Cecelia Ahern Vermiss mein nicht

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Inhaltsangabe zu „Vermiss mein nicht“ von Cecelia Ahern

Sandy Shortt hat ihr Leben lang nach vermissten Menschen gesucht. Bis sie eines Tages selbst verschwindet – an einen geheimnisvollen Ort, den alle nur 'Hier' nennen.

Fantasievoll, spannend und tief berührend – eine Suche nach dem Leben und der Liebe. ›Vermiss mein nicht‹, der große Bestseller von Cecelia Ahern, der jungen irischen Autorin, die weltweit Millionen Leser begeistert.

Zauberhaft, wie immer, aber teilweise etwas langatmig.

— Summersnowdrops

Die Idee des Buches hat mich sehr begeistert... die Umsetzung war leider nicht so mitreißend wie angenommen. Es zieht sich sehr.

— tommo17

Konnte mich zutiefst berühren. Definitiv eines von Aherns besten Büchern.

— LillianMcCarthy

etwas schräg aber dennoch sehr unterhaltsam.

— LarryPi

Eines meiner Lieblingsbücher von Cecilia Ahern!

— Nina_1986

Interessante Geschichte!

— Nelebooks

I ♡ Cecelia Ahern

— Makaria

Eine magische Geschichte über den Ort, an dem alle verloren geglaubten Dinge auftauchen.

— miah

Wunderschönes Buch!

— teetante

Vertraeumt und fantasievoll

— Nachteule94

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  • Welt der Verlorenen

    Vermiss mein nicht

    Rikasbookshelf

    14. November 2017 um 23:20

    „Vermiss mein nicht“ wurde 2006 von Cecelia Ahern geschrieben, dieser Roman ist zu dieser Zeit in Deutschland im Krüger Verlag erschienen. Momentan ist das Buch im Fischer Verlag erhältlich. Das Buch handelt von Sandy Short und verlorenen Dingen. Sandy hat schon seit ihrer Kindheit den Drang alles wieder zu finden, deshalb ist es nur logisch, dass sie später eine Agentur für Personen suche leitet. Sie selbst jedoch nimmt sich gerne die Freiheit heraus jederzeit verschwinden zu können. Gerade als sie beginnt an einem neuen Fall zu arbeiten verschwindet sie, jedoch diesmal nicht freiwillig. Ihr neuer Klient Jack Ruttle vermisst seinen Bruder und als Sandy verschwindet war er sich sofort sicher, dass sie auch verschwunden ist. Jack begibt sich auf die Suche nach ihr, obwohl ihm alle von Sandys wenigen Freunden und Verwandten davon abraten. In dem Buch lernen wir Sandy und auch ein bisschen Jack kennen. Sandys Leben drehte sich immer darum etwas wieder zu finden, so wie auch das letzte Jahr in Jacks Leben sich um nichts anderes dreht. Während der Geschichte müssen die beiden lernen, dass es Dinge gibt, die nicht wiedergefunden werden können und einige Dinge zur Rechten zeit wieder auftauchen. In diesem Roman wird aus drei Perspektiven erzählt, zunächst einmal Sandys Perspektive in der Gegenwart. Wir erleben wie sie sich auf den neuen Klienten vorbereiten und wie sie verschwindet. Dann gibt es die Perspektive von Jack, wie er sie sucht und wie sein Leben momentan verläuft, und dann gibt es zwischen durch immer wieder kleine Passagen aus Sandys Vergangenheit und ihrer unglaublichen Leidenschaft dafür Dinge zu suchen. Als Sandy verschwindet findet sie sich in einem Ort wieder, der nur als „Hier“ bezeichnet wird, ich selbst würde es als „Welt der Verlorenen“ bezeichnen, da dort scheinbar alle Menschen, Dinge und auch Erinnerungen auftauchen, die in unserer Welt verloren gehen. In dieser Welt findet sie einige der Menschen wieder, die sie zum Teil schon seid Jahren sucht. Jack nimmt nun die Rolle des Suchenden ein, die sonst Sandy immer inne hatte. Während seiner Suche erfahren wir wie sein kleiner Bruder Donald im vorherigen Jahr verschwunden ist und das Jack im Gegensatz zum Rest seiner Familie fest davon überzeugt ist, das er sobald er Sandy wieder findet auch Donald wieder sieht. In den Rückblenden zu Sandys Kindheit bzw. ihrer Jugend wird schnell klar, dass ihre ständige Suche ein Zwang für sie ist, sie kann nicht aufhören zu suchen, seid dem ihre Nachbarin Jenny May verschwunden ist als sie 10 Jahre alt waren. Um diesen Drang in den Griff zu bekommen besucht Sandy einen Therapeuten, der sie bis zu ihrer Ausbildung betreut.  Das Buch ist gut geschrieben und zeigt die Entwicklung zweier Personen, die lernen müssen etwas loszulassen. Bei beiden hat das Verschwinden einer Person das Leben verändert und nun müssen sie damit lernen klar zu kommen. Die Handlung ist gut durchdacht, auch wenn mir erst nachdem ich das Buch gelesen habe, was nun das eigentliche Thema des Buches ist. Ich habe es als sehr angenehm empfunden dieses Buch zu lesen, es war zwar nicht sehr spannend, aber es hat Spaß gemacht und hat einen neuen Blickwinkel auf verlorenes gerichtet. Cecelia Ahern spielt in diesem Buch mit dem Gedanken, dass alles einen Platz hat auch wenn es verloren scheint. Sie betont wie wichtig Erinnerungen an einen geliebten Menschen erst einmal sind, wenn man ihn verloren hat. Sie zeigt, dass auch wenn wir in einer idealen Welt leben, in diesem Fall die „Welt der verlorenen“, da es dort weder Geld gibt noch Krieg, sind es doch Menschen, die wir um uns herum haben die mitunter wichtigsten Dinge, die wir haben. Fazit Insgesamt war die Handlung verständlich aufgeschrieben und hat durch einen einfach zu lesenden und angenehmen Schreibstil für viel Freude beim Lesen gesorgt. Ich hatte viel Freude, dieses Buch zu lesen, jedoch würde ich nicht sagen, dass jeder dieses Buch gelesen haben muss, da es meiner Meinung nach zwar gut aber nicht großartig ist. Für Fans dieses Genre kann ich es empfehlen und natürlich erst recht für alle Cecelia Ahern Fans, doch dieses Buch kommt nicht an Zeit deines Lebens von der gleichen Autorin heran. Auf meinem Blog lesen

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  • Cecelia Ahern - Vermiss mein nicht

    Vermiss mein nicht

    Chrissy87

    28. August 2017 um 09:37

    Die Geschichte rund um Sandy Short und die Suche nach vermissten Personen und Gegenständen ist sehr fantasievoll. Allerdings kam mir die Geschichte mehr wie eine Gute Nacht Geschichte für Kinder vor, denen man schonend erklärt das manchmal Sachen verloren gehen, diese aber jetzt an einem besonderen Ort sind.Natürlich spielt Cecelia Ahern in ihren Geschichten immer mit der Fantasie des Lesers, mal mehr mal weniger. Allerdings bin ich diesmal nicht wirklich warm mit der Geschichte geworden. Vielleicht lag es daran das mir Sandy nicht wirklich sympathisch war.

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  • Vermiss mein nicht

    Vermiss mein nicht

    Fee14

    20. December 2016 um 18:02

    Inhalt: Sandy Shorts hat ihr Leben lang nach vermissten Menschen gesucht. Bis sie selbst eines Tages verschwindet-an einen geheimnisvollen Ort, der von den Menschen dort nur als ,,Hier" bezeichnet wird. Fazit: Ehrlich gesagt hat dieses Buch mich überhaupt nicht begeistert. Der erste Teil war nur langweilig, während der zweite Teil im ,,Hier" etwas interessanter wird. Aber auch dort kann es mich nicht überzeugen. Für mich ist langatmig und nur etwas interessant. Deshalb von mir 2 von 5 Sternen. Eines der schlechtesten Bücher, die ich von Cecelia Ahren gelesen habe.

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  • Vergessen?

    Vermiss mein nicht

    Nelebooks

    25. November 2016 um 22:46

    Allgemein: Das Cover gefällt mir sehr gut (besser als die ältere Version). Es ist klar und gut verständlich und damit auch flüssig. Meinung: Ich bin gut hinein gekommen. Die Grundidee fand ich sehr gut und interessant. Die beiden Hauptcharaktere sind mir auf eine gewisse Art sympathisch. Es war interessant die Geschichte aus deren beiden Perspektive zu erfahren und durch die Abwechslung auch kurzweiliger. Diese andere "Welt" war gut beschrieben. Es war ein Spannungsbogen vorhanden, doch einzelne Stellen haben sich für mich etwas gezogen, so dass ich darauf achten musste, mit meinen Gedanken nicht abzuschweifen. Das Ende hat mir gut gefallen. Fazit: Ein schöner Roman mit Fantasyelementen von Cecelia Ahern! (c) Nelebooks

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  • Vermiss mein nicht

    Vermiss mein nicht

    miah

    27. October 2016 um 13:51

    Inhalt:Seit ein Mädchen aus der Nachbarschaft spurlos verschwindet, ist Sandy Shortt auf der Suche. Sie sucht verloren geglaubte Dinge und gibt niemals auf. Es ist wie ein Zwang. Als Polizistin sucht sie nach vermissten Personen und gründet später eine eigene Agentur. Doch dann verschwindet sie plötzlich selbst und landet an einem Ort, den alle nur das "Hier" nennen.Meine Meinung:Mir gefällt die Vorstellung, dass es einen Ort gibt, an dem all die verloren geglaubten Dinge auftauchen und Menschen landen, die als spurlos vermisst gelten. Sandy trifft dort auf Menschen, die sie schon ihr Leben lang gesucht hat. Sie scheinen glücklich zu sein.In dieser Parallelwelt haben sie ein neues Leben gefunden. Mit neuen Freunden, neuen Lebenspartnern, sogar Kindern. Sie leben von den Dingen, die andere Menschen verlieren und die so in ihrer Welt landen. Keiner sucht einen Weg zurück, das haben sie vor langer Zeit aufgegeben. Es scheint, als hätte sich jeder mit der Situation abgefunden. Und auch als Sandy beginnt, den Vermissten von ihren Familien zu erzählen, macht keiner den Eindruck, als ob er jetzt doch wieder zurück will. Das machte es schwierig für mich.Die Handlung schleppt sich so dahin, denn es passiert einfach ziemlich wenig. Sandy verschwindet und keiner sucht nach ihr, weil alle glauben, dass sie wieder nur eine dieser Phasen hat, in denen sie einfach mal so für 1-2 Wochen verschwindet und dann wieder auftaucht. Nur Jack, mit dem sie eigentlich verabredet war, weil Sandy seinen Bruder suchen sollte, macht sich Gedanken und gibt nicht auf.Nichtsdestotrotz gab es viele wunderbare Passagen, die irgendwie magisch waren. Besonders berührt hat mich die Szene, als Bobby sein eigenes Lachen im Hier hörte und ihm klar war, dass jemand vergessen hat, wie sein Lachen klang. Das war sehr emotional und regte zum Nachdenken an. Das machte das Besondere an diesem Roman aus.Die Geschichte ist durch den lockeren Schreibstil sehr leicht und flüssig zu lesen. Natürlich habe ich mir gewünscht, dass Sandy einen Weg zurück findet, denn so ganz konnte ich nicht verstehen, warum alle anderen aufgegeben hatten.

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  • Vermiss mein nicht // Cecelia Ahern

    Vermiss mein nicht

    Nelly87

    26. September 2016 um 16:17

    Ganz ehrlich? Allein aufgrund vom Klappentext wäre dieses Buch wahrscheinlich niemals in meinem Bücherregal eingezogen. Zum einen finde ich ihn unglaublich nichtssagend. Und zum anderen klingt der Ausflug ins Fantasy-Genre dort bereits an. Und das ist nur unbedingt das Gebiet, das ich mit Cecelia Ahern verbinde. Doch genau dieser bekannte Name führte eben dann doch zum Kauf. Sandy Short sucht schon ihr ganzes Leben lang. Nach verloren gegangenen Socken, nach ihrer verschwundenen Nachbarin, nach der Zahnbürste, die eigentlich in ihrem Rucksack sein sollte. Wenn etwas verschwindet, kann Sandy nicht mehr ruhig sitzen, bis die verlorene Sache endlich wieder auftaucht. Daher hat sie ihre „Passion“ (man könnte auch sagen, ihren Zwang) zu ihrem Beruf gemacht. Nach einer Ausbildung bei der Polizei, sucht sie nun hauptberuflich nach anderen verschwundenen Menschen. Bis sie plötzlich selbst verschwindet. Gar nicht so leicht zu erklären ist allerdings, wohin sie verschwindet. In Aherns Welt gibt es einen Ort, an den alle verschwundenen Dingen und Menschen kommen. In der einen Minute ist man noch in seiner gewohnten Umgebung und plötzlich befindet man sich in dieser Parallelwelt. Die Welt dort ist der eigentlichen gar nicht so unähnlich. Die Menschen haben sich in Dörfern organisiert. Und irgendwie haben sie sich mit ihrer Situation abgefunden, denn einen Rückweg scheint es nicht zu geben. Sandy hat wirklich eine Zwangsstörung, was das Suchen und Finden angeht. Ihre Macke behindert sie zwischenzeitlich auch im Privatleben. Der einzige Mensch, der überhaupt noch versucht, einen Draht zu ihr zu halten, ist ihr ehemaliger Schulpsychologe, mit dem sie zwischenzeitlich eine Beziehung unterhält, wenn man es so nennen mag. Und obwohl dieser Zwang wirklich gut dargestellt war und auch begründet wurde, blieb Sandy über das ganze Buch hinweg etwas blass. Ein rechtes Bild von ihr wollte sich nicht einstellen und so recht als Protagonistin empfand ich sie auch nicht. Die ganze Story lässt sich mit zwei Sätzen eigentlich zusammenfassen. Und das war wohl auch der größte Hacken an der ganzen Sache. Die Handlung schleppt sich so dahin und der Spannungsbogen blieb einfach unglaublich flach. Es passierte einfach unglaublich wenig, weswegen man mit den Gedanken immer wieder abdriftet. Da wundert man sich schon, wo Aherns einmaliger Schreibstil abgeblieben ist?! Es laufen zwei Handlungsstränge parallel nebeneinander, die allerdings kaum richtige Berührungspunkte miteinander haben. Der Sinn des Strangs rund um Jack erschließt sich mir auch jetzt noch nicht recht. Der Mehrwert für die Spannung und die Geschichte wurde einfach nicht ersichtlich. Man bekommt das Gefühl, als würden zwei ganz eigenständige Storys erzählt. Da man wusste, dass die Abschnitte rund um Jack keinerlei Auswirkung auf den rund um Sandy hatte, fühlte man sich bei jedem Perspektivenwechsel total ausgebremst. Das Buch kommt also insgesamt mit einigen Ecken und Kanten daher. Man kann es vielleicht ganz gut an einem seichten Sonntagmittag lesen, doch große Literatur und Spannung sollte man wirklich nicht erwarten. Vielleicht ist das Fantasy-Genre einfach nicht Aherns. Es fehlte an ihrem unvergleichlichen Schreibstil und auch die großen Gefühle sind ausgeblieben. Wer Cecelia Ahern also liebt, der sollte einen großen Bogen um Vermiss mein nicht machen.© Nellys Leseecke - Lesen bedeutet durch fremde Hand träumen

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  • Verschlungen

    Vermiss mein nicht

    Nachteule94

    18. September 2016 um 00:54

    Ich wollte mit jeder Seite mehr erfahren und man konnte nie erraten was auf der naechsten Seite passiert. Habe das Buch verschlungen. Ende laed zum Denken ein :)

  • Ein Buch zum Träumen und jede Menge Hoffnung

    Vermiss mein nicht

    Mitchel06

    01. August 2016 um 00:06

    Zum Inhalt:Sandy Shortt hat ihr Leben lang nach vermissten Menschen gesucht. Bis sie eines Tages selbst verschwindet – an einen geheimnisvollen Ort, den alle nur »Hier« nennen ...Fantasievoll, spannend und tief berührend – eine Suche nach dem Leben und der Liebe. ›Vermiss mein nicht‹, der große Bestseller von Cecelia Ahern, der jungen irischen Autorin, die weltweit Millionen Leser begeistert.Dies war mein erstes Buch von Cecelia Ahern. Der Schreibstil gefiel mir sehr gut. Es war leicht und flüssig zu lesen. Die Geschichte war für mich genau richtig der Spannungsbogen hat super gepasst und dem Buch dadurch die Nötige Reiz gegeben. Ich konnte mich sehr gut in Sandy hineinversetzten. In der Welt der vermissten Gegenstände,Personen usw. konnte ich meiner Fantasie durch die tolle Beschreibung sehr gut vorstellen. Außerdem habe ich mich immer wieder in meine eigene Welt der verlorenen Dinge geträumt welches mir beim Lesen des Buches noch besser gefallen hat. Für mich hatte dieses Buch immer wieder tolle Überraschungen die ich so nicht gedacht hätte, außerdem war dieses Buch für mich sehr gefühlvoll und emotional geschrieben so dass ich am Ende doch ein paar Tränen vergießen musste. Für den ersten Roman den ich von Cecelia Ahern gelesen habe, hat sich dieses Buch auf jeden fall gelohnt und mich in seinen Bann gezogen. Ich werde auf jeden fall noch einige Bücher von ihr lesen. 

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  • Finde dich wieder!

    Vermiss mein nicht

    Sasi1990

    22. June 2016 um 12:45

    "Als Sandy Shortt zehn Jahre alt ist, verschwindet ein Mädchen aus ihrer Klasse. Seit dieser Zeit sucht sie leidenschaftlich nach allem, was vermisst wird: nach Socken, Schlüsseln und später auch nach Menschen. In ihrer Suchagentur macht sie Angehörigen Mut, denn sie gibt niemals auf.Doch als Sandy den Auftrag bekommt, den Bruder von Jack Ruttle wiederzufinden, verirrt sie sich im Wald und verschwindet selbst – an einen geheimnisvollen Ort, den alle nur „Hier“ nennen. Dort begegnet sie Menschen, die sie schon lange gesucht hat, und auch jemandem, den sie fast vergessen hätte: sich selbst.Währenddessen macht sich Jack auf die Suche nach Sandy …" Cecelia Ahern - Vermiss mein nichtCover: Das Cover ist erfrischend. Ich muss jedoch gestehen, dass ich das alte Cover schöner fand. Es hatte Erkennungswert. Denn fast jedes Buch von ihr war so in etwa gestaltet und wenn ich in eine Buchhandlung ging, habe ich direkt danach Ausschau gehalten. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass es in einer Buchhandlung sofort Eindruck erweckt. Vor allem weil die anderen jetzt auch so fröhlich bunt sind. Das wird doch bestimmt ein echter Hingucker. Charaktere: Ich liebe jeden einzelnen Charakter in diesem Buch. Nicht einer war da, wo ich dachte: Der hätte nun wirklich nicht sein müssen. Denn jeder hatte seine Bedeutung. Die Entwicklung von Sandy ist einfach klasse. Was sie alles macht und vor allem wie sie es macht. Und Jack... hach Jack... Schreibstil: Der Schreibstil ist locker gehalten. Man fliegt nur so über die Kapitel und bemerkt irgendwann gar nicht mehr, dass es immer weiter ans Ende geht. Und dann ist es soweit und man will lieber rückwärts blättern. Das macht einen guten Schreibstil aus. Inhalt: Jeder kennt dieses Gefühl wenn etwas verloren geht oder eher verschwindet und man sucht überall. Und dann die Ernüchterung: Man findet es nicht. Mir selber geht es ständig so. Meine beste Freundin nennt mein Bett zum Beispiel Bermuda Dreieck. Jedesmal wenn etwas darauf liegt ist es danach verschwunden. Meine Kette such ich heute noch. Und dann vermisst man es schmerzlich. Und in diesem Buch geht es um so etwas. Und es müssen nicht immer nur materielle Dinge sein. Nein.. Sandy Shortt macht auch die Begegnung mit vergessenem Lachen. Mit dem Lachen eines Verstorbenen, was eine andere Person so nach und nach verliert und dann vermisst. Sandy versucht akribisch Dinge wieder zu finden. Und verliert sich dann plötzlich selber. Jack hingegen versucht, Sandy wieder zu finden. Was auch interessant ist, dass das Buch aus zwei Sichten beschrieben wird. Einmal aus der Ich-Perspektive wenn Sandy erzählt und einmal aus der Erzähler Perspektive wenn es um Jack geht. Da die Sichten nicht zu oft gewechselt werden ist das Ganze einfach nur flüssig zu lesen. Fazit: Dieses Buch regt dazu an, über verschwundene Sachen wieder nachzudenken. Ich bin ganz ehrlich: Ich habe danach erstmal wieder nach Sachen gesucht :D Ein Klasse Buch - mal wieder. Ich kann es einfach nur empfehlen.

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  • Rezension zu "Vermiss mein nicht"

    Vermiss mein nicht

    AyLa36

    21. June 2016 um 12:20

    Sandy Shortt leitet eine Agentur für Personensuche. Eines Tages verschwindet sie selbst und gelangt an einen Ort, der "Hier" genannt wird. Die Idee, das es einen Ort gibt, wo alle verschwundenen Dinge landen, finde ich sehr schön. Ich werde auf jeden Fall daran denken, wenn ich wieder einmal ein paar Sachen vermisse. Zu Sandy`s Charakter hatte ich sehr gemischte Gefühle, aber je mehr man gelesen hat, desto sympathischer wurde sie einem. Bobby und Gregory fand ich sehr liebenswert. Besonders gut haben mir die Rückblicke in die Vergangenheit gefallen. Das hat mir geholfen Sandy ein bisschen besser zu verstehn. Außerdem war es schön, dass das Thema Zwangsneurose leicht angeschnitten wurde. Das Ende war gut so wie es war, auch wenn ich es mir anders vorgestellt habe. 

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  • Fantasievolle, spannende Geschichte..

    Vermiss mein nicht

    Contagious

    25. May 2016 um 00:03

    Als Sandy 10 Jahre alt ist, verschwindet ein Mädchen aus ihrer Klasse. Seit dieser Zeit sucht sie leidenschaftlich nach allem, was vermisst wird: nach Socken, Schlüsseln und später auch nach Menschen. In ihrer Suchagentur macht sie Angehörigen Mut, denn sie gibt niemals auf. Doch als Sandy den Auftrag bekommt, den Bruder von Jack Ruttle wiederzufinden, verirrt sie sich im Wald und verschwindet selbst - an einen geheimnisvollen Ort, den alle nur "Hier" nennen. Dort trifft sie auf Menschen, die sie schon lange gesucht hat - und auf jemanden, den sie fast vergessen hätte: sich selbst. Währenddessen macht sich Jack auf die Suche nach Sandy.. "Ein sehr schöner und fantasiereicher Roman, der manchmal auch zum Nachdenken anregen kann. Ich finde es gut, dass sich Sandy seit sie 10 Jahre als ist um Menschen kümmert, die verschwinden oder aber auch nach Gegenständen sucht, die verschwinden. Aber sie vergisst dabei auch sich selbst und denkt nur über das Verschwinden nach. Manchmal muss oder möchte man gefunden werden, um wieder zur Realität und zu sich selbst zurück zu finden.Eine schicksalhafte Geschichte über das Leben und die Liebe beginnt hier. Von Anfang an hat mich das Buch sehr gefesselt.

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  • Wo sind Menschen, wenn sie verschwunden sind?

    Vermiss mein nicht

    TheRedRidingHood

    13. May 2016 um 21:05

    In dem Buch Vermiss mein nicht von Cecelia Ahern geht es um Sandy Shortt, die an einer Art "Zwangsstörung" leidet: sie kann nicht aufhören nach verlorenen Dingen zu suchen bis sie sie endlich gefunden hat. Damit angefangen hat sie mit 10 Jahren, als eine Mitschülerin von ihr spurlos verschwindet und nicht gefunden wird. Durch dieses Ereignis verändert sich Sandy und hat das Gefühl einen Teil ihres Ichs verloren zu haben. In ihrer Unruhe stürzt sich die junge Frau ins Berufsleben. Sally führt ihr eigenes Unternehmen, das sich der Suche nach vermissten Menschen widmet. Jack Ruttle vermisst seit einem Jahr seinen jüngeren Bruder, der auf dem Nachhauseweg verschwand. In seiner Verzweiflung wendet sich Jack an Sandy, doch die taucht zum verabredeten Treffen nicht auf. Die junge Frau verläuft sich während dem Joggen und landet in einer völlig fremden Welt. Hier landen nicht nur alle verloren gegangene Dinge und Erinnerungen, sondern auch plötzlich verschwundene Menschen. Während sie viele bekannte Gesichter trifft, findet sie auch sich selbst Stück für Stück wieder.Vermiss mein nicht gehört ab sofort zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Cecelia Ahern konnte mich noch mit jedem ihrer Bücher überzeugen, aber dieser Roman hat mich schlichtweg begeistert. Der Schreibstil war wie gewohnt sehr angenehm und flüssig. Auch die Charaktere wurden wieder sehr liebevoll gestaltet und ich hatte sie sofort in mein Herz geschlossen. Cecelia Ahern verknüpft gerne realistische Geschichten mit fantastischen Elementen, wie es auch hier wieder der Fall war. Die Idee in diesem Buch fand ich super gelungen und die Autorin hatte mich schon auf der ersten Seite für sich gewonnen. Ich konnte das Buch keine Sekunde aus den Händen legen, da es durchgehend spannend gehalten wurde. Auch sehr gut gelungen fand ich wiedermal den perfekten Ausgleich zwischen lustigen und emotionalen Momenten. Sandys Geschichte hat mich berührt und ich werde sie so schnell nicht vergessen. Die Hauptprotagonistin war mir sofort sympatisch und sie wirkte sehr realistisch, da man jeden ihrer Gedanken nachvollziehen konnte. Alles machte Sinn wodurch selbst der "Fantasy-Teil" vollkommen authentisch wirkte. Auch die Stimmung im Buch hatte mich vollkommen eingenommen und ich fühlte mich wohl. Cecelia Ahern hat mir mal wieder bewiesen, dass sie eine tolle und vielseitige Autorin ist. Sie konnte mich abermals verzaubern und Teil ihrer Welt werden lassen. Es war ein reines Lesevergnügen für mich, daher kann ich das Buch nur weiterempfehlen.

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  • Vermiss dieses Buch nicht...

    Vermiss mein nicht

    Lesemaus42

    03. May 2016 um 20:25

    Cecelia Ahern zählt für gewöhnlich zu meinen Lieblingsautoren, sodass ich mich auch dieses Mal auf einen spannenden Roman gefreut hab, der die richtige Mischung aus Liebe, etwas Magischem und vielen Anregungen zum Nachdenken für mich bereit hält.Bevor ich aber du meinen persönlichen Eindrücken komm, noch eine kurze Inhaltszusammenfassung:Im Zentrum steht Sandy Shortt, die eine Agentur für Personensuche leitet. Dieser ungewöhnliche Beruf entspringt aus ihrer Leidenschaft, verlorene Dinge unbedingt wiederfinden zu wollen. Bei einem ihrer Aufträge geht sie jedoch selbst quasi verloren und findet sich an einem Ort wieder, den alle als "Hier" bezeichnen. Es handelt sich offensichtlich um eine Parallelwelt, in der alle Sachen auftauchen, die jemals verloren gegangen sind. So findet Sandy auch einige Leute wieder, die zum Teil seit ihrer Kindheit vermisst werden und berichtet von deren Familien. Insgesamt kann sie sich aber nicht mit ihrer Situation abfinden und versucht zwanghaft, einen Weg zu finden, um wieder in die richtige Welt zu gelangen. Derweil versucht einer ihrer Kunden, aufzuklären, warum Sandy so plötzlich verschwunden ist, da er hofft, sie könne ihm seinen verschwunden Bruder zurück bringen. Dabei erhält er jedoch kaum Unterstützung, da Sandy scheinbar häufiger untertaucht, um Distanz zu ihrem Leben zu bekommen.Sandy Shortt ist eine Person, die vermutlich das komplette Gegenteil von dem ist, was ihr Name aussagt, denn sie ist groß, schlank und schwarze Haare. Deshalb ist sie es schon gewohnt, dass Mneschen Witze bezüglich ihres Namens machen. Sandy macxht auf mich den Eindruck, als könnte sie sich kaum bzw gar nicht auf Beziehungen zu anderen Menschen einlassen. Vor allem, die Personen, die sie lieben, stößt sie immer wieder von sich.Diese Eigenschaft ist mit Sicherheit nicht allzu ungewöhnlich. Gepaart mit ihrer fast schon paranoiden Art, Dinge wiederzufinden bzw. davor zu bewahren, diese erst zu verlieren, macht sie nicht sonderlich sympathisch aus meiner Sicht. Ich bin während der Geschichte nicht richtig mit ihr warm geworden. Das ist einer der Gründe, warum sich die Geschichte für mich ziemlich lang gezogen hat. Auch haben mich die Zeitsprünge innerhalb der einzelnen Kapitel oftmals irritiert. Insgesamt hab ich mir wesentlich mehr von dem Roman erhofft, aber leider konnte er mich absolut nicht überzeugen. Schade...

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  • Ein Buch, das über das verschwinden von Sachen zum Nachdenken anregt.

    Vermiss mein nicht

    lauja01

    28. March 2016 um 18:03

    Über das Buch: ISBN: 9783810501431 Preis: 12Euro Erschien: 2007 Originalsprache: Englisch Originaltitel: A place called here erschien 2006 Verlag: Krüger Seiten: 425 Gelesen vom 16.3.2016 bis 23.3.2016 Inhalt: Als Sandy Shortt zehn Jahre alt ist, verschwindet ein Mädchen aus ihrer Klasse. Seit dieser Zeit sucht sie leidenschaftlich nach allem, was vermisst wird: nach Socken, Schlüsseln und später auch nach Menschen. In ihrer Suchagentur macht sie Angehörigen Mut, denn sie gibt niemals auf. Doch als Sandy den Auftrag bekommt, den Bruder von Jack Ruttle wiederzufinden, verirrt sie sich im Wald und verschwindet selbst – an einen geheimnisvollen Ort, den alle nur »Hier« nennen ... Das Cover:  Ich liebe die Cover von Cecelia Ahern. Sie sind so schön gleich und in meiner Lieblingsfarbe blau. Die ersten 3 Sätze: Jenny-May Butler, die in der gleichen Straße wohnte wie ich, verschwand als ich noch ein Kind war. Die Polizei streigte umfassende Ermittlungen an, die in eine endlose Suche nach dem kleinen Mädchen mündete. Monatelang war die Geschichte jeden Abend in den Ferrnsehnachrichten, prangte morgens auf der Titelseite der Zeitungen und war überall Gesprächsthema Nummer eins. Meine Meinung: Das Buch ist in 55 Kapiteln unterteilt. Jeder kennt doch das Gefühl, wenn etwas verschwindet und man sucht überall und man findet es nicht. Das macht einen doch wahnsinng. In diesem Roman von Cecelia Ahern geht es darum. Während wir es irgendwann abtun und nicht mehr danach suchen, macht Sandy die Protagonistin, sich krankhaft auf die Suche nach den Dingen. Am Anfang war die Geschichte verwirrend und durcheinander. Aber nach den ersten 50-60Seiten kam man gut in die Geschichte rein. Das Buch ist in Erzählform und Ich-Foirm geschrieben. Also abwechelnd. Die Erzählform ist bei Jack und die Sicht aus den Augen von Sandy ist in Ich-Form. Außerdem ist es doch interessant sich vorzustellen, das es da einen Ort gibt, wo alle verlorenen Sachen hinkommen. Ich liebe die Bücher von Cecelia Ahern. Sie hat so einen tollen Schreibstil. Fazit: Ein Buch, das über das verschwinden von Sachen zum Nachdenken anregt. Über die Autorin: Cecelia Ahern ist eine der erfolgreichsten Romanautorinnen weltweit. Sie wurde 1981 in Irland geboren und studierte Journalistik und Medienkunde. Mit gerade einmal 21 Jahren schrieb sie ihr erstes Buch, das sie sofort international berühmt machte: >P.S. Ich liebe Dich<, verfilmt mit Hilary Swank. Danach folgten Jahr für Jahr weitere Weltbestseller in Millionenauflage. Cecelia Ahern schreibt auch Theaterstücke und Drehbücher und konzipierte die TV-Serie >Samantha Who?< mit Christina Applegate. Sie lebt mit ihrer Familie im Norden von Dublin.  Wie viele Sterne? 5

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  • Was wäre, wenn es einen Ort gäbe, an dem all die verloren geglaubten Dinge landen?

    Vermiss mein nicht

    Janinezachariae

    10. February 2016 um 08:53

    Cecelia Ahern ist meine Lieblingsautorin. Nachdem ich all ihre bisher veröffentlichten Bücher gelesen habe, wollte ich noch einmal eine alte Geschichte lesen, die ich schon fast vergessen hatte. "Vermiss mein nicht" erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die nie aufgehört hat zu suchen. Als sie zehn Jahre alt ist, verschwindet Jenny May-Butler, eine Klassenkameradin. Eigentlich sind die zwei nicht befreundet, doch nachdem das Mädchen verschwunden ist, kann Sandy Short nicht aufhören zu suchen. Es wird zu einer Sucht. Alles, was sie besitzt, etikettiert sie mit ihrem Namen. Alles, was verschwindet, sucht sie bis sie selbst ihre Eltern um den Verstand bringt. Jahre später macht sie dies zu ihrem Beruf und beginnt nach vermissten zu suchen. Dabei will sie eigentlich gar kein Geld, sondern nur helfen. Und als sie erneut auf der Suche nach einer vermissten Person ist, verschwindet sie plötzlich selber. Doch niemand sucht nach ihr, da Sandy dazu neigt, selbst gerne für einige Tage unterzutauchen. Ihre Eltern und Freunde machen sich keine Sorgen, bis auf eine einzige Person. Ausgerecht diese Person aber kennt sie nur, weil er sie für einen Auftrag engagierte. Doch dieser Mann wird misstrauisch und glaubt, sie sei genauso verschwunden wie sein Bruder. Sandy aber landet ausgerechnet an diesem Ort, den sie ihr ganzes Leben lang gesucht hatte. Doch wo genau befindet sich Sandy Short? Wird Jack es schaffen, sie zu finden und vielleicht mit ihr auch seinen Bruder? Ich liebe diesen Perspektivwechsel in dieser Geschichte. Eine wundervolle Art, die Magie in eine Welt zu lassen, in der so viele Menschen vermisst werden. Wäre es nicht schön, wenn es wirklich einen solchen Ort gäbe? Fast wie bei Peter Pan und den verlorenen Jungs. Eine wunderschöne Geschichte über die Vergesslichkeit. Hört nicht auf an jemanden zu denken, irgendwann verblasst das Bild, das Lachen erlischt und niemand erinnert sich.

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