Chalwa Heigl Feine Kuchenpralinen

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Inhaltsangabe zu „Feine Kuchenpralinen“ von Chalwa Heigl

Köstliche Kuchen - klein wie Pralinen Originell und neu: kleine Kuchenpralinen statt großer Torten. Mit diesem einzigartigen Set, bestehend aus Buch und kleinen Silikon-Backformen, lassen sich kleine Gugelhupfe ganz einfach zu Hause backen. Das Buch bietet Rezepte für klassische Kuchen, fruchtige Variationen und Aromatisches rund ums Jahr. Dazu gibt es verlockende Ideen für süße Saucen oder köstliche Beilagen, die aus den Kuchenpralinen wunderbare Desserts machen.

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  • Rezension zu "Feine Kuchenpralinen" von Chalwa Heigl

    Feine Kuchenpralinen
    Maeve

    Maeve

    17. April 2012 um 10:41

    Ich habe die ersten kleinen Gugel für den Einstand im Kindergarten meiner Drillinge gemacht. Da ich aus anderen Bewertungen wusste, dass sich bei der Zuckermenge ein Fehler eingeschlichen hat, konnte ich das korrigieren. Die kleinen Kuchen sind wunderbar geworden, ließen sich auch problemlos aus der Form nehmen. Ich habe die Rezepte für Schoko-, Apfel- und auch Knusper-Gugel ausprobiert. Man kann die kleinen Gugel auch ein paar Tage in einer Plätzchendose aufbewahren. Eine originelle Idee, besonders wenn man kleine Kinder hat. Kann ich bestens empfehlen.

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  • Rezension zu "Feine Kuchenpralinen" von Chalwa Heigl

    Feine Kuchenpralinen
    Karin1970

    Karin1970

    09. April 2012 um 19:01

    Feine Kuchenpralinen: Süße Backideen für kleine Gugelhupfe Diese 64-seitige originelle Backbuch zeigt kleine Kuchenpralinen statt großer Kuchen. Das Buch bietet süße Backideen für sommerliche Kuchen, aromatische Variationen und Klassisches für das ganze Jahr. Und am Schluss finden wir noch Saucen und Marmeladen, denn wer will die kleinen Kuchenpralinen schon mit profaner Schlagsahne genießen? Die Rezepte sind leicht zu verstehen und mit alltäglichen Zutaten. Durch die kleinen Mengen hat man so keine großen Kosten. Es gibt aber auch exklusive Rezepte mit nicht so alltäglichen Zutaten, hier empfiehlt es sich vielleicht mehrere Gugelhupfe einer Sorte zu backen. Das Cover ist wunderschön designed und macht sich gut im Küchenregal. Nach dem Inhalt wird über die kleinste Kunstform des Backens informiert und wir erfahren etwas aus dem Leben der Autorin dieses Buches. Und dann geht es auch schon los. Jedes Kapitel der Gugelhupfe wird mit einer Doppelseite angekündigt, es gibt Fotos und ein paar Erläuterungen zu dem Kuchenthema. Die Rezepte werden aber nicht in einzelnen Schritten bebildert, dazu sind die 64 Seiten auch zu wenig. Trotz allem hat fast jedes der Rezepte eine Doppelseite und zwar auf der einen Seite das Rezept und auf der andern Seite, wie die Autorin die Kuchen angerichtet hat. Und am Ende des Buches gibt es ein Rezeptregister. Nun zu dem Gugelhupf, den ich ausprobiert habe und zwar aus dem Kapitel „die klassische Phase“: Käse – Gugl Nachdem ich alle Rezepte auf Zimmertemperatur gebracht habe konnte es los gehen. Zutaten gemäß des Rezeptes vermischen. Der Teig war wirklich sehr fluffig und hatte eine gute Konsistenz. Das Befüllen der kleinen Formen ist nun etwas schwierig, selbst mit einer Tülle. Ich bin dann auch irgendwann umgestiegen, um mit einem kleinen Löffel die Formen zu füllen. Die Menge des Rezeptes reicht für mehr als eine Portion, ich habe eine ganze Form und nochmal 2/3 der Form damit befüllen können. Im Rezept steht, man soll die Form nicht ganz voll machen, da der Käse-Gugl noch hoch geht. Dem war leider nicht so, aber zum Glück habe ich mich an der Stelle nicht an den Tipp gehalten. Die kleinen Kuchenpralinen sind sehr gut aus der Form zu lösen, ob nun kalt oder warm. Dann kam natürlich der wichtigste Teil bei all dem Backen. Das Probieren. Und was soll ich sagen, die Käse-Gugl haben wie ein richtiger Käsekuchen geschmeckt. Es warten nun noch einige der Rezepte auf mich und ich bin gespannt ob diese auch so gut gelingen und wie es mit den Mengenangaben bei den anderen Rezepten steht. Alles in allem ein ganz anders und witziges Backbuch. Die Gugelhupfe sind aber eher was für Partys oder als Ergänzung, als für das große Kaffeekränzchen. Da würde ich eher einen richtigen Käsekuchen backen, da dabei der Aufwand mehr zum Nutzen steht, den man schließlich in seiner Küche betreibt. Bilder dazu könnt ihr in meinem Blog sehen http://fiedlers.wordpress.com/2012/04/09/feine-kuchenpralinen

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