Charlaine Harris Dead Reckoning (Sookie Stackhouse 11)

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Inhaltsangabe zu „Dead Reckoning (Sookie Stackhouse 11)“ von Charlaine Harris

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  • Dead Reckoning (Sookie Stackhouse 11) von Charlaine Harris.

    Dead Reckoning (Sookie Stackhouse 11)

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. April 2013 um 03:27

    Sookie Stackhouse geht in die elfte Runde und mit von der Partie sind viele Altbekannte, u.a. Eric, Bill und Sam. Sookie hat alle Hände voll zu tun und es wird wiedermal gefährlich. Denn sie hat sich bereit erklärt ihren Liebhaber Vampir-Sheriff Eric bei seinen Verschwörungsplänen gegen seinen neuen Chef Victor tatkräftig zu unterstützen. Ich bin nicht begeistert. Spannungstechnisch ist dieser Roman eher mau. Charlaine Harris verbringt viel Zeit damit zu beschreiben, wie ihre Heldin den Dachboden ausräumt und enttäuschend wenig mit Spannung und Leidenschaft. Auch die Beziehung zu Vampir Eric, die in den letzten beiden Bänden noch so romantisch war, kühlt langsam ab. Harris trifft im elften Stackhouse-Band einige Entscheidungen, die die Welt der Charaktere tüchtig in Frage stellen und mir persönlich gefallen diese Wendungen nicht immer. Sookie ist nach wie vor Sookie, sympathisch aber auch etwas seicht. Außer unserer Heldin, spielen in diesem Band auch Vampire Eric und Bill, Sam und die Feen Claude und Dermot eine größere Rolle. Mir persönlich gefällt Eric am besten, aus dem endlosen Kanon der Sookie Verehrer, doch in diesem Roman zeigt er nicht unbedingt seine beste Seite. Bon Temps ist mittlerweile wohl Kult geworden und ich reise immer wieder gerne dorthin. Dieser Band bleibt, im Gegensatz zu so manchem Vorgänger, sehr lokal und spielt u.a. in Shreveport, Monroe und Red Ditch. Wer wie ich dem Charme der Südstaaten verfallen ist, wird auf seine Kosten kommen. Dieser Roman sollte wegen seines Unterhaltungsfaktors gelesen werden, denn sprachlich macht er nichts her. Charlaine Harris Schreibstil ist mittelmäßig bis schlecht. Handlungspunkte, die dem Leser von selbst aufgefallen wären, werden ausbuchstabiert und bis zum geht nicht mehr wiederholt – das nervt jeden der schon mal besseres gelesen hat. Nicht zu schweigen von den ständigen Verweisen auf vorige Bände der Reihe und entsprechenden Erklärungen. Dieser Band der Reihe hat mich ein wenig enttäuscht. Wer die Reihe liebt sollte natürlich auch diesen Roman nicht auslassen, aber allzu hohe Erwartungen führen hier zu nichts.

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