Charlaine Harris Cocktail für einen Vampir

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Inhaltsangabe zu „Cocktail für einen Vampir“ von Charlaine Harris

Sookie Stackhouse, die gedankenlesende Kellnerin, wird von den neuesten Entwicklungen in Bon Temps/Louisiana mitten ins Herz getroffen: Erst ertappt sie Eric, ihren Vampir-Liebhaber, in flagranti mit den Fangzähnen im Hals einer anderen Frau. Kurze Zeit später wird ebendiese Frau tot in Erics Garten gefunden. Ein besonders ungünstiger Zeitpunkt für einen solchen Skandal, denn gerade weilt der Vampirkönig von Louisiana, Arkansas und Nevada in der kleinen Stadt. Es ist an Sookie und Bill, dem für die Region zuständigen Vampirermittler, das Verbrechen aufzuklären. Und dann wird Sookie selbst zur Zielscheibe. Wer ist ihr Feind?

Nach wie vor unterhaltsam, spritzig und amüsant. Für Fans der Reihe ein "Muss"

— Thommy28

Nicht mehr als Durchschnitt.

— Hamlets_Erbin

Hat mir wieder wesentlich besser gefallen als die letzten Teile, die Story wird endlich wieder vorangetrieben und kann öfters überraschen.

— Niob

Gute Geschichte mit Spannung, Witz und Intrigen. ;) Freue mich auf den letzten Band. :)

— Madlenchen

Auch auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole, die Reihe ist einfach TOP

— weinlachgummi

Freu! Es ist da...früher als eigentlich angekündigt. :-)

— Blackfairy71

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  • Nach wie vor unterhaltsam, spritzig und amüsant. Für Fans der Reihe ein "Muss"

    Cocktail für einen Vampir

    Thommy28

    26. March 2017 um 16:30

    Eine kurze Inhaltsangabe gibt die Info hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:Dieser Band - immerhin schon der zwölfte - kann die Fan´s der Reihe sicher wieder überzeugen. Zwar hat sich der Leser an den tollen, humorvollen und leichten Schreibstil der Autorin inzwischen gewöhnt; ein schöner Lesegenuss ist das Buch aber allemal noch.Schon seit ein paar Bänden ist mir aufgefallen, dass die Bücher kein so richtig vollständiges Ende mehr haben, sondern die Handlung von Band zu Band weitergetrieben wird. Für einen Einzelbandleser eher ungünstig.Diesmal tauchen besonders viele Figuren aus vergangenen Bänden wieder auf, was einerseits manchmal dafür sorgt, dass es etwas unübersichtlich wird, andererseits aber dem Reihenleser schöne Erinnerungsmomente beschert. Die erotische Komponente bleibt diesmal deutlich hinter dem Action-Anteil zurück bzw. ist kaum vorhanden. Schade. Na ja, vielleicht wieder mehr davon im hoffentlich grossen Finale in Band 13!

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  • War in Ordnung, aber die Spannung hat nachgelassen

    Cocktail für einen Vampir

    BeckyHH

    05. September 2015 um 16:44

    Im Buch „Cocktail für einen Vampir“, dem 12. und vorletzten Band der Sookie Stackhouse Reihe, merkt man deutlich, dass sich die Geschichte dem Ende zuneigt. Zwar ist dieser Band besser als der Vorgänger „Vampir mit Vergangenheit“, doch irgendwie war ich nicht mehr so sehr gefesselt. Am Ende von diesem Buch kam eine Art Aufbruchstimmung auf. Ich habe gemerkt, dass es nicht mehr viel zu erzählen gibt und die Zeit für einen Abschied von Sookie und ihrer Welt gekommen ist.   Sookie, taff wie eh und je, muss sich Beziehungsproblemen stellen. Mehr als das. Sie muss hinterfragen, wem sie wirklich vertrauen kann und wer es nur ausnutzt. Sookie muss einiges ertragen, doch das hat sie wieder einmal gut hingekriegt und letztendlich keinen Schaden davongetragen.   Der Schreibstil von Charlaine Harris ist auch in Band 12 immer noch spannend und flüssig und nur aus diesem Grund habe ich das Buch nicht nach der Hälfte aus der Hand gelegt. Ich wurde das Gefühl nicht los, dass sich die Spannungen zwischen Sookie, den Werwölfen und ihren Lieblingsvampiren anfängt zu wiederholen. Die neuesten Ereignisse in Bon Temps haben mich jedoch die Liebeskrisen wegstecken und weiterlesen lassen.   Wie ihr vielleicht merkt, kann ich bei diesem Buch keine Freudentänze aufführen, da es eher nur okay war. Aber wer die Bücher bis hierhin gelesen hat, sollte die Reihe meiner Ansicht nach auch beenden. Wäre doch schade drum, eine Buchreihe mit offenem Ende im Regal stehen zu haben. Copyright © 2015 by beckysworldofbooks.de

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  • Cocktail für einen Vampir

    Cocktail für einen Vampir

    weinlachgummi

    31. August 2014 um 08:46

    Teil 12 der Sookie Stackhouse und dies schreibe ich etwas traurig, da ich genau weiß, es gibt nur noch einen weiteren Band der Reihe. Ich finde aber dies merkt man dem Buch nicht an, ich hatte beim lesen nicht das Gefühl einen Lückenfüller zu lesen, der nur dazu dient, alle Personen und Ereignisse richtig zu setzten um in der Richtigen Position für den großen Showdown zu sein. So etwas kommt gelegentlich bei längeren Reihen vor und in TV Serien ist es ein viel genütztes Stilmittel.   Ich war sehr überrascht, dass mich Ms. Harris, doch noch überraschen kann. Ich hätte ehrlich gesagt nicht erwartet, dass noch etwas für mich so unvorhersehbares passiert. Aber evtl. war ich auch nur zu naiv und vertrauensselig beim Lesen. Gegen Ende gab es dann noch einen Schock Moment, mir ist beim Lesen die Kinnlade runter gerutscht., wörtlich mit offenen Mund habe ich weiter gelesen, ich mag es wenn ein Buch mir solche Emotionen entlocken kann. Mir sind die Menschen/ Wesen in und um Bon Temps richtig ans Herz gewachsen und nach so vielen Büchern, habe ich als Leser das Gefühl sie alle mehr oder weniger gut zu kennen. Ich bin wirklich sehr gespannt auf den letzten Teil.   Mittlerweile fällt mir die Bewertung der Bücher recht schwer, 4 oder 5 Sterne? Habe auch etwas rumgelesen und viele Leser empfingen die Bücher im Verlauf der Reihe als schlechter und Sookie nervt sie immer mehr. Komisch, mir haben die ersten 3 Bücher nicht gut gefallen, dann wechselte die Übersetzerin und schon waren die Bücher für mich Top. Da ich diese Woche die letzte Folge der auf dem Buch passierenden TV Serie, True Blood gesehen habe, möchte ich dazu auch noch etwas schreiben. Die Folge war miserabel, genauso wie die ganze letzte Staffel und ich verstehe nicht wieso man sich da nicht mehr an die Bücher gehalten hat, die geben doch soviel Action her und den Sex hätte man ja noch dazu schreiben können hier und da. Falls hier jemand auch die TV Serie verfolgt und die Bücher nicht kennt, kann ich ihm diese nur Empfehlen und ich hoffe sehr, dass die Bücher einen würdigeren Abschluss finden werden.

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  • Bd. 12 der Sookie-Stackhouse-Reihe

    Cocktail für einen Vampir

    Violet Baudelaire

    29. August 2014 um 17:13

    Eine schlimme Zeit steht der gedankenlesenden Kellnerin Sookie Stackhouse bevor. Ihr geliebter Vampir Eric lässt sich kaum noch bei ihr Blicken, da er sich auf den Besuch von seinem Vampirkönig vorbereiten muss. Ihr Boss und Freund Sam hat eine neue Freundin: die Werwölfin Jannalynn. Und die ist nicht Sookies größter Fan. Und es droht Stress mit den Elfen, da die Tore zur Elfenwelt geschlossen wurden. Als dann noch eine Leiche in Erics Vorgarten auftaucht, scheint das Chaos perfekt. Doch wer will Eric etwas anhängen? Sookie ermittelt und gerät dabei auch in die Schusslinie.

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  • Das ging schon mal besser

    Cocktail für einen Vampir

    Vampir-Fan

    25. August 2014 um 10:34

    Sookie Stackhouse, die gedankenlesende Kellnerin, wird von den neuesten Entwicklungen in Bon Temps/Louisiana mitten ins Herz getroffen: Erst ertappt sie Eric, ihren Vampir-Liebhaber, in flagranti mit den Fangzähnen im Hals einer anderen Frau. Kurze Zeit später wird ebendiese Frau tot in Erics Garten gefunden. Ein besonders ungünstiger Zeitpunkt für einen solchen Skandal, denn gerade weilt der Vampirkönig von Louisiana, Arkansas und Nevada in der kleinen Stadt. Es ist an Sookie und Bill, dem für die Region zuständigen Vampirermittler, das Verbrechen aufzuklären. Und dann wird Sookie selbst zur Zielscheibe. Wer ist ihr Feind?..... Cocktail für einen Vampir ist der 13. Teil der Sookie Stackhouse-Reihe der amerikanischen Autorin Charlaine Harris. Wie in allen Teilen der Reihe ist die Hauptfigur Sookie Steckhouse, in deren Welt es normal ist das es Vampire und Gestaltwandler gibt. Doch auch andere Wesen die sich noch nicht gezeigt haben. Wie immer gerät sie in ein wirr-warr der verschiedenen Grupierungen und steht zwischen den Stühlen, aber auch ihre Gefühlswelt erlebt wie oft ein auf und ab. In allem ist es eine nette Geschichte um sich die Zeit zu vertreiben. Man findet schnell wieder in das geschehen rein, auch wenn man länger kein Buch von der Reihe gelesen hat. Im großen und ganzen waren die ersten Bücher der Reihe um einiges besser. Ich glaube es wird Zeit das die Reihe um die gedankenlesende Kellnerin langsam ein Ende findet. Ehrliche 3 von 5 Sternen.

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  • Die Handlungsstränge verdichten sich - das Finale ist nah

    Cocktail für einen Vampir

    his_and_her_books

    22. April 2014 um 07:12

    Meinung: Lange, lange ist es her, dass ich Band 11 der Sookie-Stackhouse-Reihe gelesen habe. Aber der Einstieg gelang dennoch wie von selbst. Schon nach wenigen Seiten fühlte ich mich, als hätte ich Bontemps niemals verlassen. Gezielte Rückblicke – wie alles aus der Ich-Perspektive von Sookie -, wenn es denn etwas zum Zurückblicken gab, erleichterten mir die Erinnerung an die vergangenen Bände. So wurde ich mit der etwas kriselnden Beziehung zwischen Sookie und Eric konfrontiert, die erst zur echten Krise wird, als Sookie zum gemeinsamen Treffen mit Vampirkönig Felipe eintrifft, der Nachforschungen über den Verbleib/Tod seines eingesetzten Regenten Victor anstellen will. Doch das ist eindeutig nicht der einzige Grund. Schnell gerät das alles jedoch in den Hintergrund, als Sookie Eric trinkend von einer Frau erwischt, die wenig später Tod im Garten liegt. Einfacher Mord? Zufall? Oder doch eine lang gesponnene Intrige? Die Suche nach dem Täter beginnt.  Insgesamt ist es auffällig, dass dieser Band enorm viel rund um die anderen Charaktere handelt und erzählt. Ziemlich jede Person aus Bontemps und Umgebung taucht in diesem 12. Teil auf. Überhaupt hat Charlaine Harris ein absolutes Talent dafür, Belanglosigkeiten so sauber zu verpacken, dass es nicht wie die offensichtliche penible Berichterstattung jeder einzelnen Tätigkeit von Sookie wirkt. Dennoch hatte ich in der ersten Hälfte des Buches oftmals das Gefühl, nicht voranzukommen. Dafür hatte es der Rest dann in sich! Die Autorin wob die gesponnenen Fäden gekonnt zusammen, legt Intrigen und Komplotte offen, Beziehungen, die mich durchaus überraschen konnten.  Nach einem letzten Showdown, der mich kurz schockieren konnte, endete der vorletzte Band der Reihe ruhig und machte mich dennoch neugierig darauf, wie alles enden wird. Urteil: Band 12 der „Sookie Stackhouse“-Reihe lässt es zunächst etwas ruhiger angehen, ehe die Intrigen und Aktionen jenseits von Sookies Wissen zusammenlaufen. Der altbewährte Stil von Charlaine Harris macht es dennoch zu einem gelungenen Lesespaß. Knappe 4 Bücher für „Cocktail mit einem Vampir“. Die Reihe: 1. Vorübergehend tot 2. Untot in Dallas 3. Club Dead 4. Der Vampir, der mich liebte 5. Vampire bevorzugt 6. Ball der Vampire 7. Vampire schlafen fest 8. Ein Vampir für alle Fälle 9. Vampirgeflüster 10. Vor Vampiren wird gewarnt 11. Vampir mit Vergangenheit (Rezension) 12. Cocktail für einen Vampir 13. Vampirmelodie ©his-and-her-books.blogspot.de

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  • Knackig, aber langsam geht einem die Puste aus!

    Cocktail für einen Vampir

    Janna_Stati

    07. February 2014 um 16:32

    Inhalt Das Leben von Sookie Stackhouse, der gedankenlesenden Kellnerin, ist niemals langweilig. Sie ertappt Eric, ihren Vampir-Liebhaber, am Hals einer anderen Frau, die kurz darauf tot aufgefunden wird. Zusätzlich erschwert wird diese Situation nicht nur durch die Polizei, sondern auch durch den Besuch von Felipe, dem Vampirkönig. Sookie und Bill, der Vampirermittler, müssen herausfinden, wer verantwortlich für den Mord ist. Auch die Elfen machen Sookie langsam Sorgen, da das Portal scheinbar für immer geschlossen wurde...    Meinung "Cocktail für einen Vampir" ist der neunte Band in der Serie um Sookie Stackhouse aus dem kleinen Städtchen Bon Temps in Luisiana in den USA. Anders als bei manchen Folgebänden ist es empfehlenswert alle Bücher in ihrer Reihenfolge zu lesen, denn es finden immer neue Entwicklungen statt, die ohne Vorwissen nicht nachvollziehbar sind. Außerdem beziehen sich Figuren oft auf vergangene Geschehnisse und damit werden Bezüge zwischen den Bändern hergestellt.  Die Geschichte von Sookie Stackhouse ist mehr als eigenartig. Zum einen lebt sie in einer Welt voller übernatürlicher Wesen, wie Vampiren, Wergeschöpfen, Elfen und anderen, uns unbekannten Wesen. Zum anderen ist sie selbst eine Gedankenleserin und gerät ständig in Schwierigkeiten.    Als Figur ist Sookie auf den ersten Blick einfach gestrickt. Die junge Kellnerin ist nicht groß gebildet, offen und direkt, liebenswürdig und hilfsbereit. Vor allem junge Frauen werden sie leicht als Identifikationsfigur verstehen können, da man als Leser einen offenen Einblick in alle ihre Gedanken hat. Sookie weckt Symphatiegefühle in uns, wenn sie in Schwierigkeiten gerät, sich verliebt oder im Affekt handelt.  Harris zeigt uns die Gedankenleserin als eine Figur, die vor allem dem Leser gegenüber ehrlich und fair ist. Ihre Gedanken sind manchmal schockierend, wegen ihrem drastischen Charakter und dann wieder sehr romantisch und reich an Bildern und Visionen. Sookie kommt einem als Person sehr real und lebensnah vor. Charlaine Harris beschönigt nichts, versucht nicht Kontraste zu erzeugen oder sie zu verstärken, sondern zeichnet eine junge Kellnerin, wie wir sie heute kennen könnten, trotz der vielen übernatürlichen Wesen um sie herum.    Sookie ist die dem Leser am nächsten stehende Figur des Romans. Aus ihrer Perspektive erfährt der Leser um das Geschehen. Damit ist man in die Entwicklungen eingebunden, weiß jedoch an keiner Stelle mehr als Sookie selber, manchmal aber weniger, wenn Harris die Spannung verstärken will. Wenn mir Informationen vorenthalten werden, dann ist das ärgerlich, aber es steigert die Anspannung und lässt mich sehnlichst auf die Lösung warten. Die Gedankenleserin wird von vielen anderen Figuren umgeben, so auch ihrem Liebhaber und Vampir-Ehemann Eric Northman. Trotz seiner Kälte und abweisenden Haltung, die man teilweise für Ignoranz und Gleichgültigkeit halten könnte, kann ich Eric nicht verurteilen oder verabscheuen. Eric steht dieses Mal nicht im Zentrum der Geschichte, obwohl er am Mord beschuldigt wird. Er ist eine Nebenfigur, Sookies Liebhaber, mit dem sie Probleme hat. Zwar rechtfertigt Sookie diese damit, dass er als Vampir seine Gefühle und Gedanken schlecht ausdrücken kann, aber es zeichnet sich eine Krise in deren Beziehung ab.  Zwischen Eric und Sookie gibt es wenig Absprache. Ihre Probleme sind denen von vielen Paaren ähnlich. Es herrscht Unverständnis für seinen Partner und beide warten auf Liebesbeweise, sind aber nicht gewillt den ersten Schritt zu machen. Die Frage, die Charlaine Harris aufwirft ist, ob es Liebe allein schaffen kann alle Disparitäten zu überbrücken. Aus dem Schluss des Romans kann ich mir die Antwort denken: Nicht nur Liebe, sondern auch Vertrauen und Kommunikation sind wichtig um gemeinsam Entscheidungen zu treffen und glücklich zu sein.  Trotz der kritischen Situation in deren Beziehung halten Eric und Sookie zusammen, wenn es darauf ankommt. Sie spielen sich nicht gegenseitig aus, sondern unterstützen einander. Letztendlich schaffen es die beiden aber nicht ihre Probleme zu überwinden und der Schluss des Romans deutet darauf hin, dass die Beziehung beendet ist.  Die Autorin zeigt in "Cocktail für einen Vampir" den Verlauf einer Beziehung, die es im richtigen Leben geben könnte und macht somit ihren Roman glaubhaft und realitätsnah. Ich habe mich selber gefragt, ob es eine Möglichkeit gegeben hätte, das Ende zu verändern. Meiner Meinung nach war es vor allem die fehlende Kommunikation, welche die beiden auseinander getrieben hat. Hätte es mehr Aussprache gegen, wäre ein alternativer Ausgang denkbar gewesen.  Die vielen anderen Figuren des Romans, wie Bill, Tara, JB, Sam, Felipe, Pam und andere haben ihre Finger im Spiel und sorgen ständig für neue Wendungen im Geschehen. Es ergibt sich ein harmonisches Gesamtbild des Städtchen Bon Temps und Sookies Leben. Obwohl es eine nette Ablenkung vom Hauptstrang ist, finde ich, dass man die einzelnen Geschichten von Sookies Freunden auch weglassen könnte. Manche sind zwar ein wenig in der Handlung verankert, aber andere haben mit ihr gar nichts zu tun. Ich weiß nicht, ob es Sinn macht zu viel über die Geburt von Taras und JBs Kindern zu schreiben, wenn es im weiteren Verlauf der Handlung keine Rolle spielt. Der Gesamteindruck wird davon nicht gestört, aber diese Szenen bringen dem Leser wenig Erkenntnisse.  Charlaine Harris zeigt auch familiäre Beziehungen, die in der Krise sind. So stellt sie die Frage, wie viel man Verwandten anvertrauen kann und sollte. Es fällt schwer Menschen gut einzuschätzen, die man schlecht kennt, wie es bei Sookies Elfen-Verwandten der Fall ist. Misstrauen zwischen den Elfen zeigt die Autorin aus verschiedenen Blickwinkeln und gibt dem Leser damit Stoff zum Nachdenken. Sind deren Probleme nicht auch Spiegel der Wirklichkeit? Wie oft denken wir nur an uns selbst, handeln aus egoistischen Motiven und verletzten damit unsere Verwandten oder Freunde? Den Aufbau und den Handlungsverlauf strukturiert Charlaine Harris wie immer gekonnt. Sie steigt erst ruhig ein und lässt den Leser in die Situation eintauchen. Rückblicke und Zusammenfassungen erlauben es Bezüge zum letzten Band, "Vampir mit Vergangenheit", herzustellen und sich in Bon Temps erneut einzufinden, um nun herauszufinden, wie es weiter gehen soll.  Die Idylle wird unterbrochen durch Sookies Auftauchen bei Eric, wo sie ihn am Hals einer jungen Frau erwischt - Kym Rowe. Kurze Zeit später erklingen Polizeisirenen und Sookie erfährt, dass Kym tot in Erics Garten aufgefunden wurde. Aus meiner Sicht ist das ein knackiger Einstieg, der sofort Spannung schafft und gleichzeitig Raum für Spekulationen bietet.    Die Polizeiermittlung habe ich mir anders vorgestellt und sie kommt mir im Roman etwas stilisiert vor. Das Verhör ist sehr konzentriert auf die Ausrichtung des Romans. Mit anderen Worten: Charlaine Harris nutzt die Ermittlung, um den Leser zu polarisieren. Mal deutet sie die Schuld von Eric an, bringt Argumente und Beweise, dann entlastet sie diesen erneut durch Sookies Überlegungen, ihre Erfahrungen und Vorstellungen von ihrem Liebhaber. Außer Eric werden mehrere Personen unter die Lupe genommen, aber keiner der möglichen Täter scheint ein eindeutiges Motiv zu haben.  Sehr spitzfindig spinnt die Autorin den Faden weiter, bringt neue Figuren ins Spiel, zeigt Zusammenhänge auf und macht den Mord und dessen Aufklärung immer spannender. Trotz komplizierter Entwicklungen bleibt die Geschichte strukturiert und gut nachvollziehbar.  Bis zum Schluss ist dem Leser unklar, wer an dem Tod von Kym Rowe schuld ist. Das Finale ist unerwartet, aber zugegebener Maßen nicht schockierend für mich gewesen. Womöglich ist für mich nach dem neunten Band die Luft schon raus und Sookies Geschichte wird nicht spannender. Zwar war ich erstaunt, die Wahrheit zu erfahren, war aber von der Geschichte nicht ergriffen.  Eines der Highlights des Romans ist für mich die Sprache. Sie kann als alltäglich, lebensnah, aber sarkastisch und gleichzeitig bildhaft beschrieben werden. Der Roman liest sich leicht und zaubert oft ein Lächeln auf die Lippen, auch wenn er nicht zum Lachen bringt. Der Stil macht es möglich sich beim Lesen zu entspannen, wenngleich schreckliche Dinge geschehen, die Sookie aber auf eine Weise darstellt, die es einem unmöglich macht, diese ernst zu nehmen. Der heitere Unterton, Sookies komische Kommentare und ihre verdrehte Logik, wenn sie vom Thema abschweift und eigenartige Assoziationen hat, machen den Roman zu einer angenehmen Lektüre.  Am Ende will ich noch einmal anmerken, dass die Serie "True Blood" zwar auf den Büchern dieser Reihe basiert und vieles tatsächlich auf dem Bildschirm seinen Abklang findet, aber trotz allem große Unterschiede zwischen Serie und Buch vorhanden sind. Wer also nur die Serie kennt, sollte nicht einfach einen Band der Reihe zur Hand nehmen. Nicht nur Figuren haben etwas andere Charaktere, auch die Geschichte hat sich in den Romanen anders entwickelt aus die Macher der Serie dies am Bildschirm zeigen.    Fazit Als neunter Band der Serie um Sookie Stackhouse von Charlaine Harris ist "Cocktail für einen Vampir" ein weiterer Roman um Sookies Leben. Durch ihren Charakter, ihre Offenheit und ihre unverblümte Art sich auszudrücken ist die Gedankenleserin sympathisch und erscheint real. Ihre Beziehungsprobleme mit Eric sind nichts außergewöhnliches, denn viele Paare haben mit Unverständnis und mangelnder Kommunikation zu kämpfen. Harris wirft damit aktuelle Fragen und Probleme auf und konfrontiert den Leser damit. Sie zeigt einen möglichen Ausgang, lässt aber Raum für Überlegungen und Spekulationen.  Ich kann den Roman an diejenigen empfehlen, welche ihre Sookie-Stackhouse-Reihe gerne um einen  weiteren Band erweitern würden. Das Buch alleine zu lesen, ohne Vorwissen, sehe ich als problematisch und würde eher empfehlen mit dem ersten Band "Der Vampir, der mich liebte" anzufangen.

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  • Ein Wort gibt dieses Buch wieder: LANGWEILIG!

    Cocktail für einen Vampir

    Buchtastisch

    22. August 2013 um 21:27

    “…Aber wenn das alles vorbei ist…” Reiß ich ihm den verdammten Kopf ab. “Nein, das tust du nicht”, ermahnte ich mich. “Wir werden darüber reden.” Und DANN reiß ich ihm den Kopf ab. (S. 104, Sookie über Eric) Dies ist der 12. Band der “Sookie Stackhouse”-Reihe. Die Rezension beinhaltet Spoiler zu den Vorgängerbänden. Das Fazit ist jedoch spoilerfrei und kann auch gelesen werden, wenn man die Vorgängerbände nicht kennt. Inhalt: Der Vampirkönig Felipe ist in der Stadt! Doch das ist nicht das einzige Problem, denn Sookie erwischt Eric in flagranti wie er von einer anderen Frau Blut trinkt – und diese Frau wird kurz darauf tot in Erics Garten von der Polizei aufgefunden. Es stellt sich die Frage: Wer steckt hinter diesem Mord und will ihn Eric in die Schuhe schieben?Die Buch-Abrechnung: + Einige Fragen werden beantwortet: Es gibt im zwölften Band einige Antworten auf Fragen, die aufgeworfen wurden und auch teils überraschende Wendungen. +/- Sookies Abenteuer wenden sich langsam ihrem Ende zu: Einerseits Respekt, dass Charlaine Harris so eine lange Buchreihe doch recht erfolgreich geschaffen hat. Andererseits merkt man an diesem vorletzten Band eindeutig, dass es nun Zeit wird, dass es zu Ende geht. - Der Einstieg ins Buch: Zu Beginn sind Sookie und ihre Freundinnen in Claudes Strip-Club. Das empfand ich als ziemlich langweilig und vor allem uninteressant. Meine Aufmerksamkeit hatte die Autorin Charlaine Harris erst als Eric, Pam & Co. ins Spiel kamen. - Die Beziehung zwischen Eric und Sookie: GÄÄÄÄHN! Was war das bitte? Sowas von unemotional, unberührend, langweilig… Was soll ich noch dazu sagen? Sookie ist wieder auf dem Level auf dem sie sich einredet, dass sie Eric ja schon liebt … oder? Merken tut man davon aber nichts. Es passiert nichts, keiner kämpft für die Beziehung. Romantik, Leidenschaft? Nichts war vorhanden. - Uninteressante Charaktere / Storyabschweifungen: Vieles dreht sich z.B. um Tara und JB, Jason und Michele, etc. – das fand ich (auch wenn ich mich hier wiederhole *hust*) langweilig. Diese Stellen hätte ich am liebsten überflogen, denn die “Seitenausflüge” waren ermüdend, da die Geschichte selbst ja noch nicht mal die Aufmerksamkeit des Lesers halten kann. - Sookies Entwicklung: Was ist nur aus Sookie geworden? Natürlich ist sie geprägt von den vorangegangen Ereignissen. Aber es ist schade zu lesen wie abgebrüht sie geworden ist. Wie leicht es ihr fällt zu töten, Leichen zu entsorgen, etc.! Wo ist ihr Witz und ihre Leichtigkeit? FAZIT: Ich hab das Buch immer noch einigermassen gerne gelesen. Deshalb vergebe ich trotz viiieler Kritikpunkte noch zwei Sterne. Aber insgesamt war es für mich eindeutig der schwächste Band der Reihe. Dennoch werde ich den letzten Band lesen und hoffe, dass dieser die Reihe wenigstens befriedigend abrundet.  © by www.buchtastisch.de

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  • Das zwölfte blutige Abenteuer - rasanter aber mit weniger Humor

    Cocktail für einen Vampir

    DeneraX

    23. June 2013 um 17:00

    Inhalt  König Felipe hat sich mit seinem Gefolge höchstpersönlich selbst eingeladen, denn genauso wenig wie Sookie und Eric, hat der König den Tod seines Vertreters vergessen, für den, wie alle wissen, Sookie und Eric nicht ganz unverantwortlich waren. Zu Sookies Entsetzen erwischt sie ihren Eric mit den Zähnen in einer anderen Frau, die ein wenig später reichlich tot im Garten aufgefunden wird, wofür natürlich der Wikinger verantwortlich gemacht werden soll. Ein Grund für Bill und Sookie der ganzen Sache auf den Grund zu gehen.  Aber Felipe ist nicht der einzige königliche Gast, der sich nach BonTemps geschlichen hat. Denn da ist ja noch der Vertrag, den Apius vor seinem Tod für seine Schöpfung Eric geschlossen hat, um ihm auch nach seinem Ableben noch das Leben schwer zu machen. Und weil Sookie noch nicht genug Probleme hat, macht die Welt der Feen natürlich auch wieder ein bisschen ganz besonderen Ärger. Meine Meinung  Auch in „Cocktail für einen Vampir“ treffen wir wieder jede Menge alte Bekannte, wobei der ein oder andere, für meinen Geschmack, ein wenig zu kurz kommt. So ist der Auftritt von Bubba dieses Mal sehr mager ausgefallen, auch wenn er Sookie mit seinem Erscheinen wieder einen richtigen Freundschaftsdienst erweist. Auch von Pam und Eric gab es in Teil 12 eindeutig zu wenig… Dafür spielen Claude und Co. eine große Rolle, was mir durchaus gefallen hat. „Cocktail für einen Vampir“ ist leider nicht ganz so humorvoll wie sein Vorgänger, dafür aber sehr rasant und mit vielen neuen Informationen versehen, die einen wieder richtig Neugierig machen. In der Beziehung von Eric und seiner Menschen-Ehefrau läuft es leider nicht ganz so gut, daher ist für Band 13 wahrscheinlich wieder alles offen, was sich auch daran erkennen lässt, dass Bill wieder eine etwas größere Rolle einnimmt.  Die Freunde der großartigen Sex-Szenen muss ich leider enttäuschen, denn davon gibt es dieses mal keine einzige, allerdings könnte Teil 13 dafür entschädigen, weil die Karten wahrscheinlich wieder komplett neu gemischt werden.  Fazit/Wertung  Im Großen und Ganzen war auch dieser Teil der Sookie Stackhouse – Reihe wieder ein blutiges Vergnügen, in das man dank Charlaine Harris sehr gut hinein findet, da alle wichtigen Dinge nach und nach nochmal angesprochen werden. Wer die ersten 11 Teile mochte, muss auch Teil 12 lesen und sich in die Welt von Vampiren, Wergeschöpfen, Gestaltwandlern, Feen, Dämonen und gewöhnlichen Menschen, die nicht zu 100% gewöhnlich sind, entführen lassen. Knappe 4 von 5 Sterne für Charlaine Harris und True Blood.

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  • Vielleicht ist es Zeit für Sookie, zu gehen...

    Cocktail für einen Vampir

    MikkaG

    06. June 2013 um 19:48

    Hinweis: ich habe das Buch auf Englisch gelesen (zum jetzigen Zeitpunkt ist es auf Deutsch noch nicht erhältlich). Sookie Stackhouse ist (oder war?) eine meiner absoluten Lieblingsromanheldinnen, mit ihrer erfrischend bodenständigen Art, ihrem flapsigen Humor und ihrer Neigung, ständig von einer haarsträubenden Situation in die nächste zu stolpern. Dabei trifft sie auch noch eine erstaunliche Menge an extrem gutaussehenden und interessanten Männern... Aber die letzten beiden Bücher haben mich leider etwas enttäuscht. Ich bin mir nicht einmal ganz sicher, warum. Vielleicht, weil Sookie sich so sehr verändert hat - von ihrer anfänglichen Unschuld und manchmal sogar Naivität ist nicht mehr viel übrig, und genauso wenig von ihrem positiven Blick aufs Leben. Natürlich ist das verständlich, bei Allem, was sie erlebt hat: Tod und Folter, Herzschmerz, Verrat... Aber es stimmt mich dennoch wehmütig, wie abgebrüht sie inzwischen ist, wie einfach es ihr fällt, zu töten oder eine Leiche zu entsorgen. Ihr Staunen über die aufregende Welt des Übernatürlichen ist abgestumpftem Pragmatismus gewichen. Vielleicht liegt es auch daran, dass ihre leidenschaftliche Beziehung zu Eric (meinem Zweitlieblingscharakter direkt nach ihr) inzwischen irgendwie schal und zerrüttet daherkommt. Ab und an haben sie noch (nicht groß beschriebenen) Sex, aber es gibt nur noch herzlich wenig Romantik. Und die Romantik war immer ein großer Teil dessen, was sie Serie für mich so ansprechend gemacht hat. Oder vielleicht ist es der Humor, der mich nicht mehr wirklich überzeugt. Normal bringt mich Sookie alle paar Seiten dazu, laut herauszuprusten oder sogar meinen Tee über meinen Kindle zu spucken, aber die letzten zwei Bücher waren für mich eher ernüchternd und leicht deprimierend. Damit möchte ich nicht sagen, dass die Bücher schlecht sind - sie entsprechen nur nicht meinen Erwartungen, und das muss ja nicht für alle Leser gleich gelten. Ich werde das nächste (und letzte) Sookie-Buch dennoch kaufen, und um ehrlich zu sein, hoffe ich inständig auf ein wenig Unbeschwertheit und eine dicke Portion Romantik - ein Happy-End für Sookie.

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  • Elfen, Vampire und andere Supras

    Cocktail für einen Vampir

    Zitronenfalter

    19. May 2013 um 17:59

    Der Fehltritt von Eric löst eine ganze Welle von Probleme bei Sookie aus. Nicht nur das sie einen Mord aufzuklären hat, machen auch noch die Elfen Schwierigkeiten. Das Cluviel Dor die Liebesgabe ihres Großvaters Fintan an Adele beslastet Sookie sehr seit sie es in einem Geheimfach gefunden hat. Bill ist nach wie vor in Sookie verliebt. Sams Freundin Jannalyn Hopper ist eifersüchtig und macht Sookie dafür verantwortlich. Und eigentlich will sie nur ein entspanntes Leben führen mit ihrem Vampierliebsten. Das Buch ist voll mit Ereignissen rund um die gedankenlesende Kellnerin und es hat mir sehr gut gefallen.

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  • Sookie macht das schon

    Cocktail für einen Vampir

    Athene

    INHALT: Auch im 12. Band der Reihe um Sookie Stackhouse geht es hoch her: Vampire, Elfen und Werwesen integrieren gegeneinander. Als auf Erics Grundstück die Leiche einer Halbwerwesenfrau gefunden wird, stellt sich für Sookie die Frage: Wem kann man trauen und wer kann ihr helfen Eric zu entlasten? FAZIT: Ich liebe Sookie. Sie schafft es immer wieder in unmögliche Situationen zu kommen und scheinbar unkontrolliert und mit unkonventionellen Methoden die Probleme zu klären. Wer keine Lust auf Fantasyromane hat, dem muss man sagen, die Romane um Sookie sind eher Krimis. Die Verdächtigen sind aber eben aus der Fantasywelt. Die Motive? Ganz menschlich: von Ehrgeiz, Gier, Sex, Drogen ist alles dabei. Auch das zwischenmenschliche oder sollte man eher zwischenwesenliche (klingt eigenartig) kommt hier nicht zu kurz. Der Täter oder Täterin ;) hat mich hier tatsächlich überrascht, so dass ich ein bisschen ins Grübeln geraten bin, ob man bei dem Agieren in den Vorbänden schon auf hinterhältiges Verhalten hätte schließen können... Ich habe mich bislang bei keinem der 12 Bände gelangweilt, was eine hervorragende Leistung der Autorin ist. Daher gebe ich 10 von 10 Punkten. http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2013/05/charlaine-harris-cocktail-fur-einen.html

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    • 3
  • Spannend bis zum Ende und mit einer erwachsen gewordenen Sookie!

    Cocktail für einen Vampir

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. April 2013 um 16:39

    Hintergrundinformation: „Cocktail für einen Vampir“ ist der 12. Band der Serie um die gedankenlesende Kellnerin Sookie Stackhouse. Charlaine Harris hat bereits auf ihrer amerikanischen Website bekannt gegeben, dass der nächste Band definitiv der letzte sein und am 07. Mai 2013 unter dem Titel „Dead ever after“ in Amerika erscheinen wird. Das zu lesen hat mich auf der einen Seite ein wenig traurig gestimmt. Auf der anderen Seite wird es aber auch für jede gute Heldin irgendwann einmal Zeit zu gehen. Ich hoffe, Charlaine Harris schafft es, einen Abschluss zu finden, der der Serie würdig ist. Ich würde mir eine gute Mischung aus Spannung, Humor, Action und natürlich ein Happy End für Sookie wünschen. Inhalt: „Cocktail für einen Vampir“ hat, meiner Meinung nach, auf jeden Fall eine gute Vorlage für ein packendes Ende der Serie geliefert. Es werden viele Fragen beantwortet, aber auch viele neue aufgeworfen. Sookies Verwandtschaft spielt eine sehr zentrale Rolle in diesem Band und bereitet ihr so manches Mal ordentlich Kopfzerbrechen. Generell geht es nicht so sehr um die Aufklärung des Mordfalls gemeinsam mit Bill Compton, sondern darum, wie Sookie mit all den Problemen klarkommt, mit denen sie gleichzeitig konfrontiert wird. Es gibt so viele Baustellen in ihrem Leben, mit denen sie fertig werden muss, dass es ein Wunder ist, dass sie überhaupt noch die Kraft hat, zu kämpfen. Gegen ihre Feinde allerdings mehr, als um ihre Liebe zu Eric. Sookies Beziehung: Man hat nicht das Gefühl, dass sie alles dafür tun, um ihre Beziehung zu retten. Im Gegenteil – es wirkt eher so, als würden beide versuchen sich gegenseitig die Schuld am eventuellen Scheitern in die Schuhe zu schieben. Ob eine erneute Veränderung in Sookies Liebesleben ins Haus steht, lässt sich jedoch nur vermuten. Ich sehe ja heimlich schon seit vielen Bänden jemand anderen an Sookies Seite. Sozusagen ihre wahre Liebe und ihren Seelenverwandten. Ich bin gespannt, für welche Richtung sich die Autorin entscheiden wird. Sookies Feinde: Im Kampf gegen ihre Feinde wirkt Sookie mittlerweile recht abgebrüht und fast schon kaltherzig. Nach allem, was sie in den vorherigen Bänden in ihrem Leben durchmachen musste, halte ich diese Tatsache jedoch für sehr realistisch. Kein Mensch würde in ihrer Situation noch den Mut, den Willen und die Kraft haben, weiterzuleben, wenn sie das alles emotional so nah an sich heranlassen würde. Nähe zur Realität: Das ist für mich das wirklich Besondere an dieser Reihe. Obwohl es die zahlreichen Supra-Arten in der Welt der Sookie Stackhouse gibt, und sich immer mehr von ihnen outen, bewahrt die Autorin in jedem einzelnen Band immer noch ein wenig Nähe zur Realität. Sookie versucht oft schon fast krampfhaft an ihrem ganz normalen und gewohnten Alltag festzuhalten, um nicht vollkommen den Boden unter den Füßen zu verlieren. Solche Szenen, in denen sie kocht, ihre beste Freundin Tara Zwillinge bekommt, oder sie ihren 28. Geburtstag mit ihren Freunden feiert, sind allerdings eine sehr schöne Abwechslung zwischen den ganzen Intrigen und den Kampfszenen. Die Charaktere: Glücklicherweise treffen wir wieder viele altbekannte und liebgewonnene Charaktere aus den bisherigen Sookie Stackhouse-Büchern wieder. Egal ob Eric, Bill, Sam, Alcide, Quinn, Pam, Tara und all die anderen, die zwischendurch auch kurz vorkommen. Schade, dass sie manchmal nur erwähnt werden, aber immerhin. Mehr Szenen mit Pam hätte ich schön gefunden. Ihr bissiger und etwas trockener Humor hat mir doch sehr gefehlt. Mit einigen Charakteren gibt es auch ein freudiges Wiedersehen nach längerer Zeit. Außerdem lernen wir ein paar neue kennen, die jedoch eher oberflächlich beschrieben werden. Ausstattung: Das Cover finde ich wieder sehr hübsch und gelungen und absolut perfekt zum Titel passend. Auch die Länge ist mit 428 Seiten genau richtig. Sookie Stackhouse-Romane lassen sich sowieso immer in einem Rutsch sehr schnell auslesen, aber man hat weder das Gefühl, dass die Story zu lang, noch zu kurz ist. Fazit: Dieser Band hat in mir absolute Vorfreude auf den letzten Band der Reihe geweckt, stimmt mich aber gleichzeitig auch ein wenig wehmütig, dass gleichzeitig auch die Zeit mit einer meiner drei absoluten Lieblingsserienheldinnen zu Ende geht. Dieser vorletzte Band um die, mittlerweile sehr erwachsene, Kellnerin Sookie Stackhouse ist spannend, emotional, nachdenklich und ab und zu auch ein wenig humorvoll. Es hat mich sehr fasziniert, die vielen Veränderungen in ihrem eigenen Leben und in ihrem Familien- und Freundeskreis mitzuerleben. Ein absolutes Muss für jeden Sookie-Fan!

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  • Sookie läuft zur Hochform auf!

    Cocktail für einen Vampir

    AlexasMoments

    16. April 2013 um 15:01

    Auch dieses Buch ist ein Geburtstagsgeschenk und ich war sehr gespannt den 12. Band der Reihe zu lesen. Ein wenig Bedenken hatte ich schon, hauptsächlich weil ich eine Rezension auf Amazon gelesen hatte, die dieses Buch in der Luft zerrissen hat. Schon in Buch 11 Vampir mit Vergangenheit bemerkte ich die Veränderung an Sookies Charakter und auch die sonst so leichte Stimmung der Bücher wechselte zu bedrohlich und düster. Ich begann mit angehaltenem Atem zu lesen und fand mich schnell wieder im sonnigen und heißen Bon Temps und schwitzte mit den Hauptcharakteren um die Wette. In der Beziehung von Sookie und Eric steht es nicht zum Besten und das nicht erst seit die Hexe Amelia die Blutsbande zwischen den beiden gelöst hat. Folglich kühlt das Verhältnis zwischen dem blonden Wikingervampir und der gedankenlesenden Kellnerin im Verlauf des Buches weiter ab. Trotz der angespannten Situation zwischen den beiden folgt Sookie der Einladung in Erics Haus, da der König Felipe de Castro den Tod seines Stellvertreters Victor Madden aufklären möchte. Sie stolpert in eine Trinkorgie herein und muss mitansehen wie sich Eric, ihr Ehemann nach Vampirgesetz, von einer anderen Frau nährt. Statt ihrem angetrauten, abtrünnigen Vampir die Liviten zu lesen und ihm eine Lampe an den Kopf zu knallen, reagiert die Telepatin unvorhergesehen vernünftig und schluckt ihren Ärger hinunter. Die Party wird von der Polizei gesprengt, da sich eine Leiche in Erics Vorgarten befindet. Es handelt sich um jene Frau von der Eric getrunken hat. Und schon steckt Sookie erneut in einem blutigen Strudel aus Gewalt, Habgier und den Ränkespielen der Vampire. Als würde das nicht schon reichen, trachtet ihr Sams Freundin, die Werwöflin Jannalynn, nach dem Leben und bedient sich unlauterer Mittel um ihr Ziel zu erreichen. Das übernatürliche Karma um Sookie läuft auf Hochtouren, denn ihr Elfengroßvater Niall taucht plötzlich bei ihr zu Hause auf und sammelt ihren Elfenonkel Claude ein damit er ihm in die Elfenwelt folgt. Zurück bleibt eine ratlose Sookie und ein niedergeschlagener Dermot, der sich verweifelt nach der Zuneigung von Niall sehnt. Das sie ihren Onkel und ihren Großvater sehr bald unter unerfreulichen Umständen wieder sehen wird weiß sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht! Sie versucht Eric zu entlasten, Dermot ein Heim zu bieten und Sam zu retten. Das Schicksal packt aber noch eine Schippe drauf, hat es Sookie noch die Bürde aufgetragen ein unschätzbares Schmuckstück, das Cluviel Dor, zu beschützen. Für die Telepathin bedeutet dieses Erbe ihrer Großmutter sehr viel. Als Eric davon erfährt und sie bittet das Cluviel Dor leichtfertig für ihn einzusetzen, weiß sie wo ihre Beziehung mit dem mächtigen Vampir steht. Als Sookie das von Elfen gefertigte und mächtige Instrument ohne zu Zögern einsetzt um Sam das Leben zu retten, versteht ihr Vampirgatte die Botschaft und macht sich heimlich, still und leise aus dem Staub. Welche Konsequenzen der Einsatz des Cluviel Dor hat oder ob es überhaupt welche gibt und wie es mit Sookie weitergeht, darf man mit Spannung erwarten und wird mit Sicherheit wieder sehr unterhaltsam zu lesen sein. Ich bin total begeistert von Cocktail für einen Vampir und begrüße die Entwicklung der Hauptcharaktere. Ein großes Kompliment an Charlaine Harris, die es selbst nach 12 Bänden noch immer schafft, die Gefühlswert der Hauptprotagonisten durcheinander zu wirbeln. Sookie scheint endgültig erwachsen geworden zu sein. Vorbei sind die Zeiten wo Eric sie zu sich zitiert und sie das wortlos hinnimmt. Sie fordert ihn heraus, sei es mit einem Telefonat das sie ohne zu zögern beendet oder ihn vor die Wahl stellt, ohne einen Zentimeter zurückzuweichen! Sehr sympathisch und authentisch stellt sie sich den nicht immer leichten Anforderungen des Lebens, verliert dabei aber nie den Mut und die Zuversicht, zwei Eigenschaften die ihre Persönlichkeit auszeichnen. Sookie erfreut sich auch weiterhin an den kleinen Dingen des Lebens, sei es an der Geburt von Zwillingen, der Hochzeit ihres Bruders oder einem Sonnenbad in der Hitze von Bon Temps. Genau diese Einstellung zum Leben liebe ich an Sookie Stackhouse!Sich von den Vampiren und Supras herumschubsen lassen war gestern, mit Sookie muss man ab sofort rechnen! http://www.alexas-moments-of-life.de/?p=961

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  • Wieder einmal Sookie

    Cocktail für einen Vampir

    Donata

    09. April 2013 um 13:50

    Im aktuelle Band der Sookie-Stackhouse-Serie geht das Problem um Felipe, den Vampirkönig von Louisiana, Arkansas und Nevada weiter. Gerade als er im Haus von Eric ist, wird eine Frau tot in dessen Garten gefunden. Von der jungen Frau hatte Eric gerade getrunken, was zu weiteren Problemen führt. Sookie hat Angst um ihre Beziehung zum Wikinger und hat noch einige andere Dinge, über die sie nachdenken muss: Claude verschwindet mit ihrem Großvater, die Werwölfe sind plötzlich auch gefährlich und Tara bekommt die Babys.  Das und noch viele andere Ereignisse machen das Buch ganz interessant. Allerdings ist es lange nicht so spannend wie die anderen Romane der Serie. Trotzdem mag ich das Buch, weil mir Sookie sympathisch ist. Auf manch einen mag sie zu Anfang naiv wirken, aber ich finde es bewundernswert, wie sie mit den Schwierigkeiten in ihrem Leben umgeht und es immer schafft, positiv zu denken und zu lächeln.  Das Ende des Romans ist natürlich wieder ein Cliffhanger und ich bin gespannt auf das nächste Buch (Band 13)!

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