Celia Martin Lesbisch für Anfängerinnen: Cappuccino-Küsse

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Inhaltsangabe zu „Lesbisch für Anfängerinnen: Cappuccino-Küsse“ von Celia Martin

Für das frisch verliebte Paar Tina und Astrid hängt der Himmel voller Geigen. Besonders Tina befindet sich nach ihrer Kehrtwende von der Hetera zur Lesbe im romantischen Ausnahmezustand. Als Chiara, die Ex-Geliebte von Astrid auftaucht, löst sie einige folgenschwere Missverständnisse aus. Liebt Astrid Tina nicht mehr? War alles nur ein Strohfeuer? Eine Privatdetektivin konfrontiert Tina mit erstaunlichen Erkenntnissen. Dann taucht auch noch Tinas Mutter überraschend auf. Höchste Zeit für ein Coming-out. Doch das ist gar nicht so einfach. Die Ereignisse überschlagen sich, als Henriette von Lojewski, Inhaberin eines Cateringservice, Tina in mehrfacher Hinsicht ein verlockendes Angebot macht. Denn das hat nicht nur mit Tinas beliebtem Kleingebäck, den Cappuccino-Küssen zu tun ...

Klasse Buch - Humorvoll, kurzweilig und mit tollen Charakteren. Hat sehr viel Spaß gemacht zu lesen.

— Cobe68
Cobe68

Nette Unterhaltung für Zwischendurch, kommt aber an den Vorgänger nicht ran

— Lesemaus_im_Schafspelz
Lesemaus_im_Schafspelz

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    Lesbisch für Anfängerinnen: Cappuccino-Küsse
    Cobe68

    Cobe68

    09. October 2016 um 08:41

    Das erste Band dieser Trilogie "Lesbisch für Anfängerinnen - Willkommen in der WG" hat mir schon gut gefallen. Allerdings hat es trotzdem eine Weile gedauert, bis ich die Fortsetzungen in die Hand genommen habe. Aber beide Bände habe ich jetzt innerhalb von - für mich - kürzester Zeit durchgelesen. Cappuccino-Küsse beginnt da, wo die meisten (Liebes)-Romane aufhören. Wie geht es weiter, wenn man sich gefunden hat. Tina und Astrid sind total verliebt ineinander, doch durch ein Missverständnis, ausgelöst durch die Ex von Astrid, wird die Beziehung schon sehr früh auf eine harte Probe gestellt. Aber nicht nur durch Liebeskummer gerät Tinas Welt in Bewegung.: Sie lernt die interessante Henriette von Lojewski, Inhaberin eines Cateringservice, nicht nur kennen sondern führt für sie auch kleine Aufträge aus (Cappuccino-Küsse), ihre Mutter steht mit gepackten Koffern vor der Tür und dann zieht auch noch eine Privatdetektivin in ihr Haus ein - und mit der verbindet Tina auch bald eine ganze Menge. Fazit: Mir gefällt das zweite Band eigentlich noch besser, als Band 1. Ich finde, dass die "alten" Charaktere wunderbar ausgebaut wurden und die neuen Figuren mehr als gelungen sind. Die Mutter (herrliche, oft humorvolle Dialoge), Henriette (zunächst etwas zwiespältig, dann immer sympathischer) und vor allem hat sich auch Tina weiterentwickelt. Ein kurzweiliges, humorvolles Lesevergnügen - natürlich auch deshalb gelungen, weil die Autorin einen tollen Schreibstil hat. Ich habe danach gleich zum 3. Band gegriffen - und diese Rezension folgt.

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  • Eine Fortsetzung, die leider nicht hält, was der Vorgänger verspricht

    Lesbisch für Anfängerinnen: Cappuccino-Küsse
    Lesemaus_im_Schafspelz

    Lesemaus_im_Schafspelz

    Astrid und Tina, die „Neulesbe“, schweben im 7. Himmel. Doch als Astrids Ex-Geliebte Chiara auftaucht, sorgt das für einige Verwirrung. Doch nicht nur Chiara bringt Tina aus dem Konzept, denn plötzlich steht auch noch Tinas Mutter vor ihrer Tür und kündigt an, nun hier zu bleiben. Da darf das Comingout nicht mehr lange auf sich warten lassen – doch wie wird die Mutter darauf reagieren? Nachdem ich beim ersten Teil („Willkommen in der WG“) herzhaft lachen musste und mich gut amüsiert hatte, musste ich den zweiten Teil auch bald darauf anhören – wie praktisch, dass ich sie im Doppelpack ertauscht hatte und damit nicht noch lange suchen musste *lach*. Die Vorfreude war groß, die Begeisterung jedoch hielt nicht allzu lange an. Zum einen war die Aufmachung der MP3-CD hier leider nicht optimal – zu lange Tracks, seltsame lange Pausen zwischen den Tracks und seltsame Musikeinspielungen (gab es die im ersten Teil auch schon??) verwirrten mich ein wenig. Die Story an sich war ok, hat hier und da auch für den einen oder anderen Lacher gesorgt, doch kam sie leider nicht an den ersten Teil heran – typisch Fortsetzung, könnte man nun sagen. Witzig sind die Irrungen und Wirrungen um Chiara, auch der Hörer grübelt mit, was es wirklich mit ihrem Auftauchen auf sich hat, doch ist das Handeln Tinas hier nicht immer wirklich nachvollziehbar. Sehr schade! Ich hätte erwartet, dass sie sich richtig gut in ihrer „neuen Rolle“ einfindet und auch reift im zweiten Teil. Es gab ein Wiedersehen mit vielen alten Bekannten aus dem ersten Teil, was mir wiederum sehr gut gefiel. Irgendwie gibt einem das beim Hören ein wenig das Gefühl von „wieder nach Hause kommen“, falls ihr versteht, was ich meine ;-). Insgesamt habe ich mich gut unterhalten gefühlt, jedoch war meine Erwartung angesichts des wirklich gut gelungenen Debüts vermutlich etwas zu hoch geschraubt. Ob ich nun auch noch den dritten Teil der Trilogie anhören werde? Irgendwann bestimmt, gerade habe ich wenig Lust darauf. Gibt es eine Lese- oder Hörempfehlung? Ja, die kann ich wohl ruhigen Gewissens dennoch geben an all diejenigen, die sich leicht und lustig unterhalten lassen möchten. Aber erwartet bitte keine literarisch hochtrabenden Neuerungen oder die totale Spannung – das Rad wird hier nicht neu erfunden ;-).

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    Lienz

    Lienz

    21. May 2015 um 19:29