Liebe in fünfzehn Lektionen

von Celia Jansson 
3,6 Sterne bei9 Bewertungen
Liebe in fünfzehn Lektionen
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AmaliaZeichnerins avatar

unterhaltsame, leichte Gay Romance Story

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Inhaltsangabe zu "Liebe in fünfzehn Lektionen"

Als Levi Aaron begegnet, ist er hin und weg. Aaron ist sein absoluter Traummann. Heiß, charmant … und unerreichbar. Denn Levi ist zu schüchtern, um Aaron auch nur anzusprechen. Ausgerechnet Levis Kumpel Jannik bietet seine Hilfe an. Der selbstbewusste Player stylt Levi nicht nur um, sondern gibt ihm auch Nachhilfe im Bett. Aus diesem Deal entwickelt sich bald eine Affäre. Denn beide wollen nicht mehr auf ihre Abenteuer im Bett verzichten. Ganz unkompliziert - bis unerwartete Gefühle ins Spiel kommen. Entspricht 272 Buchseiten

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B071VTMX31
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:23.05.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    hexe2408s avatar
    hexe2408vor einem Jahr
    schöne Idee, Schwächen in der Umsetzung

    Levi ist der beste in seinem Studienjahrgang und konzentriert sich voll und ganz auf seine Kurse. Das Lernen macht ihm Spaß und wo andere an der trockenen Statistik verzweifeln, blüht er auf. Wenn er in allen Bereichen so überlegen wäre, würde der ungewöhnliche Deal zwischen ihm und Jannik wohl nie zustande kommen. Um sich selbst zu überwinden und auch die charmanten Traumtypen anzusprechen, nimmt Levi Unterricht bei Jannik, mit anderen Folgen als geplant.

     

    Die Idee der Geschichte hat mir gut gefallen. Jannik zeigt seinem Kumpel Levi in verschiedenen Lektionen, was er für wichtig hält, wenn man sich ein wenig mehr öffnen und andere ansprechen möchte. Dabei geraten sie immer wieder in witzige, aber auch nachdenklich stimmende Situationen, weil nach und nach hoch kommt, woher Levis Schüchternheit kommt, was ihn hemmt und bewegt und was er sich selbst für die Zukunft erhofft.

    Recht schnell wird klar, wohin die Reise gehen wird, da verrät leider auch der Klappentext schon ziemlich viel. Die einzige Frage, die da bleibt, ist, wie die beiden zu dem erwarteten Punkt kommen, da sie andere Dinge im Kopf haben, als sich darauf zu fokussieren.

     

    Leider konnte mich die Umsetzung nicht komplett überzeugen. Wortwiederholungen und die Aneinanderreihung von verschiedenen Abläufen lassen die Geschichte nicht durchweg flüssig rüberkommen. Teilweise hatte ich das Gefühl, nur eine Aufzählung des Geschehens zu bekommen, ohne eine richtige Entwicklung zwischen den Erlebnissen.

    In einem Buch mit zwei Männern als Protagonisten erwartet man nicht unbedingt geballte Emotionen, an manchen Stellen hätte es für mich jedoch etwas mehr sein dürfen. Obwohl es die beiden schon aufwühlt, was passiert, kommt das nicht immer rüber. Die persönliche Note der Figuren hätte etwas intensiver sein dürfen, damit auch der Unterschied zwischen ihnen deutlicher wird, wenn man sie begleitet.

    Einige Passagen drehen sich nur um Jannik, andere nur um Levi und viele Szenen behandeln die beiden gemeinsam, da sie ja an ihrem Projekt „offener werden“ arbeiten und sich dafür immer wieder in verschiedenen Situationen und an unterschiedlichen Orten treffen.

    Levis Unterricht besteht nicht nur aus theoretischer Wissensvermittlung, immer wieder kommen Jannik und er sich sehr nah, es wird leidenschaftlich und erotisch. Im Verlauf der Geschichte haben mir diese Abschnitte immer besser gefallen, da sie intensiver werden und die Chemie zwischen den Männern einfach besser stimmt. Man spürt da eine deutliche Veränderung in den Zusammenkünften, die zum einen für mehr Offenheit, auf der anderen Seite aber auch für neue Probleme sorgt.

     

    Neben der Abmachung zwischen Jannik und Levi geht es auch um ihre Familien, ihre Vergangenheit, erste Erfahrungen, Outing und das Ansehen in der Gesellschaft. Da sind viele Themen integriert, die wichtig sind und gut zu den Protagonisten passen. Nicht immer ist alles so, wie es auf den ersten Blick scheint. Manchmal lohnt sich ein zweiter Blick und vor allem einer hinter die schöne, gut gestylte Fassade. Auch Levi lernt mit der Zeit, dass Optik zwar ein wichtiger Punkt, aber noch lange nicht alles ist, um jemanden für sich zu gewinnen. Eine Lektion, die es quasi gratis gibt.

     

    Eine interessante Idee, die für mich leider einige Mängel in der Umsetzung hat. Ich konnte mich nicht so richtig auf die Handlung einlassen und die Distanz zu den Protagonisten nicht so richtig überwinden.

     

    Vielen Dank an die Autorin für das bereitgestellte Rezensionsexemplar!

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    Korikos avatar
    Korikovor einem Jahr
    seichter Gay Romance

    Story:
    Seitdem Levi von seiner ersten großen Liebe enttäuscht wurde, hat er ein Problem damit Männer anzusprechen und über seinen Schatten zu springen. Dabei sehnt er sich nach Beachtung, Sex und mehr Erfahrung, erst recht als er den gutaussehenden Aaron auf einer Party erspäht. Ihn will er unbedingt für sich gewinnen. Um seine Schüchternheit abzulegen, bietet ihm Levis Freund Jannik seine Hilfe an – zunächst in Form von Tipps beim Daten und Flirten, später auch im Bett, denn Jannik ist schon seit einer Weile an Levi interessiert. Doch damit beginnen die Probleme, denn Jannik fällt es schwer seine wachsenden Gefühle aus ihrem Deal herauszuhalten …

    Eigene Meinung:
    „Liebe in fünfzehn Lektionen“ ist der zweite Roman von Celia Jansson, die ihr Debüt mit dem historischen Drama „Sunford“ feierte, der im Sieben Verlag erschien. Das vorliegende Buch ist wesentlich lockerer und leichter, als die Geschichte um Vincent und Leonard, die sich gegen gesellschaftliche Zwänge zur Wehr setzen müssen. So ist „Liebe in fünfzehn Lektionen“ eine reine Liebesgeschichte mit einer gehörigen Portion Erotik, denn dieses Mal geht es durchaus expliziter zur Sache.

    Die Geschichte ist im Grunde sehr einfach gestrickt und klischeehaft. Bereits am Anfang dürfte dem Leser klar sein, in welche Richtung die Sache mit Levi, Jannik und Aaron läuft. Ebenso kann man sich denken, dass sich Janniks Nachhilfe und Unterstützung nicht nur auf Klamotten, Stil und Flirten beschränkt, sondern dass die beiden auch miteinander im Bett landen, was für eine ordentliche Prise Erotik sorgt. Zwischendurch fragt man sich allerdings schon, warum Levi so gar nicht mitbekommt, was sich hinter Janniks Unterstützung verbirgt, doch er ist nun einmal extrem stark auf Aaron fixiert und daher blind für alle anderen Menschen um sich herum. Leider zieht sich das Ganze bis zum Ende durch, weswegen der Roman zwischenzeitlich etwas langatmig wirkt und man das Gefühl hat, dass die beiden jungen Männer auf der Stelle treten. Auch sonst passiert nicht so viel – man erfährt zwar mehr über Jannik und auch Levi, doch wirklich fesselnd sind die Offenbarungen nicht. Einzig die Tatsache, dass Levi ein Jude ist und man zumindest ein wenig mehr über die Traditionen und die Vergangenheit seiner Familie erfährt, ist nicht uninteressant, denn in Gay Romance kommen solche Aspekte selten vor. Positiv ist auch, dass Janniks Familie und seinen Problemen mit seinem Vater ein wenig Platz eingeräumt werden – so bekommt man handlungstechnisch nicht nur die wachsende Liebe und die Beziehungskisten, sondern ein wenig mehr zu den Hauptfiguren geboten.
    Ansonsten plätschert die Geschichte dahin und führt natürlich unweigerlich zu dem Ende, das dem Leser von Anfang an kannte, denn natürlich kommt „Liebe in fünfzehn Lektionen“ nicht ohne Happy End aus. Ein wenig schade ist, dass die übrigen Figuren nur am Rande vorkommen – gerade über Aaron erfährt man nur zusammenfassend mehr. Auch Levis Freundeskreis bleibt recht blass.

    Celia Jansson hat einen lockerleichten, sehr flotten Schreibstil, der gut zur Geschichte passt. Mitunter wirken die Figuren jedoch ein wenig steril. Man hat das Gefühl, dass einem Levi und Jannik trotz allem ein wenig fremd bleiben und man nicht so nah bei ihnen ist, um mitzufiebern. Die Perspektive wechselt zwischen Jannik und Levi, wobei letzterer den Löwenanteil der Geschichte erzählt. Mitunter kommt die Autorin aber auch durcheinander und springt zwischenzeitlich zwischen Levi und Jannik. Ansonsten wirken die Erotikszenen stellenweise etwas hölzern und an einigen Stellen schleichen sich Logiklücken ein oder Dinge werden plötzlich anders erklärt, als noch wenige Seiten zuvor. Das sorgt für Verwirrung und leider auch dafür, dass man nicht so schnell in die Handlung kommt.

    Fazit:
    „Liebe in fünfzehn Lektionen“ ist eine nette Geschichte für zwischendurch, die leider ziemlich klischeehaft und vorhersehbar ist. Wer Geschichten über zwei Freunde mag, die sich nach und nach ineinander verlieben, für den ist Celia Janssons Roman auf jeden Fall etwas, ebenso für Leser, die lockerleichte Lektüre mögen und keine Lust auf Drama und Action haben. Fand von erotischen Geschichten kommen ebenfalls auf ihre Kosten, denn Jannik und Levi lassen keine Gelegenheit aus, um an Levis Können im Bett zu feilen. Am Besten reinlesen und sich selbst ein Bild machen.

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    AmaliaZeichnerins avatar
    AmaliaZeichnerinvor einem Jahr
    Kurzmeinung: unterhaltsame, leichte Gay Romance Story
    romantische Geschichte mit sympathischen Protagonisten

    Klappentext:
    Als Levi Aaron begegnet, ist er hin und weg. Aaron ist sein absoluter Traummann. Heiß, charmant … und unerreichbar. Denn Levi ist zu schüchtern, um Aaron auch nur anzusprechen.
    Ausgerechnet Levis Kumpel Jannik bietet seine Hilfe an. Der selbstbewusste Player stylt Levi nicht nur um, sondern gibt ihm auch Nachhilfe im Bett. Aus diesem Deal entwickelt sich bald eine Affäre. Denn beide wollen nicht mehr auf ihre Abenteuer im Bett verzichten. Ganz unkompliziert - bis unerwartete Gefühle ins Spiel kommen.

    Eigene Meinung:
    Mir hat diese Lovestory gut gefallen, vor allem da ich die beiden sehr unterschiedlichen Hauptcharaktere Levi und Jannik beide sympathisch fand und mit ihnen "mitfiebern" konnte. Levi ist sehr schüchtern und leidet darunter, während Jannik im Grunde das komplette Gegenteil ist, auch wenn er selbst ebenfalls einige Probleme hat.
    Die Ausgangsidee, also dass jemand sozusagen Nachhilfe in Sachen Liebe bekommt, ist nicht neu, aber zumindest im Gay Romance Genre habe ich sie noch nicht sooo häufig gefunden, und ich finde, dass die Autorin sie gut umgesetzt hat.
    Vom Aufbau her ist es eine ganz klassische Romance, würde ich sagen, so dass es keine großen Überraschungen (sondern eher hier und da kleinere) gibt, aber das hat mich hier nicht gestört. Die Autorin verwendet auch dramatische Ironie - wenn der Leser mehr über die Charaktere weiß, als sie selbst wissen oder begreifen, und am liebsten mal ein ernstes Wort mit ihnen reden würde.
    Dieses Stilmittel passt hier sehr gut.
    Einige Dinge aus den Hintergrundgeschichten der Charaktere hätten noch stärker vertieft werden können, aber für die Geschichte an sich oder das Verständnis derselben ist das aus meiner Sicht nicht notwendig.
    Übrigens, wer eine tiefgründige Geschichte erwartet, der sucht an der falschen Stelle. Es gibt hier zwar einiges an Konflikten, aber eher wenig "Drama" - im Grunde ist es ein eher leichter, unterhaltsamer Roman, der dankenswerter Weise an keiner Stelle kitschig oder seicht wird.

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    Anni81s avatar
    Anni81vor einem Jahr
    Eine echt süße Liebesgeschichte

    Klappentext:
    Als Levi Aaron begegnet, ist er hin und weg. Aaron ist sein absoluter Traummann. Heiß, charmant … und unerreichbar. Denn Levi ist zu schüchtern, um Aaron auch nur anzusprechen.
    Ausgerechnet Levis Kumpel Jannik bietet seine Hilfe an. Der selbstbewusste Player stylt Levi nicht nur um, sondern gibt ihm auch Nachhilfe im Bett. Aus diesem Deal entwickelt sich bald eine Affäre. Denn beide wollen nicht mehr auf ihre Abenteuer im Bett verzichten. Ganz unkompliziert - bis unerwartete Gefühle ins Spiel kommen.

    Eigene Meinung:
    Dies war die erste Geschichte, die ich von dieser Autorin gelesen habe, aber sicher nicht die letzte.
    Der Schreibstil war flüssig, ich kam gut in die Geschichte hinein und mochte die Charaktere sofort.
    Mir hat es gut gefallen, das die Hauptprtagonisten so schön unterschiedlich waren, Levi, der eher schüchtern und ohne Selbstbewusstsein und Jannik, der selbstbewusst und nie einem One-Night-Stand gegenüber abgeneigt ist.
    Teilweise hätte ich die beiden gerne schütteln mögen, so blind kann man doch nicht sein. Aber wenn man auf jemand ganz anderen fixiert ist, kann es schon passieren, das man nicht mitbekommt, was genau vor einem passiert.
    Gott sei Dank bemerken sie noch, das die gemeinsamen Treffen mehr sind als nur einfach Lektionen in Liebe und für den perfekten Sex.
    Nun müssen sie nur noch den Mut aufbringen, ehrlich miteinander zu sein.

    Von mir bekommt die Geschichte daher eine eindeutige Leseempfehlung.

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    SakuraClows avatar
    SakuraClowvor einem Jahr
    Klischee, aber total gern gelesen

    Auf die Story bin ich eher durch Zufall gestoßen und da ich einer guten Gay Romance Story nie abgeneigt bin, konnte ich auch hier nicht nein sagen.
    Am Cover ist schon mal gut, dass es nicht so überladen aussieht und ich finde es passt auch ganz gut zur Story und dem Genre. 
    Schon am Text zum Inhalt sieht man eigentlich, dass die Story doch schon ein ziemliches Klischee ist das unterstützt auch zusätzlich noch das Cover, da sehr viele Geschichten in dem Genre ein ähnliches Cover besitzen. 

    Hier einmal kurz der Inhalt zusammengefasst. Junge verliebt sich in einen heißen Typen und wird dabei von einem Freund unterstützt, in den er sich verliebt und kaum gesteht er sich die Gefühlen für seinen Freund ein, fängt es mit seinem ehemaligen Schwärmerei an gut zu laufen.
    Aber nur weil die Story ein einziges Klischee ist muss sie ja nicht schlecht sein und das war sie hier auch überhaupt nicht, zwar kann man als Leser hier nicht erwarten, dass das Rad völlig neu erfunden wird, aber es ist auf jeden Fall eine Story, die ich gerne weiter empfehlen möchte. 

    Mir hat es einfach Spaß gemacht die Charaktere kennen zu lernen und Levi konnte ich wirklich verstehen, das war so die Person bei der ich auch einige Charakterzüge von mir wieder gefunden habe. Und wenn man sich mit wenigstens einem  der Hauptcharaktere indentifizieren kann ist das doch schon die halbe Miete für den Autoren, da man dieses Charakter meistens gut leiden kann und hofft, dass es ein Happy End gibt.
    Jannik, nach außen hin der Play Boy, hat auch so einige Seiten an sich zeigen lassen, die ihn auf mich sehr sympatisch gemacht haben. 

    Fazit:
    Die Story ist zwar ein Klischee, aber eins das man immer wieder gerne lesen mag und ein tolles Leseerlebnis war es auf alle Fälle.

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    Noralievor 9 Monaten
    bxcherdiebins avatar
    bxcherdiebinvor einem Jahr
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    Snowvor einem Jahr
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    pengiberlinvor einem Jahr

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