Chaim Noll

 4.4 Sterne bei 5 Bewertungen
Autor von Feuer, Kolja und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Chaim Noll

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Feuer

Feuer

 (2)
Erschienen am 01.09.2010
Der goldene Löffel

Der goldene Löffel

 (1)
Erschienen am 01.03.2009
Der Kitharaspieler

Der Kitharaspieler

 (1)
Erschienen am 18.08.2008
Kolja

Kolja

 (1)
Erschienen am 01.02.2012
Schlaflos in Tel Aviv

Schlaflos in Tel Aviv

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Erschienen am 30.04.2016
Der Schmuggel über die Zeitgrenze

Der Schmuggel über die Zeitgrenze

 (0)
Erschienen am 15.04.2015
Kolja

Kolja

 (0)
Erschienen am 31.08.2018
Kolibri und Kampfflugzeug

Kolibri und Kampfflugzeug

 (0)
Erschienen am 01.03.2015

Neue Rezensionen zu Chaim Noll

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Ruth_liests avatar

Rezension zu "Kolja" von Chaim Noll

Rezension zu "Kolja" von Chaim Noll
Ruth_liestvor 6 Jahren

Chaim Noll hat unter dem Titel "Kolja" 37 wunderbare Erzählungen geschrieben. Mit dem russischen Einwanderer Kolja, dem palästinensischen "Gastarbeiter" oder der indischen Postbotin gelingt es ihm, die Bandbreite der israelischen Gesellschaft zu beleuchten. Warmherzig und wertschätzend beschreibt er die Lebensumstände und Schicksale seiner Protagonisten. Für alle, die in ihrer geistigen Farbpalette nicht nur Schwarz und Weiß nutzen wollen, eine empfehlenswerte Lektüre.

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thomas_gatzemeiers avatar

Rezension zu "Der goldene Löffel" von Chaim Noll

Rezension zu "Der goldene Löffel" von Chaim Noll
thomas_gatzemeiervor 8 Jahren

Ja, auch auf dieser Seite, die sich mit Literatur beschäftigt, gibt es große, tiefe, dunkle Löcher. Der goldene Löffel von CHAIM NOLL ist ein solches. Zuweilen habe ich das Gefühl, das Literatur die sich mit der letzten Diktatur auf deutschen Boden beschäftigt den Leser im güldenen Westen nichts angeht. Keine Angst! Anhand solcher Themen werden auch nur Menschen beschrieben. Menschen, wie es sie überall auf der Welt gibt und die sich in unterschiedlichen Gesellschaftsformen unterschiedlich verhalten. Nur kurz – so zum Nachdenken. Wenn der Russen von Westen gekommen währe wie hätten sich dann die Menschen westlich der Elbe benommen?
Das buch ist sehr gut geschrieben und changiert zwischen Komik und Erschrecken.

Kurzbeschreibung
Ein junger Mann in der DDR in den Siebziger Jahren. Sein Vater ist Funktionär, es geht ihm überdurchschnittlich gut, dass die Ehe der Eltern bröckelt, interessiert ihn kaum. Er verbringt die Tage im Haus der Künstlerfamilie seiner Freundin, die Mutter zieht Strippen von Ost nach West. Alle haben sich eingerichtet. Doch bald kommt dem jungen Mann die Liebe dazwischen, und Fragen stellen sich ihm, die ihn zu etwas ganz anderem werden lassen als einem hoffnungsvollen und begeisterten Kandidaten der Partei... Chaim Noll zeichnet in diesem erstmals 1989 erschienenen Roman ein schauriges Panorama der untergehenden DDR. Er erzählt von den Vergünstigungen der Parteifunktionäre, aber auch von ihren Ängsten, Beklemmungen und dem Willen, sich zu widersetzen. Von den Mechanismen, die Menschen zerstören, sie in Paranoia, in den Alkohol, ins Mittläufertum drängen nicht nur in der DDR.

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