Charis Vlavianos

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Lebenslauf von Charis Vlavianos

Haris Vlavianos wurde 1957 in Rom geboren. Er studierte Philosophie, Politologie und Wirtschaftswissenschaften in Bristol und Oxford. Heute lehrt er Philosophie, Geschichte und Ideologiegeschichte am American College of Greece, leitet das Lektorat für fremdsprachige Belletristik beim Patakis-Verlag und ist Herausgeber der Literaturzeitschrift Poiitiki (»Poetik«). Er ist außerdem Übersetzer von Werken u.a. von Walt Whitman, Ezra Pound, Wallace Stevens, John Ashbery, William Blake, Zbigniew Herbert, Fernando Pessoa, E.M. Cummings, Michael Longley, T.S. Eliot und Anne Carson; aus dem Italienischen übertrug er Carlo Goldonis Zwillinge von Venedig. Vlavianos veröffentlichte bisher 12 Lyrikbände sowie 5 Essay- bzw. Aphorismen-Bände. 2016 legte er mit Hitlers geheimes Tagebuch. Festungshaftanstalt Landsberg, November 1923 – Dezember 1924, ein semifiktionales Psychogramm des Diktators vor. Übersetzungen seiner Gedichte in Buchform erschienen in Deutschland, England, Frankreich, Irland und in den Niederlanden; in Anthologien und Zeitschriften wurden Texte von ihm in rund zwanzig Ländern Europas sowie Nord- und Südamerikas veröffentlicht. Die autobiographischen Prosa­miniaturen Blut ist Wasser, die breite Resonanz fanden, erschienen im Original 2014 und in deutscher Sprache 2017 bei der Edition Romiosini.

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