Chanda Hahn

 3.4 Sterne bei 18 Bewertungen

Alle Bücher von Chanda Hahn

Wie verhext

Wie verhext

 (8)
Erschienen am 24.06.2014
UnEnchanted (An Unfortunate Fairy Tale)

UnEnchanted (An Unfortunate Fairy Tale)

 (3)
Erschienen am 30.12.2011
The Silver Siren

The Silver Siren

 (1)
Erschienen am 26.05.2014

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Rezension zu "The Silver Siren" von Chanda Hahn

Thalia muss sich ihren schlimmsten Albträumen stellen
annluvor 3 Jahren

I had jet to see my eyes, so I could only imagine what they looked like to send such fear into him.

The Iron butterfly Band 3

Auf dem Weg von Skyfell nach Haven wird die Gruppe um Thalia wieder einmal von den Septori angegriffen und sie selbst entführt. Doch bald schon gelingt es Kael, sie zu befreien. Getrennt von den Anderen, machen sie einen kleinen Umweg zu seiner Familie, bei der die Beiden mit einigen Neuigkeiten konfrontiert werden. Ihre Rückkehr nach Haven ist keine glückliche, da sie dort erfahren, dass immer mehr Denaikinder entführt werden. Thalia möchte helfen, es verschlägt sie aber nach Hause nur um dort einige Überraschungen in Bezug auf ihre Familie zu erleben.


Die Handlung dieses Buches zu beschrieben, fällt nicht leicht, da sich die Handlungsstränge immer wieder in eine andere Richtung entwickelt haben, als ich das zunächst vermutet habe. Dabei ging die Erzählung von einer Szenerie in die nächste über. Der Beginn des Buches widmet sich Thalia und Kael und damit auch ihrem Gefühlsleben, dann rücken wieder die Septori in den Vordergrund, nur um die Wege der Beiden zu trennen und Thalia in ein ganz anderes Schlamassel zu bringen, das überraschende Hinweise und Neuigkeiten bringt, um dann doch noch in den Endkampf gegen die Septori überzugehen. Manchmal waren mir diese Ausschweifungen schon wieder zu viel und ich hätte mir die Entwicklung nur in eine Richtung gewünscht (den Kampf gegen die Septori) ohne Nebenerkenntnisse und Probleme aus einer ganz anderen Richtung, wenn auch die von mir empfundenen Nebengeschichten am Ende zu einem Ganzen zusammengebracht werden. Wie zu erwarten war, muss sich Thalia die Frage stellen, wem sie vertrauen kann und so erweisen sich vermeintliche Feinde als Alliierte und Freunde verraten sie. Dabei hatte ich eine solche Entwicklung bei einigen schon im Verdacht, während mich andere überraschen konnten. Das Ende war fast schon zu typisch und ging in Richtung kitschig.

Fazit: Die Serie selbst hat mir sehr gut gefallen, dieser Schlussband war auch im Großen und Ganzen gut, hatte aber ein paar Schwachstellen.

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Rezension zu "The Steele Wolf (The Iron Butterfly Series Book 2)" von Chanda Hahn

sowohl Thalias als auch Joss Besuch in der Heimat bringen einiges an Spannung mit sich
annluvor 3 Jahren

„They know something´s different about you. Because no matter how much I try to deny it, you are not my daughter who went missing from here months ago. You look the same, but you´re different.”

The Iron butterfly Band 2

Nachdem Thalia hinter das Geheimnis ihrer Herkunft gekommen ist, begleitet sie ihren Vater in den Norden. Dass dieser der Clanführer ist, macht das Leben für sie, als seine Erbin nicht wirklich leichter, sieht doch der Clan in den Denai und allen übermenschlichen Fähigkeiten das Böse. Ihr Vater und seine Begleiter werden schon bald mit Thalias Fähigkeiten konfrontiert. Weit weg von ihren neuen Freunden aus Haeven, sieht sich Thalia neuen Problemen gegenüber: Um den Intrigen seines Bruders um die Macht zu entgehen, will Thalias Vater ihr so schnell wie möglich einen Ehemann an die Seite stellen um damit ihren Erbanspruch zu verteidigen. Thalia will sich dagegen wehren und merkt bald, dass ihre Freunde sie nicht vergessen haben, als Joss auftaucht und um ihre Hilfe bittet.


Der Beginn gibt eine sehr kurze Zusammenfassung des ersten Bandes um dann gleich ins Geschehen einzusteigen. Der Schreib- und Erzählstil ähnelt dabei dem letzten Teil des Vorgängers und brachte mich dazu, immer weiter zu lesen. Thalias Familie und ihren Clan, der an die Germanen oder Wikinger erinnert, war dabei ein interessanter neuer Aspekt. Die Bedrohung durch die Septori gerät über die claninternen Probleme erst mal in den Hintergrund, sodass sich auch nur wenige Passagen auf Thalias Gefangenschaft und die Folter beziehen. Im Laufe der Geschichte werden ihre Fähigkeiten dieses Mal sehr genau beschrieben. Die erste Hälfte des Buches spielt in Thalias Heimat. Mit dem Auftauchen von Joss ändert sich die Handlung. Die Septori rücken wieder in den Vordergrund und die Gruppe macht sich auf den Weg nach Skyfall, der Heimat von Joss. Diese unterscheidet sich sehr von der von Thalia. Während das Clangebiet wie eine historische Umgebung aussieht, braucht es für die fliegende Stadt und alle technischen und magisch anmutenden Errungenschaften, die in ihrem Kontext stehen, mehr Fantasie. Durch die Trennung der Handlungsorte hatte ich beinahe das Gefühl, zwei Geschichten in einem Buch verpackt zu lesen. Besonders, da die Ereignisse um Thalias Familie mit der ersten Hälfte des Buches abgeschlossen werden. Aber das hat mich nicht gestört, da ich unbedingt wissen wollte, wie es mit ihr und ihren Gefährten weitergeht.

Das Buch war noch besser als Band eins und lässt auf ein gutes Finale der Serie hoffen.

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Rezension zu "The Iron Butterfly (The Iron Butterfly Series)" von Chanda Hahn

man wird mitten in die Geschichte um Thalia geworfen und kann nicht mehr aufhören zu lesen
annluvor 3 Jahren

I forces my mind to think of the morrow ans resigned myself to go into the Citadel in Haven with Joss and Darren. Maybe they were right, and leaving this all far behind would be for the best. Maybe in this city a young girl with no past could forge a future.

The Iron butterfly Band 1

Thalia wird von den Septori, einem Kult unter dem Anführer Raven, gefangen gehalten und grausame Experimente an ihr durchgeführt. Als die Septori Kael, einen Denai – einer menschlichen Art mit besonderen Fähigkeiten – gefangen nehmen, gelingt es diesem alle verbleibenden Gefangenen zu befreien. Auf der Flucht gerät Thalia in einen Fluss und wird den Denai Joss und seinem Patenonkel Darren vor die Füße gespült. Diese nehmen sie mit in die Citadelle der Hauptstadt. In dieser Schule für Denai wird ihr eine Zuflucht geboten, doch bald erweist sich, dass die Gefangenschaft sie verändert hat und sie nicht mehr in Sicherheit ist.


Die Geschichte startet mitten im Geschehen im Kerker der Septori. Dabei werden so wenig Hintergrundinformationen gegeben, dass ich schon dachte, einen Folgeband einer Serie in Händen zu halten. Die fehlenden Informationen zur Person Thalias erklären sich später durch ihren Gedächtnisverlust, der sich auf die Zeit vor der Gefangenschaft bezieht. Obwohl im Laufe der Geschichte die geografischen und politischen Verhältnisse angedeutet werden, bleiben manche Informationen recht lange unerklärt. Daher hatte ich in der ersten Hälfte oft das Gefühl, als würde Wissen vorausgesetzt, das mir fehlt. Durch den Einstieg mitten in der Handlung und die Spannung während der Flucht, war die Zeit der Ankunft in der Citadelle schon fast langweilig im Vergleich zum rasanten Start. Doch ab der Hälfte des Buches nahm die Geschichte wieder Fahrt auf, die Charaktere und die Handlung wurden interessanter und das Buch konnte mich fesseln.

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