Chögyam Trungpa Aktive Meditation

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Inhaltsangabe zu „Aktive Meditation“ von Chögyam Trungpa

Dieses Buch enthält die Essenz der Lehren eines tibetischen Meisters, der sich mit dem westlichen Geist hervorragend auskennt und dies in einer kon-genialen Sprache vermittelt.Für viele ist Aktive Meditation das erste Buch gewesen, das sie über Meditati-on gelesen haben. Dabei handelt es sich weniger um eine Gebrauchsanwei-sung oder eine Art Rezeptbuch, wie man Schritt für Schritt meditiert, son-dern es geht vielmehr darum, wie sich auf natürliche Weise aus der Medita-tionserfahrung eine Haltung der Liebe, des Mitgefühls und der engagierten Hinwendung zum Leben entwickeln kann. Nach wie vor kann man es Anfängern als Einführung in Meditation und Buddhismus in die Hand drücken, und ebenso können langjährige Meditierende es in regelmäßigen Abständen im-mer wieder als Inspiration für ihre Praxis lesen. Gleichzeitig stellt es eine hervorragende Einführung in Chögyam Trungpas umfangreiche Veröffentli-chungen dar.

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  • Über das Wesen der buddhistischen Meditation

    Aktive Meditation

    R_Manthey

    03. July 2015 um 11:04

    Eigentlich gibt es nichts zu übermitteln, und doch werden immer wieder viele Seiten vollgeschrieben, um eine ganz einfache Sache zu erläutern. Das ist wiederum nicht verwunderlich, denn der westliche Mensch sehnt sich nach intellektuellem Verständnis. Bevor er sich einer Sache hingibt, möchte er ihren Sinn und Zweck verstehen. Wenn er jedoch diese Herangehensweise an die buddhistische Meditation wählt, ist sein Scheitern vorbestimmt. Der leider sehr früh verstorbene Chögyam Trungpa versucht dies in diesem dünnen Büchlein zu erläutern. Er geht dabei allerdings seinen im westlichen Denken gefangenen Schülern sehr weit entgegen und entwickelt die verschiedensten Konzepte zum und über den Buddhismus. Doch der eigentliche Kern der buddhistischen Lehre ist die reine Praxis. Und die ist völlig konzeptfrei. Auch in diesem Buch steht eine Reihe von Fragen an den Meister, die im Grunde nur davon zeugen, dass die Fragenden für sich etwas erreichen wollen. Vielleicht möchten sie bessere Menschen werden oder zu einem höheren Bewusstseinzustand gelangen. Ohne es zu merken, sind sie damit in die Falle ihres Verstandes getappt. Ganz am Ende des Buches kann man Folgendes lesen: "Meditation muss direkt, ohne Erwartung, ohne Beurteilung, ohne irgendwelche Gedanken an die Zukunft praktiziert werden. Lasse dich einfach darauf ein, springe und schaue dabei nicht zurück. Beginne mit der Technik, ohne weiter darüber nachzudenken." Mehr ist eigentlich auch nicht zu sagen. Doch auch Chögyam Trungpa braucht mehr als hundert Seiten, um zu dieser Aussage zu gelangen und um sich anschließend auch noch dafür zu entschuldigen, dass bei dieser Meditation eventuell Langeweile auftreten könne. Vorher erzählt er Buddhas Geschichte, berichtet über buddhistische Übertragungsriten, und philosophiert über Großzügigkeit, Geduld, Disziplin und Weisheit sowie über eine andere als die buddhistische Meditation. Das befriedigt unseren Verstand. Es ändert jedoch nichts an der Essenz der buddhistischen Meditation, die oben so einfach beschrieben wurde. In Wirklichkeit gibt es nichts zu übermitteln, auch wenn man dies in der westlichen Tradition einfach nicht glauben will. Fazit. Nachdem Chögyam Trungpa einen recht langen Anlauf genommen hat, kommt er am Ende seines Texts zur Essenz der buddhistischen Meditation. Er erklärt, dass es bei ihr ausschließlich darum geht, zu erkennen, was ist. Es gibt nichts zu lernen, keine Geheimnisse zu entdecken, sondern nur das wahrzunehmen, was jetzt geschieht, anstatt sich in Gedanken zu verfangen, die genau davon ablenken. Daraus ergibt sich alles andere.

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