Chandrahas Choudhury Der kleine König von Bombay

(13)

Lovelybooks Bewertung

  • 19 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 6 Rezensionen
(1)
(3)
(6)
(3)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der kleine König von Bombay“ von Chandrahas Choudhury

Groß vermochte seine Mutter ihn nicht zu machen, aber stark… Arzee, von kleinem Wuchs, hat große Träume. Er träumt davon, an die erste Stelle zu rücken, wenn der alte Filmvorführer Phiroz in Ruhestand geht.Er träumt von Liebe, einer Frau, die nachts neben ihm liegt. Oft aber hat er auch Angst. So fühlt er sich an einem Tag wie ein Bettler und am nächsten wie ein König. Unter dem Dach des »Noor«, eines der letzten legendären Filmtheater, ist er groß. Spät nachts, wenn er allein durch die leeren Straßen Bombays nach Hause geht, ganz klein. Doch Noor heißt Licht, und dieser Lichtstrahl, der die Illusion in die Dunkelheit des Kinos trägt, weist Arzee einen Weg, hinaus, ins Freie.

Ein warmherziges Buch mit Tiefgang. Arzee ist mir ans Herz gewachsen. Am Ende lebt Arzee im Leser weiter.

— Synapse11
Synapse11

Stöbern in Romane

Der Vater, der vom Himmel fiel

Ein "Glücksgriff" in Buchform: Witzig, geistreich, einfach.nur.zum.Brüllen.komisch - und so wahr ;) 5 Sterne reichen hier nicht aus ;))

SigiLovesBooks

Underground Railroad

Eine tolle Heldin, die trotz aller Widrigkeiten nie aufgibt und immer wieder aufsteht, auch wenn es das Schicksal nicht gut mit ihr meint.

Thala

Swing Time

Eine sehr lange, gemächliche Erzählung, der streckenweise der Rote Faden abhanden zu kommen scheint. Interessanter Schmöker.

kalligraphin

Vintage

Überraschend gute und spannende Unterhaltung für jeden Blues- und Rock'n'Roll-Fan und alle die es noch werden wollen!

katzenminze

Die Geschichte der getrennten Wege

Fesselnd und langatmig, mal begeisterte mich der Roman, mal las ich quer. Ein gemischtes Leseerlebnis.

sunlight

Wie der Wind und das Meer

Liebesgeschichte, die auch einen Teil der deutschen Geschichte wiederspiegelt - mir fehlten die Emotionen

schnaeppchenjaegerin

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ein Buch über einen egozentrischen Waschlappen

    Der kleine König von Bombay
    Tasmetu

    Tasmetu

    04. June 2015 um 10:30

    Ich habe ja schon lange keine richtig schlechte Rezension mehr geschrieben, weil ich einfach weiß, dass so etwas die Autoren - die ja auch nur Menschen sind - verletzt. Aber in diesem Fall hoffe ich einfach, dass der Autor niemals Deutsch lernt oder diese Rezension einfach nie zu Gesicht bekommt. Denn der Schreibstil war zwar okay und manche Gedankengänge waren so gut und vor allem so schön umschrieben, dass ich doch einige Zitate herausschreiben konnte. Aber der Hauptcharakter. So einen egozentrischen Waschlappen habe ich ja noch nie in einem Buch erlebt. Abgesehen davon, dass der Plot eigentlich ziemlich... sinnlos? platt? nicht vorhanden? war und ich bei jeder Seite darauf gewartet habe, dass man nun erfährt auf was diese Geschichte jetzt hinauslaufen soll (es ist nie passiert), hätte ich den Hauptcharakter gerne angezündet. Sein Name ist Arzee und er ist kleinwüchsig. Soweit, so gut, daraus hätte man (v.a. mit Indien/Bombay als Kulisse) richtig was machen können. Aber nein. Es geht nur darum wie uneeeeeeendliiiiich schwer er es im Leben hat - zumindestens steht das auf jeder Seite. Er bemitleidet sich eigentlich pausenlos selbst und benimmt sich dabei wie Klischee-Frauen aus Mario Barth Witzen. Die einzigen Pausen davon sind entweder Beschreibungen vom Kino, der einzige Moment, in dem er es wirklich schwer hatte (der vermutlich ein Plot Twist sein sollte, der aber ohne jeden Kontext daher kam und vollkommen deplatziert wirkte) und - ganz wichtig - die Momente, in denen er zeilenlang schreibt, dass er jetzt ein neuer Mensch ist/wird und dass er alles hinter sich lässt und alles anders wird und sein neues Ich jetzt dran ist ... und ungefähr eine halbe Seite später ist alles wieder so wie vorher: Er macht aus einem nicht vorhandenen oder sehr kleinen Problem eine Tragödie, in der die ganze Welt nur ihn, Arzee, den armen armen aaaarrrmmmen Arzee, hasst. Die ganze Welt ist nur zu ihm schlecht. Kotz. Und das wiederholt sich immer und immer und immer wieder. Wenn wenigstens der Plot, oder doch BITTE wenigstens der Schluss gut gewesen wäre. Aber nein. Das Buch, dessen Klappentext sich wirklich vielversprechend angehört hat, war für mich ein absoluter Reinfall, was zu 95% an Arzees Selbstmitleid, Egoismus und Scheuklappendenken gelegen hat. Schade. PS: Den zweiten Stern gibt es nur für die Zitate Mehr auf: http://wp.me/p5aiIx-Yp

    Mehr
  • Rezension vom "Der kleine König von Bombay"

    Der kleine König von Bombay
    schokoloko29

    schokoloko29

    15. June 2013 um 22:04

    Inhalt: Der Zwerg Arzee wohnt mit seiner Mutter und seinem Bruder in einer Wohnung in Bombay und arbeitet im Kino "Noor" als Filmvorführer. Er ist mit seinem Leben zufrieden. Obwohl er manchmal mit seiner Körpergröße hadert, da er vom sozialen Umfeld häufig unterschätzt wird. Sein Leben ändert sich plötzlich, als sein Chef ihm mitteilt, dass das Kino schließt und abgerissen wird. Er entscheidet sich Abschied zu nehmen von seinem Opferdasein und sein Leben in die Hand zu nehmen. Er sucht sich einen neuen Job und versucht Kontakt zu seiner alte Liebe, die unglücklich beendet wurde, wieder herzustellen... Eigene Meinung: Mir fiel der Einstieg des Buches nicht leicht. Arzee war mir anfangs nicht sehr sympatisch. Doch je mehr ich las, desto mehr konnte ich mich in den Protagonisten hineinfühlen. Auch die Geschichte, die eine persönliche Entwicklung beinhaltet, gefiel mir immer besser. Leider zog sich das Ende für mich wie ein zähes Kaugummi und der Schluß war für mich zu abrupt. Fazit: Ein nettes Buch für zwischendurch mit einigen Längen, bei denen man sich durchbeißen muss. Die Pluspunkte bei diesem Buch sind: das Buch gibt gut das Lebensgefühl von Bombay gut wider und die Personen wachsen einen ans Herz.

    Mehr
  • Rezension zu "Der kleine König von Bombay" von Chandrahas Choudhury

    Der kleine König von Bombay
    Synapse11

    Synapse11

    16. December 2012 um 18:24

    Ein ICH zwischen zwei Dimensionen Inhalt: "Der kleine König von Bombay" ist ein ganz besonderes Buch. Darin erzählt der kleinwüchsige Arzee seine Geschichte. Mal fühlt er sich groß wie ein König (meist bei seiner Arbeit als Filmvorführer in einem Kino) und dann plötzlich wieder ganz klein und arm wie ein Bettler, umgeben von einer großen, dunklen Stadt mit vielen fremden und "wilden" hektischen Menschen, die nur nach Geld zu streben scheinen. Und dann ist da noch die Liebe. Eine Liebe, die nicht erwidert wird - oder etwa doch? Am Ende des Buches erfährt Arzee ein Geheimnis über sein Leben. Danach ist nichts mehr wie es war. * Meine Meinung: Das Buch ist mir durch die warmen Farben des Covers aufgefallen. Es wirkt teils märchenhaft, teils romantisch und ist noch so viel mehr als dies. “Der kleine König von Bombay” ist eines der wenigen Bücher, die ich zweimal gelesen habe. Einmal zügig, weil ich unbedingt wissen wollte, wie die Geschichte ausgeht. Danach noch einmal so richtig zum genießen. Es enthält Sätze voller Leben und tiefen Gefühlen. Auch kann man einiges “zwischen den Zeilen” lesen. Ich konnte es nicht nur inhaltlich, sondern auch literarisch genießen. An vielen Stellen sagt ein Satz in Choudhurys Roman mehr aus, als eine halbe Seite in manch anderen Büchern. Z.B.: “Und dann schloß sich die Tür langsam vor diesem Lächeln, und Arzee stand draußen.” (S. 169) Bilder, Emotionen und ein Stück Lebensgeschichte - alles in einem Satz! Chandrahas Choudhury kommt mit wenigen Protagonisten in seinem Roman aus. Dadurch entsteht keine Verwirrung. Seine Charaktere sind so gezeichnet, dass man sie beinahe bildhaft vor sich sieht und ihr Denken und Handeln erahnt. Dennoch wirkt die Geschichte nicht vorhersehbar. Der Leser wird immer wieder überrascht. Arzee wirkt lebensnah, bringt echte Gefühle rüber, wie die Angst die ihn lähmt und Probleme, die zunächst unlösbar scheinen. Aber er meistert sein Leben auf seine Weise und nimmt den Leser mit hinein in diese bewegenden Augenblicke. Es wird wohl kaum einen Leser geben, der sich nicht irgendwo selbst wiederfindet. Ich kann den Kommentar auf der Buchrückseite bestätigen: “Mit Worten zaubert er (Arzee) bewegende Augenblicke hervor, macht den Leser zu einer Hauptfigur in seiner Geschichte.” (Hindustan Times) Diese Worte haben auch mich bewegt, als würde mir dieser kleinwüchsige Held wie ein guter Freund gegenübersitzen. Er nahm mich mit hinein ins Reich seines Lebens und seiner Phantasie. Arzees Geschichte ist voller Turbulenzen, Turbulenzen wie im wirklichen Leben. Anfangs erschien Arzee mir fremd und unverständlich, aber dann ist er mir mit seiner besonderen Art immer mehr ans Herz gewachsen. Vielleicht steckt ein Stück Arzee in jedem von uns?? Am Ende des Buches lebt Arzees Geschichte im Leser weiter. Das Buch hat mich teilweise an “Der kleine Prinz” von Antoine de Saint Exupery erinnert und wird mir noch lange in guter Erinnerung bleiben. Ich kann es mit gutem Gewissen weiterempfehlen und möchte gern mehr von Chandrahas Choudhury lesen. * Meine Lieblingstextstelle: “Ich war so unglücklich, so verzweifelt, so niedergeschlagen! Aber jetzt bin ich im Frieden, jetzt bin ich stark, weil ich mein Scheinleben hinter mir gelassen habe.” (S.220) (Es fiel mir schwer, mich für nur eine Lieblingstextstelle zu entscheiden) * Fazit: “Der kleine König von Bombay” ist ein Buch, welches seine Leser bewegt und inspiriert. Ein warmherziges Buch mit Tiefgang. Am Ende lebt Arzee im Leser weiter.

    Mehr
  • Rezension zu "Der kleine König von Bombay" von Chandrahas Choudhury

    Der kleine König von Bombay
    bookie2010

    bookie2010

    12. December 2012 um 23:05

    Arzee ist Filmvorführer in einem der ältesten Kinos in Bombay. er liebt seinen Beruf. Sein Traum: Eines Tages möchte er Cheffilmvorführer sein. Doch dann kommt alles anders. Sein Kino soll geschlossen werden. Arzees Leben, so wie es war, gerät ins Schwanken. Als ob er nicht schon genug daran zu leiden hat, dass er ein Zwerg ist, wird nach und nach alles auf den Prüfstand gestellt, was ihn bislang ausgemacht hat. Choudhury erzählt die Geschichte vom Kleinen König in Bombay ausschweifend und wortgewandt. Es ist ein schönes Buch für Freunde der Sprache.

    Mehr
  • Rezension zu "Der kleine König von Bombay" von Chandrahas Choudhury

    Der kleine König von Bombay
    Nafatra

    Nafatra

    Der kleine König von Bombay ist ein Buch voller Höhen und Tiefen. Hüpft Arzee in dem einen Moment noch gutgelaunt und voller Optimismus und Tatendrang durch die Straßen von Bombay, hängt er nur Minuten später plötzlich trüben Gedanken nach und sieht keinen Sinn mehr in seinem Leben. Arzees Gefühle, Gedanken und Erinnerungen machen einen Großteil dieser Geschichte aus und ganz ehrlich: seine ständigen Stimmungsschwankungen und Launen gingen mir am Anfang ziemlich auf die Nerven. Bis ich irgendwann merkte, warum: Durch Arzee wird einem ein Spiegel vorgehalten. Denn ist es nicht genau dieses immerwährende Auf und Ab, dass sich auch in unseren Köpfen abspielt? Der ständige Wechsel von Hoffnungen, Enttäuschungen und wieder neuen Plänen? Wenn man sich das erst klar gemacht hat, wird das Lesen zum Genuss. Dann erkennt man, wie lebensnah die Figur Arzees ist und wie wundervoll Choudhury die Geschichte um ihn drapiert. Denn obwohl, objektiv betrachtet, wenig Spektakuläres passiert, so wird doch alles, durch die Augen Arzees gesehen, zu etwas ganz Besonderem und Wichtigem. Wie es im wirklichen Leben eben so ist. Choudhurys Geschichte vom kleinen König ist eine, auf die man sich einlassen muss. Doch wenn man dies geschafft hat, wird man belohnt mit einer gefühlvollen Erzählung über einen ganz normalen und doch ganz außergewöhnlichen Menschen, der jeder von uns sein könnte.

    Mehr
    • 2
  • Wanderbuchrunde mit Notizen im Buch - wer möchte mitmachen?

    Der kleine König von Bombay
    Daniliesing

    Daniliesing

    Achtung: Es können aktuell keine weiteren Stimmen abgegeben werden. Ich habe mich entschlossen 3 Notizwanderbücher zu starten und die sind schon voll! Hi, ich hatte gerade so eine spontane Idee und wollte mal fragen, wer von euch Lust hätte mitzumachen :-) Zum Buch "Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry" haben ja ganz viele ein Wanderbuch gestartet, in dem dann jeder Leser Notizen hinterlassen sollte und so sind immer mehr Gedanken zum Buch hineingewandert. Meine Idee war nun, dass man das ja auch mit anderen Büchern machen könnte. Und nun mein Vorschlag: Ich habe (neben Harold Fry, der nicht zählt) 10 Bücher aus meinem Regal angehängt, die ich selbst noch nicht gelesen habe. Ihr könnt hier, wenn ihr beim Notizwanderbuch mitmachen möchtet, für bis zu 3 Bücher stimmen, die euch interessieren würden. Das Buch, das zuerst 10 Stimmen hat, verschicke ich als Notizwanderbuch und die 10, die ihre Stimme dafür gegeben hatten, dürfen dann mitmachen. Sollte sich am Ende rausstellen, dass noch genügend Platz zum Reinschreiben ist, können eventuell auch mehr mitmachen. Ich würde das Buch dann zuerst lesen und meine Notizen darin machen. Dann schicke ich es an den nächsten weiter. Die Teilnehmerreihenfolge muss übrigens nicht der eurer Abstimmung entsprechen, da können wir dann hinterher auch noch tauschen. Am besten wäre es, wenn jeder seine Notizen mit einer anderen Farbe im Buch macht und ganz vorn ins Buch auch seinen Mitgliedsnamen in der entsprechenden Farbe reinschreibt. Dann am Ende noch ein kleines Fazit ins Buch und fertig ist es. Dass man ins Buch reinschreiben darf, bedeutet aber natürlich nicht, dass man nicht ansonsten trotzdem vorsichtig damit umgehen sollte ;) Am Ende mache ich gern auch Fotos und schicke sie euch per Mail. Als Lesezeit hatte ich an 2 Wochen gedacht, solltet ihr länger brauchen, so sagt bitte hier bescheid. Was meint ihr? Wer möchte mitmachen und natürlich eure (maximal 3) Stimmen nicht vergessen! PS: Falls auch Interesse an sowas für englische Bücher besteht, bitte sagt es mir. Dann mache ich dafür gern ein extra Thema auf. Stimmen bisher: Nr. 3 - 11 - Wer Schatten küsst (MelE, Tru1307, DieBerta, Lizzy1984w, MerlinundPaula, Cambion, kiwikind, buchstabentraeume, ankedieleserin, flaschengeist1962) Nr. 1 - 11 - Vergissdeinnicht (Moonlightgirl, Nefertari35, Tru1307, Gemma, Lizzy1984w, glorana, MerlinundPaula, franci_ine, venwar_newroly, buchstabentraeume, Annelchen) 6 - Über mir der Himmel (Moonlightgirl, Tru1307, Gemma, glorana, franci_ine, Lesefee_booklover) 4 - Pfingstrosen im September (Moonlightgirl, Lizzy1984w, Bücherwurm, Lesefee_booklover) 5 - Julischatten (LeseJulia, Nefertari35, Gemma, kiwikind, Lesefee_booklover) 8 - Caras Schatten (LeseJulia, DieBerta, Schnippsi, Starlet, venwar_newroly, Cambion, kiwikind, ankedieleserin) Nr. 2 - 11 - Die Mechanik des Herzens (LeseJulia, Nefertari35, DieBerta, Schnippsi, glorana, MerlinundPaula, Bücherwurm, Annelchen, bfhpierce, SybilVane, nirak03) 5 - Die Sterne leuchten immer noch (Schnippsi, franci_ine, venwar_newroly, Cambion, ankedieleserin) 1 - Marcelo in the real world (buchstabentraeume)

    Mehr
    • 69
  • Rezension zu "Der kleine König von Bombay" von Chandrahas Choudhury

    Der kleine König von Bombay
    Zebrafink

    Zebrafink

    17. May 2012 um 13:26

    Bombay zur heutigen Zeit. Arzee ist ein 28jähriger kleinwüchsiger Mann. Er arbeitet in einem der alten Lichtspielhäuser Bombays als Filmvorführer. Er ist guten Mutes da er hofft zum ersten Filmvorführer aufzusteigen. Doch alles kommt anders. Das Kino ist in die Jahre gekommen und soll geschlossen, nein sogar abgerissen werden, er hat einen Haufen Wettschulden und der Geldeintreiber Deepak ist ihm auf den Versen und außerdem hat ihn vor einem Jahr seine Freundin mir nichts dir nichts verlassen. Seine kleine Welt wird immer kleiner. Doch als man denkt, es kann nicht schlimmer kommen, wird es noch schlimmer. Aber es wäre kein guter Roman, wenn es nicht weitere Wendungen gäbe… Man leidet richtig mit, mit dem Zwerg (Dwarf) aus Bombay.

    Mehr