Celia Friedman Die Seelenzauberin

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Inhaltsangabe zu „Die Seelenzauberin“ von Celia Friedman

Seelenfresser sind seltsame Wesen mit Körpern wie lange schwarze Schlangen und Flügeln wie die einer Libelle. Diese Dämonen sind unverwundbar, und nur eine magische Barriere, der Heilige Zorn, hält sie in Schach. Doch dieser Schutz wird zerstört, und nun bedrohen die Unwesen Kamalas Welt. Einziger Ausweg ist die Erweckung der Lyr, doch diese schlafen noch tief und fest … Endlich liegt die spannende Fortsetzung von 'Die Seelenjägerin' auch im Taschenbuch vor. Für alle Freunde düsterer Geschichten um Magie und den Preis, den die Menschen dafür zahlen müssen.

Wunderschöne Geschichte

— cat10367
cat10367

Eine grandiose Triologie!

— vicky_1990
vicky_1990

Weiterhin super. ;)

— Schichsahl
Schichsahl

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  • Rezension zu "Die Seelenzauberin" von Celia Friedman

    Die Seelenzauberin
    horrorbiene

    horrorbiene

    29. December 2012 um 13:58

    In Band zwei setzt sich die Geschichte aus dem ersten Teil nahtlos fort: Kamala muss sich von den Strapazen des Kampfes mit dem Seelenfresser erholen und folgt – ganz der Tradition der Magister um Wissen zu erlangen – zwei Hütern auf einer Expedition zum Heiligen Zorn. Was sie dort finden wird die bisherige Welt verändern. Im Großkönigreich wird ein Büßermönch zum neuen König gekrönt und die Hexenkönigin wittert eine Möglichkeit zur Einflussnahme. Ihr Seelenfeuer widerrum ist mittlerweile so ausgebrannt, dass ihr nur noch wenig Lebenszeit vergönnt ist und da ihr die Magister nicht zu helfen scheinen, vertraut sie auf ganz andere Mächte. Diese breiten ihre Fühler auch noch an anderer Stelle aus und ein ausgeklügeltes Netzwerk wird deutlich. Da kann nur noch eines helfen: Die Macht der Lyr muss geweckt werden. Doch wie soll das von statten gehen und wie kommt es, dass Magister Colivar so viel weiß?! Band eins habe ich regelrecht verschlungen. Er war geprägt von der Reise Andovans zu der Quelle seines Leidens: Kamala. Dass sie ihren eigenen Konjunkten fand und sich auch noch in ihn verliebte hat den Reiz dieses Buches ausgemacht. Da Andovan am Ende des ersten Bandes starb, musste dieses Buch nun von gänzlich anderem Charakter sein. Tatsächlich ist es das auch. Die Seelenfresser sind wieder da und sie gehen scheinbar in der Seele verwurzlte Verbindungen ein. Die Seelenfresser sind demnach nicht einfach zurückgekehrt, sondern sind Teil einer großen Verschwörung, die schon größere Bahnen gezogen hat, als alle bisher dachten. Dies wird innerhalb des Buches Schritt für Schritt aufgedeckt, wobei Perspektivwechsel und Zeitsprünge so geschickt eingesetzt wurden, dass der Plot richtig spannend wurde und die Seiten wieder einmal nur so dahin flogen. Auf diese Weise enthält Band zwei noch eine ganze Menge mehr Spannung und Tiefgang als Band eins. Dabei erlebt der Leser, wie sich die Charaktete entwickeln und so manche Veränderung durchmachen. Allen voran Kamala, die zwar eine Magisterin ist, doch ihr “Menschsein” liegt noch nicht so weit zurück, dass ihr menschliches Verhalten gänzlich abhanden gekommen ist. Dies führt z.T. zu sehr interessanten Konflikten, doch könnte die Figur noch etwas tiefgründiger gestaltet werden. Dies ist allerdings nicht von entscheidender Bedeutung, ist sie doch nur eine Figur auf dem großen Schachbrett. Friedmans Erzählstil ist einfach gehalten und schafft es durch die Perspektiven und die Einblicke in die Gegenseite nicht nur Spannung aufzubauen, sondern auch eine gehörige Portion Atmosphäre. Fazit: Die Seelenzauberin ist wie auch schon der erste Teil ein Fantasy-Buch mit besonderen Qualitäten, dass sich erfrischend von der Masse abhebt, gut, spannend und atmosphärisch geschrieben ist und meiner Meinung nach viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommen hat. Band zwei erhält nun durch die verschiedenen Komplotte, die nach und nach zu Tage treten noch mehr Tiefgang und Spannung. Ich kann die Trilogie nur wärmsten empfehlen und freue mich schon darauf, bald Band drei lesen zu können!

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  • Rezension zu "Die Seelenzauberin" von Celia Friedman

    Die Seelenzauberin
    Tete

    Tete

    26. July 2011 um 14:02

    Super Fortsetzung zur Seelenjägerin! Genauso spannend und fesselnd. Etwas verwirrend sind zuerst die vielen Sichtwechsel aber nach und nach kommt alles zusammen und wird klarer.
    Durch das eher offene Ende stehen noch viele Fragen offen! Ich freue mich auf den dritten Teil! =)

  • Rezension zu "Die Seelenzauberin" von Celia Friedman

    Die Seelenzauberin
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. March 2011 um 16:55

    Seelenzauberin ist die Fortsetzung von Seelenjägerin und knüpft direkt an das Ende des ersten Teils an. Die Bedrohung durch die Seelenfresser nimmt schreckliche Dimensionen an. Die einst errichteten Schutzwalle, genannt Speere, beginnen zu verfallen und verlieren ihre Magie. Somit besteht die Möglichkeit für die Seelenfresser in diese Welt überzutreten. Nachdem Kamala während des Kampfes mit dem Seelenfresser, der das Königshaus bedrohte, fast ihr Leben verloren hätte, kommt sie wieder zu sich und heftet sich, in Gestalt eines Vogels, von ihrer Neugier getrieben, an die Fersen von Rhys. Der ihrem verstorbenen Geliebten, Prinz Andovan Aurelius, so ähnlich sieht. Rhys konnte den Seelenfresser in allerletzter Sekunde töten und wurde nun mit dem Auftrag betraut den kaputten Speer zu untersuchen. Während Rhys mit Kamala auf den Fersen gen Norden reist, gehen weit hinter der nördlichen Grenze furchtbare Dinge vor sich. Das dort Lebende Volk dient den Seelenfressern. Sie haben einen Weg gefunden sich mit den Seelenfressern zu verbinden und so zu beherrschen, ja sogar mit ihnen Eins zu werden. Einzig ein stures Weibchen macht ihnen das Leben schwer, aber auch dafür gibt es schon eine Lösung. Nachdem Kamal sich zu erkennen gegeben hat und Rhys aus einer gefährlichen Situation befreit hat, reisen beide nun gemeinsam zu den Speeren um dort die schreckliche Wahrheit herauszufinden. Auch das Königreich steht vor einer Wende. Nachdem der König Dante Aurelius gestorben ist muss der Thron nun neu besetzt werden. Thronerbe ist einer der Söhne Dante und Gwynofars. Er hat die letzten Jahre als Mönch in einem Kloster verbracht und hält an seinen Prinzipien mit aller Macht fest. Doch diese Prinzipien lassen sich nicht mit dem Erbe des Throns vereinbaren. Die Charaktere sind wieder sehr schön ausgearbeitet, besonders Kamala hat sich entwickelt. Ihre verletzliche Seite kommt immer wieder zum Vorschein und sie hadert mit ihren Gefühlen. Sie verspürt Mitleid und ihr Beschützerinstinkt wird geweckt. Ganz neue Seiten, die sie glaubte niemals haben zu können, wenn man ihre Vorgeschichte betrachtet. Rhys, halbbruder der Königin Gwynofar, unehelich gezeugt und als Bastard verschrien, leidet stark unter diesem Umstand. Zwar wurde er von seiner Stiefmutter akzeptiert und darf auch am königlichen Hofe leben, dennoch fühlt er sich ausgeschlossen. Als er die Wahrheit über die Speere herausfindet gerät seine Welt ins Wanken. Sein Glaube und alles wofür er bisher lebte und kämpfte scheinen sich in Luft aufzulösen. Die Frage, ob er die Wahrheit erzählen oder für sich behalten soll löst in ihm ein Gefühl aus, gegen dass er nicht ankommt. Siderea einst die starke, selbstbewusste und schöne (dank der Hilfe vieler Magister) Hexenkönigin, deren Position viel Einfluss auf die Politik hatte, sieht ihre Macht und sich dahin siechen. Ihr Leben ist nicht mehr lang, dass weiß sie, aber sie kann und will es noch nicht loslassen, will nicht wahrhaben, dass es schon vorbei sein soll. Sie ist verzweifelt und lässt sich in diesem Wirrwarr von Gefühlen auf einen Handel mit schwerwiegenden Folgen ein. An dieser Stelle darf man auch nicht Königin Gwynofar vergessen. Die Frau, die das Königreich zusammenhält. Die alles dafür tut, damit ihr Sohn als neuer König anerkannt wird und im Hintergrund Fäden zieht um auch die Sicherheit des Landes zu gewährleisten. Selbstsicher, mutig und klug, dass zeichnet sie aus. Sie wird von einem Schicksalsschlag nach dem anderen getroffen und lässt sich dennoch nicht in die Knie zwingen. Sie kämpft weiter und wächst daran. Fazit: Fr. Friedman hat eine wahrlich wunderbare Fortsetzung geschrieben, man trifft auf viele neue und altbekannte einzigartige, charakterstarke Figuren. Fr. Friedman hat tolle neue Ideen und eine sagenhafte Fantasie.

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  • Rezension zu "Die Seelenzauberin" von Celia Friedman

    Die Seelenzauberin
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. February 2011 um 11:42

    Mehr Rezensionen von mir findet ihr auf meinem Blog: anima-libri.de Der zweite Band in Friedmans Magister-Trilogie schließt übergangslos an “Die Seelenjägerin” an. Die junge Kamala, die geschafft hat, was zuvor keiner Frau gelungen ist und nun die einzige Frau in der Gemeinschaft der Magister ist. Doch die restlichen Magister stehen ihr nicht unbedingt wohlgesonnen gegenüber. Sie sehen ihren Einfluss auf die Politik durch die junge Frau gefährdet. Doch wie bereits im ersten Band angedeutet, müssen sie einsehen, dass ein weit größeres Übel ihre Gemeinschaft zu gefährden droht. Friedman gelingt es, woran sonst so viele Autoren scheitern. Ihre Fortsetzung kann es locker mit dem vorherigen Buch aufnehmen, über der Geschichte schwebt der selbe dunkle Schatten, sie ist genauso spannend und fesselnd und voller unerwarteter Wendungen. Zu Kamalas Geschichte kommt noch ein zweiter Handlungsstrang hinzu und so erfährt der Leser auch von Nyuku und seiner Geschichte. Es werden neue Charaktere und mit ihnen neue Sichtweisen eingeführt und die alten Charaktere entwickeln sich ebenfalls weiter, sodass die Handlung nichts von ihrer Spannung verliert. Eine absolut würdige Fortsetzung, die mindestens ebenso gut ist wie “Die Seelenjägerin” und definitiv Lust auf mehr macht.

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  • Rezension zu "Die Seelenzauberin" von Celia Friedman

    Die Seelenzauberin
    Wolfspeaker

    Wolfspeaker

    10. November 2010 um 21:49

    Mit die “Die Seelenzauberin” führt Celia Friedman die Geschichte aus “Die Seelenjägerin” um die Zauberin bzw. Magisterin Kamala fort. Das Buch macht dies auch schon optisch deutlich. Das Buchformat entspricht dem des vorherigen Bandes und die Gestaltung der beiden Cover ist sehr ähnlich, hat also einen hohen Wiedererkennungswert. Wie beim ersten Buch zeigt das Cover des Buches eine verhüllte Gestalt – vermutlich Kamala- und im Hintergrund eine Auszug aus einem alten Dokument. Die Geschichte schließt nahtlos an den ersten Band der Reihe an, führt aber einen weiteren Handlungsstrang ein – Die Geschichte des Jungen Nyuku, der sich den Kannoket anschließt und sich wie diese mit den gefürchteten Seelenfressern verbündet. Kamala ist nach dem im ersten Band beschriebenen Kampf gegen den Seelenfresser verletzt zu ihrem alten Meister, dem Magister Ramirus, geflohen. Dieser versorgt Kamalas Wunden, bevor er sie warnt: Nach dem Magistergesetz ist er verpflichtet sie auszuliefern. Nur ein immenser Wissenschatz kann sie dann noch vor dem drohenden Tod retten. Kamala flieht und beschließt sich das Wissen der Hüter um den Heiligen Zorn, die Speere, die diesen hervorrufen und die Seelenfresser anzueignen um die Gemeinschaft der Magister zu beeindrucken. Um dies zu erreichen folgt sie den Hütern Rhys und Namanti in die Berge … Währenddessen übernimmt Salvator Aurelius, der Bruder ihres gestorbenen Geliebten, den Thron des Großkönigs. Als ehemaliger Mönch möchte er sein Reich ohne die Hilfe der Magister gegen die drohende Gefahr – Die Rückkehr der Seelenfresser – schützen. Die Hexenkönigin Siderea schmiedet derweil ihre ganz eigenen Pläne. Da die Magister sie nicht in das Geheimnis ihrer Macht einweihen wollen sucht sie ihren eigenen Weg, ihr schwindendes Seelenfeuer zu erneuern. Das geheimnisvolle Angebot eines Fremden kommt ihr da gerade recht… Rhys und Namanti werden in den Bergen von den abtrünnigen Hütern aus Alkalien überfallen, denen nur Rhys mit Kamalas Hilfe entkommen kann. Nach ihrer Flucht in die Berge machen die zwei eine erschreckende Entdeckung: Einer der Speere ist zerbrochen und die Magie, die die Seelenfresser bisher gebannt hat, verblasst. Sie kopieren die Zeichen der Speere und hoffen so einen Hinweis zu finden, wie sich die alte Magie erneuern lässt. Aber Kamala lässt Rhys und die Hüter nicht an ihrem ganzen Wissen teil haben, sondern verkauft einen Teil davon an den Magister Lazaroth. Dieser gibt sein Wissen jedoch weiter und gemeinsam rüsten Magister und Hüter eine Expedition in die Berge aus, um eine Invasion der Seelenfresser zu verhindern… Auch wenn das Lesen des ersten Teiles schon eine Weile zurück liegen mag, zieht Celia Friedmann den Leser schnell zurück ins Geschehen. Durch Kamalas Begegnung mit ihrem Lehrmeister zu Beginn des Buches und die Rückblicke auf den Kampf gegen den Seelenfresser, der gegen Ende des ersten Bandes der Reihe stattfindet, kommen dem Leser die Erinnerungen an das zuvor Geschehene schnell zurück. Und das ist auch gut so, denn die Geschichte verliert nicht an Spannung und Geschwindigkeit. Ehe sich der Leser versieht befindet er sich in einer weiteren Episode um den Kampf gegen die Seelenfresser, der nun auch von der gegnerischen Seite beleuchtet wird. Die Geschichte gewinnt dadurch an Tiefe und wird so nur noch interessanter. Die aus dem ersten Band bekannten Figuren entwickeln sich weiter (gerade Kamala), aber auch neue Figuren kommen ins Spiel und bringen neue Denkrichtungen und Sichtweisen ins Geschehen. Die gefürchteten Seelenfresser werden genauer beschrieben, sowohl von Gegnern als auch Verbündeten – die Feinde nehmen langsam Gestalt an. Alles in allem eine spannende Fortführung des ersten Bandes, die sowohl ein Wiedersehen mit alten Freunden (und Feinden) verspricht, als auch neue Begegnungen und Ideen. Einziges Manko: Das Ende ist sehr offen, der Kampf noch nicht geschlagen und auf die Fortsetzung muss der Leser wohl noch eine Weile warten…

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