Censorinus Das Geburtstagsbuch

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Inhaltsangabe zu „Das Geburtstagsbuch“ von Censorinus

Im Jahr 238 n. Chr. schenkte der römische Gelehrte Censorinus einem Freund zum Geburtstag ein Buch, das in 24 Kapiteln eine ganze Welt eröffnet: Das Wissen der Antike von Mathematik, Musik, Astronomie und Embryologie wird herangezogen und aufbereitet, um die Harmonie und Ordnung der Welt aufzuzeigen, vom Mikrokosmos des Kindes im Mutterleib bis zum Makrokosmos der Planeten. Dabei bietet Censorinus auch Antworten auf stets aktuelle Fragen, etwa „Warum beginnt der Tag um Mitternacht?“, „Warum gibt es Schaltjahre?“, aber auch „Was kam zuerst, die Henne oder das Ei?“ Kai Brodersen legt mit diesem Buch eine neue Übersetzung von Censorinus unterhaltsamem Geburtstagsbuch („De die natali“) vor, eingerahmt von einer Einführung zu Werk und Autor und einem „Who is who“ im Anhang.

Ein nettes Buch rund um den Geburtstag.

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  • Ein Schmankerl aus der Antike zum Geburtstag !

    Das Geburtstagsbuch

    Admiral

    20. August 2015 um 11:56

    238 n. Z. hat Censorinus seinem Freund Quintus Cerellius dieses kleine Buch zum Geburtstag über den wörtlichen Geburtstag geschrieben. Ein Buch ist es nicht wirklich. Dazu ist es viel zu kurz. Trotzdem steht hier unfassbar viel Wissenswertes aus der Antike drinne. Censorinus schreibt viel über die antiken Vorstellungen über erstens die Geburt und zweitens den Tag. Dabei bezieht er sich auf sehr viele Philosophen und Theoretiker, erzählt die ein oder andere Anekdote und beschreibt sogar Experimente. Auch wenn das kleine Buch an sich in seiner Gesamtheit überraschend ist, ist es doch von den Themen stellenweise recht langweilig. Was dem Buch jedoch noch ein ordentliche Portion Würze verleiht, ist tatsächlich alles andere außenrum.  Das Buch ist nämlich herausgegeben von Kai Brodersen (mit noch bekannt und positiv in Erinnerung durch das Asterix-Buch, das gelungene Werk "Höhepunkte der Antike und bestimmt durch noch einige andere Dinge). Seine Übersetzung liest sich flüssig runter (ob sie stimmt, weiß ich nicht genau, da das leider der Nachteil einer rein einsprachigen Ausgabe ist), der Text ist hervorragend gegliedert, mit pointierten Zwischen-/Überschriften versehen und durchsetzt von nicht zu vielen, aber auch nicht zu wenigen sehr hilfreichen Kurzergänzungen, die auch als solche gekennzeichnet sind. Sehr angenehm sind noch der Anhang mit dem Literaturverzeichnis, sowie einem "Who's who" und die umfassende Einführung, die tatsächlich hervorragend einführt und sogar Spannung aufbaut, die mir über die langweiligen Passagen des Werkes an sich hinweghalf und bei mir für die Gesamtausgabe ein positives Bild hinterläßt.  Ich bewerte also nicht nur Censorinus alleine, sondern die Gesamtausgabe Brodersens (2011) zu Censorinus, die in ihrer Gesamtheit doch recht angenehm ist.

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