Celia Jansson

 3.9 Sterne bei 34 Bewertungen

Neue Bücher

Der unerwartete Weihnachtskuss

Neu erschienen am 09.11.2018 als E-Book bei .

Alle Bücher von Celia Jansson

Sunford - Verführung eines Gentleman

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 (13)
Erschienen am 01.12.2015
Feuererbe: Lee und Caldwell 1

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 (10)
Erschienen am 29.04.2018
Liebe in fünfzehn Lektionen

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 (9)
Erschienen am 23.05.2017
Aljoschas Tanz

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Erschienen am 18.12.2017
Wiedersehen mit Mark

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Erschienen am 30.08.2013
Der unerwartete  Weihnachtskuss

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 (0)
Erschienen am 09.11.2018

Neue Rezensionen zu Celia Jansson

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Korikos avatar

Rezension zu "Feuererbe: Lee und Caldwell 1" von Celia Jansson

Interessanter Serienauftakt mit Schwäche und Potenzial nach oben
Korikovor 6 Monaten

Story:
Jessie Wheelers Welt steht Kopf, als er eines abends in einer Bar erstmals mit dem übernatürlichen in Berührung kommt – in Form eines Feuerkreises am Himmel. Nur kurze Zeit später lernt er den Magier Allan Lee kennen, der ihm schon in der Bar aufgefallen ist, und mit ihm eine geheime Agency, die sich um die Belange übernatürlicher Wesen beschäftigt – Fae, Vampire, Werwesen, Dämonen und andere Kreaturen aus Mythen und Legenden. Nach und nach beginnt er hinter den Glamour zu blicken, der alles Übernatürliche verschleiert und erfährt, dass er selbst ein Feuerelementar ist – einer der mächtigsten seit Jahren. Unglücklicherweise ist seine Macht versiegelt, was einen wahnsinnigen Serienmörder, der bereits etliche Elementare getötet hat, nicht davon abhält, Jagd auf ihn zu machen. Unweigerlich wird Jessie mit in die Angelegenheit gezogen und kommt dabei Allan unwillkürlich näher …

Eigene Meinung:
„Mit „Feuererbe“ wagt Celia Jansson erstmals einen Schritt ins Fantasy-Genre und legt den Auftaktband ihrer Urban Fantasy Reihe „Lee und Caldwell“ vor. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen, bietet jedoch Potenzial für weitere Bände, denn einige Punkte bleiben ungeklärt, ebenso bietet die Welt des Übernatürlichen eine Menge Möglichkeiten für weitere Romane.

Die Geschichte schreitet sehr schnell voran und wirkt stark gehetzt – gerade zum Ende hin hat man das Gefühl, die Autorin wollte einfach nur schnell fertig werden, was man am großen Finale merkt, das unheimlich abgehetzt und unspektakulär daherkommt und schon vorbei ist, kaum das es angefangen hat. Das lässt den Leser doch ein wenig unzufrieden zurück, insbesondere, da man auch im Vorfeld das Gefühl hatte, alles wird nur kurz angerissen. Die Geschichte wirkt dadurch irgendwie unausgegoren, so als würden erklärende und spannungssteigernde Teile zwischen einzelnen Szenen fehlen. Celia Jansson hätte definitiv ausführlicher werden sollen – in den Beschreibungen der Umgebung (dass die Geschichte in London spielt nimmt man kaum wahr) und der einzelnen Figuren (gerade die übernatürlichen Kreaturen hätte man ein wenig plastischer beschreiben können), der Charakterentwicklung und dem Spannungsaufbau. Die Hektik spürt man leider auch zwischen Allan und Jessie – die Beziehung der beiden bleibt dem Leser fremd, man kann sie in weiten Teilen nicht nachvollziehen. Das ist schade, da die beiden ein interessantes Paar sind, das viele Probleme zu bewältigen hat. Doch diese werden so gar nicht angerissen oder sind plötzlich geklärt, obwohl sie nicht einmal darüber gesprochen haben.
Ein großes Problem sind auch die Logiklücken und die kleinen Unstimmigkeiten im Handlungsverlauf, die irritieren. Gerade bei den Kämpfen verliert man schnell den Überblick, ebenso wenn die Figuren fliehen. Auch hier häufen sich die Fehler im letzten Drittel – man merkt einfach, dass die Geschichte in kürzester Zeit beendet wurde.
Positiv hervorzuheben ist die Welt, die die Autorin aufgebaut hat mit all den Wesen und den kleinen und großen Streitigkeiten untereinander. Auch die Hintergründe des Glamours sind toll – da kann man eine Menge rausholen, wenn man sich genügend Zeit lässt und der Geschichte mehr Raum zum Entfalten gibt.

Die Charaktere sind durchaus interessant und haben Potenzial, doch sie bleiben dem Leser leider fremd und seltsam distanziert. Dadurch berührt einen auch die Liebesgeschichte zwischen Jessie und Lee nicht wirklich, zumal die Probleme, die die beiden teilweise haben wirklich nicht notwendig sind, wenn sie auch mal richtig miteinander reden würden. Allerdings ist das kaum möglich, da die Figuren ziemlich durch die Ereignisse gehetzt werden und oftmals nur reagieren können, anstatt wirklich aktiv Einfluss aufs Geschehen zu nehmen. Gerade Jessie wirkt lange Zeit sehr passiv, da er nur wenig unternehmen kann und erst zum Ende hin sein Schicksal selbst in die Hand nimmt. Allan ist da schon aktiver und wesentlich greifbarer.

Stilistisch ist Celia Jansson Geschmackssache, da sie einen distanzierten, fast schon kühlen Stil hat, der dafür sorgt, dass man sich nur schwer auf die Geschichte einlassen kann. Das bedeutet nicht, dass sie nicht schreiben kann – sie weiß, wie man eine Geschichte aufbaut, Actionszenen beschreibt und verschiedene Figuren in Szene setzt, doch irgendwie springt der Funke nicht rüber, so dass man die meiste Zeit außen vor bleibt, anstatt mit den Charakteren mitzufiebern. Das ist schade, gerade weil die Geschichte wechselnd aus Jessies und Allans Sicht geschildert wird und man diese wirklich gut kennenlernen sollte. Leider mangelt es an Beschreibungen ihrer Gefühlswelten (über ihre Gefühle füreinander hinaus), so dass man nicht weiß, was sie in den jeweiligen Situationen empfinden.
Leider schleichen sich zum Ende hin vermehrt Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler ein, die den Lesefluss doch ein wenig behindern – vielleicht kann man da nochmal einen Korrekturdurchgang starten.

Fazit:
„Feuererbe“ bietet einen interessanten Urban Fantasy-Auftakt, dessen Potenzial leider nicht gänzlich ausgeschöpft wird. Dem Roman merkt man die Hektik an, mit der er entstanden ist, denn viele Szenen hätten mehr Beschreibung und mehr Zwischensequenzen vertragen können. Auch die Figuren bleiben dem Leser fremd, was schade ist, denn von den Hintergründen her sind sie durchaus interessant und bieten eine Menge Möglichkeiten, aus der breiten Masse hervorzustechen – vielleicht wird das ja in den Folgebänden ausgebaut. Wer Urban Fantasy mag, sollte vorab einen Blick in die Leseprobe werfen, ob ihm Celia Janssons Stil gefällt oder nicht.

Von meiner Seite leider nur 2,5 Sterne.

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SakuraClows avatar

Rezension zu "Feuererbe: Lee und Caldwell 1" von Celia Jansson

Guten Mischung aus vorhersehbaren und überraschenden Wendungen
SakuraClowvor 7 Monaten

Wir begegnen Jessie, eigentlich einem ganz normalen Menschen, mit ein paar kleinen Unterschieden. Er lebt nach außen hin ein ganz normales Leben, doch in Wahrheit ist er mit seiner Mutter und seiner Schwester Tammie schon seit seiner Kindheit auf der Flucht vor jemandem. Von seiner Mutter erfährt er das die Mafia Schuld daran ist, dass sie nicht mehr unter richtigem Namen leben und in der Gesellschaft nicht auffallen dürfen. Doch Jessie merkt das mehr dahinter steckt, denn die Mafia hat nichts damit zu tun, auch wenn der Gedanke gar nicht so weit hergeholt ist.

Mehr durch einen Zufall begegnet Jessie Allan, der auf der Jagd nach einem ganz bestimmten Elementar ist. Und damit beginnen auch die Ereignisse im Buch. Da sich Jessie verdächtig erhällt, lässt Allan ihn nicht aus den Augen. Dann tauchen auch immer mehr Leichen auf und anscheinend ist ein Feuerelementar schuld daran.

Klar, Jessie ist schon ziemlich schockiert, als sich heraus stellt das er ein Feuerelementar ist und herausfindet wer seine Familie ist. Er bekommt es trotzdem hin, nicht auszurasten und es zu akzeptieren, doch kann er diesen Menschen denn auch vertrauen, denn Allan hasst alle Feuerelementare.

Zwar hat man in diesem Buch auch das Klischee, dass sich die beiden Charaktere sofort zueinander hingezogen fühlen, doch der Verlauf der Beziehung der beiden ist mal was anderes. Denn es läuft wirklich nicht alles glatt und man weiß wirklich nicht ob die beiden Ihre Beziehung halten können, an einer Stelle dachte ich jetzt kommt es zum entgültigen Bruch und in anderen Büchern weiß man, sie kommen so oder so zusammen, aber bei Jessie und Allen war ich mir ehrlich nicht sicher, das war mal eine interessante Abwechslung.

Zwar war die Beziehung der beiden nicht vorhersehbar, aber einige Dinge in der Handlung waren es dann wieder. Dadurch hat das Buch aber auch eine gute Mischung erwischt und es wurde nie langweilig zu lesen.

Den nächsten Band werde ich auf jeden Fall lesen, denn ich möchte unbedingt wissen wie es mit Allen und Jessie weiter geht. Ich hoffe zumindest darauf, dass im nächsten Band wieder diese beiden Charaktere die Hauptrolle übernehmen.

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dorothea84s avatar

Rezension zu "Feuererbe: Lee und Caldwell 1" von Celia Jansson

Feuer
dorothea84vor 7 Monaten

Jessie führt ein ganz normales Leben und gerade hat sich sein Freund von ihm getrennt. Um auf andere Gedanken zu kommen geht er in Bar. Dort sieht er einen Feuerring und plötzlich erfährt er Dinge über die Welt und sich selbst. Hilfe dabei bekommt er von dem Magier und Agent für Übernatürliches Allan.

Bin durch Zufall über dieses Buch gefallen und musste es einfach lesen. Feuerelementare, Magier und viele neue Wesen und auch alt Bekannte tauchen in dieser Geschichte auf. Man begleitet Jessie auf seinen Weg in diese unbekannte Welt. Aber es gibt natürlich auch einen der Ahnung davon hat Allan und so bekommt man das ganze aus zwei Sichten erzählt, Jessie und Allan. Schon beim ersten Blickkontakt spürt man das prickeln zwischen ihnen. Das es beim Lesen auf keinen Fall langweilig wird spielen noch ein paar Intrigen mit, Wendungen die einem den Atem nehmen und Intermezzo zwischen Jessie und Allan die einem schmunzeln lassen. Aber nicht nur die beiden Sorgen für Unterhaltung, sondern auch vielen der anderen Charaktern. Jeder einzige Einzigartig und bringen den Humor und einen frischen Wind in die Geschichte. Ich habe das Buch genossen und hoffe und freue mich auf mehr von den beiden.

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