Chad Corrie WIZARD KING - Cadriths Rückkehr: Erster Band der Wizard King Trilogie

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 6 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(1)
(2)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „WIZARD KING - Cadriths Rückkehr: Erster Band der Wizard King Trilogie“ von Chad Corrie

Dunkle Mächte erheben sich im Lande Tralodren. Einst in den Höllenschlund verbannt, droht der dunkle Magier Cadrith aus den Tiefen seines Exils zu entkommen. Auch ist er nicht der Einzige, der nach neuer Macht strebt! Was führt der Zauberer Valan im Schilde? Welche Pläne verfolgen die kriegerischen Elfen? Eine mutige Gruppe Sterblicher will Widerstand leisten. In der mystischen Ruinenstadt Talatheal stellen sie sich ihrem Schicksal…

Eine andere Darstellung der Elfen gefällig? Dann zugreifen. Hat Spaß gemacht zu lesen

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Preisaktion - nur 99 Cent für's eBook!

    JoergB

    JoergB

    15. June 2015 um 12:28

    Für kurze Zeit gibt es Cadriths Rückkehr als eBook bei allen Anbietern für nur 99 Cent. Sparfüchse mit einem Faible für klassische Fantasy sollten also rasch zuschlagen.

  • Cadriths Rückkehr

    WIZARD KING - Cadriths Rückkehr: Erster Band der Wizard King Trilogie
    Wuerfelheld

    Wuerfelheld

    13. May 2015 um 11:26

    Der amerikanische Autor Chad Corrie wurde in Minnesota geboren, wo er auch noch heute lebt. Mit zwölf Jahren entdeckte er seine Liebe zum Schreiben, die ihn bis heute nicht mehr los ließ. So machte er sein Hobby schließlich auch zum Beruf, verfasst seither Romane, Kurzgeschichten. Theaterstücke und Skripte für Graphic Novels. Der Manticore Verlag hat sich nun seiner Werke angenommen und veröffentlicht nun „Cadriths Rückkehr“, den ersten Band seiner „Wizard King“-Trilogie (im Original übrigens „Seer’s Quest“ aus der „Divine Gambit Trilogy“). Klappentext: Dunkle Mächte erheben sich im Lande Tralodren. Einst in den Höllenschlund verbannt, droht der dunkle Magier Cadrith aus den Tiefen seines Exils zu entkommen. Auch ist er nicht der Einzige, der nach neuer Macht strebt! Was führt der Zauberer Valan im Schilde? Welche Pläne verfolgen die kriegerischen Elfen? Eine mutige Gruppe Sterblicher will Widerstand leisten. In der mystischen Ruinenstadt Talatheal stellen sie sich ihrem Schicksal… Zum Inhalt: Die Zeit der Magierkönige von Tralodren ist lange vorbei. Cadrith der letzte von ihnen fristet seit seiner Verbannung sein untotes Leben im Höllenschlund, hat es aber nie aufgegeben, an einer Rückkehr zu arbeiten. Diese scheint jetzt zu nahen, hat er doch in Valan einem anderen Magier ein geeignetes Werkzeug gefunden. Allerdings wird dieser selbst irgendwann zu einem Problem, denn nachdem er einen uralten Tempelkomplex besetzt und einen Hobgoblinstamm versklavt hat, kostet er zu viel von der Macht der Geheimnisse, die ihm Cadrith überlassen hat und ist nicht mehr ganz so einfach zu kontrollieren. Doch der untote Magerkönig gibt die Hoffnung nicht auf, hat er doch noch ein Ass im Ärmel. Er weiß, das Valans Treiben nicht unbemerkt bleiben wird, vor allem nicht von den Göttern … Derweil kämpft der Gladiator Dugan in der Arena um sein Überleben. Seit fünf Jahren dient er der Belustigung seiner Elfenherren, doch damit soll endlich Schluss sein. In der Stunde der Not rettet ihn ausgerechnet eine Elfe, die undurchsichtige Bogenschützin Alara vor seinen Verfolgern und ermöglicht ihm die Flucht aus der Sklaverei. Obwohl er zuvor schon von einem Gott berührt wurde, schließt sich der Ex-Gladiator nun ihr und ihrem Gefährten, dem blinden Seher Gilban an. Später stoßen andere, ziemlich ungleiche Gefährten wie der nordmännische Krieger Rowan, der Zwerg Vinder und die Magierin Cadrissa dazu. Gemeinsam kommen sie im Dschungel dem schrecklichen Geheimnis auf die Spur. Der Manticore-Verlag hat sich ganz und gar dem Rollenspiel verschrieben, aus diesem Grund passt auch „Cadriths Rückkehr“ gut in das Verlagsprogramm. Denn man wird als Leser das Gefühl nicht los, in eine typische Kampagne einzusteigen. Da ist der böse Magier, der sich mit seinen Zaubern und Experimenten an der Schöpfung vergeht, und so die Götter auf den Plan bringt. Allerdings wird er natürlich von einer noch größeren Macht kontrolliert. Auf der anderen Seite formiert sich nach und nach eine Heldentruppe, die mehr oder weniger freiwillig den dunklen Ahnungen nachgeht. Wir haben den barbarischen wirkenden Gladiator, der als Gegengewicht zu dem eher seinem Kodex verpflichteten Nordmann stehen soll. Elfen und Zwerge, und natürlich eine verbündete, wenn auch zwielichtige Magierin, die ganz offensichtlich auch eigene Interessen hat. Die Geschichte ist zunächst in viele Handlungsebenen aufgespalten, um die einzelnen Figuren in ihrem Umfeld vorzustellen, so weit es dem Autor wichtig und richtig erscheint. Dabei steht vor allem das Schicksal Dugans im Vordergrund, der offensichtlich noch viel mehr ist, als die anderen denken. Die Geschichte ist in mehr oder weniger aufeinander aufbauende Episoden aufgespalten – schlägt sich dabei mit den für das Rollenspiel so typischen Situationen herum – ärgerlichen Verfolgern, wilder Natur und den Schrecken des Dschungels und eines Dungeons, in den sich die alte Tempelanlage verwandelt hat. Das Buch findet einen vorläufigen Abschluss, man merkt aber sehr genau, dass es nur das Abenteuer zum Aufwärmen war, in dem der Leser die Helden kennenlernen konnte, und die Weichen für die richtige Geschichte gestellt wurden. Alles in allem bietet der Autor eine klassisch-epische Fantasy-Geschichte mit allen Klischees und Versatzstücken, die dazu gehören. Die Handlung ist nach dem Baukastensystem gestaltet und bietet immer dann Action, wenn die Spannung nachlässt. Auch die Figuren entwickeln leider nicht sonderlich viel Profil, bleiben eher ihren Archetypen treu. Auch die Völker verhalten sich meistens so, wie man es von ihnen erwartet, auch wenn diesmal die dekadente Zivilisation nicht von Menschen sondern von Elfen bestimmt wird. Der Stil ist nicht ganz so flüssig wie man es sich wünschen könnte, gerade am Anfang behindern sehr lange Sätze das Verständnis und den Lesefluss. Zum Ende hin wird es besser, aber auch da mit man noch einiges an Geduld mitbringen. Mein Fazit: „Cadriths Rückkehr“, der erste Band der „Wizard King Saga“ ist ein solider Fantasy-Roman, der vor allem die Fans klassischer Rollenspiele ansprechen dürfte. Wer ein Abenteuer ohne sonderliche Überraschungen vor einer exotischen Kulisse und mit vertrauten Helden mag, wird zufriedengestellt werden, höhere Erwartungen an die Handlung und die Figuren sollte man an die Geschichte allerdings nicht stellen. Meine Wertung: 3 von 5 Rückkehrer

    Mehr
  • Sehr blutig aber super gemacht

    WIZARD KING - Cadriths Rückkehr: Erster Band der Wizard King Trilogie
    Sabrinaslesetraeume

    Sabrinaslesetraeume

    18. March 2015 um 21:49

    Vor tausenden von Jahren herrschten die Magierkönige über das Land Talodren. Aber ihre Gier nach Macht wurde so unersättlich, dass sie von den Göttern zerschmettert und verbannt wurden. Einer dieser Magier, Cadrith, will aus dem Höllenschlund entfliehen und seine alte Macht wiedererlangen. Aber er ist nicht der Einzige, der gottgleiche Kräfte erreichen will. Was führt der Magier Valan im Schilde und welche Pläne verfolgen die Elfen, die Soldaten in den Dschungel schicken? Ein zusammengewürfelter Haufen aus Menschen, Elfen und Zwerge versucht Widerstand zu leisten ohne zu wissen, welche gewaltigen Kreise die ganze Sache wirklich zieht. Werden sie es schaffen ihre Mission zu erfüllen, oder werden sie scheitern? Also das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Gut, auf den ersten Blick scheint es wieder ein Phantasyroman zu sein, wie es sie schon zu Hauf gibt, aber dieser hier besticht meiner Meinung nach durch seine Detailverliebtheit. Immer wieder gibt es Szenen, die ganz nebenbei abgehandelt werden, einen aber immer wieder vor neue Rätsel stellen. Das Cover ist ziemlich cool gestaltet und zeigt Cadrith, der vor einem magischen Portal steht. Durch den Titel weiß man schon was auf einen zukommt, aber der Weg dorthin hat mir sehr gut gefallen. Zu den Protagonisten muss man sagen, dass sie einerseits ein schon bunt zusammengewürfelter Haufen sind, andererseits bilden sie auch das gängige Klischee ab, denn ein Zwerg, der mit einer Axt kämpft und öfter mal mies gelaunt ist, ist wirklich nichts Neues. Dennoch hat mir der Charakter von Vinder sehr gefallen, besonders im Zusammenspiel mit Dugan. Dieser Mensch hat, als ehemaliger Gladiator und Sklave für die Elfen, für mich die interessanteste Vorgeschichte und ich bin neugierig wie es mit ihm weiter geht, denn es gab einige Vorkommnisse in dem Buch, die zu einer spannenden Entwicklung führen könnten. Der Rest der fünfköpfigen Truppe waren noch eine menschliche Magierin und zwei Elfen, die eigentlichen Initiatoren der Mission. Leider wurde Gilban, der eigentlich der Kopf der Mission ist, wird zum Ende hin zum Statisten degradiert. Wobei ich mir aber immer noch nicht sicher bin, ob es nicht doch Absicht war um etwas größeres zu verbergen. Die Idee hinter der Geschichte ist nicht wirklich neu. Ein verbannter Magier, der wieder zu alter Macht zurückkehren will. Anders ist jedoch, dass die Gefährten nichts von dem Magier wissen, sondern ein ganz anderes Ziel verfolgen. Was man bei dem Buch haben sollte, ist ein guter Magen oder eine nicht ganz so starke Vorstellungskraft, denn es gibt das ein oder andere enorme Gemetzel und Massaker. Zwar wird es nicht sehr detailreich beschrieben, aber bei soviel Blut und Gemetzel, warne ich mal lieber vor, sonst heißt es wieder: Warum hast du nichts gesagt. Obwohl das Buch über lange Zeit über mehrere Schauplätze springt, verliert man nie den Überblick und die Spannung wird die ganze Zeit hoch gehalten, ist aber nie so übertrieben, dass es ermüdend wirkt. Ein kleines Gimmick sind noch die kleinen Sprüche und Weisheiten zu Beginn eines jeden Kapitels, die entweder ein Zitat einer wichtigen Person oder einer wichtigen Schrift in der Geschichte von Talodren darstellen. Der Schreibstil ist angenehm und schnell zu lesen und deshalb gibt es von mir eine Leseempfehlung für alle Phantasyfreunde, die es gerne etwas blutiger mögen und insgesamt 5 von 5 Punkten, denn meiner Meinung hat in dem Buch alles gepasst.

    Mehr
  • Die Rückkehr des dunklen Magiers

    WIZARD KING - Cadriths Rückkehr: Erster Band der Wizard King Trilogie
    Shunya

    Shunya

    11. January 2015 um 16:48

    Der dunkle Magier Cadrith versucht mit allen Mitteln und Wegen aus dem Höllenschlund zu entkommen. Zur gleichen Zeit versucht ein Zauberer namens Valan mittels eines Wandlers in einer Ruine im Dschungel ebenfalls auf ein Geheimnis zu stoßen. Eine buntgemischte Gruppe aus zwei Elfen aus der Republik von Rexatious, einem Zwerg, einer Magierin, einem Ritter von Valkoria sowie einem desertierten telborischen Gladiator aus Colloni macht sich ebenfalls auf den langwierigen Weg nach Taka Lu Lama um größeres Unheil zu verhindern, doch auch innerhalb der Gruppe gibt es Differenzen und nicht jeder dem sie begegnen ist ihnen wohlgesonnen. Schaffen sie es überhaupt zur Ruine zu gelangen? Gelingt es Cadrith dem Höllenschlund zu entkommen und was hat es mit dem Wandler auf sich? Cadriths Rückkehr ist der Auftakt der Wizard King-Trilogie von Chad Corrie und überhaupt die erste deutsche Veröffentlichung einer seiner Romane. Das Cover sieht richtig toll aus und lädt geradezu dazu ein in dem Buch zu schmöckern. Zusätzlich gibt es eine Weltkarte auf den ersten Seiten, damit man sich ein wenig in Tralodren zurechtfindet. Mir fiel es leider nicht leicht in die Geschichte einzusteigen. Das lag allerdings nicht an der Handlung sondern am Schreibstil. Am Anfang gibt es sehr viele Bandwurmsätze, was das Lesen nicht gerade erleichtert und manchmal war ich gezwungen einige Sätze erneut zu lesen, weil ich schon im nächsten Moment nicht mehr wusste was da gerade geschehen ist. An sich kann ich mich aber nicht über den Erzählstil beklagen. Der Autor schreibt meiner Meinung nach sehr gut, es dauert nur eben eine Weile bis man sich darin eingefunden hat. Ab der Mitte des Romans wird es leichter.Die Kapitel sind relativ lang und umfassen meistens die Handlung einer Figur, erst im Verlauf der Geschichte wird öfter zwischen den Charakteren hin- und hergesprungen was das Ganze abwechslungsreicher macht. Zur Handlung selbst kann ich nur sagen, dass der Anfang schon recht spannend gestaltet wurde. Es wurden Fragen aufgeworfen und man lernt nach und nach die einzelnen Figuren besser kennen und wie sie sich später innerhalb der Gruppe verhalten. So hat natürlich auch jeder seine Macken und Vorurteile und einen gewissen Wiedererkennungswert. Die Geschichte spielt natürlich größtenteils im Dschungel. Worauf der Autor scheinbar großen Wert gelegt hat waren mitunter der Vertrauensbruch zu dem ellyelischen Elfenvolk, das sich so darstellt wie man es von Elfen nicht gerade gewohnt ist sowie den verschiedenen Gottheiten und Religionen der diversen Völker in Tralodren, die meiner Meinung nach gut ausgearbeitet worden sind. Dugan sowie Rowan lernt man zu Anfang etwas besser kennen als die anderen Figuren, die später hinzukommen, wobei mir bei ihnen manchmal ein paar Dinge bzw. Handlungen unlogisch erschienen. Auch Cadrith und Valan kamen regelmäßig vor, die ebenfalls viel zur Geschichte beitragen. Mir haben vor allem die zynischen Kommentare des Zwerges Vinder gefallen. Auch die Kreaturen und Völker in Tralodren mischen die Handlung ein ums andere Mal auf. In erster Linie natürlich die zwiespältigen Elfen, Echsenmenschen sowie die Goblins, die ebenfalls eine größere Rolle im Buch spielen. An sich geschieht auf den ersten Blick in Cadriths Rückkehr nicht allzu viel. Die Figuren gehen ein Bündnis ein und suchen die Ruine auf bis es zum Showdown kommt. Leider ist das Ende dann weniger Spektakulär als man es vielleicht erwarten mag und irgendwie interessiert es innerhalb der Gruppe kaum jemanden, dass eine Person verschollen ist. Ich hoffe, dass auf einige offene Fragen natürlich im zweiten Band noch etwas näher eingegangen wird. Das Ende war okay, hat aber auch keinen fiesen Cliffhanger, welcher einem der Fortsetzung entgegenfiebern lässt. Abgesehen von meinem Problem beim Lesen des Buches, ich habe ewig gebraucht, ist die Geschichte gut aufgebaut worden und wirkt im ersten Moment wie eine Einführung der Charaktere und ihrer Ziele. Ich hoffe sehr, dass die nächsten beiden Bände noch etwas mehr Spannung mit sich bringen. Wer Fantasy mag ist hier gut aufgehoben. Es gibt eine Menge blutiger Kampfszenen, verschiedene Völker und Kreaturen sowie eine mutige Truppe von Sterblichen, doch auch die Figuren im Höllenschlund bieten einiges an Abwechslung und Intrigen.

    Mehr
  • Solider Fantasyroman mit einigen Überraschungen

    WIZARD KING - Cadriths Rückkehr: Erster Band der Wizard King Trilogie
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. December 2014 um 17:44

     Dunkle Mächte erheben sich im Lande Tralodren. Einst in den Höllenschlund verbannt, droht der dunkle Magier Cadrith aus den Tiefen seines Exils zu entkommen. Auch ist er nicht der Einzige, der nach neuer Macht strebt! Was führt der Zauberer Valan im Schilde? Welche Pläne verfolgen die kriegerischen Elfen? Eine mutige Gruppe Sterblicher will Widerstand leisten. In der mystischen Ruinenstadt Talatheal stellen sie sich ihrem Schicksal…(Klappentext:Amazon/Manticore) "Wenn dir dein Leben lieb ist,dann schon." Cadrith starrte zurück und fixierte die Augen des Dämonen länger als nur einige Sekunden.  Zunächst einmal eines vorne weg. Wizard King - Cadriths Rückkehr ist der Auftakt einer Triologie die sich ausser Cadrith selbst noch um eine bunte Gruppe verschiedener Helden dreht. Nach leichten anfänglichen Problemen mit dem eher ungewöhnlichen Schreibstil- es gibt viele Bandwurmsätze. Konnte mich Wizard Kind aber trotzdem in seinen Bann ziehen. Cadrith hat einen Plan, über dem der Leser anfangs noch nicht allzuviel erfährt aber wer sich im Fantasygenre auskennt, der weis das es früher oder später offensichtlich wird was sein Ziel ist. Cadrith jedenfalls möchte die Macht des Wandlers nutzen, da er aber zu dem Zeitpunkt an dem die Handlung spielt noch nicht selbst aktiv werden kann, setzt er auf Valan, einen Magier den er für seine Zwecke zu manipulieren versucht. Scheinbar hat er damit auch Erfolg aber Valan wird immer mehr zum Problem..  Als wäre das aber noch nicht genug mischt auch eine Gruppe mutiger und sehr unterschiedlicher Helden mit die sich nach anfänglichem Hin und Her zusammen aufmachen um die geheimnissvollen Ruinen Talatheals zu finden. Zwerg, Magierin, ein Ritter und auch ein Galdiator sorgen auch beim Leser mit einigen humorvollen Geplänkel für Kurzweil. Vorallem scheint aber auch ihr Schicksal mit dem Cadriths verwoben zu sein. Was ich Fantasylesern gleich sagen möchte; Elfen wie ihr sie bis jetzt gekannt habt werdet ihr hier nicht finden. Dieses Völkchen wird in Wizard King komplett anders dargestellt als man es kennt, das mag dem einen oder anderen vielleicht nicht gefallen aber man kann sich daran gewöhnen. Den einzigen Kritikpunkt den ich habe ist der Stil. Hier hätte ich mich über einfachere Sätze anstatt zahlreicher Bandwurmsätze gefreut. Das wird aber gegen Mitte des Buches deutlich besser so das man gut weiterlesen kann. Das ist auch der einzige Grund weshalb ich bei Wizard King einen Punkt abgezogen habe. Fazit: Wer Fantasy mag in dem es mal nicht um elfen geht wie wir sie kennen und zudem noch eine interessante und spannende Geschichte lesen will der kann bei Wizard King zugreifen. Auf die Fortsetzung bin ich jedenfalls schon gespannt. Wizard King erhält 4 von 5 Feen

    Mehr