Celia Friedman Die Seelenkriegerin

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Inhaltsangabe zu „Die Seelenkriegerin“ von Celia Friedman

Der Kampf gegen die Seelenfresser erreicht seinen spannenden Höhepunkt: Die Hexenkönigin Siderea Aminestas ist entschlossen, sich mithilfe der Ungeheuer an der ganzen Menschheit zu rächen. Während sich der Büßermönch Salvator von den Magistern und ihrer parasitären Zauberei abwendet, um seinem eigenen Glauben zu folgen, bereitet sich Kamala auf die letzte Schlacht vor. Als einzige Frau unter den Magistern ist sie todesmutig genug, um den Seelenfressern entgegen zu treten. Doch dazu muss sie sich mit Colivar verbünden, der selbst dunkle Geheimnisse hütet. Werden die Seelenfresser über die Menschheit herfallen, oder kann Kamala mit ihren Verbündeten in dieser Schlacht doch noch den Sieg erringen?

Eine grandiose Triologie!

— vicky_1990

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  • Rezension zu "Die Seelenkriegerin" von Celia Friedman

    Die Seelenkriegerin

    horrorbiene

    24. January 2013 um 16:34

    In Band drei setzt sich die Geschichte aus dem zweiten Teil nahtlos fort, wenn auch etwas anders als erwartet, denn zunächst erfährt der Leser einige Dinge, die für die spätere Handlung wichtig sind, doch ohne dass die Hauptcharaktere maßgeblich teilhaben. Dies hätte mir den Wiedereinstieg in das Buch, wäre die Lesepause größer gewesen, sicherlich erschwert – so hatte ich jedoch keine großen Probleme. Doch bald geht auch die Haupthandlung weiter: Eine Seelenfresser-Königin befindet sich im Großkönigreich und muss beseitigt werden, doch auch Siderea Aminestas ist eine große Gefahr – wenn nicht die größte – für den Fortbestand der Menschheit. Alle drei Bücher verströmen einen anderen Charme und sind für sich genommen anders: Band eins war geprägt von der Reise Andovans zu der Quelle seines Leidens: Kamala. Dass sie ihren eigenen Konjunkten fand und sich auch noch in ihn verliebte hat den Reiz dieses Buches ausgemacht. In Band zwei wird die Bedrohung der Seelenfresser offenbar, doch fand hier vor allem Charakterentwicklung statt. Im dritten und abschließenden Band weisen alle Zeiger auf den finalen Kampf gegen die Seelenfresser. Doch warten die Helden des Buches nicht ab, bis die Seelenfresser zu übermächtig werden. Ganz nach dem Motto: Angriff ist die beste Verteidigung gehen sie sehr offensiv vor, doch ist diese Strategie auch von Erfolg gekrönt? In diesem Band werden endlich lang gehütete Geheimnisse – über die Seelenfresser, den ersten Krieg gegen sie und was Colivar mit dem ganzen zu tun hat – gelüftet. Das lange Mitraten hat ein Ende und die Auflösung fand zu meiner Zufriedenheit statt – im Prinzip konnte man sich aus dem Zusammenhang das eine oder andere zusammenreimen, doch ich war froh, endlich Gewissheit zu haben. Mit Band drei schließt Friedman mit Erzählstil und Atmosphäre an die Vorgänger an. Dieses Buch – wie auch die anderen – lässt sich hervorragend lesen, es ist spannend und regelrecht mitreißend. Am besten gefallen hat mir jedoch das Miträtseln. Das Finale hat meinen Geschmack getroffen und so schließt die Autorin diese wunderbare Trilogie mit diesem Buch sehr passend ab. Fazit: Diese Trilogie ist eine Bereicherung des Fantasy-Genres. Jedes Buch ist für sich gesehen anders mit seinem eigenen Charme und Schwerpunkthandlung. Ich habe sie alle drei sehr gern gelesen und kann die Trilogie uneingeschränkt weiterempfehlen. Doch eine Einschränkung gibt es: Bitte bei Band eins anfangen!

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  • Rezension zu "Die Seelenkriegerin" von Celia Friedman

    Die Seelenkriegerin

    Wolfspeaker

    14. December 2012 um 21:31

    Das Cover von “Die Seelenkriegerin” schließt nahtlos an die beiden vorherigen Bände der Reihe an. Während sich die Hintergrundfarbe über gelb beim ersten Band und blau im zweiten nun zu grün verändert hat, bleiben der im Hintergrund befindliche Schriftzug und der Baum bestehen. Konnte man die Frau auf dem Cover im ersten Band nun erahnen, kann man nun Gesicht und Haare erkennen – die Hauptperson der Geschichte, Kamala, lässt sich nun fast eindeutig identifizieren. Mir gefallen sowohl der durchgängige Stil als auch die Art des Covers – im Regal sehen die Bücher damit zusammen richtig gut aus. Morati und Magister stehen durch die Rückkehr der Seelenfresser einer fast unbesiegbaren Bedrohung entgegen. Eine Bedrohung, die alte Zwiste in den Hintergrund und neue Bündnisse in greifbare Nähe rückt. Einige alte Geheimnisse werden enthüllt, während weitere – alte und neue – im Verborgenen schwellen. Nun wird sich zu zeigen, ob ein neues Bündnis geschmiedet und gehalten werden kann – und ob ein Sieg über die Seelenfresser tatsächlich noch möglich ist. “Die Seelenkriegerin” ist der dritte Band der Reihe um die Magisterin Kamala. Und er sollte definitiv auch als dritter Band in der Reihe gelesen werden. Auch mit der wirklich gelungenen Zusammenfassung des bisherigen Geschehens beginnend mit “Was werden die Spielleute in späteren Zeiten singen von den letzten Tagen vor der entschiedenen Schlacht?” war es selbst mir nicht möglich, sämtliche vergangenen Geschehnisse wieder ins Gedächtnis zu rufen. Die Geschichte selbst hat mich jedoch im Nu wieder gefesselt. Diesmal beginnt Celia Friedman ihre Geschichte in der Vergangenheit: Mit dem ersten Aufeinandertreffen der Magister Colivar und Ramirus. Erst nur die Beziehung von Colivar und Ramirus beleuchtend erkennt man als Leser bald, dass diese Begebenheit den Grundstein für die Zivilisation der Magister legte. Aber damit nicht genug wird innerhalb der Geschichte langsam mehr über Beweggründe und Antrieb der Magister enthüllt – und ihre Verbindungen zu den Seelenfressern. Mit diesem Wissen fällt es einem nun weit leichter, die Magister (und auch Kamala) zu verstehen. Und das ist bei Hauptpersonen, die ihre Magie durch die Lebenskraft anderer Menschen (die sie abfällig als Morati bezeichnen) gewinnen bei aller Sympathie nicht ganz so einfach. Auch wenn ich gestehen muss, dass ich trotz der moralischer Fragwürdigkeit stets mit Kamala mitgefiebert habe. In “Die Seelenkriegerin” wachsen nun die bekannten Hauptpersonen – Magister, aber auch Morati – über sich hinaus. Aus dem ehemaligen Büßermönch Salvator wird ein Herrscher, wie es die wenigsten erwartet haben; rivalisierende Magister reichen einander die Hand zum Bündnis – und auch die Beziehung zu einem weiblichen Magister (den es den Magistern nach nicht geben dürfte) wird heimlich gepflegt. Die ehemalige Hexenkönigin beginnt ein Imperium aus Sand zu schaffen – während die Seelenfresser, die ihr folgen, das Land mit Düsternis und Leid überziehen. Ein Leid, vor dem auch die Verbündeten der Königin nicht ewig die Augen verschließen können. Die Trilogie strebt damit einem wirklich fantastischen Höhepunkt entgegen. Intrigen, spröde Bündnisse, Fallen und Fallstricke an jeder Ecke, dunkle Geheimnisse aus längst vergessener Vergangenheit, spannende und blutige Kämpfe, aber auch die langsame Entwicklung von Verständnis und sogar die zarten Blüten einer aufkeimenden Liebe – “Die Seelenkriegerin” bietet dem Leser wirklich alles, was gute Fantasy ausmacht. Und auch wenn die Trilogie an sich sowohl in der Idee als auch in der Umsetzung schon weit aus der breiten Masse herausragt, mit diesem Band schafft es Celia Friedmann wirklich, die Vorangegangenen noch zu toppen.

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