Celine Kiernan Geisterpfade

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Inhaltsangabe zu „Geisterpfade“ von Celine Kiernan

Celine Kiernan schreibt Fantasy, die verzaubert In einer Welt, in der Magie Teil des täglichen Lebens ist ... einer Welt, in der Eulen, Katzen und Wölfe Geheimnisse ausplaudern ... einer Welt, in der dunkle Mächte nach der Herrschaft greifen ... ist ein junges Mädchen die einzige Hoffnung. Die faszinierende Fantasy-Saga aus Irland – Celine Kiernan schreibt so episch wie Christopher Paolini und so zauberhaft wie Michael Ende. Seitdem Wynter den Hof König Jonathons unentdeckt verlassen konnte, um nach dem verstoßenen Kronprinzen Alberon zu suchen, ist sie auf sich allein gestellt. Ohne Schutz reist sie durch die Wälder und begreift bald: Sie ist nicht die Einzige, die sich auf die Suche nach Alberon gemacht hat. Alle, die sich in den letzten Jahren gegen König Jonathon gestellt haben, scheinen Abgesandte geschickt zu haben, die den rebellischen Königssohn finden sollen. Und so ist Wynter überglücklich, als sie – mitten unter Feinden – auf ihre Freunde und Verbündeten Razi und Christopher stößt. Doch alten Freunden folgen alte Gegner, und es dauert nicht lange, bis die drei den Loups-Garous, den berüchtigten Wölfen, gegenüberstehen. Die einzige Rettung versprechen sie sich von Christophers Volk, den geheimnisvollen Merronern, doch die verfolgen offensichtlich andere Pläne … Mit Landkarte im Vorsatz.

Eine sehr guter zweiter Band. Besonders gefallen hat mir die krasse Entwicklung der Charaktere. Das ist nicht so häufig!

— Stjama
Stjama

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  • Solide Fortsetzung, die nahtlos an Band 1 anknüpft

    Geisterpfade
    TigorA

    TigorA

    24. January 2014 um 23:31

    Inhalt: Wynter ist es gelungen unbemerkt aus dem Schloss und in den Wald zu kommen, um den Kronprinzen Alberon zu suchen. Auch Razi und Christopher sind dank einer List geflohen und nun ebenfalls im Wald unterwegs. Sie stoßen schon bald mit Wynter zusammen und machen sich gemeinsam auf die abenteuerliche Suche. Unterwegs machen sie Bekanntschaft mit einem Stamm Merroner, Angehörige aus Christophers Volk, die sie in ihrer Mitte aufnehmen. Kann dieses Volk sie vielleicht zum abtrünnigen Prinzen führen? Meine Meinung: Ich hatte ja die Hoffnung, dass sich die Geschichte verglichen mit dem 1. Band vielleicht noch steigern würde, aber es ging in dem gleichen Rhytmus weiter. Die Geschichte knüpft nahtlos an das Ende des ersten Bandes an und sowohl Schreibstil als auch der Lesefluss der Geschichte ändern sich in keinster Weise. Das muss aber nicht unbedingt schlecht sein, denn das Buch ist in meinen Augen wirklich gut und hat nach wie vor interessante Aspekte und tolle Charaktere. Was ich bei meiner Rezension zum ersten Band vielleicht nicht erwähnt hatte war, dass die Autorin sehr viel Wert auf Hintergrundinformationen zu ihren Charakteren legt ohne dabei zu sehr ins Detail zu gehen. Man merkt, dass da viel Herz in der Charakterentwicklung steckt, deswegen gefallen mir die Protagonisten wohl auch so gut. Sehr gut gefallen hat mir in diesem Teil auch die Bescheibung des Volkes der Merroner; große, starke, blonde Nordleute mit einer ganz eigenen Sprache, eigener Religion und Riten. Und auch die sogenannten Loup-Garous, die unsere Helden durch den Wald jagen (und die sich in eine Art Werwölfe verwandeln können) und vor denen Christopher schreckliche Angst hat weil er ihnen einst als Sklave entkam, sind ziemlich spannende Widersacher von denen ich gerne mehr erfahren hätte. In diesem Teil wird es dann auch an vielen Stellen ziemlich brutal und blutig, im ersten Teil gab es da nur eine Stelle. Die Liebesgeschichte vertieft sich, bleibt aber dennoch zum Glück so dezent wie bisher. Leider wurde aber Christopher nach einiger Zeit immer seltsamer und es kamen so viele neue Dinge über ihn heraus, dass ich mir bei ihm überhaupt nicht mehr sicher bin, was ich von ihm halten soll. Obwohl ich den Umgang der Charaktere untereinander sonst sehr mochte, war er manches Mal auch etwas nervig, vielleicht auch, weil die Stimmung immer ziemlich schnell wechselte und immer irgendwas passierte. Leider bleibt auch die Geschichte nach wie vor etwas verworren und undurchsichtig. Außerdem hatte ich weiterhin das Gefühl, dass zwar was passierte, aber irgendwie nichts, was die eigentliche Geschichte weiterbringen würde. Während der ganze erste Teil sich im Schloss abspielte und verfolgt wurde, wie der König immer bekloppter wurde, spielt der zweite Teil jetzt komplett im Wald, ohne das dieser Kronprinz gefunden wird und das Eigentliche Problem zum Tragen kommt. Die ominöse Maschine die Wynters Vater einst erbaut hat wird hier auch nicht mehr weiter erwähnt, wobei ich doch echt gerne wissen würde, was es damit auf sich hat und wieso deswegen jetzt der Prinz verrückt spielt. Über den man ja übrigens auch immer noch nicht mehr weiß, außer das er Alberon heißt und sich gegen seinen Vater gestellt hat. Also das ist nach wie vor etwas unbefriedigend, dass die Autorin uns da weiterhin im Dunkeln lässt und sich offenbar auch keine weiteren Gedanken über Unstimmigkeiten gemacht hat. Fazit: Im Grunde halte ich die Geschichte immer noch für durchaus lesenswert, ich kann mir gut vorstellen, dass sie vielen Fantasy-Fans gefallen würde, wenn man mal über die kleinen Ungereimtheiten hinweg sieht. Es gibt ja auch viele schöne Aspekte, besonders die Charaktere und ihre Interaktion macht dieses Buch schon lesenswert.

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  • Eine abenteuerliche Suche nach der Wahrheit

    Geisterpfade
    Dubhe

    Dubhe

    14. September 2013 um 11:46

    Wynter ist aus dem Schloss entkommen, ihren langsam sterbenden Vater hat sie zurücklassen müssen, um sich auf die Suche nach Alberon zu machen, dem verstoßenen Thronfolger.  Doch die Reise ist nicht gerade sicher für eine einzelne Frau und unerwarteter Weise stößt sie bei ihrer Suche auf Razi und Christopher, die eigentlich auf dem Weg nach Padua sein sollten! Doch Razi ist ebenfalls auf der Suche nach Alberon.  Sie schließen sich zusammen, doch bevor sie ihren geliebten Bruder finden können,  erleben sie noch einiges und müssen dabei oft ihre eigenen Meinungen über Bord werfen, ebenso wie ihren Stolz.  Doch können sie Alberon jemals finden und den Krieg zwischen Vater und Sohn beenden? . Wie auch der erste Band ist dieses Buch spannend und lustig zu lesen.  Auch wenn der Leser sich nicht immer bewusst ist, werden in dem Buch einige Themen erwähnt und die Protagonisten müssen sich damit auseinender setzen, einige dieser Themen sind auch aktuell, wie Diskriminierung und Missverständnisse.  Die Personen haben sich nicht verändert zum ersten Band, Razi ist teilweise in seiner Liebe fast nicht wieder zuerkennen.  Die Liebesgeschichte zwischen Christopher und Wynter geht weiter, auch wenn mir eine Dreiecksbeziehung zwischen Wynter, Razi und Alberon besser gefallen hätte, aber dann wäre das Buch nicht mehr für etwa 12-14 jährige Leser, sondern für ältere, also passt das schon.  Zwischendurch fragt man sich schon, wann sie endlich Alberon finden, denn Spannung lässt hin und wieder etwas nach.  Ansonsten ist das Buch richtig gut und ich kann die Reihe nur weiterempfehlen. 

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  • Rezension zu "Geisterpfade" von Celine Kiernan

    Geisterpfade
    Rebekka_NP

    Rebekka_NP

    06. October 2012 um 14:57

    „Geisterpfade“ ist der zweite Teil der Moorehawke-Trilogie und setzt an die Handlung von „Schattenpfade“ an. Wynter ist dem Königssschloss entkommen und macht sich auf die Suche nach dem verschollenen Prinzen Alberon. Ihre beiden Freunde aus dem ersten Band sind auch mit dabei. Sie fliehen dabei vor einer Räuberbande mit einem dunklen Geheimnis und treffen Abgesandte des Stammes, dem der Pferdepfleger Christopher entstammt. Ein guter zweiter Teil, etwas schwächer als der erste, dennoch macht er Lust auf mehr. Verwunderlich ist, wie tief die Hintergrundgeschichten gehen, die Kiernan für jeden ihrer Charaktere erfunden zu haben scheint. Ich freue mich auf Band 3!

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  • Rezension zu "Geisterpfade" von Celine Kiernan

    Geisterpfade
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. September 2012 um 13:40

    Eine ausführliche Rezension findet Ihr in meinem Blog:

    http://twineetys.blog.de/2010/10/26/schattenpfade-geisterpfade-9794460/

    Ist bereits reserviert

  • Rezension zu "Geisterpfade" von Celine Kiernan

    Geisterpfade
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    15. August 2012 um 09:31

    Der zweite Teil ist etwas spannender als der erste Teil, jedoch genauso detailliert und langatmig. Mir ist diese Geschichte einfach zu vollgepackt und zhu undurchsichtig. Die Autorin hat sich viel Mühe gegeben und tolle Hintergrundgeschichten zu den Personen erfunden. Mir passiert aber einfach zu wenig oder die Handlungen sind für mich nicht nachvollziehbar. Ich denke, ich werden den dritten Teil noch anlesen und das Ende lesen, da es mich doch interessiert. Das ganze Buch werde ich jedoch nicht mehr lesen.

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  • Rezension zu "Geisterpfade" von Celine Kiernan

    Geisterpfade
    Faunee

    Faunee

    14. August 2012 um 22:32

    Rezension folgt bald.

  • Rezension zu "Geisterpfade" von Celine Kiernan

    Geisterpfade
    chiara

    chiara

    15. July 2012 um 14:42

    „Geisterpfade“ ist der zweite Teil der Moorehawke-Trilogie und setzt nahtlos an die Handlung von „Schattenpfade“ an. Dies ist Fluch und Segen zugleich. Wer den Vorgänger vor nicht allzu langer Zeit gelesen hat, wird seine Freude an der Fortsetzung haben. Denn der Leser wird nicht gelangweilt mit Bezügen oder Wiederholungen aus dem ersten Teil. Ganz im Gegenteil. Für Personen wie mich, die den ersten Teil vor Jahren gelesen haben, ist es am Anfang sehr schwer sich wieder in die Handlung hineinzufinden. Eigentlich hätte ich den ersten Teil zumindest noch einmal querlesen müssen, damit ich wieder in der Geschichte drin bin. Aber ich hatte darauf gehofft, dass Celine Kiernan noch etwas auf die Geschehnisse des ersten Teiles eingeht und sei es nur durch eine kurze Zusammenfassung am Anfang des Buches wie bei Eragon. Dies ist wie bereits erwähnt nicht der Fall. Somit fiel es mir etwas schwerer einen Zugang zur Handlung zu finden, auch wenn mir so nach und nach die Geschehnisse aus „Schattenpfade“ wieder einfielen. Für Personen, die „Schattenpfade“ gar nicht kennen, ist dieses Buch allerdings ungeeignet. Stilistisch unterscheiden sich „Geisterpfade“ und der Vorgängerroman gar nicht. Celine Kiernan hat ihren schönen Schreibstil, der den Leser in die Geschichte eintauchen lässt und ihn dort fesselt, beibehalten. Alles ist so anschaulich beschrieben, dass man das Gefühl hat selbst in dieser Welt unterwegs zu sein. So leidet, zittert und freut man sich mit Wynter und ihren Freunden, wobei der Schwerpunkt dieses Bandes definitiv auf Christopher liegt. Der Leser erfährt viel über seine Person und seine Vergangenheit. Razi und besonders Wynter treten in den Hintergrund, was ich nicht so tragisch finde. Denn über Wynter hat man ja im ersten Teil schon sehr viel erfahren und Razi ist bestimmt im nächsten Band an der Reihe. Sehr praktisch finde ich übrigens das Glossar am Ende. Es war eine große Hilfe beim Verstehen der merronischen Sprache. Insgesamt ist „Geisterpfade“ eine gelungene Fortsetzung, die sich vor dem ersten Teil der Moorehawke-Trilogie nicht verstecken muss. Schade finde ich allerdings, dass die Geschichte wieder sehr plötzlich endet. Aber zum Glück ist der dritte Band schon im Buchhandel erhältlich, so dass ich ihn zeitnah lesen kann. Denn ich will wissen, wie die Geschichte weiter geht.

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  • Rezension zu "Geisterpfade" von Celine Kiernan

    Geisterpfade
    Loony_Lovegood

    Loony_Lovegood

    09. February 2011 um 22:14

    "Geisterpfade" ist der 2. Teil der Moorehawke Trilogie und schließt an den 1. Teil "Schattenpfade" lückenlos an. Gleich nach der ersten Seite war ich wieder vertieft in die Geschichte und fieberte jeden Augenblick mit Wynter (der Hauptprotagonistin) mit. Da das Königreich in diesem Teil bereits zerüttet ist und das Reisen alles andere als sicher ist, kommen Wynter und ihre Freunde desöfteren in Schwierigkeiten und unschöne Situationen. In diesem Band erfährt man mehr über Christophers Vergangenheit und Herkunft. Es werden dadurch offene Fragen vom ersten Teil beantwortet. Celine Kiernan schafft es immer wieder eine gewisse Atmosphäre zu schaffen, in die man eintaucht und dadurch die Geschehnisse und Gefühle besser nachempfinden kann. Sehr spannend, schön und herzzereißend. Ich freue mich auf Band 3 "Königspfade", welches hoffentlich schon bald ins deutsche übersetzt wird! Sobald man angefangen hat zu lesen, kann man nicht mehr aufhören!!!

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  • Rezension zu "Geisterpfade" von Celine Kiernan

    Geisterpfade
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. November 2010 um 21:38

    Der zweite Teil der Moorehawke-Trilogie schließt nahtlos an Band 1 an und entführt den Leser wieder in ein von Misstrauen und Kriegen gezeichnetes fiktives Europa, in dem es viele kleine Reiche gibt. Auch wenn die Lektüre von "Schattenpfade" bei mir schon fast ein Jahr her war, fesselte mich diese Geschichte bereits nach einigen Seiten so sehr, dass ich tief in diese Welt abgetaucht bin. Und viele meiner Gedanken und Gefühle zum letzten Band kamen auch wieder an die Oberfläche. In diesem Teil rückt Christopher mehr in den Mittelpunkt, auch weil die Freunde im Verlauf der Geschichte auf einen der Merroner-Stämme aus dem Norden treffen. Chris ist der einzige, der ihre Sprache versteht und etwas über ihre Lebensart weiß. Auf die anderen beiden wirkt dieses Volk – genauso wie auf den Leser – sehr fremd und geheimnisvoll. Es gibt auch viele Begriffe und Sätze in merronischer Sprache, die dem modernen Irisch entspricht, über die man rätseln oder im Merronisch-Glossar am Ende des Buches nachschlagen kann. Die ruhige Erzählweise bietet viel Platz für emotionale Momente, die Entwicklung der Charaktere und die Beziehungen untereinander. Das alles wird mit einer großen Nähe und sehr einfühlsam beschrieben, ohne je kitschig zu wirken. Ich kann das einfach nur bewundern, genießen, staunen – und mir vor Rührung die eine oder andere Träne aus den Augenwinkeln wischen.

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