Chanda Hahn The Steele Wolf (The Iron Butterfly Series Book 2)

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Inhaltsangabe zu „The Steele Wolf (The Iron Butterfly Series Book 2)“ von Chanda Hahn

After finally settling into her new life at the Citadel, Thalia is reunited with her father, who is disturbed at the changes within her. Risking banishment, Thalia must work to prove to her clan and herself that she is still capable of leading them. The problem is, her memories haven’t returned, and she cannot shake the feeling that she doesn’t belong. Thalia discovers that betrayal runs deep within her clan, just as she sets out to join Joss and Kael in doing the one thing she fears most: track the Septori to save Joss’ kidnapped sister. Along the way, she must confront her own fears on a journey of self-discovery that will take her deep into the stronghold of Denai; as they travel to the ancient floating city of Skyfell.

durch die zwei sehr unterschiedlichen Handlungsorte mutet es wie zwei Erzählungen an - war aber besser als der erste Band

— annlu
annlu
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  • sowohl Thalias als auch Joss Besuch in der Heimat bringen einiges an Spannung mit sich

    The Steele Wolf (The Iron Butterfly Series Book 2)
    annlu

    annlu

    08. December 2015 um 09:33

    „They know something´s different about you. Because no matter how much I try to deny it, you are not my daughter who went missing from here months ago. You look the same, but you´re different.” The Iron butterfly Band 2 Nachdem Thalia hinter das Geheimnis ihrer Herkunft gekommen ist, begleitet sie ihren Vater in den Norden. Dass dieser der Clanführer ist, macht das Leben für sie, als seine Erbin nicht wirklich leichter, sieht doch der Clan in den Denai und allen übermenschlichen Fähigkeiten das Böse. Ihr Vater und seine Begleiter werden schon bald mit Thalias Fähigkeiten konfrontiert. Weit weg von ihren neuen Freunden aus Haeven, sieht sich Thalia neuen Problemen gegenüber: Um den Intrigen seines Bruders um die Macht zu entgehen, will Thalias Vater ihr so schnell wie möglich einen Ehemann an die Seite stellen um damit ihren Erbanspruch zu verteidigen. Thalia will sich dagegen wehren und merkt bald, dass ihre Freunde sie nicht vergessen haben, als Joss auftaucht und um ihre Hilfe bittet. Der Beginn gibt eine sehr kurze Zusammenfassung des ersten Bandes um dann gleich ins Geschehen einzusteigen. Der Schreib- und Erzählstil ähnelt dabei dem letzten Teil des Vorgängers und brachte mich dazu, immer weiter zu lesen. Thalias Familie und ihren Clan, der an die Germanen oder Wikinger erinnert, war dabei ein interessanter neuer Aspekt. Die Bedrohung durch die Septori gerät über die claninternen Probleme erst mal in den Hintergrund, sodass sich auch nur wenige Passagen auf Thalias Gefangenschaft und die Folter beziehen. Im Laufe der Geschichte werden ihre Fähigkeiten dieses Mal sehr genau beschrieben. Die erste Hälfte des Buches spielt in Thalias Heimat. Mit dem Auftauchen von Joss ändert sich die Handlung. Die Septori rücken wieder in den Vordergrund und die Gruppe macht sich auf den Weg nach Skyfall, der Heimat von Joss. Diese unterscheidet sich sehr von der von Thalia. Während das Clangebiet wie eine historische Umgebung aussieht, braucht es für die fliegende Stadt und alle technischen und magisch anmutenden Errungenschaften, die in ihrem Kontext stehen, mehr Fantasie. Durch die Trennung der Handlungsorte hatte ich beinahe das Gefühl, zwei Geschichten in einem Buch verpackt zu lesen. Besonders, da die Ereignisse um Thalias Familie mit der ersten Hälfte des Buches abgeschlossen werden. Aber das hat mich nicht gestört, da ich unbedingt wissen wollte, wie es mit ihr und ihren Gefährten weitergeht. Das Buch war noch besser als Band eins und lässt auf ein gutes Finale der Serie hoffen.

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