Celia Rees Das goldene Labyrinth

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Inhaltsangabe zu „Das goldene Labyrinth“ von Celia Rees

Der 13-Jährige Joshua verbringt seine Ferien bei der kranken Großmutter und stößt hier auf ein versiegeltes Zimmer, das jenem Onkel Patrick gehörte, über den in der Familie niemand sprechen will. Mit der Nachbarstochter Katharine begibt sich Joshua auf Spurensuche. In einer Kiste findet Joshua alte Science-Fiction-Hefte. Onkel Patrick war anscheinend ebenso an übernatürlichen und außerirdischen Phänomenen interessiert wie er. Gibt es hier einen Zusammenhang zu seinem Verschwinden? Eine unheimliche Entdeckung führt auf eine ganz neue Spur.

abgegeben

— CocoBo
CocoBo

Wirklich spannend geschriebenes Kinderbuch (ab 12) um ein düsteres Familiengeheimnis.

— Moonie
Moonie

Ein nettes Buch für zwischendurch mit ernstem Hintergrund. 3.5 Sterne

— Lenneth88
Lenneth88

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    Das goldene Labyrinth
    Moonie

    Moonie

    31. January 2016 um 09:40

    Joshua ist 13, als seine Mutter ihn bittet mit ihr in den Ferien seine Großmutter zu besuchen, die ziemlich krank ist. Eigentlich hat er keine Lust, aber natürlich muss er mit. Die Großmutter ist bettlägerig und es muss immer jemand nach ihr sehen, als Josh an der Reihe ist, beginnt die Großmutter wirr zu reden, nennt ihn Paul und erwähnt auch Patrick, Joshuas verstorbenen Onkel. Patrick ist damals mit 13 Jahren gestorben, angeblich an einer Lungenentzündung, aber schmell merkt Joshua, dass nicht alles so war, wie es sein sollte. Er schläft während dieser Ferien in Patricks altem Zimmer, entdeckt einen Koffer mit Zeichnungen von UFOs und merkt so, dass er und sein Onkel ziemlich ähnlich sind, interessiert sich doch auch Joshua brennend für Science Fiction und Außerirdische. Als er sich das neue Spiel von AlienState kauft, macht er eine unheimliche Entdeckung. Die Geschichte um Joshua und seine Mutter Joanna ist aus zwei Sichtweisen geschrieben, immer wieder kommt auch Joanna, die Schriftstellerin ist, zu Wort und es gibt große Abschnitte von einem aktuellen Roman zu lesen, den sie schreibt. Nur ist dieser Roman keine Fiktion, sondern gibt ihre eigene Kindheit wieder. Und so lernt man als Leser das Leben der Kinder in den 50er Jahren kennen, erfährt einiges über Joanna, ihren Bruder Paul und den etwas sonderlichen Bruder Patrick, der unter dem Asberger Syndrom litt, was allerdings zu dem Zeitpunkt niemand wusste. Ich mochte Joshua und die Art, wie man mit seinen Augen diesem alten Familiengeheimnis auf die Spur kommt. Er kann es tatsächlich lösen und es gibt eine große Überraschung. Bei der Suche nach Antworten hilft ihm auch Katherine, ein etwas älteres Mädchen aus der Nachbarschaft, die er von Anfang an bewundert. Eine Liebesgeschichte gibt es allerdings nicht. Spannend geschrieben, interessant durch die verschiedenen Perspektiven und die "Geschichte in der Geschichte" mit einem wirklich befriedigenden Ende. Mir hat das Buch gut gefallen.

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  • Rezension zu "Das goldene Labyrinth" von Celia Rees

    Das goldene Labyrinth
    simonfun

    simonfun

    23. May 2012 um 23:34

    Der Rückentext suggeriert viel, erfüllt die Erwartung irgendwie, wird aber eher unbeholfen abgearbeitet. Die Übersetzung kam mir auch etwas lieblos vor. Die kindliche Protagonistenfantasie ist dafür gut umgesetzt und nach einem guten Drittel des Buches fiel mir das Kernaussage-Anliegen der Autorin auf. Als voreingenommener Erwachsener-Vielleser-Mensch, der zwischendurch ganz gerne mal ein Jugendbuch liest, war ich bezüglich der Oberflächlichkeit zwar nicht enttäuscht, habe aber mehr erwartet. Jugendliche, die ein Buch nicht nur in die Hand nehmen, sondern es auch noch lesen, sollten mit mehr Intellekt-Respekt behandelt werden (meine ganz persönliche Meinung). Wie auch immer - iss' ok Alter!

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