Celine Ziegler Violet Socks: Warum man hundertmal Lebe wohl sagt

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Inhaltsangabe zu „Violet Socks: Warum man hundertmal Lebe wohl sagt“ von Celine Ziegler

Das Schicksal verbindet Menschen, das Schicksal trennt Menschen. Aber manchmal weiß das Schicksal nicht, was es will und dann schlägt es zurück, und das mit Anlauf. Verbunden mit Küssen, Dramen, Eifersucht, großen Auftritten und violetten Socken. Allerdings spielen Harry und Violet nicht ganz mit. Denn Harry mag Violet nicht und Violet mag Harry nicht.

nett - aber in manchem auch recht klischeehaft

— annlu
annlu

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    Violet Socks: Warum man hundertmal Lebe wohl sagt
    annlu

    annlu

    04. February 2017 um 10:55

    Wie oft soll ich diesen Kerl noch in meinem Leben sehen? Erst die Partys, dann die Schule, dann mein Theaterkurs und jetzt auch noch das hier? Irgendwas geht hier gewaltig schief, ich spüre das. Violet und Harry waren einmal beste Freunde – bis er nichts mehr mit ihr zu tun haben wollte. Nach vier Jahren ohne ein Wort miteinander zu reden muss sie nun wieder ihre Zeit mit ihm verbringen – und es scheint, als würde sie keine Ruhe vor dem verhassten Harry haben. Je mehr Zeit sie mit ihm verbringt, umso mehr wird ihr klar, wie sehr sie die alten Zeiten vermisst. Die Geschichte wird uns von Violet erzählt, die in mancher Hinsicht den typischen Teenie entspricht. Sie ist siebzehn, gehört den Strebern – und damit den Losern - der Schule an, verbringt ihre Zeit mit ihren besten Freunden und schwärmt für den Schönling der Schule. Harry hingegen ist der Rebell, der sich zu den Coolen zählen darf, eine hübsche, aber dumme Freundin hat und Violet immer wieder in Rage bringt. Dass sein plötzliches Verschwinden aus ihrem Leben immer noch an ihr nagt, ist ziemlich bald klar. Auch, dass er ihr mehr bedeutet, als sie zugeben will. Da sich Violet manches nicht einmal selbst eingestehen kann, bringt sie sich selbst in Situationen, in denen sie eigentlich gar nicht stecken möchte. Zu Beginn des Buches war ich recht skeptisch eingestellt und konnte diese Skepsis bis zum Ende nicht ganz überwinden, sodass ich recht lange nicht richtig in die Geschichte gefunden habe. Sie war mir in manchem zu klischeehaft – inklusive pubertären Reaktionen der Hauptcharaktere. Die Familiensituation von Harry brachte zwar Ernst in die Erzählung, konnte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es in erster Linie ein Liebesroman für Jugendliche ist, den man mit diesem Buch in Händen hält. Einerseits fand ich Violet und Harry sehr sympathisch und die Szenen um sie nett – andererseits hätte ich sie auch manchmal schütteln können, ob der Tatsache, dass sie nicht einfach einmal ehrlich miteinander reden können und damit Missverständnisse aufklären können. Aber gerade die Situationen fand ich wieder realistisch dargestellt und musste mich immer wieder ermahnen, dass es sich bei den Beiden eben nicht um reifere Erwachsene handelt. Fazit: Violet und Harrys wieder Zueinanderfinden war einerseits nett – andererseits doch von einigen typischen Handlungen geprägt. Der Beginn war von lauter Missverständnissen geprägt, erst die zweite Hälfte fand ich besser.

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