Celeste Ealain Die verschollene Rasse Mensch

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Die verschollene Rasse Mensch“ von Celeste Ealain

Fantasyroman mit einem Hauch Thriller und Prickeln. Tauchen Sie ab in eine andere Welt. Das Buch wurde mit Illustrationen von Raimund Frey ausgestattet und hat 375 Seiten. Lesevergnügen garantiert! Klappentext: Die Menschheit versucht, alles zu verstehen und zu analysieren, sich ständig weiterzuentwickeln und jegliche Geheimnisse des Lebens zu ergründen. Währenddessen sterben Pflanzen und Tiere aus, und sämtliche Versuche, sie zu retten, schlagen fehl. Was, wenn ich Ihnen nun erzähle, dass es Rassen gibt, die noch unentdeckt sind? Und dies bereits seit Tausenden von Jahren? Doch ich muss Sie warnen, diese Rasse will sich nicht entdecken und analysieren lassen ... Wenn Sie dieses Buch lesen, werden auch Sie das todbringende Tabu gebrochen haben ... Sind Sie bereit dafür, diese Bürde zu tragen? Als die 27-jährige Journalistin Linnéa von einer Ansammlung an Frauen auf einer bisher als einsam eingestuften Insel erfährt, ahnt sie noch nicht, dass dies die wahrscheinlich bahnbrechendste Entdeckung der gesamten Menschheitsgeschichte sein würde. Dieser Roman enthält Passagen, die für Jugendliche unter 16 Jahre nicht geeignet sind. Alle Personen und Namen innerhalb dieses Romans sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind zufällig und nicht beabsichtigt. Dieses Werk ist doppelt urheberrechtlich geschützt!

Inhaltlich ganz ok, die Unterwasserwelt ist toll, aber sprachlich jenseits meiner Schmerzgrenze!

— JuliaB

Nette Feierabendlektüre, aber klarer Punktabzug für die teilweise sehr befremdliche & unpassende Ausdrucksweise, die meinen Lesefluss störte

— darkchylde

Raffinierten Wendungen gepaart mit fesselnder Spannung und einer atemberaubenden Unterwasserwelt, die einen verzaubert!

— Melancholia

Wahnsinn!

— Yunika

Wow was für eine fantastische Geschichte, mit der tollen blauen Unterwasserwelt und einer mysteriösen Spezies :)

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Eine faszinierende Idee, spannend und anrührend umgesetzt. Rundum gelungen!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Super Buch - Kann es nur empfehlen!

— frozengirl

Überraschend, einfühlsam, spannend - anders. ♥

— Kartoffelschaf

Eine tolle Grundidee und gut umgesetzt

— ClaudisGedankenwelt

Wer in eine gelungene erotische Fantasie abtauchen will, die weder plump noch eindimensional ist, sollte Celeste Ealain folgen....

— Fadenvogel

Stöbern in Fantasy

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würdiger Nachfolger des ersten Teils und spannender Wegbereiter für den dritten Teil

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    Die verschollene Rasse Mensch

    BibisBuecherparadies

    12. August 2016 um 19:51

    Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist geheimnisvoll und passt auch super zum Inhalt. Der Klappentext klang sehr geheimnisvoll und hat noch nicht sonderlich viel über die Story preisgegeben. Umso gespannter war ich, um was es zentral in dem Buch geht und was alles passieren wird. Der Inhalt hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich fand die Idee neu und gut umgesetzt. Es war einfach eine tolle Welt. Linnéa ist sehr selbstbewusst. Sie lässt sich nicht von jedem etwas sagen. Ich mochte sie ganz gerne. Sie war einfach eine taffe junge Frau. Dennoch hätte ich mir etwas mehr Tiefgang gewünscht. So ganz konnte ich sie irgendwie nicht in mein Herz schließen. Idris habe ich nach und nach ins Herz geschlossen. Anfangs konnte ich nicht so viel mit ihm anfangen. Er war einfach anders und hat bestimmte Dinge auch anders gesehen. Für ihn war es einfach so und es war richtig – aus anderer Sicht jedoch nicht. Je mehr man ihn kennenlernt, desto mehr sieht man dann seine positiven Seiten. Er ist einfach absolut liebenswert und seine Gesten einfach toll. Der Schreibstil von Celeste Ealain hat mir gut gefallen. Ich konnte mir die Umgebung gut vorstellen und sie hat mich fasziniert. Gefühlsmäßig konnte sie mich auch oft packen. Ich habe mitgelitten, mitgehofft und auch gewisse Personen immer wieder gehasst =P In dem Buch kommen ein paar wenige Erotikszenen vor. Ich fand diese jedoch nicht zu viel und gut eingesetzt. Ich hatte anfangs etwas Angst, dass mir diese die Story kaputt machen – das haben sie aber in keiner Weise. Sehr gut haben mir die Wendungen gefallen. Teilweise waren sie einfach unerwartet. Nach und nach hat sich dann alles aufgelöst und einen Sinn ergeben. Es hat alles irgendwie zusammengehangen und gepasst =D Die verschollene Rasse Mensch bekommt von mir 4,5 Büchereulen und eine klare Leseempfehlung.

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    • 2
  • Leider blüht da nicht nur die Phantasie

    Die verschollene Rasse Mensch

    JuliaB

    01. June 2015 um 12:06

    Eigentlich hätte ich es ja besser wissen sollen, denn zumindest sprachlich wird kaum ein selbstverlegtes Buch meinen Ansprüchen gerecht, aber die Kurzbeschreibung bei BloggdeinBuch klang so spannend, dass ich „die verschollene Rasse Mensch“ dann trotzdem lesen wollte. Die Idee, dass auf einer abgelegenen Insel im Pazifik eine eigene menschliche Spezies lebt, ist ja seit der Entdeckung des Flores-Menschen gar nicht mehr so abwegig, Humanevolution hat mich schon immer fasziniert und gute Fantasy mag ich auch. Der fantastische Teil der Geschichte hat zumindest großteils meine Erwartungen erfüllt. Die Beschreibungen der Unterwasserwelt erzeugten ein sehr plastisches buntes Bild, und Linnéas langsame Annäherung an die Meermenschen war ebenfalls schön ausgearbeitet. Gleichzeitig wäre aber gerade bei diesen „Menschen“ selbst etwas weniger Fantasy mehr gewesen, denn leider hat die Autorin die vielversprechende Grundidee ins Absurde überspitzt. Satt eines Hominiden mit leichten Anpassungen, die ihm ein Leben auch im Wasser ermöglichten und die man ähnlich jenen von Walen hätte gestalten können, taucht da ein ziemlich unplausibles Wesen auf, das Kiemen und einen Rückenkamm besitzt, Stacheln ausfahren und Betäubungsgas absondern kann und insgesamt eher einem Alien als einem Menschen oder zumindest einem Primaten gleicht. Diese Unkenntnis oder Missachtung von evolutionären Vorgängen zeigt sich auch in der Wortwahl, welche schon im Titel zu fassen ist. Was die Autorin da beschreibt, kann allerhöchstens zur selben Gattung wie der Mensch gehören, aber nicht zur selben Spezies, womit Rasse (unabhängig vom üblen Beigeschmack, den das Wort in Bezug auf Menschen hat) definitiv der falsche Begriff ist. Damit wären wir auch beim Hauptproblem dieses Buches, der Sprache. Immer wieder bin ich beim Lesen über seltsame Vergleiche und ungewohnte Formulierungen gestolpert. Das scheint der persönliche Stil der Autorin zu sein und hat einen sehr zwiespältigen Eindruck hinterlassen. Wendungen wie „ein breites Grinsen entfloh seinen Mundwinkeln“ mögen wortwörtlich genommen nicht funktionieren (ein Grinsen findet im Gegensatz um Lachen stationär in den Gesichtsmuskeln statt, kann also nicht entfliehen), aber das Bild, dass sie vermitteln, passt. Andere dagegen, wie beispielsweise der „sporadische Drehsessel", sind für mein Sprachempfinden einfach nur falsch. Und wenn ich an einer der spannendsten Stellen des Buches nicht mitfiebern kann, weil ich über die eigenartigen Formulierungen lachen muss, finde ich das nicht originell, sondern ärgerlich. Ebenfalls lästig und nicht durch den Schreibstil entschuldbar waren die vielen Fehler, vor allem die fehlerhafte Groß- und Kleinschreibung bei „Sie“ und eine kreative Kommasetzung. Leider gilt auch hier: man merkt erst, wie viel ein ordentliches Lektorat ausmacht, wenn es fehlt. Schade, denn dadurch wurde der Lesegenuss gravierend getrübt. Fazit: ich habe mir die Bewertung nicht leicht gemacht, aber angesichts des sprachlichen Zustands dieses Buches kann ich wirklich nicht mehr als zwei Sterne vergeben.

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  • "Die verschollene Rasse Mensch" von Celeste Ealain

    Die verschollene Rasse Mensch

    Jacynthe

    Inhalt Bei einer Recherchereise zu einem neuen Artikel stößt die Journalistin Linnéa auf eine Gruppe von Menschen, von denen die Männer anatomisch so gebaut sind, dass sie unter Wasser leben können. Linnéa gerät in deren Fänge und soll für einen Monat bei dem jungen Idris leben, bevor sie dem Meer übergeben werden soll um zu ertrinken und ihr Geheimnis zu bewahren. Doch wider Erwarten knüpft sich ein tiefes Band der Zuneigung zwischen den Beiden und als Linnéa schwer verletzt wird, missachtet Idris die Regeln seines Königs und bringt sie zurück zur Oberfläche. Dort wie sie gejagt, um sie zum Schweigen zu bringen. Doch Linnéa gibt nicht auf und kämpft eisern dafür, mit Idris zusammen sein zu können. Meine Meinung Zu diesem Buch bin ich über Blogg dein Buch gekommen. Die Autorin hat mir noch vor der Benachrichtigung durch Blogg dein Buch das Ebook mit ein paar persönlichen Worten zukommen lassen und kurz darauf habe ich auch schon mit dem Lesen begonnen. Der Einstieg fiel mir leicht und ich konnte mich gut in die Protagonistin Linnéa hineinversetzen. Ihre Geschichte hat mich berührt und ich konnte gut nachvollziehen, wie schlecht es ihr gehen musste. Der Ausblick auf eine Forschungsreise und einen Artikel unter ihrem Namen belebte sie neu und sie setzte all ihre Hoffnungen darauf. Ich hatte ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass es sich bei "der verschollenen Rasse Mensch" um eine solche Population handelt, bei der die Männer unter Wasser leben. Bei der Beschreibung ihrer Körper und Behausungen musste ich mich sehr zusammenreißen, denn normalerweise mag ich solche Bücher nicht. Ich habe mich aber gezwungen, dem Roman eine Chance zu geben, und bin mittlerweile froh darüber. Denn es steckt so viel mehr in dem Roman; vor allem eine Kritik an der Forschungswütigkeit unserer Gesellschaft, die nicht selten über Leichen geht... Da in der Inhaltsbeschreibung schon ein Verweis auf Passagen gemacht wird, die für Jugendliche unter 16 Jahren nicht geeignet sind, rechnet man schon mit einem - zumindest teilweise - erotischen Roman. Ealain spielt jedoch sehr geschickt mit dieser Erwartung und lässt sowohl ihre Leser als auch die Handelnden sehr lange zappeln, bis es tatsächlich soweit kommt und sich damit auch die beiden scheinbar so unterschiedlichen Rassen vereinen. Ich habe es sehr bewundert, wie Ealain die Entwicklung der Beziehung zwischen Linnéa und Idris beschreibt. Es ist in meinen Augen ein großes Plus dass sich Linnéa nicht sofort in ihr Schicksal fügt, wie das in anderen Roman solcher Art häufiger vorkommt. Stattdessen bleibt sie rebellisch - eigentlich bis zum Ende. Der ein oder andere "Ja klar"-Effekt war dennoch dabei, meistens, weil sich Konfliktsituationen für meinen Geschmack zu schnell und zu unrealistisch aufgelöst haben. Negativ aufgefallen ist mir jedoch der sprachliche Ausdruck der Autorin. Ich mag ihren Stil an sich gerne, denn er liest sich leicht und hat auch einen gewissen humoristischen Zug. Aber viele Formulierungen sind einfach falsch. Zum Beispiel "[...] und lehnte sich in ihrem sporadischen schwarzen Drehsessel zurück" oder"[...] geräuschvoll musste sie ihre Nase bekehren." So etwas kommt in diesem Roman wirklich überdurchschnittlich häufig vor und schreit meiner Meinung nach nach einer Überarbeitung. Außerdem ist Ealain ein wirklich grober Fehler unterlaufen, als Linnéa in einem neuseeländischen Souvenirladen Boomerangs und getupfte Aborigine-Kunst findet. Ich bin sicher, dass die Autorin es besser weiß, beim Schreiben aber einfach durcheinander kam. Beim Lektorieren sollte so etwas meiner Meinung nach aber auffallen. Sieht man über diese Stilfehler hinweg, kann man jedoch viel Freude mit dem Roman haben. Er ist spannend gestaltet und hielt - zumindest für mich - einige Überraschungen bereit. Ich habe ihn relativ schnell ausgelesen, denn die kurzen Kapitel und Sprünge zu anderen Szenen, durch die der aktuelle Handlungsstrang immer wieder unterbrochen wird, mach das Buch zu einem echten page-turner. Ich vergebe 4 von 5 Wolken und sehe damit großzügig über die vielen Formulierungsfehler hinweg. Ich könnte mich darüber ärgern, andererseits brachten sie mich wider Willen häufig auch zum Lachen - was aber hoffentlich nicht Sinn der Sache war!

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    • 2
  • Leserunde zu "Die verschollene Rasse Mensch" von Celeste Ealain

    Die verschollene Rasse Mensch

    Celeste_Ealain

    Liebe Leserinnen und Leser, ich würde euch gerne in die blauen Tiefen einer Welt entführen, die ihr noch nie zuvor gesehen habt. Mein neuer Fantasyroman ist gespickt mit Spannung, Thrill, einem Hauch Prickeln und ihr werdet atemberaubenden Abenteuer hautnah miterleben. Was würdet ihr tun, wenn ihr ein Geheimnis erfahrt, dass euch euer Leben kosten kann und dennoch zu Ruhm und Erfolg führen würde? Was, wenn aber auch andere Leben dadurch gefährdet werden? Wie würdest ihr euch entscheiden? Klappentext: Die Menschheit versucht, alles zu verstehen und zu analysieren, sich ständig weiterzuentwickeln und jegliche Geheimnisse des Lebens zu ergründen. Währenddessen sterben Pflanzen und Tiere aus, und sämtliche Versuche, sie zu retten, schlagen fehl. Was, wenn ich Ihnen nun erzähle, dass es Rassen gibt, die noch unentdeckt sind? Und dies bereits seit Tausenden von Jahren? Doch ich muss Sie warnen, diese Rasse will sich nicht entdecken und analysieren lassen ... Wenn Sie dieses Buch lesen, werden auch Sie das todbringende Tabu gebrochen haben ... Sind Sie bereit dafür, diese Bürde zu tragen?   Als die 27-jährige Journalistin Linnéa von einer Ansammlung an Frauen auf einer bisher als einsam eingestuften Insel erfährt, ahnt sie noch nicht, dass dies die wahrscheinlich bahnbrechendste Entdeckung der gesamten Menschheitsgeschichte sein würde.  Das Buch hat 375 Seiten und auch schöne Illustrationen von Raimund Frey begleiten den Text. Ihr habt also die Möglichkeit meinen Roman 'Die verschollene Rasse Mensch' mit mir zusammen in einer Leserunde zu diskutieren. Ich stelle dafür 10 eBook-Exemplare zur Verfügung, die ich als PDF-, mobi- und epub-Datei übermitteln könnte. Bitte sagt mir bei eurer Anmeldung einfach, welches Dateiformat ihr gerne hättet. Natürlich dürfen sich auch Leser beteiligen, die es bereits gelesen haben. Das Buch ist derzeit auf Amazon erhältlich und wird in den nächsten Tagen auch in anderen Onlineshops (ePub, PDF) zur Verfügung stehen. Diesen Sommer folgt auch noch der Print über Amazon: http://www.amazon.de/verschollene-Rasse-Mensch/dp/B00L6H97EG/ Das Buch enthält Passagen, die für Jugendliche unter 16 Jahren nicht geeignet sind! Für alle noch nicht Entschlossenen, gibt es hier die Möglichkeit, in einer langen Leseprobe hinein zu schnuppern: http://www.bookrix.de/_ebook-celeste-ealain-die-verschollene-rasse-mensch/ (Achtung: noch das alte Buchcover!) Ich bin schon sehr neugierig auf euer Feedback und freue mich über eine spannende gemeinsame Leserunde :o) lg Celeste PS: eine Rezension auf Amazon und Co. sind gerne gesehen ;o)

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    • 269
  • Eine sehr abwechslungsreiche und originelle Geschichte...

    Die verschollene Rasse Mensch

    Melancholia

    Die 27-jährige Linnéa ist Journalistin, jedoch ist ihr Leben das reinste Chaos. Ihr Verlobter betrügt sie mit ihrer Schwester und bisher wurde noch kein Artikel mit ihrem Namen darunter veröffentlicht. Dazu bekommt sie die Chance als sie zusammen mit den bekannten Journalisten Miles auf eine Insel namens Manui reisen soll, um über die Gruppe Frauen zu berichten, welche völlig allein dort lebt – ohne Männer. Sie ahnt nicht, welche Geheimnisse sie entlüftet, wie gefährlich das sein kann unendeckte Dinge zu entdecken und vorallem, wie nah ihr das selbst geht… Das Buch ist in 33 kurze Kapitel unterteilt, die man gut abends vorm Schlafengehen lesen kann. Gezeichnet sind diese Kapitel von Perspektiven-, Zeiten- und Genrewechsel, die das Buch abwechslungsreich gestalten und die Spannung ins unermessliche steigen lassen. Die zahlreichen raffiniert eingebauten Wendungen unterstützen das natürlich! Schön war zu sehen, wie alle Fäden sich zum Ende hin zu einem Strang vereinigen und ein unglaublich tolles und passendes Finale formen, welches nicht zu kitschig ist und Platz für eigene Phantasien lässt. Der Schreibstil ist sehr schön locker und detailliert, was besonders gut ist um sich in die atemberaubende Unterwasserwelt mit ihrer speziellen Lebensweise hinein zu fühlen. Die Passagen haben mir am besten gefallen, denn ich war schon immer fasziniert von der Tiefe der Ozeane und dem artenreichen Leben darin. Man konnte sich alles genau vorstellen – die verschollene Rasse, vor allem Idris, die Meeresbewohner, die Charaktere und die verschiedenen Emotionen, die das Buch bietet. Von Spannung über Sprachlosigkeit und Angst bis hin zu Verwirrtheit, Leidenschaft und Liebe. Die Charaktere sind besonders schön und bedacht ausgeformt. Jeder hat seine ganz spezielle Art, die sich in vielen Hinsichten zeigt. Ob in den jeweiligen Reaktionen, Handlungen oder der Sprache. Idris zum Beispiel kennt viele Wörter die Linnéa aus der neuen Welt mitbringt gar nicht und Linnéa sind die vielen Riten der verschollenen Rasse sehr suspekt und kann sich nicht mit ihnen anfreunden. Die Grundidee des Buches ist sehr originell und mit vielen interessanten Gedanken zur Menschheit und dem Leben gespickt und die verschiedenen Genre die sich in dem Buch wiederfinden, lassen die fantasievolle Geschichte sehr realistisch wirken und demnach nicht einseitig. Die Sexszenen sind der Autorin auch besonders gut gelungen. Sie waren ebenso sehr detailliert, realistisch und sehr heiß. Sie wirkten nicht kurios und dahingeschrieben wie in vielen Büchern. Alles in allem handelt es sich um ein sehr abwechslungsreiches, spannendes Buch mit einer originellen Geschichte und atemberaubenden, raffinierten Wendungen!

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    • 3
  • Tolles Buch!

    Die verschollene Rasse Mensch

    Azahra

    "Die verschollene Rasse Mensch" ist ein schönes Buch, in dem wirklich für jeden Leser etwas dabei ist. Ich fand den Anfang des Buches gelungen weil das Tempo der einzelnen Geschehnisse richtige abgestimmt war und man nicht mit zu viel langweiligen "Bla Bla" von der Hauptstory aufgehalten wurde. Die zarte Liebe zwischen Linnéa Idris ist wundervoll erzählt und man fiebert richtig mit den Figuren mit. Die anderen Charakter waren auch alle sehr toll und sie hatten vor allem ein Herz! Das ganze Buch war harmonisch aufeinander abgestimmt und es ist wirklich sehr lesenswert, vor allem schon wegen der ein oder anderen lustigen Textstelle! Doch leider vergebe ich wegen dem Ende nur 4* :( Es hat mir nicht sonderlich gefallen, aber ich glaube, dass es wohl daran lag, dass ich nicht gerade so ein Liebhaber von zuckersüßen Happy Ends bin ;)

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    • 4

    Celeste_Ealain

    23. August 2014 um 09:36
  • Liebevolle Beschreibungen und immer gut für Überraschungen

    Die verschollene Rasse Mensch

    Yunika

    Linnéa ist eine gezeichnete Frau. Ihr Verlobter betrügt sie mit ihrer Schwester, die alles für sie ist. Die Arbeit ist die Hölle und ständige Panikattacken ziehen sie in ein tiefes Loch. Als ihr Chef sie auf Reise schickt um einen Artikel zu schreiben, verändert sich ihr Leben schlagartig. Sie wird in eine Unterwasserwelt entführt und soll ihrem Entführer wärme spenden. Dass sie sich annähern, hätte Linnéa nie gedacht. Idris, der Wassermensch zieht sie aus ihrem tiefen Loch. Jedoch nimmt die Beziehung ein drastisches Ende. Linnéa kämpft nun um ihr Leben und wünscht sich nichts mehr, als zu Idris zurück zu kehren. Auf der Suche nach der Wahrheit wird sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert und erlebt einige Sachen, mit denen man niemals gerechnet hätte. Das Inhalt ist wahnsinnig spannend. Ich war von der ersten Seite an gefesselt. Die Beschreibungen konnte ich mir richtig vorstellen und hatte direkt Bilder in meinem Kopf. Die Landschaften waren so liebevoll beschrieben, dass ich neidisch war, nicht selber die Hauptperson zu sein. Die Geschichte ist schlüssig und springt nicht großartig in der Zeit. Man kann der Geschichte super folgen. Ein paar stellen sind verwirrend, werden aber zum Ende hin aufgeklärt. Das hat die Spannung erhalten und sogar noch erhöht. Und ganz typisch für Celeste Elain ist, dass sie die Leser einfach nur überrascht. Es passieren einige Dinge, mit denen man einfach nicht rechnet oder einfach nur denkt, dass das nicht sein kann. Ich kann das Buch nur empfehlen. Es fesselt von der ersten Seite an und macht süchtig. Einfach top!

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    • 2
  • Eine Liebesgeschichte der besonderen Art!

    Die verschollene Rasse Mensch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich habe das Buch im Rahmen einer Autorenleserunde hier auf lovelybooks.de gewonnen und bin einfach nur begeistert über so ein wunderschönes Buch. Inhalt des Buches: Die 27-jährige Journalistin Linnéa ist am Tiefpunkt ihres Lebens angekommen. Sie hängt der Vergangenheit nach und dem was zwischen ihrem Ex-Verlobten und ihrer Schwester damals passiert ist. Sie war der wichtigste Mensch in ihrem Leben und nach dem Tod ihrer Eltern, das einzigste was ihr noch geblieben ist. Beruflich klappt es zurzeit auch nicht wie es Linnéa sich vorstellt. Sie möchte bekannt werden und endlich einen Artikel schreiben, der ihr endlich zum Erfolg verhilft und sie weiter bringt. Doch bald kommt der unerwartete Moment und sie darf mit ihrem Kollegen Miles Finham auf eine einsame Insel nach Manui fliegen. Dort sollen einsame Frauen leben und beide sollen für einen Artikel mehr über sie und ihren Lebensstil und ihre Herkunft herausfinden. Doch dann passieren Dinge, die mysteriöser nicht sein können und Linnéa erlebt eine wunderschöne Zeit in den Tiefen des blauen Ozeans und ihr Herz schlägt bald nur noch für diesen einzigartigen und wundervollen Ort mit seiner Artenvielfalt und einer neuen Spezies von Mensch. Meine Meinung zum Buch: Der Schreibstil des Buch ist einfach wunderschön und einzigartig. Die detaillierten Beschreibungen der Insel und der Unterwasserwelt der Aqualu sind einfach nur der Wahnsinn. So etwas schönes habe ich noch nie gelesen. Man hat immer den Eindruck, das man selber in dieser fantastischen Welt ist und kann sich super hineinversetzen und die Gedanken einfach mal in diese Welt abschweifen lassen. Die Hauptprotagonistin ist absolut sympathisch und auf ihre Art und Weise irgendwie ein einzigartiger Mensch. Sie hat mir sofort gefallen und dem Buch einen tollen Hauch verliehen, der ohne ihr nicht möglich gewesen wäre. Der Nebenprotagonist Idris, der eine spezielle Rasse von Mensch ist, ist total umwerfend und bezaubernd. Er ist so faszinierend und wunderschön beschrieben, das man sich auch gleich in ihn verlieben könnte, da bei mir eine gewisse Neugier entsteht was ihn, seinen Körper und seine speziellen Eigenheiten betrifft. Das Buch kann man echt allen empfehlen und ich gebe volle 5 Sterne, für eine atemberaubende Liebesgeschichte in einer Mischung aus Fantasy, Thriller und einer gewissen Art Dystopie. Einfach schön und super zu lesen, da diese intensive Spannung bis zum Schluss fortgeführt wird und die Auflösung erst auf den letzten Seiten kommt. Beeindruckend. Werde mir noch weitere Werke dieser tollen Autorin kaufen und lesen :)

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    • 3

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. August 2014 um 18:55
    Celeste_Ealain schreibt Hab gerade feuchte Augen bekommen und werde deine Rezi wohl noch öfter lesen ;o) Danke für das Lob und die Motivation!

    Das freut mich sehr das ich dir gerecht werden konnte :) dein Buch ist eben Wahnsinn :) mach weiter so und freue mich noch mehr von dir zu lesen :)

  • Eine faszinierende Idee, spannend und anrührend umgesetzt. Rundum gelungen!

    Die verschollene Rasse Mensch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Es passiert mir relativ selten, dass ich bei einem Buch denke: "Wow, das ist ja mal eine originelle Idee!" und es bei einer bloßen Idee nicht bleibt, die Story packt von der ersten bis zu letzten Seite. "Die verschollene Rasse Mensch" ist so ein Buch. Linnéa ist Journalistin. Ihr großer Traum ist es, dass in dem Top-Magazin, bei dem sie arbeitet, ein Artikel unter ihrem Namen erscheint. Doch sie ist persönlich wie beruflich am Ende. In der Redaktion reicht es nur für Hilfsarbeiten und seit sie ihre Schwester im Bett mit ihrem Verlobten erwischt hat, ist "Liebe" für sie vorbei. Da bekommt Linnéa die Chance auf eine Recherchereise. In einer Südseeidylle leben Frauen ohne Männer und bekommen doch Kinder, nur Mädchen. Des Rätsels Lösung ist anders als alles, was sie sich vorstellen konnte. Plötzlich geht es nicht mehr um einen Job. Linnéa muss um ihr Leben kämpfen. Und sehr schnell um den, den sie lieben lernt! Ein bisschen "Die Schöne und das Biest" meets "Avatar", bei aller Phantastik sehr glaubwürdig.

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    • 3
  • Muss der Mensch wirklich alles analysieren?

    Die verschollene Rasse Mensch

    Marion22

    Die Menschheit versucht, alles zu verstehen und zu analysieren, sich ständig weiterzuentwickeln und jegliche Geheimnisse des Lebens zu ergründen. Währenddessen sterben Pflanzen und Tiere aus, und sämtliche Versuche, sie zu retten, schlagen fehl. Was, wenn ich Ihnen nun erzähle, dass es Rassen gibt, die noch unentdeckt sind? Und dies bereits seit Tausenden von Jahren? Doch ich muss Sie warnen, diese Rasse will sich nicht entdecken und analysieren lassen ... Wenn Sie dieses Buch lesen, werden auch Sie das todbringende Tabu gebrochen haben ... Sind Sie bereit dafür, diese Bürde zu tragen? Als die 27-jährige Journalistin Linnéa von einer Ansammlung an Frauen auf einer bisher als einsam eingestuften Insel erfährt, ahnt sie noch nicht, dass dies die wahrscheinlich bahnbrechendste Entdeckung der gesamten Menschheitsgeschichte sein würde. Soweit der Klappentext. Was dann in diesem Fantasy-Roman geschieht ist einfach nur fantastisch. Linnéa hat privat eine herbe Enttäuschung erleben müssen über die sie nicht hinweg kommt. Als sie dann von einer einsamen Insel erfährt auf der eine Ansammlung von Frauen leben soll, reist sie mit dem erfolgreichen Reporter Fingham hin mit der Hoffnung, einen bahnbrechenden eigenen Artikel verfassen zu können. Hier erlebt sie Eindrücke die ihr Leben komplett auf den Kopf stellen und sie es völlig neu überdenken muss. Idris gehört der neuen Rasse an. Er ist ein Protagonist, der mir ziemlich schnell ans Herz gewachsen ist, auch oder gerade weil er anders ist als wir. Er zeigt Linnéa seine Welt, den Lebensraum als auch die Prinzipien seiner Rasse. Leider gibt es jedoch einige Menschen die diese neue Rasse unbedingt aufspüren und analysieren wollen. Celeste Ealaine ist hier ein bezauberndes Werk gelungen das mich gefesselt hat. Sie hat einen wunderbaren Schreibstil der es mir leicht gemacht hat in die Geschichte einzutauchen. Die Protagonisten werden so detailliert beschrieben das sie vor meinem geistigen Auge zum Leben erweckt wurden. Die Spannung und die bildhafte Beschreibung der Unterwasserwelt taten sein übriges. Dazu noch ein wenig Thrill und Liebe an den richtigen Stellen. Genau die richtige Mischung hat die Autorin hier gefunden und damit einen wundervollen Fantasyroman geschrieben. Wer sich richtig fallen lassen möchte und in eine wunderbare „neue“ Welt abtauchen möchte, der ist hier richtig gut bedient. Doch bleibt eine schale Frage offen. Muss der Mensch wirklich alles bis in den kleinsten Winkel entdecken, erforschen und analysieren. Reicht es nicht manchmal etwas einzigartiges einfach nur als einzigartig anzusehen und sich daran zu erfreuen? Erwähnenswert sind auch noch die wunderschönen Illustrationen von Reimund Frey, die perfekt zu dem Inhalt des Romans passen. Von mir eine klare Leseempfehlung.

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    • 4
  • Absolut lesenswert!

    Die verschollene Rasse Mensch

    Kartoffelschaf

    Inhalt: Fantasyroman mit einem Hauch Thriller und Prickeln. Tauchen Sie ab in eine andere Welt. Das Buch wurde mit Illustrationen von Raimund Frey ausgestattet und hat 375 Seiten. Lesevergnügen garantiert! Klappentext: Die Menschheit versucht, alles zu verstehen und zu analysieren, sich ständig weiterzuentwickeln und jegliche Geheimnisse des Lebens zu ergründen. Währenddessen sterben Pflanzen und Tiere aus, und sämtliche Versuche, sie zu retten, schlagen fehl. Was, wenn ich Ihnen nun erzähle, dass es Rassen gibt, die noch unentdeckt sind? Und dies bereits seit Tausenden von Jahren? Doch ich muss Sie warnen, diese Rasse will sich nicht entdecken und analysieren lassen ... Wenn Sie dieses Buch lesen, werden auch Sie das todbringende Tabu gebrochen haben ... Sind Sie bereit dafür, diese Bürde zu tragen? Als die 27-jährige Journalistin Linnéa von einer Ansammlung an Frauen auf einer bisher als einsam eingestuften Insel erfährt, ahnt sie noch nicht, dass dies die wahrscheinlich bahnbrechendste Entdeckung der gesamten Menschheitsgeschichte sein würde. Dieser Roman enthält Passagen, die für Jugendliche unter 16 Jahre nicht geeignet sind. Alle Personen und Namen innerhalb dieses Romans sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind zufällig und nicht beabsichtigt. Dieses Werk ist doppelt urheberrechtlich geschützt! Meine Meinung: Mich hat der Klappentext neugierig gemacht und ich bin nicht enttäuscht worden - Celeste Ealain schreibt einfach wundervoll eindrucksvolle Fantasyromane mit einem Touch Sci Fi - und dieses mal auch mit einem spannenden Thriller-Teil. Die Charaktere sind super durchdacht, alles andere als flach und die Protagonistin in ihren Handlungen nachvollziehbar. Der Spannungsbogen ist strets straff und nimmt im Lauf der Geschichte sogar noch zu, die Atmosphäre ist gerade in der eingangs so wichtigen Unterwasserwelt absolut einmalig anschaulich 'rübergebracht. Gerade besagte Welt hat es mir persönlich unheimlich angetan, ich bin mit Linnèa mit Delphinen und Mantas geschwommen, habe Putzerfischen bei ihrer Arbeit "zugeschaut" und mysteriöse Höhlen erforscht. Nebenher habe ich das Volk der Aqua' Lu kennengelernt - einer einzigartigen Rasse aus Hybriden, deren Frauen an Land und deren Männer im Wasser leben. Die Idee dazu ist einfach hinreißend, gepaart mit einer Portion Romantik und Liebe, Dramatik und prickelndem Sex, Thrill und mysteriösen Geheimnissen. Geschrieben über unterschiedliche Zeitetappen und aus der Sicht unterschiedlicher Charaktere tappt der Leser zeitweilig im Dunkeln, was Handlungen, Orte oder Personen betrifft, das ist wirklich toll, da am Ende dann alles doch ganz anders ist als erwartet. Gerade das Ende hätte stimmiger nicht sein können, ich war sowohl damit, als auch mit der gesamten Handlung absolut glücklich und kann dieses Buch allen Fans des Fantasy-Genres empfehlen. Celeste Ealain kreiert wundervolle Welten, die so ganz abseits des Mainstream sind - und gerade das liebe ich. :) 5 Sterne und eine definitive Leseempfehlung.

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    • 3

    Kartoffelschaf

    26. July 2014 um 23:02
    Celeste_Ealain schreibt Absoluter Kreischalarm und vielen, lieben Dank für dein tolles Feedback in der Leserunde und diese Rezi ;o) Ich freue mich wahnsinnig!

    Ehre, wem Ehre gebührt. ;)

  • Tolles Unterwasser-Abenteuer

    Die verschollene Rasse Mensch

    ClaudisGedankenwelt

    Man begegnet zunächst Linnèa und Sam. Beide arbeiten als Journalisten für Bannet. Bannet ist nicht gerade die sympathische Art von Chef und setzt beide ganz gewaltig unter Druck, weil er eine wahnsinns Story erwartet. Da kommt Sam eine Idee... Er hat von einer Insel gehört auf der nur Frauen leben und die einer bisher unerforschten Lebensweise folgen. Linnèa soll auf diese Insel reisen und in Erfahrung bringen, was da genau geschieht. Sie nimmt das Angebot an und reist mit einem ihr vor die Nase gesetzen Kollegen dorthin. Doch dann geschieht etwas mit dem Liinèa in ihren kühnsten Träumen nicht gerechnet hätte. Sie entdeckt etwas, das die ganze Zeit verborgen vor der Menschheit lag und sie erlebt das Abenteuer ihres Lebens. Doch wird sie dieses Abenteuer überstehen? Der Autorin ist hier eine gelungene Mischung aus Fantasy, Abenteuer und Liebe gelungen. Die Geschichte hat einen völlig neuen Ansatz und hat mir von der Idee und den Grundlagen her gut gefallen. Die einzelnen Charaktere waren so gut beschrieben, dass ich mir jeden einzelnen richtig gut vorstellen konnte. Auch in die Charaktere hineinversetzen war ohne weiteres möglich, da die Gefühlswelt jedes Einzelnen nachvollziehbar und verständlich war. Einige Charaktere mochte man sofort, andere waren weniger liebenswert, aber diese "Bösewichte" gehören überall dazu. Der Spannungsbogen hat mir auch gut gefallen. Ich habe von Anfang an mitfiebern können und war sehr gespannt wie die Geschichte sich noch entwickelt. Lediglich im Thriller-Teil hätte ich mir eine kleine Überblende in die Tiefen des Meeres gewünscht um zu erfahren, was da gerade passiert. Insgesamt konnte mich die neue und frische Idee der Autorin überzeugen und ich kann das Buch allen empfehlen, die mal etwas Neues lesen möchten. Ich vergebe hier: ★★★★☆

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    • 2

    KruemelGizmo

    25. July 2014 um 20:07
  • Spannend bis zum Schluss

    Die verschollene Rasse Mensch

    elviraz

    21. July 2014 um 20:44

    Das Buch hat mir außerordentlich gut gefallen. Bemerkenswert fand ich das Talent der Autorin, immer mehr Spannung aufzubauen und viele kleine Puzzleteilchen zu "verstreuen", die sich allmählich zu einem großen Ganzen zusammenfügen. Dieses Buch ist sehr eine gelungene Mischung aus Liebe, Fanatsy und Thriller, die durch einen flüssigen, sehr anschulichen Erzählstil, vielseitige Charaktere und einige unerwartete Wendungen überzeugt.  Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten, man fiebert mit den Protagonisten mit, ob es ein Happy-End geben wird und rätselt gleichzeitig, wie ein solches aussehehen könnte. Für alle, die gern mal eine außergewöhnliche (Liebes-)Geschichte lesen, ist es sehr zu empfehlen.

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  • ein Unterwassermärchen

    Die verschollene Rasse Mensch

    Aleena

    Liebt ihr es in fremde Welten abzutauchen, im Wahrsten Sinne des Wortes? Liebt ihr Fantasy Romanze und Thriller? Mögt ihr knisternde Erotik und fremde Geschöpfe? Ja dann seid ihr genau richtig. Ohne viel schreiben zu müssen, könnt ihr all das bei diesem Buch erleben, dazu kommt noch ein fantastischer Schreibstil, der lesen einfach zum Genuss werden lässt. Um was dreht es sich? Vor tausenden von Jahren entwickelte sich eine Rasse, fernab des Menschen, unentdeckt unter dem Meer. Halb Mensch und halb Wasserwesen. Die Aqua’lu sind ein stolzes Volk, bisher unentdeckt vom Menschen und trotzdem schon fast ausgerottet, denn viele gibt es nicht mehr. Um ihre Rasse zu schützen bleiben die Aqua’lu lieber unter sich, doch der Mensch dringt in ihr Territorium ein, ausgerechnet eine Reporterin. Die 27 jährige Linnera macht sich auf, eine Insel zu entdecken, wo ein Dorf nur mit Frauen und Kindern existiert. Doch kaum angekommen, erfährt sie den Grund, warum nur Frauen auf der Insel leben und trotzdem schwanger sind. Linnera wird von einem Wasserwesen entführt, in den Tiefen des Meeres wird sich ihr Schicksal erfüllen. Ein unvergessliches Meeresabenteuer…. Und wieder ein Buch der Autorin verschlungen, ihre Geschichten faszinieren mich und begleiten mich schon eine ganze Zeit und immer wieder versinke ich in ihre Traumwelten. Wahrlich Fantasy Welten, die man auch so gern entdecken möchte. Geschichten die nicht nur aus blöden Fakten bestehen, sondern die einen, diese Welten auch anders entdecken lassen kann. Fremde Wesen, die zwar fremd, aber auch irgendwie doch nicht sind. Liebe und der Hauch Erotik dabei, machen die Geschichten unverwechselbar erzählt. Ich möchte in die Geschichten hineinschlüpfen, die wunderschön beschriebenen Settings mit eigenen Augen sehen, erleben was die Charaktere erleben, einfach dieses Abenteuer genießen mit allem was dazu gehört. Ich bin sowas von gespannt, was als nächstes kommt. Welche unentdeckte Rasse, oder Welt wird sich mir noch öffnen? Wenn ihr auch sagt, ja das ist genau das was ich auch liebe, dann schaut euch einfach all ihre Bücher an, die sind einfach nur klasse. Eine Neuentdeckung..

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  • Abtauchen in eine andere Welt....

    Die verschollene Rasse Mensch

    Fadenvogel

    13. July 2014 um 14:03

    Ich kann nur jedem raten, mal ein Buch von Celeste Ealain in die Hand zu nehmen. Es ist Fantasy, aber mit nachvollziehbaren Figuren. Es ist sexy, aber nicht plump. Es ist unvorhersehbar (diesmal wirklich sehr) und es ist spannend. Eine abgeschiedene Insel im Pazifik wird für unbewohnt gehalten – doch man findet auf ihr eine Gruppe eingeborener Frauen. Keine Männer weit und breit. Ihre Lebensweise wirft Fragen auf. Woher kommen die Kinder? Wer besucht diese Frauen, die sich für die Frauen der Götter halten? Die Insel gilt für die anderen der Inselgruppe als verflucht, doch was ist ihr Fluch? Linnéa ist Journalistin und versucht, in ihrem Job Fuß zu fassen. Viel ist ihr im Leben nicht übrig geblieben. Von ihren Familie verletzt lässt sie keinen mehr an sich heran. Sie lebt abgekapselt für ihren Job und Psychotherapiesitzungen und schlaflose Nächte begleiten ihr unruhiges Wesen. Sie ist tatsächlich zerbrochen und gebrochen worden. Der Auftrag, sich ihren journalistischen Namen endlich mit der Geschichte über die Insel zu machen, kommt da gerade recht. Sie reist tausende von Kilometern auf die scheinbar unbewohnte Insel. Auf der Insel, auf der ein Fluch liegt und sie bricht unerwartet ein jahrtausendealtes Tabu. Sie wird dort in eine völlig andere Welt hineingezogen. Eine Welt, die schillernd ist, abstoßend und anziehend zugleich, als Gefangene und Eindringling. Ein Thriller auf Leben und Tod beginnt. Mehr

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