Cees Nooteboom

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Lebenslauf von Cees Nooteboom

Cees Nooteboom wurde als Cornelis Johannes Jacobus Maria Nooteboom am 31. Juli 1933 in Den Haag, Niederlande geboren. Er besuchte mehrere katholische Schulen und beendete seine Sekundarausbildung an einer Abendschule in Utrecht. Nach seinem Berufseinstieg bei einer Bank in Hilversum, reiste er durch ganz Europa. Seine Reiseberichte, die weniger Reportagen sondern vielmehr genaue Beobachtungen sind, festigten seinen Ruf als Reiseschriftsteller. Sein Debüt »Philip en de anderen« erschien 1955, drei Jahre später auch in Deutschland unter dem Titel »Das Paradies« und wurde in seinem Heimatland mit dem »Anne-Frank-Preis« ausgezeichnet. In Deutschland erlangte der Autor seinen Durchbruch 1991 mit seiner Novelle »Die folgende Geschichte«. 1980 veröffentlichte er seinen ersten Roman »Rituale« welcher auch verfilm wurde. Neben einer Vielzahl an nationalen und interantionalen Auszeichnungen wurde ihm 2006 die Ehrendoktorwürde der Radboud Universität und 2008 der Freien Universität Berlin verliehen. Nooteboom ist mit Simone Sassen verheiratet und lebt in Amsterdam und auf Menorca.

Bekannteste Bücher

Gesammelte Werke

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»Ich hatte ja tausend Leben«

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533 Tage. Berichte von der Insel

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Turbulenzen

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Rituale: Roman (suhrkamp taschenbuch)

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Briefe an Poseidon: Essays

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Venezianische Vignetten

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Licht überall

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Briefe an Poseidon

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Gesammelte Werke in neun Bänden

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Schiffstagebuch

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Roter Regen

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Die Insel, das Land

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  • ... ein Wanderer

    »Ich hatte ja tausend Leben«

    Edith_Hornauer

    04. May 2017 um 19:46 Rezension zu "»Ich hatte ja tausend Leben«" von Cees Nooteboom

    Cees Nooteboom ist für mich eine Art Weltenbummler, der einen mit zieht durch Geschichten, Gedichte usw. Ich nehme ihn immer wiederaus dem Regal, weil mich seine Schreibweise fasziniert. Ich mag seine Sprache sehr, er lädt zum Verinnerlichen ein und schenkt eine wunderbare Sichtweise auf die Dinge, die er gerade beschreibt.

  • In 80 Tagen ... von der Insel ins All

    533 Tage. Berichte von der Insel

    eummager

    06. February 2017 um 12:12 Rezension zu "533 Tage - Berichte von der Insel" von Cees Nooteboom

    Ein Buch wie ein Urlaub! Der Schriftsteller Cees Nooteboom steht mit 80 Jahren in seinem Garten auf Menorca und stellt fest, dass er keine Ahnung von Kakteen, Spinnen und Schildkröten hat.  Von August 2014 bis Januar 2016 – ich nehme an, es sind 533 Tage – hat er 80 kleine und größere Reflexionen in dieses recht schmale Bändchen gegossen, das es aber in sich hat. Er kommt vom Hölzchen aufs Stöckchen, bleibt dort aber nicht, sondern assoziert bis ins Weltall, wo unsere Vorstellungsgabe endet. „Ich hatte nie vor, aus diesen ...

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  • Über das Schreiben

    Ein Lied von Schein und Sein

    dominona

    29. December 2014 um 14:00 Rezension zu "Ein Lied von Schein und Sein" von Cees Nooteboom

    Was erschafft ein Schriftsteller eigentlich beim Schreiben und warum schreibt er überhaupt? Das ist die zentrale Frage dieser kurzen Erzählung. Wir schauen einem Schreiber über die Schulter und in den Kopf. Ist Schreiben nur Schein und Sein? Für jemanden, der selber schreibt, ist es eine hochinteressante kleine Geschichte und für alle anderen...es sind nur 100 Seiten!

  • 23 Texte an den Meeresgott

    Briefe an Poseidon

    Wolkenatlas

    21. October 2013 um 09:13 Rezension zu "Briefe an Poseidon" von Cees Nooteboom

    2008, an einem Februartag in München, kauft Cees Nooteboom am Marienplatz "Die vier Jahreszeiten" von Sándor Márai. Kurze Texte, kein Roman, eine Aufmachung, die auf ihn einen traurigen Eindruck macht. Er erinnert sich an das letzte Tagebuch des ungarischen Autors, das dieser knapp vor seinem Selbstmord mit 88 Jahren in San Diego sparsam, verbissen und bitter verfasst hat. Nachdem der niederländische Autor endlich ein Leseplätzchen im Freien, in einem Fischrestaurant, gefunden hat, bemerkt er die Serviette, auf die der Name ...

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  • Rezension zu "Rituale" von Cees Nooteboom

    Rituale

    rallus

    Rezension zu "Rituale" von Cees Nooteboom

    Inni Wintrop hat eine unklare Vergangenheit und auch seine Zukunft ist ungewiss. Sein Selbstmordversuch scheitert und in 2 Kapiteln erzählt Nooteboom uns von der Vergangenheit mit Arnold Taads und der Zukunft mit seinem Sohn Philip Taads. Der Roman spielt hauptsächlich in Amsterdam. Nooteboom kann in seinen besten Momenten mit der Sprache spielen. Seine Allegorien sind eindringlich und bleiben im Gedächtnis. Der Mensch ist ein trübseliges Säugetier, daß sich kämmt Wie sonst ist in so wenigen Worten so viel gesagt. Auch die ...

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  • Rezension zu "Die folgende Geschichte" von Cees Nooteboom

    Die folgende Geschichte

    Flauschi

    26. January 2012 um 18:31 Rezension zu "Die folgende Geschichte" von Cees Nooteboom

    1991 als Buchwochengeschenk erschienen ist Cees Nootebooms "het volgende verhaal"( auf Deutsch "Die folgende Geschichte") eine Geschichte über das Sterben, die Liebe zur Philosophie sowie ein Sinnbild des Leides. Der Protagonist ein ehemaliger Lehrer nun Reiseführerschreiber bemitleidet sich im ganzen Buch selbst, das er Tod ist, nur einmal geliebt hat, so hässlich ist usw usw usw. Ihm macht nichts mehr Spaß als das Lesen und Lehrern von Altlateinischen Sprachen, Platon, Ovid und co Dann gibt es da seine einzige Liebe die ...

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  • Rezension zu "Philip und die anderen" von Cees Nooteboom

    Philip und die anderen

    schneespur

    13. August 2011 um 11:07 Rezension zu "Philip und die anderen" von Cees Nooteboom

    Ich habe dieses Buch jetzt zweimal hintereinander gelesen und könnte es eigentlich gleich ein drittes Mal lesen, weil es mir so sehr gefällt. Schon allein das erste Kapitel ist so wunderbar, wie Philip seinen Onkel besucht, sie ein Fest feiern und abends der Onkel Cembalo spielt, völlig darin aufgeht, und Philip danach atemlos die Komponisten vorstellt, der sich artig vor den Bildern von J.S. Bach u.a. verbeugen und ihnen die Hand reichen muss. Der Onkel erzählt ihm auch seine Geschichte, Philip lernt viel von ihm und schließlich ...

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  • Rezension zu "Schiffstagebuch" von Cees Nooteboom

    Schiffstagebuch

    WinfriedStanzick

    12. May 2011 um 08:07 Rezension zu "Schiffstagebuch" von Cees Nooteboom

    Cees Nooteboom ist ein Mensch, der sein Leben lang gerne gereist ist und die dabei gemachten Erfahrungen immer wieder in seine zahlreichen Bücher hat einfließen lassen. Schon als junger Mann unternahm er eine, damals noch ungewöhnliche, Tramptour durch Europa, die er in seinem ersten Buch "Philipp und die anderen" einfließen ließ. Auch die Tatsache, dass er seine sesshaften Zeiten auf zwei Wohnsitze verteilt, sein Haus in Amsterdam und seinen Sommersitz auf Menorca und daran auch im Alter von 77 Jahren noch festhält, zeigt, dass ...

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  • Rezension zu "Die folgende Geschichte" von Cees Nooteboom

    Die folgende Geschichte

    Ulf_Borkowski

    23. February 2011 um 14:41 Rezension zu "Die folgende Geschichte" von Cees Nooteboom

    „Meine eigene Person hat mich nie sonderlich interessiert, doch das hieß nicht, dass ich auf Wunsch einfach hätte aufhören können, über mich nachzudenken — leider nicht. Und an jenem Morgen hatte ich etwas zum Nachdenken, soviel ist sicher.“ Mit diesen Sätzen beginnt Cees Nootebooms poetische Erzählung „Die folgende Geschichte“. Der Altphilologe Herman Mussert, der seit seiner Suspension als Studienrat als Dr. Strabo Reiseführer schreibt, wacht in einem Hotelzimmer in Lissabon auf, obwohl er sich am vorherigen Abend in seiner ...

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  • Rezension zu "Mokusei!" von Cees Nooteboom

    Mokusei!

    Gilfaen

    21. February 2011 um 18:58 Rezension zu "Mokusei!" von Cees Nooteboom

    „Mokusei!“ ist keine Liebesgeschichte – Viel mehr geht es um Verlangen, um Begierden, um einen Mann in der Midlife-Crisis. Auf der Suche nach dem ultimativen Bild für einen Reisekatalog reist er nach Japan, lernt Satoko kennen und begehren. Viel zu kurz angerissen, viel zu unpersönlich, in der Sprache teilweise sehr derb erscheint diese sehr lapidar, ohne sprachliche Finesse geschilderte Erzählung. Ein Lichtblick war der Humor – mit welchen Vorstellungen Menschen nach Japan gehen und wie diese hemmungslos enttäuscht worden sind. ...

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