Cecilia Ekbäck Schwarzer Winter

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Inhaltsangabe zu „Schwarzer Winter“ von Cecilia Ekbäck

In der Nähe des lappländischen Dorfes Blackåsen finden die beiden Mädchen Frederika und Dorotea im Winter des Jahres 1717 ihren Nachbarn Eriksson tot im Wald. War es wirklich ein Bär, der den Mann angegriffen hat? Der unendliche skandinavische Winter mit seinen kurzen Tagen und stürmischen Nächten bricht über das Dorf herein und die Menschen kämpfen mit Hunger und Kälte, während sich Argwohn in ihre Herzen schleicht. Denn Eriksson wusste viel über die dunklen Geheimnisse der Einwohner. Vollkommen von der Außenwelt abgeschottet, dreht sich die Spirale aus Misstrauen, Hass und Angst immer weiter.

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  • Ein schwarzer Winter leider auch für den Leser

    Schwarzer Winter

    tination

    02. August 2016 um 19:57

    Das Buch: Es ist das Jahr 1717. Frederika zieht mit ihrer Familie in die Einsamkeit der Berge Lapplands. Doch kaum ist sie dort, findet sie einen Nachbarn ermordet im Wald. Zusammen mit ihrer Mutter und dem Dorfpfarrer begibt sie sich auf Spurensuche. Auch zu den mystischen Lappen…   Fazit: 1717. Dieses Jahr sollte man sich unbedingt vom Buchrücken merken. Denn sonst würde man nicht wissen, dass diese Zahl einen wichtigen Aspekt zum Schluss bildet. Denn bis dorthin ist es ein langer Weg und die Story um Frederika könnte auch Anfang des 19. Jahrhunderts stattgefunden haben. Genauso ist der Ort (Schweden) sehr, sehr austauschbar. Es hätte genauso gut in den USA spielen. Man weiß es nicht. Zu keinem Zeitpunkt konnte man sich in die Umgebung hineinversetzen. Denn auf die Umgebung und die Umstände legt Ekbäck hier keinen Wert.   Gleich zu Beginn wird ohne Umschweife die Leiche gefunden. Und nicht Frederika sucht den Mörder. Nein, eigentlich ihre Mutter Maija sucht die Zusammenhänge zwischen den Lappen und den Dorfbewohnern. Zusammen mit einem neugierigen Pfarrer ermittelt diese munter herum und bringt sich und die Kinder auch noch in Gefahr eines Schneesturmes. Warum sie das macht? Keine Ahnung. Auch Frederika muss mit ermitteln. Aber eher zwangsweise. Denn hier kommt der absolute Knackpunkt der Geschichte: Frederika sieht Geister. Oder eher die Toten können mit Frederika reden und sie auch verletzen. Die Geister sind in ständen Interaktionen mit der Tochter. Und das macht dieses Buch zu einem bunten Potpourri aus Kriminalroman, ländliches Leben, Intrigen und Fantasy.   Das ist leider viel zu viel des Guten. Geschrieben ist es anständig. Kurze Kapitel schwenken immer zwischen Frederika, Maija und dem Pfarrer hin und her. Langweilig wird es nicht. Aber die aktiven Geister verderben das schnöde Landleben – oder ich hatte einfach etwas ganz anderes erwartet.   Zusammenfassend ist dieses Buch für Krimifans geeignet, die nicht vor übersinnlichen Geschehnissen zurückschrecken. Daher leider nur sehr bedingt zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Schwarzer Winter" von Cecilia Ekbäck

    Schwarzer Winter

    tragalibros

    02. July 2016 um 22:42

    1717, Lappland: Mitten in der Wildnis, nahe eines abgelegenen Siedlerdörfchens, finden zwei Schwestern die Leiche ihres Nachbarn. Ein Mann, der viele Geheimnisse kannte. Als der Winter kommt und der Mord noch immer nicht aufgeklärt ist, beginnt Misstrauen die Herzen der Menschen zu vergiften... Der Debütroman "Schwarzer Winter" beinhaltet eine spannende Geschichte, die in der unerbittlichen Natur Lapplands spielt. Die Autorin hat einige interessante Charaktere kreiert, deren eigene Geschichte zum Ende hin allerdings sehr vernachlässigt wird. Als Beispiel hierfür, möchte ich eine der Protagonistinnen, Frederika, erwähnen. Zu Beginn und im Verlauf der Handlung stellt sich heraus, das Frederika besondere Fähigkeiten hat, Gefühle der Menschen lesen kann und sehr naturverbunden ist. Sie scheint bis kurz vor Ende des Romans eine Schlüsselrolle innezuhaben, doch am Schluss, wird sie vollkommen außer Acht gelassen und sie scheint, meiner Meinung nach, überhaupt keinen Einfluss mehr auf die Handlung zu haben. Auch den Schreibstil fand ich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Er war nicht schlecht, ist mir so allerdings noch nicht untergekommen. Die Autorin schreibt in knappen, aber aussagekräftigen Sätzen. Trotzdem fand ich den Lesefluss zum Teil sehr stockend und abgehackt. Aber dank dieser Eigenart des Ausdrucks, hatte ich den Eindruck, dass die Kälte und raue Natur Lappland besonders gut zu Geltung kam. Denn: die Sätze sind wie die beschriebene Natur - kantig, kühl und nüchtern. Fazit: Bei diesem Buch bin ich leider ein bisschen hin- und hergerissen. Zwar ist die Handlung und der Inhalt des Romans spannend, aber mir gefiel nicht, dass interessante Personen irgendwann einfach keine Rolle mehr spielten. Auch mit dem Schreibstil der Autorin konnte ich mich nicht 100%ig anfreunden. Zwar hat er besonders die Landschaftsbeschreibungen hervorgehoben, aber der Lesefluss hat etwas darunter gelitten. Weil sich dies alles aber die Waage hält, vergebe ich 3 Sterne und damit ein durchschnittliches "Gut".

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  • "Schwarzer Winter"

    Schwarzer Winter

    Kaisu

    25. January 2015 um 16:03

    Wir schreiben das Jahr 1717. Maija und ihr Mann Paavo haben ihr neues Domizil in dem kleinen Dorf Blackasen zusammen mit ihren Töchtern bezogen. Das Haus wurde ihnen quasi vererbt und so bestreiten sie nun zum ersten Mal einen Winter in Lappland anstatt im geliebten Finnland. Emsig machen sie sich ans Werk, um sich für die nahenden Wintermonate zu rüsten. Viel Holz muss gesammelt werden, damit sie nicht erfrieren. Auf einem ihrer Streifzüge durch die Landschaft, entdecken dann die beiden Mädchen Frederika und Dorotea plötzlich eine Leiche. Schnell ist klar: Das ist eindeutig der unbeliebte Nachbar Eriksson, der etwas außerhalb lebt. Ihn hat wohl ein wildes Tier überrascht und sein Leben kurzerhand beendet. Was sollte ihn sonst getötet haben? Der tote Eriksson löst eine Kettenreaktion aus, die nicht nur das Leben von Maija und ihrer Familie beeinflusst, sondern dass, der ganzen Gemeinschaft Blackasens. Es beginnt mit der Frage nach der Wahrheit. Warum behaupten alle, es wäre ein Bär gewesen? Tiere zerfetzen ihre Leiche und gehen nicht fein säuberlich vor. Wer will die Wahrheit vertuschen und aus welchen Grund? Die Auswahl an potenziellen Tätern ist begrenzt. Es könnte quasi jeder aus der kleinen Siedlung sein. Somit wächst das Misstrauen und die Skepsis in das Unermessliche. Während man sich gleichzeitig für die eiskalten Tage rüsten muss, in dem jede Nachbarshilfe lebensnotwendig ist. Laut Verlag ist das Buch keinem bestimmten Genre zugeordnet. Doch wenn man die ersten Seiten gelesen hat, steckt man es unweigerlich in die Krimi-Schublade. Der Mord alleine ist nicht der Grund. Es ist dieses Rätselraten nach der Wahrheit, was einem beim schmökern, die kriminalistische Ader pochen lässt. Allerdings geht es auch leicht ins Mystische hinein, was bei der Zeitepoche eigentlich keine große Überraschung ist. Damals wurde noch an Geister und Hexen geglaubt. Die junge Frederika darf hier am eigenen Leib spüren, wie es ist, einen Verstorbenen zu sehen. Das geht ihr so nahe, dass sie Angst hat und Verbündete sucht. Doch die Hilfe ist fern. Schließlich ist ihre Mutter mit ihren Anschuldigungen, bei der Suche nach dem Mörder, in ein Wespennetz getreten. Wem soll das Mädchen also trauen? Dem Pfarrer? Der eigenen Mutter? Den Nachbarn?  Cecilia Ekbäck  hat einen sehr feinen Schreibstil, der das Buch - trotz seiner grausamen Thematiken - seicht und leicht erscheinen lässt. Man kann die Ruhe Lapplands spüren. Riecht die klare Luft und hört die kommenden Schneefronten sich dem Dorf nähern. Sie legt dabei eine klare Struktur an den Tag, die sich auf das Wesentliche konzentriert. Es gibt keine Ausschweifungen, die nicht von Bedeutungen wären. Alles hat einen Grund und eine Verbindung zu Blackasen, dessen Geheimnissen und Stillschweigen.  Während somit die Geschichte immer weiter voranschreitet, bündeln sich die verschiedenen Ansätze langsam zu einem dicken Strang. Man beginnt zu verstehen und ahnt, wer hinter allem steckt. Trotzdem wird man in einem Punkt überrascht, was ich positiv fand. Sind doch die meisten Fälle rasch durchschaubar, sobald man wichtige Eckdaten gesammelt hat. Das Buch berichtet im Grunde aus drei Hauptansichten seine Ereignisse. Da wäre Maija, eine liebevolle Mutter und Frau, die als Heilerin gilt. Sie muss sich ohne ihren Mann durch den Wolfswinter kämpfen und tritt dabei dem ein oder anderen derbe auf die Füße.  Frederika, die ältere Tochter von Maija, bekommt ebenfalls eine Rolle zugedacht. Sie hat Begegnungen mit der Geisterwelt und zeigt dem Leser auf kindliche Art, wie das harte Leben in Lappland vonstatten geht und wie stark der Aberglaube in den Köpfen der Menschen verankert ist. Zu guter letzt kommt der Pfarrer Blackasens zu Wort. Hier merkt man schnell, dass er wohlhabender ist. Dass er sich keinen Schnee auftauen muss um Wasser zu haben und auch keinen großen Hunger leiden muss. Entsprechend ist auch sein Blickwinkel. Aber auch er hat mit den Schattenseiten des Lebens zu kämpfen. Alles in allem hat mich "Schwarzer Winter" positiv überrascht. Die Ruhe, die das Buch ausstrahlt, geht auch auf einen selbst über. Somit würde ich Lesern, die nach Action und Drama lechzen abraten hier hineinzulesen, denn das wird einem hier nicht geboten. Es geht vielmehr im Familienzusammenhalt, um Lebenseinstellungen und natürlich den Keim des Misstrauens, der in jedem lauert. Ich kann das Buch ruhigen Gewissens jedem empfehlen, der die Natur Skandinaviens mag und wer diese zusammen mit ein wenig Historie einmal in Form eines leichten Krimis genießen möchte. 9 von 10 Punkten

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  • Dunkle, längst vergangene Welten Lapplands

    Schwarzer Winter

    Goch9

    Der Leser wird ins Lappland im Jahre 1717 entführt. Die Finnin Maija beginnt mit ihrem Mann Paavo Ranta und ihren beiden Töchtern Frederika und Dorotea ein neues Leben in Lappland. Sie suchen ihre Zukunft als Siedler am Berg Blackasen. Wenige Tage nach ihrer Ankunft finden die beiden Mädchen die Leiche von ihrem Nachbarn Eriksson. Eriksson war nicht beliebt in der Gegend. Er kannte die Geheimnisse all seiner Nachbarn und wusste dieses Wissen zu nutzen. Maija glaubt nicht daran, dass er von Wölfen oder Bären getötet wurde. Sie fragt und sucht weiter nach einem Mörder in der kleinen Gruppe von Siedlern. In diesem Roman wird von der Autorin eine Stimmung erzeugt, wie ich sie selten erlebt habe. Nach einer geraumen Zeit des Lesens, als in Lappland die ersten Boten des herannahenden Winters die Welt um die Akteure dunkler werden ließ, wurde es auch um mich herum dunkler, kälter, mystisch und stiller. Die Dialoge oder vielmehr die wenigen Worte, die gewechselt wurden und auch die nicht zu Ende gedachten Gedanken ließen den Leser die raue, kalte und spartanische Wildnis miterleben. Neugierig durch diese Geschichte geworden, habe ich mir einige Seiten im Internet über die Lappen angesehen. Die Bilder, die ich dort vorgefunden habe, entsprachen genau den Bildern, die Frau Ekbäck in ihrem Buch von den Menschen gezeichnet hat. Sie hat die Lebensbedingungen ohne viele Worte dargestellt und hat dabei die allmähliche Christianisierung und den abnehmenden Aberglauben thematisiert. Es ist kaum vollstellbar, dass Menschen unter diesen Bedingungen leben und das Land bewirtschaften können. Neben der ausführlichen Betrachtung der Lebensbedingungen der Siedler und Lappen, erleben wir einen spannenden Krimi mit falschen Verdächtigungen, logischen Schlussfolgerungen und überraschenden Wendungen. Das Buch hat Spaß gemacht. Ich habe viel gelernt, habe die raue, dunkle und stille Stimmung wahrgenommen und ein besseres Verständnis für die skandinavischen Krimis entdeckt. Ich bin gespannt und neugierig auf das nächste Buch von Cecilia Ekbäck.

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    • 3
  • Eisiger Winter und tödliches Misstrauen

    Schwarzer Winter

    Helene2014

    Das Buch entführt den Leser nach Lappland im Jahre 1717. Cecilia Ekbäck versteht es durch ihren wunderschönen Schreibstil hervorragend diese Zeit mit ihren Entbehrungen für die Menschen dort vor unserem inneren Auge entstehen zu lassen. Nicht nur die Beschreibungen der wilden, menschenfeindlichen aber dennoch schönen Natur, sondern auch die genaue Skizzierung und Beschreibung der dort lebenden Menschen, im besonderen der Lappen, ist der Autorin sehr gut gelungen. Auch die Spannung kommt nicht zu kurz: denn war es wirklich ein Bär, der den Bauer Eriksson getötet hat? Immer wenn ich dachte, der Auflösung näher gekommen zu sein, kam eine neue und überraschende Wendung. Gut gefallen hat mir auch, dass unterschwellig immer etwas Mysteriöses über der Geschichte lag: der Berg, das Wolfsrudel und die dunklen Geheimnisse der Einwohner.  Fazit: Ich war von diesem Buch rundum begeistert, sowohl von der Geschichte wie auch vom Schreibstil der Autorin. Von mir eine absolute Leseempfehlung!

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    • 2
  • Eisiger Winter

    Schwarzer Winter

    Bellexr

    Lappland im Jahre 1717: Marija, ihr Mann Paavo und ihre beiden Töchter Frederika und Dorotea ziehen am Blackasen auf den Hof eines Verwandten. Kurz nach ihrer Ankunft im Sommer finden die 14-jährige Frederika und die kleine Dorotea auf einer Lichtung die Leiche des Nachbarn Eriksson. Die Bewohner rund um den Blackasen sind überzeugt, dass Eriksson von einem Bär getötet wurde, nur Marija ist anderer Meinung. Für die Heilerin sind die Wunden eindeutig die Tat eines Menschen. Bald schon zieht der Winter mit eisiger Kälte und Dunkelheit über das Land. Die unnachgiebigen Fragen der Heilerin sorgen bald schon für Misstrauen unter den Siedlern, zumal Eriksson viel über die Geheimnisse der Bewohner am Blackasen kannte. Doch auch Marijas ältere Tochter Frederika wird immer mehr in die Spirale von Hass und Misstrauen mit hineingezogen, da sie ein Gespür für unerklärliche Vorgänge hat.   Es ist ein einsames, hartes und entbehrungsreiches Leben, welches die Siedler am Berg Blackasen führen. Die wenigen Höfe liegen weit auseinander, bis in die nächste Stadt mit dem Geistlichen eine gute Tagesreise entfernt. Marija und ihre Familie werden mit freundlicher Zurückhaltung in der Siedlergemeinschaft aufgenommen. Doch je mehr Fragen die Heilerin stellt und Mutmaßungen aufstellt, umso angespannter wird die Stimmung am Berg. Und der Winter zieht viel zu schnell und gnadenlos übers Land.   Cecilia Ekbäck erzählt ihren Roman, den man durchaus auch als Kriminalroman bezeichnen kann, da der Mordfall ständig präsent ist und schlussendlich aufgeklärt wird, in einer atmosphärischen, beklemmenden und oft sehr unheimlichen Erzählweise. Sehr gut vermittelt die Autorin das beschwerliche, entbehrungsreiche Leben im 18. Jahrhundert in der Einsamkeit Lapplands, wo bereits im November schwerste Schneestürme übers Land ziehen, die Tage kaum noch hell werden und der Hunger immer gegenwärtig ist.   Der Schreibstil der Autorin ist sehr ruhig und verhalten, gleichzeitig aber durch die ausführlichen Beschreibungen des Lebens am Blackasen jederzeit fesselnd und abwechslungsreich. Hinzu kommen die rätselhaften, fast schon gruseligen Erlebnisse von Frederika, das merkwürdige Gebaren des Bischoffs wie auch der Witwe des Ortspfarrers. Aber nicht nur das Auftreten der Bewohner der naheliegenden Stadt werfen Fragen auf, auch die Geschehnisse am Blackasen selbst und das stellenweise etwas merkwürdige Verhalten der Siedler sorgt für Rätselraten, was eine durchweg latenten Spannung hervorruft.   Fazit: Atmosphärisch dicht erzählter Roman über Aberglaube, Mord, Geheimnisse, Hass und Misstrauen rund um den unheimlichen Berg Blackasen.

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    • 2

    heidi_59

    15. November 2014 um 18:13
  • Geheimnissvoller Winter in Nordschweden 1717

    Schwarzer Winter

    Nadines_Buecher

    01. November 2014 um 19:28

    Im Sommer 1717 wandern der gescheiterte Fischer Paavo und seine Frau Maaja, eine Hebamme und Heilerin, zusammen mit  ihren Töchtern Frederika und Dorotea von Finnland ins nord-schwedische Lappland aus. Auf dem Berg Blackasen zieht die  Familie in den Hof eines Onkels, der das Land verlassen hat, damit sich der depressive Paavo von seiner Angst vor dem  Wasser erholen und wieder ein normales Leben führen kann.  Jedoch finden die vierzehnjährige Frederika und die sechsjährige Dorotea kurz nach ihrer Ankunft auf dem Weg zur  Ziegenweide im Wald einen Toten. Ihr Nachbar Eriksson wurde, wie die herbeigerufene Maaja sofort entdeckt, brutal  ermordet. Trotz dass die anderen Hofbesitzer, die die Leiche bergen, sich und allen anderen einreden, dass ein Bär  Eriksson getötet hat, lässt sowohl Maaja als auch Frederika der Tote nicht mehr los. Sowohl Mutter als auch Tochter  versuchen fortan unabhängig voneinander den Mörder zu finden.  Sobald Sommer und Herbst vergangen sind, die Familie den zuständigen Pfarrer und die anderen Hofbesitzer sowie den auf  dem Blackasen lebenden Lappen-Stamm ein wenig näher kennengelernt haben, entscheidet Paavo schweren Herzens seine Frau  und die Töchter zu verlassen, über den Winter nach Südschweden zu ziehen um für die Familie Geld zu verdienen.  Alleine mit den Kindern und nach dem Tod der einzigen Kuh beweist Maaja, dass sie eine starke Frau ist und auch im  schweren nordschwedischen Winter für ihre Töchter sorgen kann.  In der dunklen Jahreszeit holt sie der Mord an Eriksson immer wieder ein. Besonders, als seine Witwe Elin sich und ihre  Kinder umbringt. Plötzlich wird klar, dass Maaja nicht nur Heilerin und Hebamme ist, sondern auch mit ihrer toten  Großmutter Jutta in Verbindung steht. Dies unterdrückt die zähe Frau allerdings regelmäßig, um nicht wie viele  Bekannte und selbst ihre Mutter als Hexe angeklagt und verbrannt zu werden. Auch aus diesen Gründen hat sie ihre  Töchter nicht in den alten Künsten unterrichtet. Den Mörder von Eriksson versucht sie anhand von Gesprächen mit den  Bergbewohnern und durch aufmerksames Suchen, Beobachten und Aufdecken ihrer Geheimnisse zu lösen.  Frederika, die die Bekanntschaft des charismatischen Lappen-Stammesführers Fearless, dem jungen Stammesmitglied Antti  und der ebenfalls als Hexe angeklagten aber freigesprochenen Elin macht, steht ebenfalls in Verbindung zu ihrer  verstorbenen Urgroßmutter Jutta. Jutta hatte ihrer Urenkelin, was Maaja offenbar nicht weiß, dennoch einige Aspekte  der alten Kunst beigebracht, so dass Frederika nach dem Tod seiner Familie der Geist von Eriksson erscheint, der sie  förmlich zwingt seinen Mörder zu finden und aufzudecken, welche dunklen Geheim-nisse und Schandtaten die Bergbewohner  mit sich tragen.  Die Blackasener sind fleißig darin, das Verschwinden von Kindern oder ganzer Familien, jegliches Unglück, dem Teufel  zuzurechnen, der den Berg laut Aberglaube beherrschen soll.  Während Maaja und Frederika jede auf ihre Weise versucht, hinter die Geheimnisse der Bergbewohner zu kommen,  herauszufinden, warum der Lappe Fearless seine Naturreligion und die alte Kunst aufgegeben hat, um zum Christentum zu  konvertieren, zu ergründen was den Adligen Nils und seine Frau Kristina in einer solch karge Gegend verschlagen hat,  was die Ehefrau von Daniel, Anna, so unglücklich gemacht hat, warum der ehemalige Soldat Gustav beizeiten durch das  Moor geistert, was Lisbet, Henriks Frau krank gemacht hat und welche Gründe Elin dazu bewogen haben, ihre Familie  auszulöschen, erhält Pfarrer Olaus vom Bischof den Auftrag, den Mord aufzuklären. Doch auch der Pfarrer trägt ein  Geheimnis mit sich, das ihm schwer zu schaffen macht. Früher Vertrauter des schwedischen Königs, fristet er nun,  ebenfalls wie die Bergbewohner, sein Dasein im Dorf am Fuße des Berges.  Während des dunklen und kargen Winters brechen nicht nur Schneestürme und Hunger über die Bergbewohner herein,  sondern auch übernatürliche Dinge geschehen und verfolgen besonders die beiden Protagonistinnen. Als der Frühling  kommt wird deutlich, dass die Geschehnisse alle einer größeren, wenn auch vom Menschen gemachten Ordnung, gehorchen  und es von anderen Mächten gesteuert war, dass zum Beispiel Paavos Briefe an seine Frau und Familie nie bei dieser  ankommen durften. Schließlich können Maaja, Frederika und der Pfarrer die vielen Rätsel die zu Erikssons Tod geführt  haben lüften, wenn auch jeder auf seine Weise und jeder nur zu einem Bruchteil des Ganzen. Maaja hat den Mut, Dinge zu  fragen und direkt anzusprechen, Frederika bedient sich der alten Kunst indem sie sich in dieser übt und der Pfarrer  durch Gespräche mit dem Bischof und der Witwe seines Vorgängers.  In drei Teilen erzählt die Autorin in der Vergangenheitsform die Geschichte der Bewohner des Blackasen über ein Jahr  hinweg. In welcher Jahreszeit das jeweilige Kapitel spielt wird durch hübsche Symbole – eine Sonne, ein Blatt, ein  Schneekristall und eine Blüte – dargestellt. Den größten Teil nimmt der harte und auf dem Cover dargestellte Winter  ein, die Dunkelheit und Kälte auch Symbol für die dunklen Geheimnisse und die Kälte zwischen den Menschen. Besonders  gut gelungen sind die beiden Kapitel, die in kurzen, treffenden Absätzen sowohl einmal zu Anfang der Erzählung und  gegen Ende die einzelnen Bergbewohner und ihre verborgenen Gefühle aufzeigen.  Nach einer vermeintlichen Länge zu Anfang des Buches entsteht ein grandioser Spannungsbogen, der dazu führt dass man  die Erzählung nicht mehr aus der Hand legen möchte.

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  • Wolfswinter

    Schwarzer Winter

    solveig

    30. October 2014 um 09:20

      „Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf“ (Thomas Hobbes´ negatives Menschenbild) :  wenn die Furcht der Menschen übermächtig wird, besteht große Gefahr, sich einen „Sündenbock“ zu suchen. Diese Erfahrung muss die junge Frederika machen, die zu Beginn des 18. Jahrhunderts mit ihren Eltern Paavo und Maija und der kleinen Schwester Dorotea aus dem finnischen Österbotten in ein ärmliches Anwesen am Bergmassiv Blackåsen zieht. Hier, im unwirtlichen nordschwedischen Teil Lapplands, versucht sich die Familie unter großen Schwierigkeiten eine neue Existenz aufzubauen. Beim Ziegenhüten entdeckt Frederika die Leiche eines Mannes, dessen Tod die anderen, weit verstreut wohnenden Siedler dem „Bösen“ im Berg Blackåsen zuschreiben. Ihre Mutter Maija, die über Kenntnisse in der Heilkunde verfügt, erkennt, dass Eriksson Opfer eines Mordes geworden ist, und versucht Licht ins Dunkel zu bringen, um Furcht und Misstrauen der anderen Bewohner entgegen zu wirken; denn sie weiß: Angst und Aberglaube lassen Menschen erbarmungslos und unberechenbar werden. Dabei werden nach und nach weitere düstere Geheimnisse und das mysteriöse Verschwinden von Menschen aufgedeckt. Maija selbst und auch Frederika, mit der besonderen Gabe des „Sehens“ ausgestattet, geraten in Gefahr. Vor dem historischen Hintergrund der Nordischen Kriege unter Karl XII., ihren Auswirkungen und der großen Armut der Landbevölkerung entwickelt Cecilia Ekbäck diesen vielschichtigen Roman. In einer klaren, nüchternen Sprache erzählt sie von dem extrem langen, bitterkalten Winter des Jahres 1717/1718 und dem mühevollen Kampf der Menschen in Nordschweden ums Überleben. Der auf das Wesentliche beschränkte Stil spiegelt die Charaktere ihrer Figuren wider und macht sie kraftvoll und authentisch: es sind Menschen, die unter extremen Umweltbedingungen leben und arbeiten müssen. Das Geheimnisvolle der Geschehnisse im Roman, die kulturellen und gesellschaftlichen Bedingungen des frühen 18. Jahrhunderts, der Krieg, die Not: all das wirkt verstörend und macht den „Wolfswinter“ düster und bedrohlich. Das oft wiederkehrende (Sinn-) Bild des hungrigen, jagenden Wolfsrudels wird (auch im übertragenen Sinn) zum Leitmotiv des Romans. Immer wieder verwendet die Autorin, selbst in Schweden geboren, eindrucksvolle Bilder, die dem Leser die Schönheit und Einsamkeit der Landschaft vor Augen führen, ihn aber auch an der Unbarmherzigkeit des nordschwedischen Winters teilhaben lassen. Es ist ein anspruchsvoller Roman, den Cecilia Ekbäck uns hier vorstellt. Von den zahlreichen Roman-Neuerscheinungen diesen Jahres hat mich „Schwarzer Winter“ am meisten beeindruckt

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  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. Elke Emma.Woodhouse Eskarina* Evan fabalia FantasyDream Fay1279 Felilou Finesty22 Florenca fireez Fraenzi Freakshowactress fredhel funkyreadinggirl garfieldbuecher Gela_HK Geri GetReady Ginevra ginnykatze Girdie glanzente Glanzleistung gra grinselamm GrOtEsQuE Gruenente gst Gulan guybrush hannelore259 HarIequin Heldin-mit-Happy-End hexe2408 HibiscusFlower Hikari Honeygirl96 IraWira isipisi jahfaby janaka jasminthelifeispretty Jeami Jecke Julia_Ruckhardt Juliaa JuliaSchu juliaslesewelt Juya Kaiaiai Kajaaa kalligraphin Kanjuga Karin_Kehrer Karoliina Karottenjunkie KatharinaJ Kendall Kerstin-Scheuer Kidakatash Kiki2000 Kirschbluetensommer Kiwi_93 Kleine1984 Kleine8310 kleinechaotin kleinfriedelchen Krinkelkroken krissiii KTea  Kurousagi LaDragonia LadySamira091062 LaLecture LaLeLu26 Lalena Laupez lcsch30 LeJardinDuLivre LenaausDD Leochiyous lesebiene27 Lesefee86 Lese-Krissi Leselotteliese lesemaus LeseMaus Lesemaus_im_Schafspelz leseratte69 lesewurmteri Lialotta Libramor LibriHolly liebling Lienne LilaLady lilja1986 lille12 Lilli33 LillianMcCarthy lilliblume LimitLess lisam Lissy Literatur literaturleben Lizzy_Curse LMisa Loony_Lovegood Looony Lucretia Lukodigilit Luna16 Lyla11 mabuerele Madlenchen Maggi90 maggiterrine mamenu mareike91 Maryanna mecedora merlin78 mieken Miia MiniBonsai minori Mira123 miss_mesmerized MissErfolg MissMisanthropie MissPaulchen MissTalchen mona0386 Mone80 monerl moorlicht Moosbeere mrs-lucky Mrs_Nanny_Ogg Nabura Naddlpaddl NaGer Narr Nenatie Nik75 Niob Nirena nj-sun noellecatherine Normal-ist-langweilig Nova7 Nyoko PaperPrincess papertowns Papsat ParadiseKiss1988 parden passionelibro Pelippa Penelope1 PetitaPapallona Phoebe PMelittaM Prisha prudax Queenelyza QueenSize readandmore RicardaMarie Ritja rikku_revenge RoteZora RottenHeart rumble-bee SakuraClow Salzstaengel samea Samy86 Sandy7 sarlan Sarlascht Sauhund01 scarlett59 Schafswolke Scheherazade Schneckchen Schneeeule129 Schnuffelchen schokolade29 schuhbidu SchwarzeRose Seelensplitter serpina shadow_dragon81 Shadowgirl sibylle_meyer Si-Ne SofiaMa Solitary77 solveig Solvejg Somaya Sommerleser sonjastevens Sophiiie Spleno Starlet Staubwolkex SteffiFeffi SteffiR30 sternblut Stjama summi686 Sun1985 sunlight Sunny87 sunrisehxmmo sursulapitschi Suse*MUC Sweesomastic sweetyente Synic Taku Tamy_s tanjuschka Tatsu taylaa Thaliomee The iron butterfly TheBookWorm thenight tigger Tini_S Traeumeline Trashonaut uli123 unfabulous urlaubsbille vb90 Venj98 vielleser18 Vitus Watseka weinlachgummi Weltverbesserer werderaner wiebykev Wildpony Winterzauber World_of_tears91 WortGestalt Wortwelten wuschelana xaliciaxohlx Xirxe YvetteH Yvonnes-Lesewelt zazzles Zeilenreichtum Zeliba zitrosch Punkteübersicht

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