Cettina Vicenzino Cucina vegetariana

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Inhaltsangabe zu „Cucina vegetariana“ von Cettina Vicenzino

Cettina Vicenzino, waschechte Sizilianerin, hat dem Fleischessen abgeschworen – und das nicht nur, weil sie die schwarzen Schweine auf ihrer Heimatinsel so liebt. Italien bietet einen unglaublichen Schatz an vegetarischen Gerichten, immer mit den frischesten und köstlichsten Zutaten zubereitet. Liebevoll gestaltet und mit Leidenschaft gekocht, ist dieses Buch eine Hommage an die junge italienische grüne Küche.

Mangold in Tomatensoße, Blumenkohlsalat, Zitronenricottakuchen - die Italiener können nicht nur Pizza & Pasta! Rundum gelungenes Kochbuch!

— wolkenbruch
wolkenbruch

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    Cucina vegetariana
    Louis24

    Louis24

    03. December 2014 um 09:23

    Die italienische Kochbuchautorin Cettina Vicenzino hat nach ihrem Erstlingswerk über die sizilianische Küche ihrer Heimat nun ein italienisches vegetarisches Kochbuch herausgebracht, wofür sie auch als Fotografin, Illustratorin und Layouterin tätig war. Das merkt man dem Buch auch an, denn es ist etwas ganz Besonderes geworden, das sich von anderen Kochbüchern durch eine ganz eigene Bildsprache abhebt. Das Buch durchzublättern macht einfach viel Spaß! Viele der Rezepte sind erfrischend neu mit interessanten Kombinationen wie z.B. Ricottaeis mit süßen Kichererbsen und viele davon sind sehr sinnlich wie z.B.  Salat mit Rosenblüten, Pistazien, Granatapfel und Feigen. Das Buch ist in Gemüse und Hülsenfrüchte, Brot und Getreide und Dolci eingeteilt. Zwischendurch gibt es Kapitel über das Selbermachen z.B. von salzigem Ricottakäse und es finden sich auch Themen über alte Erzeugnisse wie z.B. der Lupine, die für Vegetarier und Veganer immer mehr an Bedeutung gewinnt. Ein tolles Kochbuch zur italienischen vegetarischen Küche, das sehr authentisch rüber kommt und mit sinnlichen Rezepten und außergewöhnlichen Fotos überrascht. Auch für Nicht-Vegetarier ein besonderes Geschenk!

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  • Vegane Küche auf italienisch - tolle Bilder, leckere Rezeptideen

    Peace Food - Vegano Italiano
    Lesemaus_im_Schafspelz

    Lesemaus_im_Schafspelz

    Mit diesem Buch habe ich einen ersten Ausflug in die vegane italienische Küche gewagt. Zunächst jedoch bekommt der Leser von Rüdiger Dahlke, einem Arzt, der absolut vom Zusammenhang zwischen gesunder – für ihn heißt das veganer – Ernährung und dem körperlichen wie seelischem Wohlbefinden ist. Daher beschreibt er auf guten 30 Seiten Einleitung zunächst seine Sicht der Dinge diesbezüglich sehr ausführlich. Auch eine Lobeshymne auf Italien, sein gesundes Essen und der entspannten Lebenseinstellung dort kommt dabei nicht zu kurz. Auch wenn ich ihm in einigen Punkten sicher Recht geben muss, war mir die Theorie stellenweise etwas zu ausführlich. Weiter geht es mit 90 Rezepten, die perfekt eingeteilt werden in Antipasti (Vorspeisen) – prima piatti (der erste Gang) – secondi piatti (der zweite Gang und die Beilagen) – dolci (Nachspeisen und Gebäck) Besonders fallen hier die Fotos auf, die einfach Lust auf mehr machen. Man kann sich dem Zauber der farbenfrohen Speisen kaum entziehen und möchte direkt loslegen! Bei einigen Rezepten ist dies auch direkt möglich, da vermutlich viele Haushalte einfache Zutaten wir Karotten, Ingwer und Olivenöl daheim haben. Bei anderen wiederum musste ich mich auf eine lange Suche nach den passenden Zutaten begeben – und bin teilweise bis heute gescheitert, wenn ich nicht für teures Porto diverse onlineshops bereichern möchte. Insbesondere bei den dolci ist es nicht leicht (zumindest in ländlicher Gegend), an alle nötigen Bestandteile heranzukommen. Die Rezepte an sich sind meines Erachtens ok erklärt, jedoch sollte man sich vor dem Zubereiten alles genau durchlesen, da sonst schnell etwas „verschütt gehen“ kann. Ich koche eher selten nach Kochbuch, daher brauchte ich teilweise doch um einiges länger als die Köche angegeben hatten. Gut, das mag natürlich daran liegen, dass ich diesbezüglich eher unerfahren bin und meist nach Bauchgefühl die Zutaten in die Töpfe und Pfannen werfe ;-). Was ich jedoch auf jeden Fall sagen muss, die Garzeiten waren teilweise doch sehr knapp bemessen. Auch ich mag mein Gemüse lieber bissfest als verkocht, aber man sollte schon merken, dass es nicht mehr roh ist. Auch geschmacklich habe ich eigentlich überall nochmal nachgeholfen, da mir die Rezepte sonst etwas zu fad gewesen wären, auch wenn ich mich hier bewusst zurückhalten wollte, um den natürlichen Geschmack der Zutaten auf mich wirken zu lassen. Was mir positiv aufgefallen ist, sind die Tipp, welchen ein Herzchen vorangestellt wird. Weniger schön finde ich, dass Angaben wie kcal bei den Rezepten gänzlich fehlen, was jedoch zumindest interessant zu wissen wäre und nach meinem Empfinden zu einem Kochbuch dazu gehört. Insgesamt jedoch kann ich aus diesem Buch tolle Rezepte ziehen, die ich auch künftig mit Sicherheit häufiger auf den Tisch bringen werde und ich bin sicher, dass ich noch mehr daraus ausprobieren werde.

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