Celeste Bradley Ein betörendes Versprechen

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Inhaltsangabe zu „Ein betörendes Versprechen“ von Celeste Bradley

Sie zu lieben, könnte ihn alles kosten, was er hat – doch er kann ihr nicht widerstehen ...Dass Elektra Worthington wegen ihrer ausnehmenden Schönheit von allen Seiten bewundert wird, könnte sie nicht weniger kümmern. Die ehrgeizige junge Frau hat sich vor allem eines in den Kopf gesetzt: dem Namen ihrer verarmten Familie wieder zu altem Glanz zu verhelfen. Deshalb muss sie schnellstens einen geeigneten Ehemann finden. Lord Arbogast kehrt nach einer langen Abwesenheit nach England zurück. Als er Elektra trifft, ahnt er nicht, wen er da vor sich hat. Doch Elektra ist sofort von dem Lord angetan – er ist der ideale Heiratskandidat. Damit bei ihrem Plan nichts schiefgehen kann, entführt sie ihn kurzerhand …

Nur zum Teil ein typischer historischer Liebesroman

— Bjjordison
Bjjordison

Ganz anders als ich dachte, aber wirklich schön 😊

— PollyMaundrell
PollyMaundrell

tolle Protas - tolles Umfeld - leider schlechte Umsetzung

— charmingbooks
charmingbooks

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    Ein betörendes Versprechen
    Bjjordison

    Bjjordison

    07. June 2016 um 08:57

    Ich liebe diese Art von Büchern, ich weiß, die sind wahrscheinlich nicht gerade sehr niveauvoll, aber ich finde diese Bücher immer sehr entspannend. In diesem Buch erfahren wir mehr über Elektra Worthington, die ihrer verarmten Familie helfen will und sie hat sich schon jemanden in den Kopf gesetzt und zwar Lord Aaron Arbogast, der nach einem längeren Auslandsaufenthalt wieder nach England zurückgekehrt ist… Ich finde der Autorin ist hier wirklich ein sehr lustiges Buch gelungen, natürlich wieder mit den typischen Liebesszenen unterlegt, aber ich finde dieses Mal steht der Humor im Vordergrund. Der Schreibstil war für mich in Ordnung und die Geschichte war gut zu Lesen.Wenn der Leser die Geschichte beginnt, landet er schon mitten im Geschehen und zwar auf einem Gasthof, in dem zufällig gerade beide Hauptcharaktere sind. Natürlich stimmt die Chemie der beiden schon, als sie sich das erste Mal so richtig gesehen haben und schon passiert das erste lustige Ereignis. Ich will ja nicht spoilern, aber es ist wirklich lustig.Mir sind sowohl Elektra als auch Aaron sehr sympathisch und ich finde die Autorin hat hier Personen mit einem Hintergrund geschaffen und jeder der beiden hat seine Geheimnisse aus der Vergangenheit und so finde ich beide sehr interessant.Bei den Nebenpersonen gefällt mit besonders Attie, ich finde, die hat eine lustige Aussagen, die von der Autorin, dem Zeitalter der Geschichte sehr angepasst sind.Die Handlung fand ich gelungen und ich denke, man würde gleich reagieren, wenn man in der damaligen Zeit gelebt hätte. Ich denke jeder würde eine Möglichkeit suchen, seiner Familie zu helfen und sich selbst zu „opfern“ und einen reichen Ehemann zu suchen. Die Beschreibung der beiden Pferde bzw. Pony ist meines Erachtens wirklich witzig und auch die Namen „Speckschwarte“ und „Bianca“ sind gut gewählt.Das Ende war zu erwarten, aber ich denke, wenn man einen Historischen Liebesroman liest, wünscht man sich solche Happy Ends.

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  • Interessante Geschichte mit viel Potenzial welches nicht genutzt wurde

    Ein betörendes Versprechen
    charmingbooks

    charmingbooks

    18. April 2016 um 07:45

    Sie zu lieben, könnte ihn alles kosten, was er hat – doch er kann ihr nicht widerstehen ...Dass Elektra Worthington wegen ihrer ausnehmenden Schönheit von allen Seiten bewundert wird, könnte sie nicht weniger kümmern. Die ehrgeizige junge Frau hat sich vor allem eines in den Kopf gesetzt: dem Namen ihrer verarmten Familie wieder zu altem Glanz zu verhelfen. Deshalb muss sie schnellstens einen geeigneten Ehemann finden. Lord Arbogast kehrt nach einer langen Abwesenheit nach England zurück. Als er Elektra trifft, ahnt er nicht, wen er da vor sich hat. Doch Elektra ist sofort von dem Lord angetan – er ist der ideale Heiratskandidat. Damit bei ihrem Plan nichts schiefgehen kann, entführt sie ihn kurzerhand … Celeste Bradley ist ja eine bekannte und beliebte Historical Autorin. Vor langer langer Zeit habe ich solche Bücher gerne gelesen. Und habe diese Neuerscheinung genutzt, um mich mal wieder solcher Geschichten zu widmen.  War dementsprechend also sehr gespannt und neugierig ...  Die Geschichte fing ganz langsam an. Man bestreitet mit Lord Arbogast den Weg zurück nach Hause. Welchen er wegen Krankheit seines Begleiters auf verzwickte Art und Weise unterbrechen musste. Erst wird er entführt, dann muss er den heldenhaften Begleiter spielen und zum Ende hin wird sein Schauspiel aufgedeckt. Auch seine Vergangenheit wird durchleuchtet und von der pfiffigen Elektra (omg, was für ein Name) aufgelöst. Hier erfährt man Hintergründe die man von vorneherein nicht vermutet hat und die diese Geschichte zum Ende hin wirklich interessant gemacht hat.  Leider sind die ersten 3/4 des Buches sehr sehr langwierig geschrieben. Szenen wurden, aus mir unbegreiflichen Gründen, künstlich in die Länge gezogen. Mit Details geschmückt die absolut uninteressant für die Geschichte waren. Dadurch wurde es leider sehr langatmig und uninteressant.  Zwischendurch habe ich den Faden verloren, bei sovielen Brüdern und Namen kommt man doch etwas durcheinander. Bei Szenen die mit den Worthington's zu tun haben, wurde es etwas wirr, man verliert schnell den Überblick.  Das letzte Viertel im Buch fand ich dagegen richtig gut. Die Story wurde interessant - es wurde die Vergangenheit durchleuchtet und aufgedeckt - und mit der Gegenwart verknüpft. Hier war der Schreibstil anders. Einnehmend, fesselnd und prägnant. Unterscheidet sich regelrecht vom langatmigen Stil. Schade. Die Idee war gut, die Umsetzung leider ausreichend. Zu undurchdacht und auf der Stelle tretend. Man hat zum Ende hin bemerkt worauf die Autorin hinaus wollte und was so ihr roter Faden war, aber die Story wurde unnötig in die Länge gezogen ohne interessante Ideen mit einfließen zu lassen.  Leider eine enttäuschende Rückkehr zu diesem Genre. Früher verschlungen, heute durchgequält. Die Geschichte hat mich nicht zu fassen bekommen. Zum Schluss hin wurde das Buch richtig gut, leider erst zum Schluss. Die Autorin hat einfach zu wenig aus ihrem Konstrukt gemacht. Schade. 

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