die wunderbar bildliche Sprache, mit deren Hilfe die gesamte Kulisse vor dem geistigen Auge des Lesers entsteht, als sehr gelungen. Wer Cecelia-Ahern-Bücher mag, wird auch dieses Werk nicht aus der Hand legen. Wer auf reines Realitäsbewusstsein baut, sollte über seinen Schatten springen und der Fantasie ein wenig Freiraum gewähren können.

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  • Rezension zu "The Book of Tomorrow. Ich schreib dir morgen wieder, englische Ausgabe" von Cecelia Ahern

    The Book of Tomorrow
    MartinaBookaholic

    MartinaBookaholic

    23. August 2011 um 14:39

    Handlung: Der Vater einer verwöhnten, gut situierten Jugendlichen nimmt sich selbst das Leben aufgrund hoher angehäufter Schulden. Durch diese neue Situation müssen sie und ihre Mutter das Haus am Strand verlassen und zu ihrer Tante und ihren Onkel ziehen. Während ihre Mutter in einem tranceähnlichen Zustand dahin vegetiert, muss sie alleine versuchen wieder Boden unter ihren Füßen zu bekommen und beginnt in einem alten Buch über ihren Tag und ihre Gedanken zu schreiben. Als sie am nächsten Morgen darin lesen möchte, bemerkt sie, dass der Tag der vor ihr liegt, bereits geschrieben wurde und sie entdeckt, dass ihr das Buch die Zukunft des kommenden Tages zeigt. Sie muss nun nicht nur das Rätsel um das ‚verzauberte‘ Buch lösen, sondern kommt auch einem alten, tragischen Familiengeheimnis auf die Schliche…. . Meine Gedanken zum Buch: Der Anfang hat sich für mich ein wenig hingezogen und ich habe etwas länger gebraucht und wirklich Interesse für diese Geschichte zu bekommen. Ahern schreibt zwar luftig und locker, um schnell beim Lesen voran zu kommen, aber man bekommt nie ganz das Gefühl los, dass auch die Geschichte nur luftig und locker ist… zumindest beim Hauptteil der Geschichte ist es mir so ergangen. Was zwar nicht durch den Inhalt der Geschichte zu erklären ist, weil es doch ernstere Themen anspricht (wie den Tod des Vaters, oder die neue Wohnsituation um Land), aber für mich entstand dieser Eindruck wohl eher von der Erzählform, bzw. wie die Charaktere agiert und gedacht haben. Erst am Ende wurde mehr Spannung verbreitet und das Final bot dann auch Tiefgang und einen ‚aha‘-Effekt, als die Lösung zum Rätsel und der offenen Fragen präsentiert wurde. Trotzdem ist dies aber ein Buch, dass man eher einmal schnell durch liest und dann nicht mehr viele Gedanken daran vergeudet. . Cover: Das Cover finde ich wunderschön und war für mich sicher ein großer Punkt, warum ich es gekauft habe. . Fazit: Ein nettes Jugendbuch mit ein wenig Liebe und Phantasie… das war es aber auch. Schön um gedankenlose Abende beim Lesen zu verbringen, nach einem harten Arbeitstag.

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  • Rezension zu "The Book of Tomorrow" von Cecelia Ahern

    The Book of Tomorrow
    Arethelya

    Arethelya

    15. February 2011 um 19:48

    Tamara Goodwin ist eine sechzehnjährige Jugendliche aus gutem und vor allem reichem Hause, die sich keinerlei Gedanken über das Morgen macht bzw. machen braucht. Sie hat mehr, als sie braucht, und glaubt es sogar gerechtfertigt. Das alles ändert sich jedoch schlagartig mit dem Selbstmord ihres Vaters, wodurch sie und ihre Mutter vor dem vollkommenen Ruin stehen. Sie sind gezwungen, zu Verwandten ihrer Mutter aufs Land zu ziehen. Das Zusammenleben mit Arthur (ihrem Onkel) und Rosaleen (ihrer Tante) birgt zuerst Eintönigkeit, bis Tamara durch Zufall ein Tagebuch erhält, das ganz anders ist als normale Tagebücher, die man mit den eigenen Gedanken füllt. Ab dann beginnen die Merkwürdigkeiten sich zu häufen und das Verhalten ihrer Tante wird immer auffälliger. Nachdem ich mich sträubte, "PS: I love you" zu lesen, da ich selten etwas in die Hand nehme, das verfilmt bzw. nachhaltig zum Film geschrieben wurde, wollte ich dennoch Ahern eine Chance geben und griff nach eben jenen Buch. Ich entschied mich für die englische Variante, da ich glaubte, dass Aherns Stil so noch besser zum Tragen käme. Es ist eine wunderbar flüssige Lektüre, die in der Ich-Perspektive verfasst ist, und der es an bissigem Sarkasmus und Ironie nicht fehlt, aber auch tiefgründige Gefühle beinhaltet. Von Anfang an ist ersichtlich, dass Tamara ein verwöhntes Mädchen ist, das sich nicht an ihre neue Situation gewöhnen will, und es auch nur schwer kann. Zum einen macht sie diese Schwäche ungemein sympathisch, andererseits gibt es auch Momente, bei denen man einfach nur die Augen rollen möchte. Aber eben gerade, dass sie nicht perfekt ist, sogar den Leser "auf die Palme" bringt mit ihrem unangebrachten Verhalten, ihrem Dickkopf und ihrem Leichtsinn macht sie in meinen Augen ungemein menschlich und liebenswert. Leider gelingt es Ahern nicht durchweg, diesen Eindruck beizubehalten, denn manchmal wirkt Tamaras Person nicht authentisch, sondern aufgesetzt und unecht. So, als habe Ahern versucht, ein reiches Itgirl im Teenageralter darzustellen, ohne genau zu wissen, wie sie dies anstellen solle. Denn Tamara neigt schon nach kurzer Zeit dazu, sich mit Dingen des alltäglichen Lebens abzufinden, die sie aus ihrem Umfeld gar nicht kennen dürfte und die unter ihrem Lebensstandard sind (z.B: kocht sie zum ersten Mal für Rosaleens Mutter und macht dies mit einer Souveränität, dem ich niemanden zutrauen würde, der es nie nötig hatte, auch nur in der Küche zu stehen; aber dies ist nur ein kleines Beispiel.) Wunderbar fand ich auch die vielen Running-Gags Rosaleen betreffend, die ihren Lebenssinn nur darin sieht, sich für andere aufzuopfern, sodass ihre Mitmenschen abhängig von ihr werden. Sie kocht so viel, dass eine Horde Menschen davon satt würden und ist nicht in der Lage, jemanden (speziell nicht Tamara) auch nur eine einzige Sekunde aus den Augen zu lassen. Warum sie dies tut, wird später noch geklärt. Ahern versteht es außerdem, Tamaras Zwiespalt in ihrem Wunsch, ihrer Mutter zu helfen, und sich aber auch mit den merkwürdigen Geschehnissen, die ihr passieren, auseinander zu setzen, darzustellen. Manchmal jedoch scheint sich Tamara zu leicht damit abzufinden, dass Rosaleen sehr viel verbirgt, offensichtlich lügt und dass das Tagebuch alles andere als normal ist. In meinen Augen bräuchte man viel mehr Zeit, um all dies zu verarbeiten, und vor allem wäre man schon gleich zu Beginn viel misstrauischer gegenüber Rosaleen. Tendentiell glaube ich auch, dass gerade Tamaras Person schon viel früher für scharfe Auseinandersetzungen gesorgt hätte. Es wird immer wieder angedeutet, dass sie ihren Vater früher oft verletzte, ohne dabei wirklich reumütig zu sein, aber schnell empfindet sie gegenüber Rosaleen ein schlechtes Gewissen. Natürlich ist sie auf sie angewiesen und hat eine Hauspfändung hinter sich, aber eine solch rasante charakterliche Entwicklung macht kaum jemand durch, besonders kein pubertärer Teenager. Zu der Auflösung der Geheimnisse des Buches möchte ich folgendes sagen: Nachdem ich von Laurie erfuhr, wurde für mich persönlich das Rätsel recht schnell klar, ich hatte sogar schon recht früh meine Vermutungen. Persönlich finde ich, dass das Geheimnis nicht so gut verborgen wird, wie Ahern es vielleicht beabsichtigt hat. Es ist eine interessante Idee, aber nicht neu und für mich einfach zu offensichtlich. Im Generellen möchte ich zusammenfassen, dass es ein gutes Buch ist, für leichte Lesekost nebenbei. Es ist spannend, zumindest zu Beginn, aber es verliert sich zu früh, da die Andeutungen doch zu groß geraten sind. Die Figuren hingegen sind sehr liebevoll gestaltet, und besonders Schwester Ignatius hat es mir angetan. Sie ist eigentlich mehr eine Nebenrolle, die im Verlaufe des Buches an Bedeutung gewinnt, und sie ist ein sehr interessanter Charakter, mit Tiefe und einem ganz eigenen Flair. Auch das Tagebuch war für mich ein interessanter Bestandteil, sorgt es doch dafür, dass ein bekanntes Dramenschema neu interpretiert wird. Dennoch würde ich es wohl nicht weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "The Book of Tomorrow. Ich schreib dir morgen wieder, englische Ausgabe" von Cecelia Ahern

    The Book of Tomorrow
    StLouis1997

    StLouis1997

    09. December 2010 um 09:33

    Wieder einmal ein sehr gutes Werk von Cecelia Ahern. Ich war sehr neugierig und war auch sehr am Rätseln, was es mit dem merkwürdigen Verhalten von Rosaleen auf sich hatte. Sehr fesselnd und man kann es kaum abwarten, endlich herauszufinden, woher Tamara nun stammt und was es mit ihrer seltsamen Verwandtschaft auf sich hat. Sehr empfehlenswert.

  • Rezension zu "The Book of Tomorrow" von Cecelia Ahern

    The Book of Tomorrow
    Aki

    Aki

    08. October 2010 um 07:31

    Tamara hat alles, was sie sich wünschen kann und bekommt auch alles. Sie lebt in den Tag hinein und macht sich keine Gedanken über Morgen. Doch dann stirbt ihr Vater und sie und und ihre Mutter ziehen aufs Land. Tamara gefällt es dort gar nicht. Eines Tages kommt die fahrende Bibliothek vorbei und Tamara bekommt dort eine Art Tagebuch. Als sie das erste Mal hineinschreiben will steht dort schon ein Eintrag. Es ist der Eintrag von Morgen. Das Buch ist wie alle von Cecelia Ahern schön geschrieben. Läßt sich im Englischen auch leicht lesen. Man mag die Charaktere und kann nicht aufhören weiterzulesen. Inzwischen habe ich mich auch dran gewöhnt, daß ihre Bücher mehr zu modernen Märchen geworden sind.

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  • Rezension zu "The Book of Tomorrow. Ich schreib dir morgen wieder, englische Ausgabe" von Cecelia Ahern

    The Book of Tomorrow
    Smö

    Smö

    05. June 2010 um 18:51

    Ich liebe die Bücher von Cecilia Ahern- daher ist es kein Wunder, dass ich auch dieses Buch am liebsten in einem Rutsch gelesen hätte, aus dem Grund habe ich es mir lange "aufgehoben" für den richtigen Tag. Meistens finde ich es dann aber auch furchtbar schade, wenn ein schönes Buch zu Ende ist. Das ist bei den meisten Büchern von Cecilia Ahern nicht so, ich möchte sie am liebsten in einem Rutsch durchlesen, so sehr fesseln sie einen. Ich hab bei einigen Büchern nicht nur gelacht sondern auch geweint. Die Bücher haben aber immer ein zufriedenstellendes Ende, das bei mir ein befreiendes Gefühl hinterlässt. Als würde einen die Geschichte, die einen so fasziniert hat, wieder frei geben und sich zurück ziehen, damit man mit einem positiverem Gefühl weiter leben kann. Man sehnt sich nicht nach der Geschichte zurück, um zu erfahren wie es den Hauptpersonen nun ergeht, wünscht sich keine Fortsetzung, sondern es bleiben einem "nur" schöne Erinnerungen. "The Book of Tomorrow" gehört wieder ganz genau zu dieser Kategorie Bücher. Ich habe es vor einer halben Stunde zu Ende gelesen und ich bin mit der Entwicklung der Geschichte und seinem Ende vollkommen zufrieden. Die Geschichte der 17jährigen Tamara Goodwin, die nach dem Selbstmord ihres Vaters mit ihrer Mutter aufs Land ziehen muss und sich dort zunächst sehr nach ihrem früheren, verwöhnten Leben sehnt, hört sich zunächst nach einer Teenie-Story an. Es entwickelt sich aber eine spannende, teils mystische, manchmal düstere und doch heitere Geschichte, die mich nach 2 entspannten Lesenachmittagen zufrieden das Buch schließen und den Laptop für die Rezension hat öffnen lassen.

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  • Rezension zu "The Book of Tomorrow" von Cecelia Ahern

    The Book of Tomorrow
    boekvink

    boekvink

    20. November 2009 um 11:10

    Dieses Buch konnte ich nicht mehr aus den Händen legen. Es hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Es ist fantasievoll, spannend wie ein Krimi, manchmal schon ein wenig düster und unheimlich. Man leidet mit der sechszehnjährigen Tamara mit, will sie einfach nur in den Arm nehmen oder ihr auch mal gehörig die Meinung sagen. Es ist ein Buch über Liebe, Verantwortung, Trauer und Verlust. Tamara wächst in einer reichen Familie auf, bekommt alles, was sie will, außer Zuwendung und das Gefühl wirklich geliebt zu werden. Dankbarkeit ist für sie ein Fremdwort und auch das Wort Zukunft hat für sie keine Bedeutung. Sie lebt im hier und jetzt, ohne sich Gedanken zu machen, dass ihre Worte und ihr Handeln Folgen haben, die ihre Zukunft beeinflussen. Doch dann wird sie von einem Tag auf den anderen aus ihrem bisherigen Leben gerissen: ohne Vater aber mit einem haufen Schulden und einer depressiven Mutter muss sie in das Haus ihres Onkels ziehen - meilenweit entfernt von jeder Stadt. Doch dann entdeckt sie in einem Büchereiwagen ein geheimnisvolles, großes, ledergebundenes Buch, mit einer goldenen Spange und einem Vorhängeschloss. Was darin findet, verschlägt ihr den Atem.

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