Charlaine Harris Dead Ever After

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Inhaltsangabe zu „Dead Ever After“ von Charlaine Harris

Sookie Stackhouse has one last adventure in store. She has survived explosions, revolutions and attempts on her life. Sookie has endured betrayal, heartbreak and grief...and she has emerged a little stronger, and little wiser, every time. But with life comes new trials... The question is, in the end: who will love, who will live, and who will be dead ever after? (Quelle:'Flexibler Einband/27.03.2014')

Der letzte Band hat mich leider enttäuscht. Es las sich eher wie ein schlechtes Best-Of

— Cattie
Cattie

Gut, dass die Serie aus ist. Die Geschichten wurden immer schwächer.

— Pelippa
Pelippa

A little disappointing...

— kalanthia
kalanthia

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    Dead Ever After
    Buchtastisch

    Buchtastisch

    09. November 2013 um 11:07

    "The love we'd had for each other lay broken irreparably. It bled out somewhere on my back doorstep." (S. 129) Inhalt: Arlene taucht wieder im Merlotte's auf und will am liebsten ihren alten Job zurück. Sookie hat jedoch noch weitere Probleme: Ihre Beziehung mit Eric läuft mehr schlecht als recht - und dann wird sie auch noch aufgrund eines Mordes als Tatverdächtige festgenommen... Die Buch-Abrechnung: + Alles hat ein Ende: Leider hat Charlaine Harris bei dem letzten Band schon stark nachgelassen (allg. wurden die Bücher dieser Reihe in der letzten Zeit immer schlechter). Nach diesem Abschlußband, kann man nur froh sein, dass die Reihe nun zu Ende ist (wobei es ja doch noch nicht so ganz zu Ende ist, Ende Oktober erscheint After Dead: What Came Next in the World of Sookie Stackhouse). + Es gibt eine Lösung: Ob man diese nun mag oder nicht - die Autorin Charlaine Harris präsentiert uns für die aufgeworfenen Fragen eine Lösung. - Lieblos: Man hat das Gefühl als werden die über so viele Bänden entwickelten Charaktere lieblos den Hunden zum Fraß vorgeworfen. Also bitte, was sollte das? Hier hat deutlich der Respekt gefehlt. Es war ein bißchen wie wenn man einem Autounfall zuschaut. Man ist entsetzt und kann doch nicht wegschauen bei dem was da passiert. - Kapitel aus unbekannter Sicht: Gerade am Anfang gibt, aber auch im weiteren Verlauf gibt es Kapitel, die nicht aus Sookies Sicht sondern aus der Sicht von unbekannten Figuren geschildert ist. Während ich die Sookie-Bücher sonst immer zumindest leicht zu lesen fand, hat mich das doch sehr aus dem Lesefluß geworfen. Was das sollte, habe ich bis heute nicht verstanden. Es wird dadurch auch keine mysteriöse Spannung oder dergleichen aufgebaut. - Das Ende: Ich bin noch nicht mal ein Fan von Happy-End-Büchern (ich hab auch nichts dagegen, aber ich brauche auch nicht unbedingt ein Happy End), also kann ich normalerweise auch sehr gut mit einem individuellen Ende nach Vorstellung des Autors leben während andere doch mal Probleme damit haben. Doch das?!?! Nein, das ging beim besten Willen nicht. Ich werde nicht spoilern - wer sich genauer informieren will (oder darüber diskutieren will), kann mich gerne über die Kommentarfunktion kontaktieren (und Spoiler bitte aus Respekt gegenüber den anderen dann entsprechend kennzeichnen!). FAZIT: Ich weiß nicht was sich die Autorin bei diesem Abschlußband gedacht hat. Sie schreibt zwar sie hatte so ihre eigene Idee von Anfang an im Kopf und hat diese durchgezogen - aber ernsthaft: Warum hat bringt sie es dann Knall auf Fall statt in den Vorgängerbänden mal drauf hin zu arbeiten? Ich verstehe es nicht und bin einfach nur enttäuscht über diesen bitteren Abschluß. © by www.buchtastisch.de

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  • Ein würdiger Abschluss

    Dead Ever After
    BianFox

    BianFox

    26. June 2013 um 10:21

    Inhalt: Sookie versucht sich, nachdem sie Sam wieder ins Leben zurückgeholt hat, wieder auf das normale Leben zu konzentrieren. Doch wie immer vermag ihr das nicht zu gelingen: Sam verhält sich seit seiner Rückkehr ins Leben seltsam, Eric verstrickt sich weiter in Vampirmachenschaften, was die Beziehung zu Sookie verschlechtert. Als dann kurz darauf die Leiche von Arlene gefunden wird und Sookie verdächtigt wird, gerät ihre Welt ordentlich ins Wanken. Bewertung: Da ist es nun, das große und definitive Ende der Sookie-Reihe. Ganz so fulminant, wie erwarten, ist es in der Tat nicht. Dennoch bleibt sich Harris treu: Obwohl Sookie alles versucht, um in ihrem wieder mehr Ordnung und Alltag zu bringen, gelingt es der übernatürlichen Welt immer wieder für Chaos zu sorgen. Das führt dazu, dass Sookie nahezu verzweifelt, sogar ans Aufgeben denkt. Sie fühlt sich allein gelassen, einsam und überhaupt nicht mehr Herr ihrer Lage. Doch sie bekommt unerwartet Hilfe. Um nicht zu viel vorwegzunehmen, soll hier nur gesagt sein, dass Harris so einige Charaktere ihrer Reihe noch einmal in Erscheinung treten lässt, sodass sich der Leser auch von ihnen verabschieden kann. Dies schien der Autorin ein tiefes Bedürfnis zu sein, was aber dazu führt, dass sich die Handlung in Kleinigkeiten und Alltäglichkeiten wie etwa Teetrinken oder Einkaufen verstrickt, was der Spannung nicht zuträglich ist. Dennoch bekommt der Leser auch die gewohnte Action und das gewohnte und so geliebte Chaos um Sookie geboten. Der berühmte Witz bleibt aber leider beim Finale oft im Verborgenen, was ich persönlich Schade finde. Das große Finale ist dann sowohl überraschend als auch nicht. Es soll an dieser Stelle nur so viel gesagt werden, dass sich Sookie letztendlich in Sachen Liebe entscheidet. Die große Frage, auf die alle Leser gewartet haben, wird zum Schluss also beantwortet werden. Fraglich ist, ob alle Leser mit dieser Lösung zufrieden sein werden... Fazit: Ein würdiger Abschluss der Sookie-Reihe, bei dem Fans sicherlich über einige Schwächen hinwegsehen müssen, um am Ende die alles entscheidende Frage beantwortet zu bekommen.

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  • Dead Ever After - Or: Thank god it's over...

    Dead Ever After
    kalanthia

    kalanthia

    12. June 2013 um 13:45

    The last Sookie Stackhouse novel that so many have been waiting for... and that so many readers trashed. What's it about? Sookie, our beloved Southern belle and waitress, feels disappointed after her relationship with vampire hottie Eric broke apart. She tries to concentrate on working in "Merlotte's", the bar that she recently became the co-owner of. But her partner, Sam, starts behaving strangely towards her, and on top of that, the body of Arlene, a former waitress of the bar, is found in a nearby dumpster. Sookie is arrested for the murder. Comment I must say that I don't think that it was as bad as most people who complained about it said, though it fails to be as good as some of the earlier novels. I was slightly disappointed by how the author pressed all the characters from the previous books into the plot. I felt that some appearances therefore were unnecessary: for example, Quinn stumbles in, but his appearance does absolutely nothing for the plot development. Even some of the people who tried to frame Sookie were unnecessary since one person alone would have sufficed to plot the murder. I'm fine with Sookie's happy end in her love life, though it's not really a surprise with who she ends up. I suspected that this would happen right in the very first chapter of the first book. In a nutshell... ...an okay end for a long series of books. Nothing more, nothing less. 2,5 stars out of 5.

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  • Ein würdiges Finale!

    Dead Ever After
    Juju

    Juju

    31. May 2013 um 14:24

    Sookie fällt es sehr leicht Arlene eine erneute Anstellung zu verweigern, denn diese hatte schließlich dabei helfen wollen Sookie umzubringen. Als diese tot aufgefunden wird gilt Sookie als verdächtig. Trotz schwacher Beweise gerät sie hierdurch in Schwierigkeiten insbesondere weil auch andere Personen ihr nach dem Leben trachten. Zusätzlich hat sie schon seit längerer Zeit nichts mehr von Eric gehört und als sie erfährt warum, bricht eine Welt für sie zusammen. Es muss noch mehr Blut fließen um die Wahrheit ans Licht zu bringen und es muss noch viel gelitten werden um die Liebe zu finden. Fazit: Das Buch ist geschrieben wie gewohnt: Aus Sookies Perspektive locker, frech und unkompliziert aber mitreißend. Die Handlungen springen zwischen verschiedenen Szenen hin und her und es baut sich langsam ein Bild auf. Wie immer lässt die Autorin den Leser warten, wenn es um Sookies Liebesleben geht.  Viele lockere Sprüche machen das Lesen sehr angenehm und unterhaltsam. Die Charaktere sind bereits alle bekannt. Bei manchen erlebt man eine erstaunliche Wendung. Doch Sookie scheint sich nicht allzu sehr weiterzuentwickeln, was ich persönlich sehr schade finde, denn nach all dem was sie erlebt hat, finde ich die Sorge um die Wahl der Lipglossfarbe doch etwas lächerlich. Sie scheint noch immer nicht so recht zu wissen was sie möchte und leider wird das auf die Dauer etwas unglaubwürdig. Dennoch passt es auf eine komische Art und Weise, denn Sookie will na nichts sehnlicher als normal zu sein, aber natürlich mit den Annehmlichkeiten der übernatürlichen Wesen.  Die Geschichte ist spannend. Man will weiterlesen und herausfinden wie es endlich endet. Sookie wird also verdächtigt Arlene umgebracht zu haben und glaubt ihr steht keiner bei. Doch da irrt sie sich. In den 12 Bänden davor gab es viele Charaktere die Sookie begleitet haben und auch im letzten Band wieder begleiten. Gemeinsam versuchen sie Sookie aus der Situation zu bringen...doch wie immer ist dies nur die Spitze vom Eisberg, denn Sookie hat noch Feinde aus alten Zeiten. Zusätzlich stürzt sie in ein Gefühlschaos wegen Eric, denn die Schlacht scheint irgendwie verloren zu sein. Doch Sookie kämpft auf allen Fronten. Insgesamt ist dies ein sehr gelungener letzter Band, doch das Ende wird die Fans spalten. Das Buch war spannend und hatte alles was man braucht um den Leser in den Bann zu ziehen. Nachdem es in den letzten Bänden gefühlt einen kleinen Knick gab, wurde hier nochmal aus den Vollen geschöpft und die Serie anständig beendet. Das Ende hat mir persönlich jedoch überhaupt nicht gefallen, doch ich kann mir vorstellen, dass sich sehr viele Leser eben solch ein Ende gewünscht hätten. Es war eine gute Entscheidung die Geschichte hier zu beenden. Was ich besonders mochte: Besonders toll fand ich, dass hier nochmal einen Aufwind gab und das Buch wirklich zu einem Highlight wurde.

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