Celia Rees Hexenkind

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Inhaltsangabe zu „Hexenkind“ von Celia Rees

Als Hexe verdächtigt, rettet sich Mary auf ein Auswandererschiff in die Neue Welt. Doch ihr unbezwingbarer Freiheitsdrang und eine seltene spirituelle Begabung wird Mary auch im puritanischen Amerika des 17. Jahrhunderts zum Verhängnis.

Eine fesselnde Geschichte, die einem zeitweise den Atem stocken lässt

— Yoyomaus

historischer Jugendroman liest sich wie Fantasy, empfehlenswerte Lektüre

— KleinerKomet

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  • Eine fesselnde Geschichte, die einem zeitweise den Atem stocken lässt

    Hexenkind

    Yoyomaus

    11. January 2018 um 07:57

    Zum Inhalt:Als Hexe verdächtigt, rettet sich Mary auf ein Auswandererschiff in die Neue Welt. Doch ihr unbezwingbarer Freiheitsdrang und eine seltene spirituelle Begabung wird Mary auch im puritanischen Amerika des 17. Jahrhunderts zum Verhängnis.Eigener Eindruck:Die jugendliche Mary lebt bei ihrer Großmutter, welche sich sehr gut mit Kräutern und Tinkturen auskennt. Wenn es Probleme gibt, dann kommen die umliegenden Nachbarn zu ihr. Ihre Eltern kennt Mary nicht und so ist ihre Großmutter die einzige Verwandte, die sie hat. Doch die Zeiten in denen Mary und ihre Großmutter leben sind gefährlich. Als die Großmutter der Hexerei beschuldigt wird, muss Mary mit ansehen, wie diese ertränkt wird, um nachzuweisen, ob sie nun eine Hexe ist oder nicht. Mutterseelenallein wie sie ist, weiß sie nicht, was sie tun soll, jedoch ist ihr eines klar, die Vorwürfe der Hexerei könnten nun an ihr haften bleiben. Da taucht eine gut betuchte Frau auf, welche ihr sehr ähnlich sieht und lässt sie auf ein Schiff bringen, welches nach Amerika übersetzt. Unter Puritanern soll Mary ein neues Leben beginnen. Mary weiß, dass sie ihr Talent mit Kräutern umzugehen, geheim halten muss.Als sie endlich in Amerika sind und Mary sich mit ihrer puritanischen Gemeinde auf den Weg zu der neuen Siedlung macht, werden sie von Indianern begleitet, welche von den Puritanern argwöhnisch betrachtet werden. Einzig Mary scheint einen Draht zu ihnen zu entwickeln, was mit Argusaugen beobachtet wird. Das Leben scheint sich für Mary in der neuen Siedlung zu einem besseren zu wenden. Doch dann wird sie von gleichaltrigen Mädchen beschuldigt diese verhext zu haben und ehe sich Mary versieht ist sie wieder im Strudel der Hexenverfolgung gefangen...Celia Rees entführt in diesem historischen Roman durch eine leicht verständliche Schreibweise. Sie versteht es Details und Emotionen so auszuschmücken, dass man sich schnell in der Welt von Mary hineinfinden und zurechtfinden kann. Schnell wird dem Leser bewusst in welcher Gefahr Mary und ihre Großmutter leben und man fragt sich, wieso Mary allein ist - die Frage stellt man sich effektiv um so mehr, nachdem man scheinbar ihre Mutter kennen lernt. Dass Mary den Tod ihrer Großmutter mit ansehen muss und die Autorin den Hergang detailliert beschreibt, hat mich kurzweilig ordentlich schlucken lassen und ich wusste nicht so recht, ob ich das Buch nicht doch erst einmal zur Seite lege. Trotzdem muss ich aber sagen, dass das Buch fesselt, man kann es kaum wieder aus den Händen legen. Durch die detaillierten Beschreibungen kann man sich die Überfahrt nach Amerika und die Verhältnisse in den puritanischen Siedlungen richtig gut vorstellen. Als Mary auf ihre neuen "Nachbarn" trifft, da merkt man schon, dass neuer Stress für sie scheinbar vorprogrammiert ist, nicht zuletzt, weil sie ihren eigenen Willen hat und sich sehr gut mit den Indianern zu verstehen scheint. Schnell hat Mary Neider und durch die Missgunst kommt es schließlich, dass sie wieder um ihr Leben fürchten muss. Dass sich aus dieser Situation eine wirklich schöne Liebesgeschichte langsam im Hintergrund zusammen baut, das hätte ich bei diesem Buch so nicht vermutet. Ich bin noch immer ganz geflasht und die Pointe mit den Vögeln die dann gemeinsam fliegen, es ist einfach zum dahin schmelzen.Mary als Protagonistin habe ich als sehr angenehm empfunden. Sie liebt die Freiheit und will sich nichts sagen lassen. Dass sie das schließlich in Probleme bringt, das kann man nicht verstehen, denn sie ist so ein liebes Mädchen, dass man sie am liebsten die ganze Zeit herzen möchte. Ihre Schicksalsschläge sind sehr hart und doch schafft sie es nach vorn zu blicken und für ihr Leben zu kämpfen. Vielleicht ist es auch ihr Mut, der die anderen neidisch werden lässt oder ihre Schönheit. Mit Mary hat die Autorin für mich einen Charakter erschaffen an den ich mich auch nach Jahren gern erinnere und dessen Geschichte ich immer wieder gern lese. Dieses Buch kann ich allen Freunden von historischen Jugendromanen wärmstens empfehlen. Die Welt von Mary ist trotz aller Schwierigkeiten einfach wunderbar. Das Buch berichtet über Schicksalsschläge, Mut und die richtig große Liebe, auch wenn sie verboten ist. Einfach wahnsinnig schön.Idee: 5/5Spannung: 5/5Details: 5/5Emotionen: 5/5Charaktere: 5/5Gesamt: 5/5 Sterne

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  • Verfolgt und Geflohen

    Hexenkind

    Mariposa93

    21. October 2015 um 21:39

    Mary lebt bei ihrer Großmutter, als diese als Hexe verdächtigt wird und auf dem Scheiterhaufen brennt. Mary wird von einer Frau in Obhut genommen und von ihr nach Amerika geschickt. Dabei erfährt man spannende Details von der Überfahrt. Angekommen im neuen Land muss Mary sich zurecht finden und von den anderen Reisenden sowie den dort Lebenden aufgenommen werden. Doch der Hexenwahnsinn verfolgt Mary weiter. Mary ist ein unabhängiges Mädchen, das sich nicht gerne Vorschriften machen lässt. Sie erfährt schon sehr viel Verlust in ihrem jungen Leben, da ihre einzige Bezugsperson, ihre Großmutter, ihr genommen wird. Sie schlägt sich wacker und findet im neuen Land neue Freunde, die sie auch unterstützen. Marys Freunde finde ich sehr nett, doch gegen Ende gefällt mir nicht, dass sie sich nicht auf Marys Seite schlagen sondern mit dem Volk und bei dem Volk bleiben. Den Indianer Stamm finde ich sehr interessant und bin froh, dass man über ihn einiges erfährt.

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  • "Hexenkind" von Celia Rees

    Hexenkind

    Jacynthe

    10. November 2014 um 15:55

    Inhalt Nachdem ihre Großmutter der Hexerei bezichtigt und hingerichtet wird, muss die junge Mary fliehen. Sie findet Zuflucht bei einer Gruppe von Puritanern, die nach Amerika reisen, um sich dort ein neues Leben aufzubauen. Mary glaubt, ihre Vergangenheit hinter sich lassen zu können, doch bald muss sie feststellen, dass ihr Ruf ihr übers Meer gefolgt ist und sie auch in ihrer neuen Heimat misstrauisch beobachtet wird. Meine Meinung Dieses Buch ist einer der ersten, die mein Bücherregal zierten. Bis dahin hatte ich hauptsächlich Bücher aus der Bibliothek gelesen, doch dann begann meine Sammelleidenschaft. Jetzt hatte ich Lust, dieses Buch einmal wieder zu lesen und ich finde es immer noch genau so gut wie damals. Besonders gelungen finde ich die Aufmachung, die als Tagebuch gestaltet ist und den Eindruck erwecken soll, auf wahren Tatsachen zu beruhen. Der Roman beginnt mit einer Anmerkung der fiktiven Historikerin Alison Ellman, die berichtet, wo und wie die folgenden Tagebucheinträge gefunden worden sind, dass die zeitliche Einordnung nur geschätzt werden konnte und dass Rechtschreibung und Satzzeichen geändert wurden. Das Buch endet mit der Bitte Ellmans, dass jeder, der noch etwas zur Geschichte von Mary bezutragen hätte, sich doch bei ihr melden solle. Da es sich, wie gesagt, um einen Roman in Tagebuchform handelt, erzählt Mary das Geschehene aus ihrer Sicht. Es ist sicher schwer, einen Tagebuchroman so zu schreiben, dass er noch authentisch wirkt, und auch hier gibt es Passagen, die meiner Meinung nach so nicht in einem Tagebuch auftauchen würden. Hier sei vor allem die genaue Wiedergabe von Dialogen genannt, ohne die das Buch aber natürlich kaum zu realisieren gewesen wäre. Es hat ja dennoch eine Weile gedauert bis ich begriffen hatte, dass es Mary nicht gegeben hat. Ich bin aber sicher, dass es viele solcher oder ähnlicher Geschichten tatsächlich gegeben hat, was wohl auch Rees dazu veranlasst hat, diese Form des Erzählens zu wählen. Auch Zeit und Ort sind so gewählt, dass sie ein überindividuelles Bild der damaligen Gesellschaft darstellen. Man erfährt viel über das Leben der Auswanderer, über die Gefahren an Bord und in der Neuen Welt und was für Arbeiten in der Kolonie anfielen. Hierbei nahm Rees umfangreiche Recherchen vor, die auf der hübsch gestalteten HomepageWitch Child nachzulesen sind. Eine wundervolle Ergänzung zum Roman, auch wenn im Buch selbst leider nicht auf die Seite hingewiesen wird. Vom Ablauf und den Details her hat mich der Roman beim wiederholten Lesen an den Film "Hexenjagd" mit Winona Ryder erinnert. Vor allem in Bezug auf die gleichaltrigen Mädchen des Dorfes, die Mary mit Bosheit begegnen und versuchen, sie durch Vortäuschen von Besessenheit und ähnlichem in Schwierigkeiten zu bringen. Rees brachte jedoch eine neue spannende Komponente mit ein, nämlich die Indianer, mit denen Mary sich anfreundet und die ihr helfen, die heilenden Kräuter der Neuen Welt kennen und verstehen zu lernen. Diese Komponente führt Rees im Folgeroman "Hexenschwestern" weiter. Ich vergebe 4 von 5 Wolken für diesen Roman.

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  • Leserunde zu "Mgdalena Himmelstürmerin" von Rudolf Herfurtner

    Magdalena Himmelstürmerin

    Gerstenberg Verlag

    Passend zum Reformationstag am 31.10.2013 möchten wir mit euch einen Roman lesen, der in der Lutherzeit spielt. Es handelt sich hierbei um einen Jugendroman für Leser ab 12 Jahren.  Zum Buch: Jüterbog, 1517. Magdalenas kleine, überschaubare Welt gerät aus den Fugen, als der Vater und auch ihr zärtlich geliebter kleiner Bruder bei einem Bergwerksunglück ums Leben kommen: Statt für einen Arzt gibt die Mutter ihr Geld für Ablassbriefe aus. Als die Mutter die kleine Kate nicht mehr halten kann, wird Magdalena ins ferne Wittenberg zu ihrer Tante Elsbeth geschickt. In Wittenberg trifft sie nicht nur Veit wieder, einen Freund aus Kindertagen, sondern hört auch einen gewissen Doktor Luder predigen, bei dem Veit Theologie studiert. Die Tür zu einer neuen Welt öffnet sich Magdalena. Begierig nimmt sie Luthers Gedanken in sich auf. Sein Aufbruch ermutigt Magdalena, ihr Leben in die Hand zu nehmen - und dadurch bringt sie nicht nur sich selbst in große Gefahr. (Gerstenberg Verlag) Eine Leseprobe findet ihr hier: http://catalog.gerstenberg.com/bk/gerstenberg-verlag/bib/online/9783836957076/blaetterkatalog/   Über den Autor: Rudolf Herfurtner, geb. 1947 in Wasserburg am Inn, studierte Germanistik, Anglistik und Theaterwissenschaften in München, wo er auch heute noch lebt und arbeitet. Für seine Kinder- und Jugendbücher, Hörspiele, Drehbücher und Theaterstücke wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Großen Preis der Volkacher Akademie für Kinderliteratur und 2012 mit dem Goldenen Spatz für das beste Drehbuch (Tom und Hacke).   Haben wir euer Interesse geweckt? Dann bewerbt euch bis zum 24.10.2013 für eines von 15 Exemplaren und beantwortet uns diese Frage:   Welche historischen Kinder - /Jugendbücher habt ihr bereits gelesen?   Unter allen Bewerbern werden dann am 25.10.2013 die 15 Gewinner ausgelost.   Wir freuen uns auf das gemeinsame Lesen mit euch!     **Für die Bewerbung wird ein zeitnahes Lesen und Rezensieren vorausgesetzt. Für die Post übernehmen wir keine Haftung.**

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    • 350
  • Hexenkind - Celia Rees

    Hexenkind

    Schnutsche

    03. June 2013 um 17:27

    ~Klappentext/Inhalt~ Als Enkelin einer "überführten" Hexe rettet sich Mary unter Lebensgefahr auf ein Auswandererschiff in die Neue Welt. Doch das Erbe der Großmutter - ihr unbezwingbarer Freiheitsdrang und eine seltene spirituelle Begabung - wird Mary auchim puritanischen Amerika des 17. Jahrhunderts zum Verhängnis. Als sie erneut als Hexe verdächtigt wird, bleibt ihr nur noch die Flucht in die Wildnis. Die überaus spannende, bewegende geschichte einer jungen Frau, die trotz aller Drohungen nicht bereit ist sich den Zwängen einer engstirnigen und heuchlerischen Gesellschaft zu beugen. ~Erster Satz~ Eintrag 1 (Anfang März? 1659) Ich bin Mary. ~Besonderheiten~ Das Buch gibt den Inhalt von Schriftstücken wieder, die eingenäht in einer Steppdecke gefunden wurden, und offenbar ein Tagebuch ergeben. Die Daten sind geschätzt, der Originaltext wurde so wenig wie möglich verändert, abgesehen von der Anpassung von Rechtschreibung, Absätzen und Satzzeichen. Im Nachwort wird bemerkt, dass seit der Entdeckung der Papiere versucht wird, mehr über die Geschichte von Mary Newsbury und anderen Personen die im Tagebuch genannt werden herauszufinden, mit Angabe einer E-Mail-Adresse, an die man sich wenden soll, wenn man irgendetwas darüber weiß. ~Meine Meinung~ Wieder einmal ein Buch, bei dem ich nicht weiß, wie ich es finden soll. Nicht besonders gut, aber schlecht auch nicht. Erwartungen hatte ich eigentlich auch keine. Interessant finde ich, dass es die Schriftstücke wirklich geben soll. Die Grausamkeit und Verblendung der Menschen der damaligen Zeit wird wunderbar beschrieben, genau wie die Tatsache, dass die Gläubigen sich die Sachen gerade so zurecht gedreht haben, wie sie es brauchten. Auf der anderen Seite erfährt man etwas über Freundschaft und Zusammenhalt. Irgendwann gegen Ende des Buches kam dann auch mal kurz Spannung auf, um aber gleich in Enttäuschung umzuschlagen, da der letzte Eintrag mitten im Satz endet. Hmja. Gemischte Gefühle - Drei Sterne, von denen einer für die Wahre Begebenheit ist. ~Sonstiges~ Celia Rees hat noch ein zweites Buch über Mary Newsbury veröffentlicht, Hexenschwestern, der im Gegensatz zu dem ersten Teil frei erfunden ist.

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  • Rezension zu "Hexenkind" von Celia Rees

    Hexenkind

    Waldschrat

    02. March 2012 um 12:23

    *ich bin eine Hexe" - sagt das Mädchen Mary über sich selbst und schildert in Form eines Tagebuchs ihre spannende (Leidens)Geschichte, wie ihre Großmutter der Hexerei wegen angeklagt und hingerichtet wird, sie mit Pilgern nach Amerika reist und dort ein neues Leben anfängt. Oder dies versucht. 4 Sterne bekommt es lediglich deshalb weil die Überfahrt mir etwas zu lang geschildert wurde, man wusste eigentlich schon auf was alles hinausläuft und wartete nur darauf, dass sie im neuen Land ankommt und hofft darauf, dass doch alles gut wird und sie nicht das selbe Schicksal erleiden muss. Das Thema ist gut gewäghlt, das Hexen"problem" in seiner ursprünglichen historischen Form. Zermürbend ist die Dummheit in Form des christlichen Aberglaubens und des Festhaltens an tradiertem Irrglauben. Vor Ärger und Empörung bekam ich Herzrasen und las unter Hochspannung bis zur letzten Seite und fieberte um das Schicksal des Mädchens. Nun, ich will nicht zu viel verraten, es gibt ja auch noch einen zweiten Band, keine Bange also. Aber das war schon nichts für schwache Nerven ;-)

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  • Rezension zu "Hexenkind" von Celia Rees

    Hexenkind

    Trinkt-aus-Piraten

    08. June 2010 um 21:49

    Hexenkind ist ein sehr interessantes Buch, das eine unglaubliche Geschichte erzählt.
    Ich muss gestehen, dass mich die Anmerkung am Anfang etwas verwirrt hat und ich wirklich dachte, dass das Buch auf einer wahren Geschichte beruht.
    Hier liegt auch mein einziger Kritikpunkt.
    Ansonsten lässt die Geschichte eigentlich nichts zu wünschen übrig =)

  • Rezension zu "Hexenkind" von Celia Rees

    Hexenkind

    Bücherwahnsinn

    12. February 2010 um 14:37

    Zum Buch Die Geschichte beginnt 1659 im Frühling. Ein Mädchen lebt mit ihrer Grossmutter am Waldrand, Mutter und Vater sind umbekannt. Mary wurde von der Grossmutter grossgezogen und wurde in die Kräuterkunde und Heilwissen eingeweiht. Doch schon bald sollte ihr behütetes Leben ein jähes Ende nehmen denn in der Zeit des Hexenwahns ist keine Frau sicher die alleinstehend ist, oder selbstbewusst, wissend in der Heilkunde und den Kräutern, denn sie kann nur des Teufels sein und so wurden auch Stimmen laut die behaupteten die Grossmutter sei eine Hexe. So wurde sie also auch abgeführt, gefoltert und hingerichtet und Mary stand von einer Sekunde auf die andere alleine da. Doch eine mysteriöse Frau nimmt sich am Tag der Hinrichtung Marys an, nimmt sie mit zu sich nach Hause, gibt ihr essen, Kleidung, und Geld um sie auf die Reise in die Neue Welt zu schicken. Ein Brief wurde ihr in die Hand gedrückt und einfach los geschickt... Und so beginnt Marys Reise und Abenteuer auf der sie neue liebe Menschen kennenlernt, sie bekommt ein neues zu Hause aber sie muss immer aufpassen was sie erzählt von sich, denn auch in der Neuen Welt ist sie nicht sicher, denn auch da herrscht eine gefährliche Stimmung des Hexenwahns. Immer bedacht nicht zu viel zu verarten und durch ihr Selbstbewusstsein und ihre Kenntnisse von Kräuter und Heilkunde werden jetzt bekannte Stimmen laut. Meine Meinung Das Buch ist ein Tagebuch. Mary erzählt die Geschichte aus ihrer Sicht, wie sie sie erlebt hat und wie sie über Dinge denkt. Es ist leicht und flüssig geschrieben, es ist spannend und man wird unweigerlich in den Sog der Emotionen gezogen. Man fieber mit Mary mit, man bekommt ne sau Wut über die Machenschaften der selbsternannten Hexenjager und das blinde folgen deren Schäfchen. Aber man ist auch immer wieder fassungslos wie einfach es damals war einfach jemanden zu verunglimpfen wenn es einem nicht in den Kram passte wie der Mensch war. Da das Buch ein Jugenroman ist, ist er nicht grade sonderlich Dick und mit den 267 für mein Geschmack dünn gg Eine spannende, traurig ergreifende Geschichte über ein Madchen das anders war und daher immer gefahr läuft verurteilt zu werden. Ich kann das Buch aber wärmstens empfehlen auch den erwachsenen unter uns ;)

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  • Rezension zu "Hexenkind" von Celia Rees

    Hexenkind

    Freaky_Tattoo

    13. December 2008 um 22:54

    Eine mitreißende Geschichte über ein kleines Mödchen das sich vor dem Tod durch Verbrennung in die Neue Welt flüchtet und mit ansehen muss die Magie von dort vertrieben wird und ihr Schicksal sie wieder einholt...

  • Rezension zu "Hexenkind" von Celia Rees

    Hexenkind

    Mo2912

    28. November 2008 um 11:05

    Ein tolles Buch über Hexenverfolgung und die Gechicht eines Jungen Mädchens in einer Zeit wo man wenn man kräuter trocknet und eine eigene meihnung schneller verbrannt wurde als man hexe sagen konnte

  • Rezension zu "Hexenkind" von Celia Rees

    Hexenkind

    Kitsune87

    18. November 2008 um 08:28

    Es hat sich nicht so gut lesen lassen, wie ich gedacht hatte. Aber ansonsten gar nicht schlecht.

  • Rezension zu "Hexenkind" von Celia Rees

    Hexenkind

    Raubrittertorsti

    22. July 2008 um 19:01

    Nicht gerade der beste Roman über Hexenverfolgungen. Dafür mit 267 Seiten aber sehr kurz.

  • Rezension zu "Hexenkind" von Celia Rees

    Hexenkind

    baghs

    02. March 2008 um 14:43

    Ich habe dieses Buch vor einigen Jahren verschlungen. Es ist sehr spannend geschrieben und garantiert nicht nur "ein" Jugendbuch.

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