Cecilia Vinesse Sieben Nächte in Tokio

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Sieben Nächte in Tokio“ von Cecilia Vinesse

Dies ist die Geschichte von Sophia und Jamie und der einen Woche, in der die Zeit stehen zu bleiben schien... Eine Woche noch bleibt Sophia in Tokio, der Stadt, in der sie seit vier Jahren lebte. Dann muss sie zurück in die USA ziehen und all das aufgeben, was ihr wichtig ist: das pulsierende Tokio mit seiner Mischung aus Fremdheit und Vertrautheit, vor allem aber ihre besten Freunde Mika und David. Da kommt Jamie Foster-Collins nach längerer Abwesenheit zurück in die Stadt: Jamie, Sophias heimliche erste Liebe, der ihr damals das Herz gebrochen hat. Auf nichts hat Sophia weniger Lust als darauf, sich den Abschied von Tokio durch Jamies Rückkehr zusätzlich verkomplizieren zu lassen. Doch genau das geschieht: Jamie ist wieder da, und natürlich wirbelt er Sophias ohnehin schon strapaziertes Gefühlsleben noch zusätzlich durcheinander.

Süße Geschichte mit einer tollen Kulisse.

— AnnaLange
AnnaLange

Eine schöne, flüssig zu lesende Geschichte über hassen, verzeihen, lieben und Abschied nehmen.

— LaurainWonderland
LaurainWonderland

Ein schönes Buch für zwischendurch, schnell und einfach zu lesen.

— Lilith-die-Buecherhexe
Lilith-die-Buecherhexe

Nette Teenie-Lovestory für Tokio-Fans.

— lui_1907
lui_1907

Sehr süße Geschichte mit unglaublich viel Gefühl!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Gefühlschaos pur mit offenem Ende

— Tintenklex
Tintenklex

Ein paar Stellen fühlten sich etwas zu schnell an, aber ansonsten war es ein sehr schönes und emotionales Buch!

— BlueSargent
BlueSargent

Melancholisch schön und pulsierend lebendig!

— Skyline-Of-Books
Skyline-Of-Books

Da bekomme ich glatt Lust, nach Tokio zu reisen.

— DerGartenzwerg
DerGartenzwerg

Ich habe Fernweh nach Tokio <3

— Leseeule96
Leseeule96

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  • Sieben Nächte in Tokio

    Sieben Nächte in Tokio
    LaurainWonderland

    LaurainWonderland

    17. June 2017 um 01:52

    Hallo ihr Lieben. Heute gibt es die Rezension zu Sieben Nächte in Tokio von Cecilia Vinesse für euch.Worum gehts? Dies ist die Geschichte von Sophia und Jamie und der einen Woche, in der die Zeit stehen zu bleiben schien...Eine Woche noch bleibt Sophia in Tokio, der Stadt, in der sie seit vier Jahren lebte. Dann muss sie zurück in die USA ziehen und all das aufgeben, was ihr wichtig ist: das pulsierende Tokio mit seiner Mischung aus Fremdheit und Vertrautheit, vor allem aber ihre besten Freunde Mika und David. Da kommt Jamie Foster-Collins nach längerer Abwesenheit zurück in die Stadt: Jamie, Sophias heimliche erste Liebe, der ihr damals das Herz gebrochen hat. Auf nichts hat Sophia weniger Lust als darauf, sich den Abschied von Tokio durch Jamies Rückkehr zusätzlich verkomplizieren zu lassen. Doch genau das geschieht: Jamie ist wieder da, und natürlich wirbelt er Sophias ohnehin schon strapaziertes Gefühlsleben noch zusätzlich durcheinanderHauptfigurIch muss sagen ich mochte Sophia. Sie war recht willensstark...meistens jedenfalls, was ich nicht erwartet hätte. Auch ihre nerdige Art hat mir sehr gut gefallen. Allerdings war sie mir manchmal ein klein wenig zu naiv, was ja nicht zwingend etwas schlechtes ist, aber im Übermaß mit der Zeit recht unsicher wirkt. FazitDas Buch war eine locker leichte Reise durch den Sommer in Tokio. Die Atmosphäre und auch der Schreibstil des Buches haben mir gut gefallen. Auch das es mal nicht dieses typische "Beliebter Typ verliebt sich in graue Maus - Geschichte" war, sondern es mal eher um die Nerds ging. Meine einzigen Kritikpunkte wären, dass einige Handlungen recht vorhersehbar waren. Auch wie Sophia einem gewissen Typen hinterhergeschmachtet hat war nicht wirklich mein Fall. Was mich allerdings am meisten gestört hatte, war das schnelle Ende. Mir hat irgendwie ein Epilog gefehltSterne3,5 von 5 SternenEine schöne Geschichte über Abschied, Liebe, Wut und Vergebung die man in einem Rutsch weglesen kann.

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  • Cecilia Vinesse - Sieben Nächte in Tokio

    Sieben Nächte in Tokio
    Naninszeilen

    Naninszeilen

    07. May 2017 um 15:46

    Auf der Suche nach einem neuen Buch ist mir „Sieben Nächte in Tokio“ gleich ins Auge gefallen. Und da mich das Land Japan schon seit langer Zeit sehr reizt, war dieses Buch für mich ein absolutes Muss.Idee: Die Idee gefällt mir sehr gut eine Liebesgeschichte in Tokio! Müsste ja eigentlich sehr spannend werden.Handlung: Der Einstieg in die Geschichte mit dem Countdown von 6 Tagen und 20 Stunden gab dem Leser gleich ein gutes Zeitgefühl und so konnte man sich gut vorstellen wie es Sophia gehen mochte und welcher hohe Druck auf ihr lastete. Hinzu kamen noch ihre zwei Freunde Mika und David. Wobei David Sophia wohl sehr am Herzen lag. Bis hier hin noch ganz okay bis die Handlung an manchen Stellen so Durcheinander kommt und an Gefühlwirrwarr zunimmt das ich selbst manchmal einfach nichtmehr hinterher gekommen bin…an einigen Stellen war vieles einfach ohne Tiefgang und wirkte sehr stark konstruiert das man nicht das Gefühl hatte so wirklich mitfiebern zu können. So konnte ich die meiste Zeit zwischen Sophia und Jamies Liebelei nur den Kopf schütteln, weil man wirklich dachte man hätte es mit Grundschülern zu tun und nicht mit fast volljährigen Teenagern. Wie gesagt das Buch habe ich hauptsächlich gekauft, weil ich dachte es wird mehr von der Japanischen Kultur beschrieben. Dies erwies sich aber auch leider als nebensächlich. Die Handlung kam eigentlich erst am Schluss wirklich in Fahrt wo alles wieder etwas Ruhiger wurde und sozusagen „normal“. Was mir am Ende der Handlung aber gefiel war das offene Ende wo der Leser nicht wusste was jetzt passiert, wenn Sophia von Tokio abreißt. Neben dem ganzen Gefühlschaos gab es noch eine Sache die ich loben muss und zwar das Freundschaften und das gewisse Vertrauen beschrieben wurden und es auch viel um den Zusammenhalt in der Familie ging. Schreibstil: Der Schreibstil war einfach gehalten und passte auch zu den vorkommenden Personen. Trotzdem hat mir das gewisse Etwas gefehlt, mir hätte es auch besser gefallen, wenn Ceilia Vinesse einfach mehr auf bestimmte Dinge eingegangen wäre wie z.B. einige Ausdrücke bzw. Namen für Dinge wie Essen oder Getränke die mir völlig fremd waren. So musste man ab und zu erstmal Googeln was genau man unter diesem Wort versteht. Eine bessere Beschreibung oder eine kleine Aufklärung hätte ich hier ganz Praktisch gefunden.Mein FazitInsgesamt war mit die Story einfach nicht Tiefgründig genug und zu konstruiert, aber trotz allem haben mir die familären Momente und das beschriebene Vertrauen in einer Freundschaft gefallen. Sowie die immer wieder gezeigte Zeit von Sophia wie viele Stunden sie noch in Tokio verbringen konnte. Aber an dieser Stelle würde ich einfach sagen das ich mich nicht in die zielgerichtete Altersgruppe mit einbeziehen würde.

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  • Eine Geschichte vom Abschiednehmen - intensiv, melancholisch und sehr atmosphärisch!

    Sieben Nächte in Tokio
    Skyline-Of-Books

    Skyline-Of-Books

    17. November 2016 um 19:50

    Klappentext „Dies ist die Geschichte von Sophia und Jamie und der einen Woche, in der die Zeit stehen zu bleiben schien... Eine Woche noch bleibt Sophia in Tokio, der Stadt, in der sie seit vier Jahren lebte. Dann muss sie zurück in die USA ziehen und all das aufgeben, was ihr wichtig ist: das pulsierende Tokio mit seiner Mischung aus Fremdheit und Vertrautheit, vor allem aber ihre besten Freunde Mika und David. Da kommt Jamie Foster-Collins nach längerer Abwesenheit zurück in die Stadt: Jamie, Sophias heimliche erste Liebe, der ihr damals das Herz gebrochen hat. Auf nichts hat Sophia weniger Lust als darauf, sich den Abschied von Tokio durch Jamies Rückkehr zusätzlich verkomplizieren zu lassen. Doch genau das geschieht: Jamie ist wieder da, und natürlich wirbelt er Sophias ohnehin schon strapaziertes Gefühlsleben noch zusätzlich durcheinander.“   Gestaltung Ich finde, dass die Gestaltung hervorragend zur Geschichte passt. Der Hintergrund mit den im Dunkeln leuchtenden Hochhäusern mit ihren bunten Lichtern in Lila- und Türkistönen gefällt mir richtig gut. Auch dass er verwischt ist und so das mit weiß gezeichnete Mädchen klar im Vordergrund steht finde ich gut. Vor allem gefällt mir, dass das Mädchen aussieht wie eine Mangazeichnung, denn das passt hervorragend zum japanischen Setting! Schön finde ich auch, dass der Titel aussieht als würde er selber wie eine Leuchtreklame leuchten. Alles in allem: Ein cooles Cover, das mir gut gefällt!   Meine Meinung Da mich das Land Japan schon seit meiner Teenagerzeit sehr reizt, war dieses Buch für mich natürlich ein Muss. Auch mag ich Mangas und Animes, sodass mir das Cover natürlich sofort ins Auge gestochen ist. Die Geschichte von „Sieben Nächte in Tokio“ ist schnell erzählt: Protagonistin Sophia lebt in Tokio. Allerdings nicht mehr lange, denn ihr Umzug zurück in die USA steht kurz bevor. Genau zu der für sie eh schon hektischen, stressigen Umzugszeit kommt ihr Schwarm Jamie zurück in Japans Hauptstadt. Ihre wieder aufkeimenden Gefühle für ihn erschweren ihr den ohnehin schon traurigen Abschied nur noch mehr.   Was ich an diesem Buch wirklich bewundert habe, war wie die Autorin Cecilia Vinesse das pulsierende Tokio eingefangen hat. Die Stadt ist so lebendig, bunt und verrückt! Und genau diesen Eindruck hat die Autorin mir beim Lesen vermittelt. Ihr Schreibstil hat mir super gut gefallen, weil sie das Leben in der Stadt ganz nebenbei in die Geschichte einfließen lässt. Durch Sophias Ich-Perspektive erhielt ich als Leser natürlich auch einen guten Einblick in die Figur. Ich fühlte mich, als würde ich neben Sophia durch Tokio streifen und die Stadt erkunden. Selbst wenn man noch nie in der Stadt war, so vermittelt „Sieben Nächte in Tokio“ doch ein eindringliches Bild von der Lebendigkeit der Großstadt.   Darüber hinaus mochte ich die Art zu Erzählen von Cecilia Vinesse einfach sehr. Die Autorin hat die Sätze so klar formuliert und sie mit nicht zu vielen, aber auch nicht zu wenig Details versehen. Auf mich wirkten die Worte und Beschreibungen so, als kämen sie wirklich von einer Jugendlichen, die in ihrem Leben oft umgezogen ist und nun wieder einen Abschied, den vermutlich schwersten ihres Lebens, vor sich hat. Gut fand ich auch, dass die Kapitel wie ein Countdown gestaltet waren. So wurde nach einer Art kleinem Prolog, der Sophias Situation und Leben beschrieben hat, bei jedem Kapitelanfang der Tag genannt sowie die Stunden über die Minuten bis hin zu den Sekunden aufgelistet. Das hat beim Lesen das Gefühl von Sophia, dass alles auf den finalen Abschied hinauslaufen wird, sehr intensiv veranschaulicht.   Die Handlung erstreckt sich somit auf sieben Tage bzw. Nächte. Dabei fand ich es erstaunlich, wie die Autorin es schafft, so viele Geschehnisse in so einer kurzen Zeitspanne zu erzählen. Ein Umzug ist immer ereignisreich, aber Sophias Leben wird wirklich nahezu auf den Kopf gestellt. So wurde die Geschichte für mich auch keineswegs langweilig, weil stets etwas geschieht. Eventuelle Bedenken, dass es nur um die Gefühle des Mädchens für Jamie gehen könnte sind vollkommen unbegründet, denn in diesem Buch passiert so viel mehr. Es geht um tiefergreifende Dinge, wie das Abschiednehmen oder das Neuanfangen, und vor allem emotionale Momente machen das Lesen zu einem spannenden Abenteuer.   Die Figuren waren für mich auch durchaus sympathisch und realistisch. Mir haben Jamie und Sophia definitiv am besten gefallen. Jamie war sehr liebenswürdig und Sophia hat mich einfach mit ihren Gefühlen komplett mitgerissen. Ich muss aber auch sagen, dass ich manche Handlungen  oder Entscheidungen der Figuren nicht ganz nachvollziehen konnte. Es gab Situationen, in denen ich mich an der Stelle der Charaktere ganz anders verhalten bzw. entschieden hätte und mich gefragt habe, wieso die Figuren nicht anders gehandelt haben.   Fazit Für mich erschien es beim Lesen nahezu so, als wäre „Sieben Nächte in Tokio“ lebendig, da ich vor allem durch die Atmosphäre und Beschreibungen des Buches oftmals den Eindruck hatte mitten in der bunten Hauptstadt Japans zu stehen. Aber auch die Gefühlslage der Protagonistin wird in diesem Buch sehr authentisch und emotional geschildert, sodass Cecilia Vinesses Buch nicht nur für Japan- bzw. Tokio-Fans, sondern auch für Fans von berührenden Geschichten geeignet ist. Das Thema des Abschiednehmens und des In-die-Zukunft-Schauens wird sehr schön aufgegriffen. Die Geschichte ist melancholisch und intensiv, wodurch ich emotional oftmals einfach nur mitgerissen wurde. Mein einziger, kleiner Kritikpunkt ist, dass die Figuren für mich manchmal nicht ganz nachvollziehbar gehandelt haben. 4 von 5 Sternen!   Reihen-Infos Einzelband  

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  • Ich habe Fernweh <3

    Sieben Nächte in Tokio
    Leseeule96

    Leseeule96

    02. November 2016 um 21:08

    Ich habe dieses Buch bei einer Bloggeraktion beim Verlag gewonnen. Ich habe mich riesig auf das Buch gefreut, weil ich das bunte Cover ziemlich ansprechend finde und der Klappentext neugierig gemacht hat.Sophia lebt seit vier Jahren in Tokio. Aber schon das zweite Mal, denn als sie noch klein war, sind sie und ihre Familie nach Amerika gegangen. Als sich dann ihre Eltern getrennt haben und ihr Vater nach Paris ging, ist sie mit ihrer Mutter und ihrer Schwester zurück nach Tokio gezogen. Nie hat sie sich irgendwo so richtig Zuhause gefühlt. Doch nun hat sie das erste Mal richtige Freunde, aber ein erneuter Umzug auf einen anderen Kontinent steht bevor. Und dann taucht auch noch Jamie wieder auf. Jamie, mit dem Sophia eine komplizierte Vergangenheit hat. Und für den sie auf einmal so viel mehr fühlt, als sie eigentlich wollte.Hach ja. Dieses Buch war wirklich toll. Eine super süße Geschichte und ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so große Sehnsucht nach einem Ort hatte, den ich selber noch nie besucht habe. Ich kann gar nicht so richtig in Worte fassen, wie ich mich beim Lesen gefühlt habe, aber ich habe jedes Mal das Gefühl gehabt, dass ich schon einmal da war und das Beschriebene eine Erinnerung von mir ist. Ich hatte das Gefühl, den Geruch von Tokio in der Nase zu haben und die Geräusche der Straßenbahnen in der Ferne zu hören. Das hat lange kein Buch mehr geschafft, wenn überhaupt.Was mir auch gut gefallen hat ist, dass neben der Liebesgeschichte noch andere Themen vorkamen, wie der Zusammenhalt einer Familie, Freundschaft und Vertrauen. Außerdem habe ich ein kleines bisschen über die japanische Kultur erfahren.Lediglich das Ende hat mir nicht so gut gefallen, weil es zum einen viel zu schnell und plötzlich kam und die Wendung mir nicht so in den Kram gepasst hat. Ich hätte mir da eigentlich eine andere Lösung gewünscht. Daher ziehe ich in der Bewertung einen Punkt ab. Ansonsten ein wunderbares Buch, was ich jedem gerne weiter empfehle!

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  • Sieben Nächte in Tokio

    Sieben Nächte in Tokio
    ClaraOswald

    ClaraOswald

    26. October 2016 um 14:54

    Sophia lebte vier Jahre lang in Tokio, weil ihre Mutter ein Forschungsstipendium, für vier Jahre, in Tokio bekam. Jetzt muss sie nach Amerika zurück und ihr bleiben sieben Nächte und sechs Tage mit ihren Freunden in Tokio. Sophia ist unglücklich in David verliebt und möchte unbedingt endlich geküsst werden, am Besten noch in Japan. Dann taucht Jamie wieder auf, der Junge, der in sie verliebt war und mit dem sie im Streit auseinander gegangen ist. Er war für drei Jahre auf einem Internat in North Carolina, weil er von der Schule geflogen ist. Sophia versucht, ihm aus dem Weg zu gehen, doch das klappt natürlich nicht, wenn sie sich die beste Freundin teilen. Sophias beste Freundin ist Mika, ihr bester Freund heißt David. Mit den beiden besucht sie die T-CAD, die Tokyo International Academy. Sophia lebt mit ihrer Mutter zusammen. Der Vater hat eine neue Familie in Frankreich gegründet. Eigentlich wollte Sophia bei ihrem Vater leben, es ergibt sich für sie die Möglichkeit von Tokio nach Paris zu ziehen. Doch ihr Vater scheint dafür nicht bereit zu sein. Die Story ist interessant, leicht geschrieben und lässt sich, bis auf einige irritierende Rechtschreibfehler, flüssig lesen. Nicht alle Handlungen der Protagonistin Sophia waren für mich nachvollziehbar, aber in der Pubertät bauscht man ja alles ein wenig auf - das ist vermutlich für U20-Jährige besser verständlich. Für Tokio-Fans ist das Buch auch nicht besonders, denn Sophia hat keine japanischen Freunde, außer Mika. Sie spricht auch kaum Japanisch und ist kein Fan von Anime oder dergleichen. Die besuchten Orte sind unzureichend beschrieben und scheinen auch eher touristische Ziele zu sein und keine ‚Geheimtipps‘. Das hat mich schon gestört, weil der Roman dadurch amerikanisch wirkt. Die Freunde besuchen amerikanische Kaffeeketten und schwedische Modehäuser, natürlich gehen sie auch in japanische Supermärkte, essen japanische Produkte. Auch wenn ich mich mit Japan und auch Animes eher sehr wenig auskenne, hätte es für meinen Geschmack etwas mehr davon sein können. Das Buch gibt aber tolle (Film-) Tipps für Nicht-Kenner und was mir sehr gut gefallen hat, ist, dass Sophia in Physik interessiert ist und das ihr Wunschstudium ist. Das fand ich mal was anderes, außerdem ist ihre Schwester lesbisch und es wird so wunderbar nebenher erwähnt, weil es irrelevant ist, das fehlt mir manchmal in anderen Büchern. Deshalb merke ich es hier auch mal an. Es gibt einige schöne Zitate, die mich zum Lachen brachten und über das Universum und die Sterne, die ich sehr mochte. „In der stillen Dunkelheit dachte ich über die Sterne nach. Über jene, die gar keine Sterne sind, sondern Erinnerungen an Sterne, die vor Jahrmillionen erloschen sind. An die Sterne, die bereits implodiert und zu schwarzen Löchern geworden sind, zu Orten, denen selbst das Licht nicht entfliehen kann. Orten, an denen, aus der Ferne betrachtet, die Zeit stillzustehen scheint.“ (S. 56) Ein schöner Jugendroman, der auch für Nicht-Japan-Fans geeignet ist.

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  • Sieben Nächte in Tokio

    Sieben Nächte in Tokio
    TraeumenVonBuechern

    TraeumenVonBuechern

    19. October 2016 um 17:29

    Klappentext: Dies ist die Geschichte von Sophia und Jamie und der einen Woche, in der die Zeit stehen zu bleiben schien...Eine Woche noch bleibt Sophia in Tokio, der Stadt, in der sie seit vier Jahren lebte. Dann muss sie zurück in die USA ziehen und all das aufgeben, was ihr wichtig ist: das pulsierende Tokio mit seiner Mischung aus Fremdheit und Vertrautheit, vor allem aber ihre besten Freunde Mika und David. Da kommt Jamie Foster-Collins nach längerer Abwesenheit zurück in die Stadt: Jamie, Sophias heimliche erste Liebe, der ihr damals das Herz gebrochen hat. Auf nichts hat Sophia weniger Lust als darauf, sich den Abschied von Tokio durch Jamies Rückkehr zusätzlich verkomplizieren zu lassen. Doch genau das geschieht: Jamie ist wieder da, und natürlich wirbelt er Sophias ohnehin schon strapaziertes Gefühlsleben noch zusätzlich durcheinander.Cover: Ich finde das Cover wirklich schön gemacht. Im Vordergrund sieht man die Zeichnung eines Mädchens (vermutlich Sophia) und im Hintergrund die Lichter der Stadt. Das gibt einem schon gleich einen Vorgeschmack auf die Atmosphäre des Buches.Meine Meinung: "Sieben Nächte in Tokio" habe ich vom dtv-Verlag bekommen und mich sehr darüber gefreut, weil ich mich schon seit längerer Zeit für Japan interessiere.Sophia (oder auch "Sofa") ist eine interessante Protagonistin, auch wenn ich mich nicht so ganz mit ihr identifizieren konnte. Ihre Gefühle konnte ich zwar gut nachvollziehen, aber leider waren ihre Reaktionen an manchen Stellen etwas übertrieben.Mika, ihre beste Freundin, war zwar recht sympathisch, aber vielleicht etwas zu klischeehaft. Trotzdem hat sie mich ab und zu zum Lachen gebracht. :-)Dafür sind die Jungs im Buch, David und Jamie, sehr gut ausgearbeitet und ich fand es sehr interessant, über die beiden zu lesen.Besonders gut fand ich, wie die Atmosphäre Tokios im Buch herüberkam. Ich hatte beim Lesen immer wieder das Gefühl, als wäre ich direkt in Japan.Die Autorin hat immer wieder kleine Rückblenden in Sophias und Jamies Vergangenheit eingebaut, die zeigen, wie es zu der Spannung zwischen den beiden gekommen ist.Toll fand ich auch, dass über jedem Kapitel die Zeit, die Sophia noch in Tokio bleibt, angegeben wurde.Insgesamt war "Sieben Nächte in Tokio" eine sehr süße Geschichte über Liebe, Freundschaft, Abschiednehmen und Trennung mit einem berührenden Ende, die einen gleichzeitig zum Lächeln und zum Weinen bringt.Fazit: Eine berührende Story über Liebe und Abschied, perfekt für Tokio-Fans und alle, die eine süße Lovestory für zwischendurch suchen.5 von 5 Sternen! 

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  • Muss man das gelesen haben?

    Sieben Nächte in Tokio
    chaoskingdom

    chaoskingdom

    17. October 2016 um 10:02

    Im Besitz, weil … … Tokyo. Ich bin ein absoluter Japanfan, wie manche vielleicht wissen. Wenn nicht, dann wisst ihr’s jetzt. Und das Cover war ganz cool und dann gab’s bei lovelybooks das als Leserunde und dann habe ich das Buch gewonnen und dann musste ich es lesen. Das Cover finde ich … … ja ganz gut. Süß, bunt und im Nachhinein auch passend zur Geschichte und schon da hätte ich es eigentlich wissen müssen, dass das absolut, aber auch REIN GAR NICHTS für mich ist. Aber mein Hirn war benebelt. Rosarote Brille und so. Die Geschichte ist … … eine Teenager Story vom Feinsten. Ernsthaft, wenn ich DAS gewusst hätte, dann hätte ich mich für das Buch nicht beworben. Für 15-16 jährige ist das vielleicht ja noch ganz cool, aber nein. Und ganz ehrlich, selbst ich habe sowas in dem Alter nicht gelesen. Solche unnötige Liebesgrütze. Erstens mal ist die Inhaltsangabe auf dem Buch nicht passend geschrieben. Was ich an dem Buch ganz cool fand? Joar, die Kapiteleinteilung á la Stundenaufteilung war sehr cool, auch wenn ich damit persönlich nicht so viel anfangen konnte, weil man einfach mal nie wusste, wie spät es denn eigentlich ist. Und überhaupt hab ich das mit der Stundenaufteilung nicht verstanden. Also wenn ich so drüber nachdenke, war’s eigentlich ziemlicher Blödsinn. Zudem hatte ich ja gehofft, dass in dem Buch etwas mehr das TOKYO FEELING aufkommt. Also mit coolen Beschreibungen und Sprüchen und Kultur und Sprache und so, aber nö. Ich meine, was soll man erwarten, wenn die Protagonistin seit 4 Jahren in der Stadt lebt, aber einfach mal kein japanisch kann, obwohl sie diese Stadt ja eigentlich liebt? Da frage ich mich ja, was mir das über Sophia sagen soll. Ich meine WIE ZUR HÖLLE IST SIE DORT KLARGEKOMMEN?! Um aber wieder zu der Zeit zurück zu kommen: Das spielt alles innerhalb von 7 Tagen. Innerhalb dieser Tage kommt Jamie aus Amerika wieder. Jamie ist ein alter Kumpel, mit dem sie sich vor 4 Jahren zerstritten hatte. Da war sie 12, nur um das mal zu erwähnen. Nach wie vor sprechen sie erstmal nicht miteinander. Aber Mika, Sophias beste Freundin, hängt eben ständig mit ihm ab. Es vergehen so 1-2 Tage. Dann plötzlich kommen sie sich immer näher und verbringen super viel Zeit miteinander, weil sie dann irgendwie doch alles zwischen sich geklärt haben. Ihre alte Clique mit Mika und David (ihre besten Freunde) Jamie und Catherine ist wieder vereint. Es vergehen 2-3 Tage. Dann passiert wieder irgendwas Dummes, dass sie nicht mehr miteinander reden, wobei ich das auch nicht so verstanden habe, aber Sophia ist 16 – seeeehr schwieriges Alter. Es vergehen so 1-2 Tage und am letzten Tag versöhnen die sich wieder und verbringen die restlichen Stunden zusammen bis Jamie Sophia zum Bahnhof bringt. Und das Buch ist AUS. Findet ihr den Fehler? Im Nachhinein ist mir da zu viel Teenagerdrama und zu wenig Japan. Es hätte auch in Deutschland, Amerika, Timbuktu, Honolulu, Meuselwitz, etc spielen können. Es hat mich einfach nicht mitgerissen. Die Story war einfach nur mies. Vielleicht bin ich auch einfach nur zu alt. Mein Gesamtfazit… … liegt bei 1/5 Chaospunkten. War halt ein Buch, ne? Man sollte sich nicht immer wegen irgendwelchen Covern ein Buch kaufen, sondern vorher überlegen, an wen sich diese Geschichte eigentlich richtet. Aber ich wollte doch nur ein bisschen JAPAN! Ich heule.

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  • Ein richtig tolles Buch über Freundschaften und die 2. Chance

    Sieben Nächte in Tokio
    sweety90

    sweety90

    16. October 2016 um 20:54

    InhaltIn einer Woche muss Sophia ihr Leben in Tokio zurücklassen und sich ein neues in den USA aufbauen. Gemeinsam mit ihren Freunden will sie die letzten Tage noch genießen, doch ausgerechnet Jamie Forster-Collins kommt in dieser Woche zurück in die Stadt. Er war ihre erste heimliche Liebe und hat er, bevor er auf ein Internat verschwand, das Herz gebrochen. Sophia will alles, nur nicht die letzten Tage mit Jamie verbringen. Doch wie so oft kommt es anders als erhofft... Eigene MeinungIch habe mich für „Sieben Nächte in Tokio“ entschieden, da der Klappentext mitten aus dem Leben gegriffen zu sein scheint. Vor der Kulisse Tokios ist das Ganze dann nochmal etwas spannender, da ich fremde Kulturen mag und wenn Bücher gut recherchiert sind, dann erst recht. Aber natürlich kann ich nicht sagen ob es in Tokio nun genau so ist, wie es Cecilia Vinesse beschreibt, denn ich selber war noch nie da. Aber so wie sie s ausführt habe ich es mir in etwa vorgestellt. Sophia ist ein „Wanderkind“. Durch die Arbeit ihrer Mutter musste sie sich schon öfter ein neues Leben aufbauen und auch jetzt steht wieder ein solcher Wechsel an, denn schon in 6 Tagen und 20 Stunden geht ihr Flieger Richtung USA. Die Gefühle, die sich aufgrund dessen in Sophia abspielen konnte ich sehr gut nachvollziehen. Die letzten Tage mit ihren Freunden und überhaupt in ihrer gewohnten Umgebung sind für sie etwas ganz besonderes. Umso erstaunlicher ist, was in diesen letzten Tagen so alles passiert.Vor allem das Auftauchen von Jamie Forster-Collins wirft Sophia Leben etwas aus der Bahn, denn bevor er auf ein Internat gegangen ist, hat er ihr das Herz gebrochen. Das Verhalten der beiden zueinander war sehr gut nachvollziehbar und es hat mir Spaß gemacht die Entwicklung von Sophia und Jamie mitzuerleben. Jamie ist ein typischer junger Mann der zu sehr von seinen Eltern unter Druck gesetzt wurde und alles daran gesetzt hat zurück nach Tokio zu kommen. Seine und Sophias Beziehung zueinander ist etwas kompliziert, aber so richtig aufgegeben hat er nie. Ich mochte seine Einstellung sehr und er hat mir das ein oder andere Schmunzeln und Lächeln ins Gesicht gezaubert. Für mich ist er DER Charakter in der Geschichte. Aber auch Sophias beste Freunde Mika und David haben ihren ganz eigenen Charme. Bei David wusste ich nie so richtig woran Sophia bei ihm ist. Aber im Laufe des Buches hat er mich doch ziemlich überrascht. Mika ist so ein typisches Japan-Mädchen wie ich es mir vorstelle – flippig, immer gut drauf und für jeden Spaß zu haben. Ohne die beiden wäre das Buch deutlich langweiliger gewesen. Die Geschichte ist durch einen Countdown aufgeteilt, sodass man immer genau weiß wie viel Zeit Sophia noch bleibt. Der Ausgang ist zwar ziemlich vorhersehbar, aber wenn ich so ein Buch lese, dann darf es das auch sein. Im Mittelpunkt dieser Geschichte stehen eher die Freundschaft, das Vergeben und die Botschaft, dass jeder eine zweite Chance verdient hat, was mir persönlich sehr gut gefällt. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen und das Buch liest sich dadurch auch gut weg. Es entsteht zwar keine große Spannung, aber trotzdem wollte ich immer wissen wie es nun mit den vieren weiter geht. Wenn man Zeit hat, dann lässt sich das Buch locker an einem Nachmittag lesen.Das Cover ist sehr schön gestaltet mit den bunten Lichtern im Hintergrund, die vermutlich Tokio darstellen sollen, so wie es auch im Buch beschrieben wird. Das Mädchen passt perfekt und alles in allem ist es auf jeden Fall ein Blickfang. FazitEin richtig tolles Buch über Freundschaften und die 2. Chance. Mir hat es sehr gut gefallen und ich habe absolut nichts auszusetzen. Ein wunderschönes Buch, wenn man einfach mal alles um sich herum vergessen will.EmpfehlungEmpfehlen kann ich „Sieben Nächte in Tokio“ eigentlich jedem, der etwas Schönes und leichtes sucht. 

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  • Leserunde zu "Sieben Nächte in Tokio" von Cecilia Vinesse

    Sieben Nächte in Tokio
    aylareadsbooks

    aylareadsbooks

    Eine Story vom Abschiednehmen & Zusammenfinden – vor den Neonlichtern Tokios Karaoke bis in die frühen Morgenstunden, den ganzen Tag in kleinen Shops in Shibuya verbummeln, Anime mit Freunden schauen. Kaum hat Sophia das Gefühl, endlich in Tokio ein Zuhause gefunden zu haben, muss sie auch schon mit ihrer Familie zurück in die USA ziehen. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, scheint Sophias Herz nicht nur an der schillernden Metropole Tokio zu hängen …Japan-Fans aufgepasst! Cecilia Vinesses atmosphärisches Jugendbuch "Sieben Nächte in Tokio" entführt euch nicht nur in den Alltag dieser faszinierenden Großstadt, sondern erzählt auch die turbulente (Liebes-) Story von Sophia & Jamie. Hört sich kawaii an? Dann bewerbt euch gleich für unsere Leserunde!Inhalt6 Tage und 20 Stunden bleiben Sophia noch in Tokio, der Stadt, in der sie seit vier Jahren lebt. Dann muss sie zurück in die USA und das pulsierende Tokio mit seiner Mischung aus Fremdheit und Vertrautheit, vor allem aber ihre besten Freunde Mika und David aufgeben. Ausgerechnet jetzt taucht Jamie Foster-Collins wieder auf – Sophias heimliche erste Liebe, der ihr damals das Herz gebrochen hat. Auf nichts hat Sophia weniger Lust als darauf, sich den Abschied von Tokio durch Jamies Rückkehr zusätzlich verkomplizieren zu lassen. Doch dann passiert genau das …Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe!Mehr über die AutorinCecilia Vinesse ist halb Engländerin, halb Amerikanerin, und wie Sophia besuchte sie die internationale Schule in Tokio. Ihren Uniabschluss machte sie in New York, lebt heute aber in England mit ihrem Freund, einem Mops und einer großen Auswahl an Büchern und Tee.Zusammen mit dtv vergeben wir im Rahmen dieser Leserunde 25 Exemplare von "Sieben Nächte in Tokio" von Cecilia Vinesse. Bewerbt euch bis zum 31.08.2016 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und beantwortet folgende Frage:Ein Leben on the road? Wenn ihr plötzlich umziehen müsstet, was würdet ihr am meisten an eurer alten Heimat vermissen?Wir wünschen euch viel Spaß und Erfolg!* Bitte beachtet auch unsere Richtlinien für Buchverlosungen & Leserunden.

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    • 502
  • Ein Abschied inklusive Gefühlschaos auf 300 Seiten

    Sieben Nächte in Tokio
    MissTalchen

    MissTalchen

    13. October 2016 um 14:25

    Alisons Blick ist fest. "Mom ist unser Zuhause." "So funktioniert das nicht", schniefte ich. "Ein Zuhause muss ein Ort sein." Alison seufzt und blickt aus dem Fenster. Nach einer Weile sagt sie: "Nein. Das muss es ganz bestimmt nicht."Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und hatte auf eine athmosphärische, fluffige Story vor der Kulisse Tokios gehofft. Bekommen habe ich etwas ganz anderes...Zur Story: Nach 4 Jahren in Tokio zieht Sophia in einer Woche wieder zurück in die USA und fühlt sich nicht im mindesten bereit dafür. Wie soll sie sich von einem Leben verabschieden, dass sich zum ersten Mal echt angefühlt hat? Als wäre das nicht genug, kehrt auch noch Jamie nach 3 Jahren wieder nach Tokio zurück. Sophia hat so gar keine Lust, sich in ihrer letzten Woche in Japan mit ihrem ehemals besten Freund und den Geschehnissen von damals auseinander zu setzen. Sie möchte ihre letzten verbleibenden Tage einfach nur genießen und ist mehr als erstaunt, als sie feststellt, dass sie das am besten mit Jamie kann.Meine Meinung: Vielleicht lag es an meinen falschen Erwartungen, vielleicht auch an mir als Person, aber ich habe mich in der Geschichte leider so gar nicht wiedergefunden.Geschildert wird die Story aus Sophias Ich-Perspektive, was ich prinzipiell gut fand. Auch die Idee, am Anfang eines jeden Kapitels einen Countdown ablaufen zulassen, hat mir gut gefallen, obwohl ich dadurch manchmal verwirrt war, an welchem Zeitpunkt wir uns eigentlich gerade in der Story befinden. Leider konnte ich Sophias Gedanken und Entscheidungen aber nicht nachvollziehen. Hier schlägt einem so eine Flut aus ambivalenten Gefühlen gegenüber verschiedenen Aspekten ihres Lebens entgegen, dass es mir bis zuletzt unmöglich war, dieses Chaos zu durchschauen.Auch die anderen Charaktere wirkten auf mich überspitzt und unsymphatisch. Die Darstellung von Freundschaft in diesem Buch ist vollkommen absurd und lediglich Jamie wirkte auch mich authentisch und war der einzige Symphatieträger.Hinzu kommt, dass die Handlung in einer Parallelgesellschaft in Tokio spielt und das Buch einfach nicht in der Lage war, das Ambiente dieser Stadt bis auf wenige Szenen glaubhaft einzufangen. Natürlich kann das aber auch daran liegen, dass ich es selbst nie mit eigenen Augen gesehen habe.Insgesamt konnte ich daher nichts aus dieser Geschichte mitnehmen. Sie ließ mich vollkommen kalt, da ich auch Sophias Situation nicht nachvollziehen konnte. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass es einem jüngeren Publikum mit ähnlichen Problemen anders geht. Das Buch ist also eher für Jugendliche geeignet, die bisher oft umziehen mussten und das Gefühl haben, nirgends zu Hause zu sein.Mein Fazit: Leider spricht das Buch eine sehr spezielle Zielgruppe an, weshalb ich Sophie einfach nicht verstand und nichts aus dem Buch mitnehmen konnte.

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    • 3
  • Sieben Nächte in Tokio – Der Countdown läuft

    Sieben Nächte in Tokio
    Reika-chan

    Reika-chan

    13. October 2016 um 14:12

    Inhalt: Dies ist die Geschichte von Sophia und Jamie und der einen Woche, in der die Zeit stehen zu bleiben schien...Eine Woche noch bleibt Sophia in Tokio, der Stadt, in der sie seit vier Jahren lebte. Dann muss sie zurück in die USA ziehen und all das aufgeben, was ihr wichtig ist: das pulsierende Tokio mit seiner Mischung aus Fremdheit und Vertrautheit, vor allem aber ihre besten Freunde Mika und David. Da kommt Jamie Foster-Collins nach längerer Abwesenheit zurück in die Stadt: Jamie, Sophias heimliche erste Liebe, der ihr damals das Herz gebrochen hat. Auf nichts hat Sophia weniger Lust als darauf, sich den Abschied von Tokio durch Jamies Rückkehr zusätzlich verkomplizieren zu lassen. Doch genau das geschieht: Jamie ist wieder da, und natürlich wirbelt er Sophias ohnehin schon strapaziertes Gefühlsleben noch zusätzlich durcheinander. Mit dem Hauptcharakter Sophia erlebt man eine Achterbahnfahrt der Gefühle und man fühlt sich mit einem Mal ein bisschen in die eigenen Teenager Zeit und zur ersten großen Liebe zurückversetzt. Mit ihren Freunden erlebt man nun Sophias Letzte Woche in der Großstadt Tokio. Was mir gut gefallen hat war das die Charaktere alle sehr verschieden waren, quietischig bunt, punkig oder schick. Jeder ist auf seine Art und Weise besonders und doch gab es die üblichen Teenager Probleme zu bewältigen. Sophias Geschichte mit ihrem Vater hat mir doch recht weh getan, und ich war beim Lesen unglaublich froh für mich selbst sagen zu können „Mensch du hast halt doch nen tollen Papa.“ Anfangs war ich mir nicht sicher wieso Alison so sehr gegen ihren Vater schießt, bis ich das Buch fast ausgelesen hatte und mir dachte, so eine Enttäuschung keinem wünschen zu wollen. Was mir unglaublich gut gefallen hat war zu beobachten wie die Beziehung von Jamie und Sophia von Seite zu Seite mehr zu wachsen schien und ich fand es am Ende sehr schade das sie zurück in die USA musste. Verstehen kann ich auch Sophias Schmerz Tokio verlassen zu müssen, ich war zwei Mal dort und wollte selbst um keinen Preis zurück nach Hause. Doch ich bin mir sicher, dass ihr selbst gestellter Countdown sie da zusätzlich verrückt gemacht hat. Statt die letzten Tage allesamt zu genießen hatte sie eigentlich, gerade zu Beginn, mehr die Panik im Kopf was danach passiert und das fand ich ein wenig Schade. Schade fand ich auch das, wenn Tokio einmal beschrieben wurde, meist von den Autogeräuschen und den ruckelnden Zügen geschrieben wurde. Natürlich ist es in dieser Großstadt ein stetig präsenter Teil, aber es gibt so viel mehr. Die Neonlichter, die verschiedenen Läden, Puri-Automaten und und und… das ist mir doch ein wenig zu kurz gekommen, es hat einfach noch das gewisse Etwas gefehlt das mir Tokio in meine Wohnung gebracht hat beim Lesen. Aber dennoch hat dieses Buch das Fernweh und den Wunsch zurück nach Japan zu können in mir entfacht. Es ist eine schöne Geschichte über das Abschiednehmen und die große Liebe finden. Und doch sollte man nie vergessen, die Zeit so zu verbringen das es unvergessliche Augenblicke sein werden. Und das hat die Autorin des Buches geschafft. Und vielleicht gibt es ja doch eines Tages ein Wiedersehen mit allen Charakteren. Wer weiß schon was die Zukunft einen bringt.

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  • Eine Geschichte vom Abschied nehmen

    Sieben Nächte in Tokio
    Blacksally

    Blacksally

    08. October 2016 um 12:50

    Das Buch hat mich bereits wegen dem Cover total angesprochen, man fühlt sich bereits beim ansehen des Covers wie in Tokio und ich bin total begeistert davon. Die bunten Farben des Covers und dazu die Zeichnung eines Mädchens (die Protagonistin?) im Mangastil machen genau die richtige Stimmung auf das Buch.Unsere Protagonistin Sophia - von ihren Freunden nur "Sofa" genannt (was ich echt verwirrend und nicht so schön fand, weil es so abwertend klingt) - lebt seit 4 Jahren in Paris. Sie hat Freunde und scheint dort sehr glücklich zu sein. Nun hat sie nur noch 7 Nächte, die sie in Tokio bleiben kann und selten hab ich so eine herzzerreisende Geschichte gelesen. Man selbst wird in die Geschichte hineingeworfen und muss sich erstmal ein wenig zurecht finden. Ich muss ehrlich zugeben, auf den ersten 50 Seiten hat mir das Buch  nicht so gefallen, aber danach wurde es einfach immer besser. Man merkt richtig die bedrückende Stimmung von Sophia, sie muss ihr zu Hause verlassen und weiß nicht so recht wohin danach. Soll sie zu ihrem Vater nach Frankreich oder mit ihrer Mutter zurück nach Amerika? Was ist mit ihren Freunden? Ihrer Zukunft? Das alles geht ihr im Kopf herum und nebenbei Spinnt sich eine Liebesgeschichte, die sie so nicht vorher gesehen hat.Ich hab wirklich selten ein Buch gelesen das mir so nahe ging. Es ist eine Geschichte über das Abschied nehmen. Aber nicht nur von Menschen, sondern auch von seiner Heimat. Ich muss sagen es geht einem schon Nahe, was Sophie fühlt und das Buch lässt einen mit einem leicht flauen Gefühl zurück.Was mir übrigens auch sehr gut gefallen hat waren die Anspielungen auf die Ghibli Filme (ich bin großer Fan davon) und die vielen Japanischen Dinge, die so typisch sind. Zum Beispiel gehen die Freunde oft zum Karaoke, sowas muss einfach dazu gehören und finde ich klasse gemacht.Die Autorin:Cecilia Vinesse ist halb Engländerin, halb Amerikanerin, und wie Sophia besuchte sie die internationale Schule in Tokio. Ihren Uniabschluss machte sie in New York, lebt heute aber in England mit ihrem Freund, einem Mops und einer großen Auswahl an Büchern und Tee.Mein Fazit:Ein faszinierendes Buch über Freundschaft und Abschied nehmen.

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  • Leider gab es einige Probleme mit dem Schreibstil der Autorin und unsympathischen Charakteren!

    Sieben Nächte in Tokio
    Vannii

    Vannii

    06. October 2016 um 17:46

    Klappentext: Dies ist die Geschichte von Sophia und Jamie und der einen Woche, in der die Zeit stehen zu bleiben schien... Eine Woche noch bleibt Sophia in Tokio, der Stadt, in der sie seit vier Jahren lebte. Dann muss sie zurück in die USA ziehen und all das aufgeben, was ihr wichtig ist: das pulsierende Tokio mit seiner Mischung aus Fremdheit und Vertrautheit, vor allem aber ihre besten Freunde Mika und David. Da kommt Jamie Foster-Collins nach längerer Abwesenheit zurück in die Stadt: Jamie, Sophias heimliche erste Liebe, der ihr damals das Herz gebrochen hat. Auf nichts hat Sophia weniger Lust als darauf, sich den Abschied von Tokio durch Jamies Rückkehr zusätzlich verkomplizieren zu lassen. Doch genau das geschieht: Jamie ist wieder da, und natürlich wirbelt er Sophias ohnehin schon strapaziertes Gefühlsleben noch zusätzlich durcheinander.Meinung:Auf dieses Buch war ich doch sehr gespannt, da Titel und Klappentext eine schöne Story vor der Kulisse Tokios versprechen. Da ich schon andere Büche gelesen habe, die in Tokio bzw. Japan spielen, kann ich meiner Meinung nach gut einschätzen, wie gut bzw. wie schlecht dieser Handlungsort mit in die Geschichte eingebaut wurde. Wenn ich es also mit eben diesen Büchern vergleiche, muss ich ehrlicherweise sagen, dass man zwar mitbekommt, dass man sich in Tokio befindet, aber wer sich eine detailreiche Beschreibung Tokios erhofft, ist hier doch eher fehl am Platz. Zu Beginn des Buches hatte ich ein paar Startschwierigkeiten, weil auf einmal so viele Namen auf mich eingeprasselt sind, die ich erstmal zuordnen musste und mir der Schreibstil auch nicht sofort zugesagt hat. Irgendwie so steif geschrieben bzw. waren vorrangig die Gespräche zwischen den Charakteren ein bisschen lieblos und die Antworten so kurz gehalten. Ich hoffe, man kann mir einigermaßen folgen. ^^ Sophia, die Protagonistin der Geschichte fand ich eigentlich ganz nett, auch wenn sie mir manchmal zu naiv und gutgläubig war oder manchmal Dinge gesagt bzw. getan hat, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte, weshalb ich mich nicht immer mit ihr identifizieren konnte. Trotzdem war sie mir mit Abstand noch der sympathischste Charakter, da ich ihre Freunde Mika und David, aber vor allem David nicht wirklich ausstehen konnte. David war mir so unglaublich unsympathisch, dass ich ihm am liebsten eine geknallt hätte. Er war total abwertend gegenüber seinen Mitmenschen, ziemlich arrogant und hatte einen wirklich großen Verschleiß an Freundinnen. Jamie fand ich sogar ganz süß, da er zwar lässig, aber auch emotional sein konnte. Neben Sophia's Freunden, war auch ihrer Familie ein angemessener Platz in der Geschichte zugeteilt, was mir gut gefallen hat, weil es so auch noch andere Handlungsstränge gab, die man mitverfolgen konnte. Insgesamt kann man also sagen, dass man in der Geschichte viele Charaktere kennen lernt, die allerdings nicht alle zwingend sympathisch sein müssen. Was mir auch gut gefallen hat, war die Stoppuhr, die an jedem neuen Kapitel abgebildet war und gezeigt hat, wie Sophia's Tage bis zum Umzug zurück in die USA immer näher rücken. So wurde die Abschiedsthematik noch einmal besser unterstütz, auch wenn sie schon in der Geschichte eine große und emotionale Rolle gespielt hat. Das Ende hat mir ganz gut gefallen und man könnte sogar einen Folgeband schreiben, was ich aber als total unnötig empfinden würde, da die Geschichte auch so schon ein ausreichendes Ende hat. Cover:Das Cover finde ich ganz gut gewählt, weil es ziemlich passend zur Geschichte ist. Schließlich befinden wir uns in Tokio, einer riesigen Metropole, und was passt da besser dazu, als das pulsierende Nachtleben mit seinen vielen Farben? Nur das Mädchen finde ich ein bisschen komisch, aber da es zum restlichen Cover passt, kann ich mich damit noch anfreunden. ^^Fazit:Auch wenn ich mit dem Schreibstil und einigen Charakteren doch so meine Probleme hatte, konnte mich die Autorin gut mir ihrer Geschichte unterhalten und hat vor allem die Abschiedsthematik gut verarbeitet. Leider wurde in dieser Geschichte vergleichsweise wenig auf den Handlungsort eingegangen, wobei das ja auch eher Geschmackssache ist, ob man gerne mehr oder eben weniger von seiner Umgebung erfahren möchte. Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sternen. 

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  • Jugendliches Drama im heißen Tokio

    Sieben Nächte in Tokio
    Ohmydear

    Ohmydear

    26. September 2016 um 09:39

    Cecilia Vinesses "Sieben Nächte in Tokio" ist ein Jugendroman, bei dem man die Genrebeschreibung sehr genau nehmen sollte. Hier geht es um Dramen und Gefühlsachterbahnen, die typisch für die Pubertät sind, auf Erwachsene jedoch später befremdlich wirken könnten. Lässt man sich jedoch darauf ein (oder kann man sich einfach noch gut an seine eigene Jugend erinnern), dann ist dies ein sehr schönes Buch.Sophia ist 17 und lebt seit mehreren Jahren in Tokio, sie liebt die Stadt, hat zum ersten Mal Freunde und das Gefühl eine Heimat zu haben. Doch Sophia steht ein Umzug nach Amerika bevor und ihr bleiben nur noch 7 Nächte in Tokio. Als wäre dies nicht genug, taucht auch noch ihr alter Freund Jamie auf, mit dem sie sich vor Jahren entzweit hat.Cecilia Vinesse hat für ihr Buch sehr ungewöhnliche Charaktere geschaffen, die jedoch leider nicht alle überzeugen können. Dennoch ist es schön Figuren außerhalb jedoch Klischees kennen zu lernen. Sophia beispielsweise ist ein Charakter voller ambivalenter Gefühle, mit dem ich erst nach und nach warm wurde, zum Ende hin jedoch sehr zu schätzen wusste. So wie die Charaktere ist auch die Geschichte selbst nicht  ganz ausgefeilt, enthält jedoch immer wieder kleine Highlights. Am besten gefallen haben mir die Beschreibungen Tokios und des japanischen Lebens, die Autorin hat es geschafft einen direkt in die heißen Sommernächte Tokios zu versetzen!Der Schreibstil ist sehr angenehm und das Buch lässt sich leicht auf einem Nachmittag lesen.  Insgesamt hat die Autorin kein perfektes, aber durchaus schönes Jugendbuch für einen ruhigen Sonntagnachmittag geschaffen. 

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  • leider für mich etwas zu langweilig...und zu Teeniehaft

    Sieben Nächte in Tokio
    Kendra

    Kendra

    25. September 2016 um 15:07

    Sieben Nächte in Tokio von Cecilia Vinesse ist ein jugendlicher Roman, über die Liebe und dem Abschied nehmen, mit den großen Gefühlen behaftet, die besonders Teenager in all ihrer Kraft erleiden^^ Ein Buch, dass mich leider etwas enttäuschte, da ich etwas anderes erwartete hatte, auch die Protagonisten konnten mich nicht überzeugen , so wie die ganze Geschichte keinen Zugang zu mir fand... Irgendwie fühlte ich mich hier in einer typischen Teenie Soap hineinversetzt, die einfach kein Ende nehmen wollte, und das obwohl der Zeit Countdown am Anfang jedes Kapitels die Tage (für mich die Seiten) herunter zählte^^ Sophie bleibt nur noch eine Woche in Tokio, bevor es mit ihrer Mutter und ihrer Schwester zurück nach Amerika gehen soll, und diese restliche verbleibende Zeit will sie noch so gut wie möglich mit ihren Freunden genießen! Doch dieser Wunsch scheint mit dem plötzlichen Auftauchen von Jamie zunichte gemacht zu werden......denn vor 4 Jahren hatten sie beiden einen furchtbaren Streit...danach verließ er Tokio....doch nun ist er wieder zurück und während man sein Wiedersehen feiert, rückt ihr Abschied etwas in den Hintergrund. Doch nach und nach rücken die einstigen Freunde wieder näher zusammen und Sophia beginnt mehr für Jamie zu empfinden.....dabei tickt jedoch die Uhr zwangsläufig immer näher hin zu ihrem bevorstehenden Umzug... Aber hier kann der Leser sehr schön erkennen, dass Glück manchmal wirklich nur von begrenzter Dauer ist....daher sollte man jede Sekunde davon genießen.... Für mich blieben die Charaktere irgendwie nichtssagend und sehr blass, sogar die flippige und von der Norm abweichende Freundin Mika, konnte mich nicht vom Hocker hauen und den etwas zu selbstbewussten und von sich überzeugten David konnte ich dagegen so gar nichts abgewinnen. Auch die Gefühle von Sophia fuhren wahrhaft Karussell , von himmelhochjauchzend zu Tode betrübt, typisch Teenager eben^^ Ein Buch, dass mir etwas zu seicht daherkam, auch das gewünschte Tokio Feeling hat sich bei mir nicht einstellen wollen, und das obwohl ich erst im Mai selbst dort war... Ich glaube das Buch bietet sich eher für die jüngere Leserschaft an, die hier vielleicht noch eher die Gefühle von Sophia verstehen können, als ich abgebrühte alte Oma es tue. „Sieben Tage in Tokio“ entsprachen für mich vom Gefühl her wie hundert Jahre im Buch , ohne ein Vorankommen...., da ich manchmal etwas Probleme damit hatte weiterzulesen, weil es mir manchmal einfach zu langatmig war.

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