Nachdem am 3. Mai 1977 die 16jährige Lydia Lee nicht zum Frühstück auftaucht und nirgendwo zu finden ist rufen ihre Eltern die Polizei. Was sie noch nicht ahnen ist das Lydia bereits tot ist. Als die Polizei ihren toten Körper aus dem See in der Nähe ihres Hauses bergen, stellt sich nun die Frage ob es Mord oder Selbstmord war. Ihre ehrgeizige Mutter Marylin geht von einem Verbrechen aus, ihrem Vater James, der Sohn chinesischer Einwanderer ist, bricht es das Herz, ihre jüngere Schwester Hannah ahnt was passiert ist traut sich aber nichts zu sagen und ihr älterer Bruder gibt den gleichaltrigen Nachbar Jack die Schuld. Nach und nach erfährt man die traurige Wahrheit wie Lydia zu Tode kommt und jeder in der Familie mit seiner Trauer umgeht.
Die Story des Buches ist emotional, traurig und auch teilweise nachvollziebar und zeigt wie zerbrechlich eine Familie sein kann, wenn man nicht richtig mit einander kommuniziert. Es ist unheimlich tragisch zu sehen wie die Eltern ihre eigenen Wünsche auf ihre Tochter projizieren und sie dadurch eigentlich ersticken.
























