Celia Rees

 3.8 Sterne bei 592 Bewertungen
Autorin von Hexenkind, Piraten! und weiteren Büchern.
Autorenbild von Celia Rees (© privat / Quelle: Arena Verlag)

Lebenslauf von Celia Rees

Celia Rees wurde am 17. Juni 1949 in Solihull, West Midlands, Großbritannien geboren, wo sie auch aufwuchs. Ihr Studium absolvierte sie an der University of Warwick in den Fächern Politik und Geschichte. Anschließend unterrichtete sie zehn Jahre Englisch an einer weiterführenden Schule. Durch einen Lehrgang an der University of Birmingham kam sie zum Schreiben. Ihren ersten Roman »Schritte am Abgrund« (Originaltitel: »Every Step You Take«) veröffentlichte sie 1993. Bis 1997 veröffentliche sie noch sechs weitere Romane, bevor sie begann ausschließlich als freie Schriftstellerin tätig zu sein. Ihren bisher größten Erfolg erzielte sie mit »Hexenkind« (Originaltitel: Witch Child). Rees lebt mit ihrem Ehemann in Leamington Spa, Warwickshire. Ihre Tochter Catrin lebt und arbeitet in London.

Neue Bücher

Der geheime Code der Frauen

Erscheint am 18.08.2020 als Taschenbuch bei Rütten & Loening Berlin.

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Cover des Buches Hexenkind (ISBN: 9783401500355)

Hexenkind

 (148)
Erschienen am 01.06.2008
Cover des Buches Piraten! (ISBN: 9783827053992)

Piraten!

 (128)
Erschienen am 09.03.2010
Cover des Buches Hexenschwestern (ISBN: 9783401028927)

Hexenschwestern

 (67)
Erschienen am 01.01.2004
Cover des Buches Sovay (ISBN: 9783827054005)

Sovay

 (37)
Erschienen am 09.03.2010
Cover des Buches Klassenspiel (ISBN: 9783551310163)

Klassenspiel

 (41)
Erschienen am 19.08.2010
Cover des Buches Die Kinder der Sechsten Dämmerung (ISBN: 9783596807970)

Die Kinder der Sechsten Dämmerung

 (35)
Erschienen am 08.11.2010
Cover des Buches Der Narr und das Mädchen (ISBN: 9783827054258)

Der Narr und das Mädchen

 (28)
Erschienen am 08.01.2011
Cover des Buches Hexenkind & Hexenschwestern (ISBN: 9783401503158)

Hexenkind & Hexenschwestern

 (19)
Erschienen am 01.05.2011

Neue Rezensionen zu Celia Rees

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Rezension zu "Hexenschwestern" von Celia Rees

Interessante Beschreibungen, religiöse Vorstellungen, passendes Ende
Pajankavor einem Monat

Nachdem ich den ersten Teil bereits gelesen hatte und dieser solch ein abruptes Ende hatte, wollte ich mir auch ein Bild über den zweiten Teil machen. Dass dieser im Gegensatz zum ersten Teil frei erfunden ist, habe ich erst im Nachhinein erfahren, das finde ich wirklich schade. Die gesamte Geschichte kam definitiv nicht an den ersten Teil heran, baut aber darauf auf. Hier wird näher auf die Indianer, religiöse Vorstellungen und den Krieg zwischen bspw. weißen Siedlern und amerikanischen Ureinwohnern eingegangen. Die Beschreibungen hierzu sind ganz interessant. Die vielen neuen Charaktere waren zeitweise etwas verwirrend. Auch hier ist das Buch für Jugendliche zu empfehlen, welche auf die Fortsetzung neugierig sind und sich für die Geschichte der nordamerikanischen Indianer etc. interessieren. Das Ende hierzu war sehr passend gewählt!

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Rezension zu "Hexenkind" von Celia Rees

Gute Widerspiegelung der früheren Gesellschaft, Glaube als Machtwerkzeug, abruptes Ende
Pajankavor einem Monat

Dieses Buch erzählt über das Schicksal einer jungen Frau des 17. Jahrhunderts, welche sich nicht den Zwängen der damaligen Gesellschaft beugt und damit ein Außenseiter ist, man munkelt sogar von einer Hexe! Die Schriftstücke auf denen dieses Buch aufbaut, sind eine Art Tagebuch und wurden wohl eingenäht in eine alte Steppdecke gefunden. Die Daten sind demnach alle nur geschätzt. Ich fand das Buch okay, mehr aber auch nicht. Ich hatte keine besonderen Erwartungen, jedoch kenne ich das Buch noch aus Kindheitstagen und ich dachte es würde mir evtl. noch genauso gut gefallen wie damals. Mich reizen im allgemeinen die Geschichten, hinter denen wahre Begebenheiten stecken. Die frühere Gesellschaft wurde hier gut widergespiegelt, auch das Thema Freundschaft kommt hier nicht zu kurz. Es ist wirklich interessant was fehlgeleiteter Glaube und Fanatismus anrichten kann. Der Glaube wurde damals schon als Machtwerkzeug benutzt.. Das abrupte Ende war natürlich sehr schade, andererseits gibt es eben keine weiteren Schriftstücke.. Auch aufgrund des einfach gehaltenen Sprachstils ist es meiner Meinung nach eher eine historische Lektüre für Jugendliche, welche sich mitunter für das Thema Hexenverfolgung etc. interessieren.

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Rezension zu "Hexenkind" von Celia Rees

Früher und heute geliebt.
DieMonotonievor 2 Monaten

Ich habe das Buch schon mit 12 Jahren gelesen und war damals schon begeistert. Dieses Jahr habe ich es erneut gelesen und bin immer noch ein Fan von Hexenkind.

Es handelt von der jungen Mary im 17. Jahrhundert, deren Großmutter der Hexenverfolgung zum Opfer fällt und sie sich deswegen puritanischen Auswanderern anschließt. Sie hält ihre Geschichte in Tagebucheinträgen fest.  Auch die abenteuerliche Reise über das Meer nach Amerika. 

Aber auch in der neuen Welt gibt es Vorurteile gegen sie, sodass es ihr schwer fällt, sich ein eigenes, freies Leben aufzubauen. Unglaublich aber wahr, die Geschichte basiert auf wahren Begebenheiten, da man diese Tagebucheinträge eingenäht in einer Decke fand.

Die Geschichte der jungen Mary ist wirklich beeindruckend und erschreckend zugleich. Man wird in die Zeit zurückversetzt und in den Bann gezogen. Ich möchte nicht zu viel verraten, denn es lohnt sich wirklich dieses Buch zu lesen.  Wenn man sich für das Thema Hexenverfolgung interessiert, kann ich es wirklich empfehlen. 

Für Jugendliche finde ich es einen guten Einstieg in das historische Genre.

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Zusätzliche Informationen

Celia Rees wurde am 17. Juni 1949 in Solihull (Großbritannien) geboren.

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