Cedric Balmore Im Bann der Blutblume

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Inhaltsangabe zu „Im Bann der Blutblume“ von Cedric Balmore

nheimlicher Roman von Cedric Balmore Der Umfang dieses Buchs entspricht 107 Taschenbuchseiten. Die reiche Germaine Delacourt flieht aus Paris, nachdem ihr Mann Roger sie wegen der jüngeren Odile Moissant verlassen hat. Germaine kommt jedoch nicht nur in die irische Einöde nach Crockney, um zu trauern, sondern um die Morde an Roger und Odile zu planen, die sie begehen möchte. Über dem Haus, das sie gekauft hat, sagen die Dorfbewohner, liegt ein düsterer Fluch aus vergangenen Jahrhunderten. Als Germaine Zeugin wird, wie eine riesige fleischfressende Pflanze in ihrem Garten ein junges Mädchen aus dem Dorf verschlingt, beschließt sie, sich diese Pflanze zunutze zu machen für ihre finsteren Pläne. Doch Germaine ist nicht die Einzige, die Mordpläne schmiedet. Auch die Pflanze und ihre Helfer haben etwas mit der Französin vor, das mit dem alten Fluch zusammenhängt. Kann Germaine dem Bann der Blutblume entkommen?

Zwar kein überraschender, aber dennoch unterhaltender kurzer Kriminalroman

— annlu
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  • eine Frau will Rache

    Im Bann der Blutblume
    annlu

    annlu

    27. January 2017 um 13:40

    Roger hatte den Tod verdient, tausendfach. Es durfte kein leichter, kein einfacher Tod sein. Das war klar. Es ging darum, ein perfektes Verbrechen zu planen und auszuführen. Germaine hat sich nach der Scheidung aus Paris zurückgezogen und lebt nun in einem abgelegenen irischen Dörfchen. In der Einsamkeit sinniert sie darüber, wie es ihr gelingen soll, sich an ihrem Exmann und dessen neuer Freundin zu rächen. Nichts als ihr Tod scheint angemessen. Als sie eines Nachts von einem schrecklichen Schrei geweckt wird, wird sie auf die seltsame Blume in ihrem Garten aufmerksam. Diese scheint ihr die Lösung all ihrer Probleme zu sein. Der Klappentext hat schon relativ viel des Kurzromans verraten und so war ich etwas skeptisch, was die Spannung anbelangt. Doch schon von Beginn an war die Geschichte angenehm leicht zu lesen. Germaine ist zwar nicht die sympathischste aller Hauptpersonen, dennoch konnte ich mit ihr mitleben. Die Blutblume war im ersten Moment etwas gewöhnungsbedürftig, gefiel mir dann aber doch gut. Beim Auftauchen von einigen Nebencharakteren hatte ich auf eine überraschende Wendung in der Geschichte gehofft. Diese trat zwar nicht ein und das Ende war nicht so ganz nach meinem Geschmack, dennoch fand ich die Geschichte alles in allem sehr angenehm. Fazit: Ein kurze Kriminalgeschichte für Zwischendurch, die zwar nicht überraschend, aber dennoch unterhaltend.

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