Chad Taylor Shirker

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Inhaltsangabe zu „Shirker“ von Chad Taylor

Auckland, Neuseeland, an einem ganz normalen Morgen. Ellerslie Penrose, Finanzmakler und mäßig erfolgreich, kommt auf dem Weg zur Arbeit an einer Polizeisperre vrobei. Dahinter liegt eine grausam enstellte Leiche. Ganz in der Nähe findet er die Brieftasche des Toten. Von einem unkontrollierbaren Impuls getrieben, steckt er sie ein. Wie unter einer inneren Zwang stehend beginnt er, die Vergangenheit des Toten zu erforschen.§§Seine Suche führt ihn an bizarre, luxuriöse, verschwiegene, traurige Orte der Großstadt. Dabei stößt er auf das Tagebuch eines Engländers aus dem 19. Jahrhundert, dessen Inhalt klingt wie eine Wahnvorstellung. Penrose beschleicht der Verdacht, daß er es hier mit einem Mörder zu tun hat, der die Zeit und das Alter überwindet. Und daß es sich nicht nur um einen Mord, sondern um eine ganze Mordserie handelt. Zu diesem Zeitpunkt ist es für einen Rückzug schon zu spät ...

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  • Ein modernes Pendant zu Chandler

    Shirker
    WolffRump

    WolffRump

    02. August 2013 um 17:54

    Ein modernes Pendant zu Chandler ist zB der Autor Chad Taylor. Sein Roman Shirker ist ein Neo Noir-Krimi mit surrealen Elementen. Er wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht eines abgefuckten Anlageberaters geschildert. Ein Marlow-Typ, der in seinem schäbigen Büro lebt und der sich ziellos durchs Leben schlägt. Er findet eine Brieftasche, die ihn auf die Spur eines Serienkillers führt, der Zeit und Raum überdauert zu haben scheint. Schon der 1. Satz ist so ungewöhnlich wie der ganze Roman. "Der jüngere der zwei Polizisten bückte sich und zog mir die Uhr vom leblosen Handgelenk." Der Roman ist auch sprachlich modern und schnörkellos.

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