Celeste Bradley Ein sinnlicher Schuft

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Inhaltsangabe zu „Ein sinnlicher Schuft“ von Celeste Bradley

Leidenschaft, Abenteuer, Geheimnisse! Als Sir Colin Lambert erfährt, dass das kleine Mädchen, das auf den Stufen vor seinem Club gefunden wurde, die Tochter eines der Mitglieder sein soll, keimt Hoffnung in ihm auf. Ist Melody die Tochter der Frau, die einst sein Herz brach? Colin setzt alles daran herauszufinden, was passiert ist. Unterstützt wird er von der ehemaligen Schneiderin seiner verlorenen Liebe – Miss Prudence Filby. Doch schon bald lösen Prus entwaffnende Art und ihre verführerische Stimme heiße Fantasien in ihm aus. Dabei sucht er doch eine ganz andere …

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  • Rezension zu "Ein sinnlicher Schuft" von Celeste Bradley

    Ein sinnlicher Schuft
    AusZeit-Mag

    AusZeit-Mag

    19. November 2012 um 14:03

    Inhalt: - Sir Colin Lambert freundet sich immer mehr mit dem Gedanken an, Vater der kleinen Melody zu sein, die er und seine Freunde quasi auf der Türschwelle ihres noblen Herrenclubs im wahrsten Sinne des Wortes mutterseelenallein vorgefunden haben. Fehlt jetzt allerdings wirklich noch die leibliche Mutter. Und da war doch mal wer! Richtig, Colins große Liebe, die Schauspielerin Chantal Marchant, die ihn quasi über Nacht verlassen hat und auf Nimmerwiedersehen verschwunden ist. - Jetzt heißt es, die mögliche Mutter seiner Tochter nur noch zu finden und zu heiraten. Da trifft es sich doch gut, dass Miss Marchants ehemalige Schneiderin, Pru Filby, ebenfalls auf der Suche nach der Schauspielerin ist, schuldet sie doch Pru noch ihren rechtmäßigen Lohn, der für die junge Näherin und ihren jüngeren Bruder überlebensnotwenig ist. Da bietet sich doch eine gemeinsame Suche regelrecht an, zumal sich Pru und Colin von Beginn an nicht wirklich unbedingt unsympathisch sind, ganz im Gegenteil … - Einschätzung: - Es geht weiter mit den drei Lordschaften und ihrem Baby-Girl! Sprich: Aidan, Colin und Jack samt ihrem dreijährigen Feger Melody sind immer noch unermüdlich auf der Suche nach Melodys leiblicher Mutter. Nun darf sich der zweite potenzieller Erzeuger in Gestalt von Colin Lambert dem aufregenden Abenteuer Vaterschaft stellen. - Los ging das Ganze bereits ja in „Mein teuflischer Verführer“, wo Aidan de Quincy feststellen musste, dass er von überraschenden Vaterfreuden nicht ereilt wurde, dafür aber mit Madeleine Chandler nach langem Hin und Her endlich den Hafen der Ehe ansteuern durfte. - Mit „Ein sinnlicher Schuft“ geht die Suche nach Melodys Eltern nun in Runde zwei. Mit Colin Lambert und Pru Filby dürfen die nächsten ambitionierten „Ermittler“ in Sachen „Findet die richtige Mutter für Melody“ ran. Mit ihrer verwegenen Kutschfahrt quer durch das historische England sorgen die beiden für romantische und spannende Unterhaltung, die selbstredend – typisch für einen echten Bradley – auch mit amüsanten und vergnüglichen Lesemomenten aufwarten kann. - Mit Prudence stellt uns die Autorin eine Hauptprotagonistin vor, die bei mir doch einen sehr nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat. Da hat die Autorin das Bild einer junge Frau gezeichnet, die seit jungen Jahren völlig allein auf sich gestellt ist, quasi von der Hand in den Mund leben muss und dabei auch noch für ihren jüngeren Bruder sorgt. Mich hat vor allem ihre enorme Stärke und ihr unverdrossener Optimismus beeindruckt, während sie mich ein bisschen an ein „Stehaufmännchen“ erinnerte. - Beim guten Colin hingegen war ich ja ehrlich gesagt doch so ein bisschen hin- und hergerissen ob seines manchmal doch widersprüchlichen Verhaltens Pru gegenüber und andererseits seiner absolut überzeugenden Auftritte als liebevoller Onkel und Papa in spe. In dieser Hinsicht überzeugt er mit viel fürsorglicher Aufmerksamkeit, die die Autorin ihm hier als echte Schokoladenseite hat angedeihen lassen. An Prus Seite hingegen hat er sich für meinen Geschmack nicht immer ganz so souverän gezeigt. Ich hätte mir da in der ein oder anderen Szene gewünscht, dass er sich doch etwas früher und vor allem energischer zu Pru bekannt hätte. Mir hechelt er da doch einen Tick zu ausdauernd und beharrlich seiner schurkischen Schauspielerin hinterher und beweist da echt einen langen Atem. - Und dann, last but not least, darf ein gewisser quirlige Wirbelwind absolut nicht unerwähnt bleiben: Gibt es doch noch die kleine Melody, die ja – Hand aufs Herz – schon ein bisschen unserem Heldenpaar die Show stiehlt, während sie hier im Geschehen munter mitmischt. Da kann man sich bei ihren temperamentvollen Auftritten des Eindrucks nicht erwehren, dass dieses kleine Energiebündel in ihrem ersten Leben ganz bestimmt als blutrünstige Piratin auf sämtlichen Weltmeeren unterwegs war und dabei sämtlichen Freibeutern das Fürchten gelehrt hat. Unterstützung bekommt unsere kleine Piratin übrigens noch von Prus jüngerem Bruder Evan, die beide wirklich herrlich miteinander umgehen und dem Ganzen noch so den letzten Kick geben. - Die Autorin überzeugt hier einmal mehr, mit ihrer wunderbar schwungvollen Art zu schreiben: Humorvoll und kurzweilig, gespickt mit flotten Dialogen und natürlich jede Menge romantische Momente. Da unterhält sie uns mit einer etwas ungewöhnlichen „Love Story on the road“ inklusive einer abenteuerlichen Verfolgungsjagd, die so allerlei Überraschungen nicht nur für unsere Romanfiguren, sondern auch für uns Leserinnen bereithält. Obendrein gibt’s auch ein recht spannendes Finale, was einem eigentlich schon Tür und Tor speerangelweit öffnet für Teil drei der „türmenden Bräute“. - Fazit: - „Drei Männer und ein Baby“ – die Zweite! Ein mehr als gelungener zweiter Teil der „The Runaways Brides“ Trilogie, den Celeste Bradley routiniert und gefällig in Szene setzt, dabei romantischen Herzschmerz mit spannendem Abenteuer wunderbar verknüpft und somit für wirklich kurzweilige Unterhaltung sorgt. Von mir gibt’s gute 4 von 5 Punkten für unseren manchmal etwas unwilligen Gelehrten samt seiner talentierten Schneiderin! (AK) - Reihenfolge der „The Runaways Brides“ - Mein teuflischer Verführer (Aidan de Quincy und Madeleine Chandler) Ein sinnlicher Schuft (Colin Lambert und Prudence Filby) Scoundrel in my Dreams (John alias „Jack“ Redgrave und Laurel Clarke)

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