Celia Rees Klassenspiel

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Inhaltsangabe zu „Klassenspiel“ von Celia Rees

In der Klasse von Alex war es vor zwei Jahren zu einem drastischen Mobbingfall gekommen: Damals hatten sich alle gegen Michael Bailey verschworen. Niemand hatte ihn berühren oder mit ihm sprechen dürfen und die Schulgang hatte immer wieder Geld von ihm erpresst. In seiner Verzweiflung war Bailey über ein Brückengeländer geklettert und anstatt ihm zu helfen, hatte fast die ganze Klasse "Spring, spring" gerufen, alle waren völlig verrückt gewesen. Michael Bailey konnte damals in letzter Sekunde gerettet werden und Alex hatte nicht im Traum daran gedacht, dass sich so etwas noch einmal ereignen könnte. Aber bei Lauren, der Neuen in der Klasse, scheint sich Baileys Geschichte zu wiederholen ...

Es gibt einen sehr guten Einblick in die Handlungen des Themas.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein gutes Buch

— caroline80
caroline80

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  • Enttäuschende Protagonisten und fehlende Spannung!

    Klassenspiel
    Caro1893x

    Caro1893x

    29. August 2016 um 17:42

    Zum Inhalt: Lauren kommt aus Australien. Eigentlich nichts schlimmes. Doch für ihre Klassenkameraden wohl Grund genug, sie zu mobben. Lediglich Alex hält sich weitesgehend raus und freundet sich nach einer Weile sogar mit Lauren an. Doch die Attacken werden immer heftiger und das obwohl nur kurze Zeit vorher genau so etwas ganz schlimm ausgegangen ist. Lauren und Alex beschließen, sich zu wehren, doch damit fachen sie das Feuer erst richtig an. Meine Meinung: Von Celia Rees gibt es ja viele Bücher, ich selbst weiß gerade gar nicht, ob ich schon mal etwas von ihr gelesen habe. Viel gutes habe ich jedoch schon über sie gehört. Da dieses Buch schon ewig auf meinem SUB liegt und vom Thema her durchaus interessant klingt, dachte ich mir das wäre doch die perfekte Gelegenheit das Buch endlich von meinem SUB zu befreien. Allerdings hatte ich echt lange ziemliche Schwierigkeiten mit dem Schreibstil und kam überhaupt nicht vorwärts. Natürlich lag das sicher auch zum Einen daran, dass ich es nur so als Buch für Zwischendurch genommen habe, aber es konnte mich auch lange Zeit nicht so fesseln, dass ich Lust hatte weiter zu lesen. Erst nach mehr als der Hälfte kam etwas Fahrt in die ganze Sache und ich wollte wissen wie es weitergeht. Die Hauptpersonen Lauren und Alex blieben sehr lange ziemlich blass. Es brauchte lange bis ich einen Zugang zu ihnen gefunden habe. Lauren war, obwohl sie das Opfer war, ziemlich lange irgendwie auch unsympathisch. Alex leider auch. Ich finde man merkt auch sehr deutlich, dass dieses Buch schon etwas älter ist (90 er Jahre). Der Schreibstil, die Art der Geschichte, der Aufbau, alles wirkt irgendwie etwas altbacken. Auch dies machte es mir irgendwie schwer, der Geschichte zu folgen. Das Thema Mobbing ist natürlich allgegenwärtig und in dieser Geschichte extrem erschreckend umgesetzt. Mir wurde richtig schlecht, wenn ich daran dachte, dass mein Kind auch irgendwann mal zur Schule gehen und vielleicht auch so etwas ausgesetzt sein wird. Allerdings fand ich es extrem komisch, dass die Kids tatsächlich mit dem durchkamen, was sie da alles getrieben haben. Denn das waren bei weitem keine harmlosen Streiche mehr. Dass es so lange dauerte bis mal etwas dagegen unternommen wurde, fand ich etwas unglaubwürdig. Leider blieb die Geschichte trotz der Steigerung nach der Hälfte eher so dahinplätschernd. So richtig Spannung kam auch dann nicht auf und ich musste mich oft zwingen das Buch weiterzulesen. Ich finde es auch sehr schade, dass das Buch letztendlich am Ende für mich keine wirkliche Aussage oder Moral hat und so bin ich eher enttäuscht von diesem Buch von Celia Rees. Fazit: Nicht so richtig überzeugende und fesselnde, wenn auch sehr erschreckende, Geschichte über Mobbing unter Klassendkameraden. Nicht wirklich überzeugende Charaktere und die fehlende Spannung konnten mich leider nicht begeistern.

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  • Thema gut dargestellt, allerdings nicht mein Schreibstil.

    Klassenspiel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. July 2016 um 20:15

    "Klassenspiel" von Celia Rees Fakten zum Buch: Das Buch erschien 2004 als Taschenbuch im Carlsen Verlag. Insgesamt hat es 189 Seiten, welche in 23 Kapitel gegliedert sind. Die ISBN lautet: 978-3-551-35344-3. Inhalt: "Am Anfang ist es nur ein Spiel - das Spiel einer Klassen mit Lauren, der Neuen aus Australien. Doch was mit harmlosen Hänseleien beginnt, steigert sich schnell zu schlimmen Schikanen. Alex kann nicht glauben, was da in ihrer Klasse passiert. Denn zwei Jahre zuvor war schon einmal ein Junge das Ziel solcher Angriffe - und damals hatte das Ganze ein schreckliches Ende genommen..."¹ Eine Geschichte über Mobbing in der Schule und welche Ausmaße das Ganze haben kann. Eigene Meinung: Das Thema Mobbing wurde meiner Meinung nach gut dargestellt. Anfangs stellte ich mir die Frage, welches "Schreckliche Ende" das vor zwei Jahren gehabt hatte. Leider passiert das häufig in den Klassen. Es werden immer irgendwelche Leute gemobbt. Ich unterstütze so ein Verhalten nicht, denn ich musste es selbst erfahren. Deswegen habe ich mir das Buch gekauft und gelesen. Das Thema ist wirklich gut dargestellt, allein der Schreibstil hat mir nicht so gefallen, aber das kommt auf den individuellen Geschmack eines jeden an. Kann ich wirklich nur empfehlen, auch als Klassenlektüre. ¹Klappentext

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  • Das Bailey-Phänomen

    Klassenspiel
    erdbeerliebe.

    erdbeerliebe.

    28. July 2015 um 17:29

    Lauren ist neu. Aus Australien. Und sie hat es nicht leicht: Alle in Alex Klasse beobachten das hübsche große Mädchen. Seltsame Gerüchte fangen an zu kurieren. Alex, der Protagonistin des Buches, behagt das alles nicht. Das alles hier, diese Zickereien und Getuschel, erinnert sie alles an Michael Bailey, ein früherer Mitschüler von ihr. Und dessen Geschichte ging nicht gut aus... Naja, im Nachhinein denke ich mir: Es ist eben ein Jugendbuch. Für jüngere Leser. Über Mobbing. Was kann man da schon erwartet. Das "Klassenspiel" ist ein klassischer (haha) Roman über die Anfänge des Mobbings und wie man ihnen am besten begegnet. Nette Lösungen werden hier im Stil einer Geschichte aufgeführt und auch falsche Lösungswege. Das übliche. Schön! Aber letztendlich nichts, was mich überrascht oder emotional mitgenommen hätte. Die Charaktere sind stereotyp, nichts besonderes und auch nicht besonders originell. Die nette, hilfsbereite große Schwester. Die beste Freundin. Die falsche Freundin. Das dicke frühere Mobbingopfer. Und alles verpackt in einem besorgten, netten und wohlhabenden Elternhaus. Joah. Irgendwie brauche ich dazu nicht viel mehr zu sagen, oder? Nett, wer sowas noch nicht gelesen hat. Aber keine originelle Sache. Weglesen, nächstes Buch.

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  • Hatte mehr erwartet..

    Klassenspiel
    Frewa

    Frewa

    22. February 2015 um 22:27

    ACHTUNG: Alex ist ein MÄDCHEN kein JUNGE. Ich habe nämlich gedacht, es wäre ein Junge, als ich das Buch gekauft habe. Aber Alex ist nur die Abkürzung von Alexandra ;) Celia Rees hat einen tollen Schreibstil und hat alles sehr gut beschrieben, nicht zu ausführlich und nicht zu knapp. Das hat es mir auch leicht gemacht, das Buch in einem Rutsch durchzulesen und ich bin froh, dass ich es gelesen habe. Mobbing ist ja ein sehr akutes Thema, welches Celia Rees eigentlich gut erfasst und beschrieben hat. Jetzt kommt das große Aber: Das Ende ist einfach nur unrealistisch und total unglaubwürdig. Ich selbst war in einer Klasse, die Grüppchen gebildet hat und die weniger beliebten Grüppchen wurden da auch gemobbt. Ich weiß wie so etwas enden kann und das ist einfach nur unglaubwürdig. Was ich sehr schade fand, war das mit Dave (David). Ja, es ging um Mobbing, aber dass die Sache zwischen David und Alex nicht geklärt wurde, fand ich ein bisschen traurig. Ich hätte gerne gewusst, wieso David extra auf sie gewartet hatte ;P In diesen 189 steckt unglaublich viel Geschichte, die einen ganz schön erschreckt. Teilweise wird aus der Er-Sicht von Alex oder von Michael Bailey geschrieben. Den Michael Bailey Vorfall finde ich persönlich viel schlimmer als den, von Alex und Lauren. Ich möchte das Buch nicht grundsätzlich schlecht reden, aber das Ende würde ich echt gerne umschreiben.  Wenn man das Ende mal nicht beachtet ist es eine schlimme Geschichte und ich finde Celia Rees hat das gut umgesetzt.

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  • Rezension zu "Klassenspiel" von Celia Rees

    Klassenspiel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. February 2009 um 12:58

    ich stimme babz zu.

  • Rezension zu "Klassenspiel" von Celia Rees

    Klassenspiel
    Babz

    Babz

    10. September 2008 um 19:33

    Das Thema: Mobbing an Schulen. Nach einer realistischen Darstellung folgt leider eine Auflösung aller Probleme, welche einfach zu schön und zu einfach ist, um wirklich glaubwürdig zu sein. Naja, Versuch war's wert...